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Mexicanische Nächte ? Vierter Theil

Gustave Aimard: Mexicanische Nächte ? Vierter Theil - Kapitel 5
Quellenangabe
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typefiction
authorGustav Aimard
titleMexicanische Nächte ? Vierter Theil
publisherVerlag von Chr. E. Kollmann
year1865
correctorreuters@abc.de
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IV.

Abrechnung.

Hinter der Thür des Corridor's verborgen, war dem Abenteurer kein Wort der Unterredung entgangen.

Als Don Melchior und Don Antonio aufstanden, hatte Don Jaime, da er nicht wußte, durch welche Thür sie sich entfernen würden, eiligst den Corridor verlassen und war nach dem Corral geschlichen, wo er sich gegen die Hecke lehnte und wartete.

Aber nach einigen Minuten, als er kein Geräusch vernahm, wagte er sich aus seinem Versteck hervor und kehrte in den Gang zurück.

Darauf näherte er sich der Thür, und legte sein Auge wieder an die Spalte, durch welche er vorher Alles beobachtet hatte.

Die beiden Männer hatten den Saal verlassen, Don Felipe war allein, er saß noch immer an dem Tische und trank.

Der Entschluß des Abenteurers war sogleich gefaßt: er öffnete mit der Klinge seines Messers geräuschlos das Schloß der Thür, näherte sich leise dem Guerillero, und verkündete diesem seine Gegenwart auf so schweigsame Art, wie wir am Ende des vorhergehenden Kapitels berichtet haben.

Der Guerillero war tapfer, dennoch hatte die plötzliche Erscheinung des Abenteurers und die auf ihn gerichteten Revolver ihn bestürzt gemacht.

Don Jaime benutzte diesen Augenblick der Niederschmetterung; ohne seine Pistolen aus der Hand zu legen, ging er auf die Thür zu, durch welche Don Melchior und Don Antonio sich entfernt hatten, schloß sie sorgfältig von innen, um jede Ueberraschung zu vermeiden, dann kehrte er langsamen Schrittes an den Tisch zurück, setzte sich auf einen Schemel, legte seine geladnen Pistolen vor sich und ließ seinen Mantel niederfallen.

»Plaudern wir,« sagte er.

Obwohl diese Worte in ziemlich sanftem Tone ausgesprochen wurden, war dennoch die Wirkung auf den Guerillero unermeßlich.

»El Rayo!« rief er mit einem Schreckensschauder, indem er die schwarze Maske bemerkte, welche das Gesicht seines seltsamen Gefährten bedeckte.

»Ah! ah!« meinte dieser mit ironischem Spott, »Ihr kennt mich, theurer Don Felipe.«

»Was wollt Ihr von mir stammelte dieser. »Verschiedenes,« erwiderte der Abenteurer, »aber verfahren wir nach der Ordnung, es drängt uns nichts.«

Der Guerillero goß einen Becher voll Refino-de-Cataluna, und leerte ihn mit einem Zuge.

»Hütet Euch,« bemerkte der Abenteurer, »der spanische Branntwein ist stark, und steigt leicht in den Kopf; ich glaube, es ist besser, daß Ihr für unsere Unterredung Eure Kaltblütigkeit bewahrt.«

Allerdings murmelte der Guerillero, und indem er die Flasche bei dem Halse ergriff, schleuderte er sie gegen die Mauer, wo sie in Stücke zerbrach.

Der Abenteurer lächelte, dann begann er von Neuem, indem er nachlässig eine Cigarre zwischen seinen Fingern drehte:

»Ich sehe, daß Ihr ein gutes Gedächtniß habt, das ist mir lieb, ich fürchtete schon, daß Ihr mich vergessen haben könntet.«

»Nein, nein, ich erinnere mich unsrer letzten Begegnung bei Las-Cumbres.«

»Richtig; Ihr erinnert Euch auch, wie unsere letzte Begegnung endete?«

Der Guerillero erbleichte, aber er antwortete nicht.

»Gut, ich sehe, daß Euer Gedächtniß Euch verläßt, ich werde Euch zu Hülfe kommen.«

»Das ist unnütz,« antwortete Don Felipe, indem er den Kopf erhob und einen bestimmten Entschluß gefaßt zu haben schien, »als der Zufall mir, gestattete, Eure Gesichtszüge zu bemerken, sagtet Ihr mir ...«

»Ich weiß, ich weiß,« unterbrach ihn der Abenteurer, »nun, das Versprechen, welches ich Euch gegeben habe, will ich halten.«

»Um so besser,« versetzte jener entschlossen; »man stirbt nur einmal, ob heut oder an einem andern Tag, früher oder später, ich bin bereit, mich Euch zu stellen.«

»Ich bin entzückt, Euch so bereitwillig zu finden,« erwiderte kalt der Abenteurer; »ich bitte mäßigt ein Wenig Eure Kampfeshitze, Caballero, jede Sache hat ihre Zeit, beruhigt Euch, darum handelt es sich in diesem Augenblicke nicht.«

»Um was handelt es sich denn?« fragte der Guerillero erstaunt.

