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Mein grünes Buch

Hermann Löns: Mein grünes Buch - Kapitel 