»Das werdet Ihr hören.«

Der Abenteurer lächelte abermals, stützte die Ellbogen auf den Tisch und sich leicht zu dem Sprecher neigend, sagte er:

»Für wie viel wolltet Ihr Euren edlen Freunden den Brief des Sennor Don Benito Juarez verkaufen, den Ihr beauftragt wurdet, ihnen zu übergeben?«

Don Felipe richtete einen bestürzten Blick auf ihn, und sich mechanisch bekreuzend, murmelte er entsetzt:

»Dieser Mensch ist der Teufel!«

»Nein, beruhigt Euch, ich bin kein böser Geist, aber ich weiß Vieles, zumal über Euch, lieber Herr, und über die zahlreichen Gewerbe, denen Ihr obliegt; ich kenne den Handel, den Ihr mit einem gewissen Don Diego abgeschlossen habt; ferner will ich, wenn Ihr es wünscht, Wort für Wort die Unterhaltung wiederholen, die Ihr vor kaum einer Stunde hier in diesem Saale gehabt habt mit den Sennores Don Melchior de-la-Cruz und Don Antonio Cacerbar. Nun, kommen wir zur Sache; ich will, daß Ihr mir den Brief des Sennor Don Juarez, welchen Ihr dort in Eurem Dolman tragt, übergebt, nicht mir verkauft, was Ihr den genannten edlen Caballeros verweigert habt, Ihr versteht mich. Gleichzeitig werdet Ihr mir die andern Papiere ausliefern, deren Träger Ihr seid, und die, wie ich vermuthe, sehr interessant sein müssen.«

Der Guerillero hatte Zeit gehabt, einen Theil seiner Kaltblütigkeit wieder zu gewinnen, und so antwortete er denn mit ziemlich entschlossener Stimme:

»Was beabsichtigt Ihr mit diesen Papieren zu thun?«

»Das kann von dem Augenblick, wo dieselben nicht mehr in Euren Händen sind, nur geringe Wichtigkeit für Euch haben.«

»Und wenn ich mich weigere, sie Euch auszuliefern?«

»So werde ich quitt sein und dieselben Euch mit Gewalt nehmen; das ist Alles,« entgegnete er friedlich. »Caballero,« gab Don Felipe mit einem Ausdruck von Würde, welche den Abenteurer überraschte, zur Antwort, »das ist nicht die Handlungsweise eines tapferen Mannes, wie Ihr seid, einem Mann ohne Vertheidigung also zu drohen; ich habe statt jeder andern Waffe nur meinen Säbel, während Ihr gegen zwölf wehrhafte Männer Stand halten könntet.«

»Diesmal liegt eine scheinbare Wahrheit in Dem, was Ihr sagt,« erwiderte der Abenteurer, »und Eure Bemerkung würde richtig sein, wenn ich mich meiner Revolver bedienen wollte, um Das zu erzwingen, was ich fordere. Aber seid außer Sorge, wir werden einen loyalen Kampf haben, meine Pistolen sollen auf diesem Tische bleiben. Ich gedenke nur, meine Machete gegen Euren Säbel zu kreuzen, das wird nicht allein das Gleichgewicht zwischen uns herstellen, sondern Euch noch einen bedeutenden Vortheil über mich geben.«

»Werdet Ihr wirklich so handeln, Caballero?«

»Ich gebe Euch mein Ehrenwort darauf; und ich habe die Gewohnheit, stets in ehrlicher Weise meine Abrechnung mit meinen Feinden wie mit meinen Freunden zu regeln.«

»Ah! Ihr nennt das Eure Abrechnung regeln?« bemerkte der Andere ironisch.

»Gewiß; welche andere Bezeichnung sollte ich anwenden?«

»Aber woher kommt der Haß, mit dem Ihr mich verfolgt?«

»Ich hasse Euch eben so wenig wie alle andern Elenden Eures Gelichters,« sagte er rauh; »Ihr wolltet in einem Augenblick des Frevels mein Gesicht sehen um mich später wieder zu erkennen, und ich habe Euch gesagt, daß dieser Anblick Euch das Leben kosten würde. Vielleicht hätte ich es vergessen, wenn Ihr Euch nicht heut wieder auf meinem Wege befändet und Ihr Papiere besäßet, die mir unbedingt nöthig sind und deren ich mich um jeden Preis zu bemächtigen entschlossen bin. Ihr verweigert sie mir, ich kann mich daher nur in ihren Besitz setzen, wenn ich Euch tödte, und ich werde Euch tödten. Jetzt bewillige ich Euch fünf Minuten Zeit zum Ueberlegen, ob Ihr bei Eurer Weigerung beharren wollt oder nicht.«

»Dieser fünf Minuten, die Ihr mir so edelmüthig gewährt, bedarf ich nicht, mein Entschluß ist unwandelbar; Ihr werdet diese Papiere nur mit meinem Leben erhalten.«

»So sei es, Ihr werdet sterben,« sagte der Abenteurer, indem er aufstand.

Er nahm seine Revolver und legte dieselben auf einen am äußersten Ende des Zimmers stehenden Tisch; dann kehrte er zu dem Guerillero zurück und seine Machete ergreifend, fragte er:

»Seid Ihr bereit?«

»Einen Augenblick noch,« entgegnete Don Felipe, indem auch er sich erhob, »ich habe, bevor unser Kampf beginnt, zwei Bitten an Euch zu richten.«

»Ich höre, sprecht.«

»Ist der Kampf, den wir beginnen werden, ein Kampf auf Leben und Tod?«

»Hier ist der Beweis dafür,« erwiderte der Abenteurer, indem er seine Maske abnahm und weit von sich schleuderte.

»Gut,« versetzte der Andere, »dieser Beweis ist in der That hinreichend, einer von uns wird also unterliegen, nehmen wir an, daß ich es sei.«

»Diese Voraussetzung ist unnütz, es ist eine Gewißheit.«

»Ich gebe es zu,« versetzte kalt der Guerillero; »in dem Fall, wo sich dies verwirklichen sollte, versprecht Ihr mir, meine Bitten zu erfüllen?«

»Ja, auf Ehrenwort, wenn es mir möglich ist, dies zu thun.«

»Habt Dank; es ist möglich, denn es handelt sich einfach darum, mein Testamentsvollstrecker zu sein.«

»Ich werde es sein, sprecht.«

»Ich habe eine Mutter und eine noch junge Schwester, welche in ziemlicher Armuth leben und ein kleines Haus nicht weit von dem Canal de-las-Bigas in Mexiko, bewohnen, Ihr werdet in meinen Papieren ihre genaue Adresse finden.«

»Gut.«

»Ich wünsche, daß sie nach meinem Tode in den Besitz meines Vermögens gelangen.«

»Das soll geschehen, aber wo ist dieses Vermögen?«

»In Mexiko; alle meine Gelder sind bei den englischen Banquiers *** und Comp. nach und nach niedergelegt; auf den einfachen Vorweis meiner Titel werden die Summen ausgezahlt werden.«

»Ist dies Alles?«

»Noch nicht; ich habe noch mehre Wechsel, die sich auf die Gesammtsumme von fünfzigtausend Piaster belaufen, auf verschiedene ausländische Bankhäuser; diese Wechsel werdet Ihr Euch auszahlen lassen, zu den bereits erhaltenen Geldern hinzufügen und meiner Mutter und Schwester übergeben. Schwört Ihr mir, dies zu thun?«

»Ich gebe Euch mein Ehrenwort darauf.«

»Gut, ich habe Vertrauen zu Euch; nun will ich nur noch eine Bitte an Euch richten.«

»Welche?«

»Es ist folgende: Ihr wißt, wir Mexikaner bedienen uns sehr ungeschickt der Säbel und Degen, deren Führung uns unbekannt ist, da das Duell durch unsere Gesetze verboten ist; die einzige Waffe, deren Handhabung wir wirklich verstehen, ist das Messer: Wollt Ihr daher einwilligen, daß wir uns auf Messer schlagen? Es versteht sich von selbst, daß wir mit der ganzen Klinge kämpfen werden.«

»Das seltsame Duell, welches Ihr mir vorschlagt, ist eher ein Kampf von Leperos und Banditen, als von Caballeros, indessen nehme ich es an.«

»Ich bin Euch sehr dankbar für so viel Willfährigkeit, Caballero, und nun schütze mich Gott, ich werde mein Möglichstes thun.«

»Amen,« sagte lächelnd der Abenteurer.

Diese so ruhige Unterredung zwischen zwei Männern, die im Begriff waren, sich das Leben zu nehmen, dieses so kalt abgeschlossene Testament, dessen Ausführung im Fall des Todes des Einen der Gegner, dem Ueberlebenden anvertraut wurde, zeigt einen der seltsamsten Characterzüge der Mexikaner, denn diese Einzelheiten sind von der strengsten Wahrheit, Obwohl von Natur tapfer, fürchtet der Mexikaner den Tod, dieses Gefühl ist ihm angeboren. Aber sobald der entscheidende Moment gekommen ist, sein Leben einzusetzen und selbst dem Tode entgegen zu gehen, nimmt Keiner mit größerer Philosophie, ja wir möchten besser sagen, mit mehr Gleichgültigkeit die harte Alternative hin und bringt mit größerer Sorglosigkeit dieses Opfer, welches bei andern Völkern nur mit Schrecken und instinctartigem nervösen Schauder betrachtet wird.

Was das Duell anbetrifft, so verbieten die mexikanischen Gesetze dasselbe sogar in der Armee unter den Offizieren; daher schreiben sich die vielen Meuchelmorde und hinterlistigen Ueberfälle, welche begangen werden, um die erhaltenen Beleidigungen abzuwaschen, die sie nicht anders zu rächen wissen; nur die Leperos und die Leute aus dem Volke schlagen sich auf Messer.

Dieser vollkommen geregelte Kampf hat seine Gesetze, die zu überschreiten nicht erlaubt ist; die Gegner machen ihre Bedingungen auf die Lange der Klinge, um im Voraus die Tiefe der Wunden zu bestimmen. Man schlägt sich auf einen Daumen, auf zwei Daumen breit, auf die halbe oder ganze Klinge, je nach der Größe der Beleidigung; die Kämpfenden legen ihren Daumen auf die Stelle des Messers, die als Länge angenommen werden soll, und Alles ist gesagt.

Don Felipe und Don Jaime hatten ihre Säbel abgelegt und ihre Messer zur Hand genommen, welche jeder Mexikaner in seinem Stiefel trägt. Nachdem sie sich von ihren Mänteln befreit, rollten sie dieselben um ihren linken Arm, indem sie einen Theil des Mantels herabhängen ließen; so geschützt, parirt dieser Arm die Stöße. Darauf nahmen die beiden Männer ihre Stellung ein, den Körper nach vorn geneigt, den linken Arm halb ausgestreckt und die Klinge des Messers hinter dem Mantel verborgen.

Der Kampf begann mit gleicher Erbitterung auf beiden Seiten.

Bald drangen die beiden Männer auf einander ein, bald wichen sie zurück; Auge in Auge, die Lippen zusammengepreßt und mit keuchender Brust, kämpften sie auf Leben und Tod.

Don Felipe wußte diese gefährliche Waffe mit größter Vollkommenheit zu führen; mehre Male blendete der bläuliche Blitz des Stahls die Blicke seines Gegners und er fühlte die scharfe Spitze des Messers leicht in sein Fleisch dringen; aber ruhiger als der Guerillero, ließ er diesen seine Kräfte in vergeblichen Anstrengungen erschöpfen, indem er mit der Geduld eines lauernden Tigers den günstigen Moment abwartete, die Sache mit einem Schlage zu beendigen.

Zuweilen hielten sie Beide ermüdet inne, um dann mit erneuerter Wuth auf einander loszustürzen.

Das Blut floß aus mehren leichten Wunden, die sie empfangen hatten, und rieselte auf den Boden.

Plötzlich sprang Don Felipe mit der Schnelligkeit eines Jaguars vorwärts, da glitt sein Fuß in dem Blute aus, er wankte und während er versuchte, sich im Gleichgewicht zu erhalten, drang Don Jaime's Messer tief in seine Brust.

Der Unglückliche stieß einen erstickten Seufzer aus. Ein Blutstrom quoll aus seinem Munde und er fiel wie eine leblose Masse zu Boden.

Der Abenteurer neigte sich über ihn, er war todt; die Klinge war durch das Herz gegangen.

»Armer Bursche,« murmelte Don Jaime, »er hat es so gewollt!«

Nach dieser lakonischen Leichenrede griff er in seinen Dolman und in die Taschen seiner Beinkleider und bemächtigte sich aller seiner Papiere, dann steckte er seine Revolver zu sich, nahm seine Maske wieder vor und nachdem er sich, so gut es ging, in seinen durch die Messerstiche durchlöcherten Mantel gehüllt hatte, verließ er den Saal und nahm seinen Weg durch die Hecke, ohne von der noch immer vor der Thür stehenden Schildwache bemerkt zu werden. Bald darauf befand er sich in einiger Entfernung von Palo-Quemado, wo er das Geschrei der Eule nachahmte.

Fast augenblicklich erschien Lopez mit den beiden Pferden.

»Nach Mexiko!« rief Don Jaime, indem er sich in den Sattel schwang; »diesmal glaube ich meine Rache in den Händen zu haben!«

Die beiden Reiter ritten in raschem Trabe dahin.

Die Freude, welche der Abenteurer über den unverhofften Erfolg seiner Expedition empfand, verhinderte ihn, den Schmerz der wenngleich leichten Schmarren zu fühlen, die er in dem Duell durch seinen Gegner erhalten hatte.

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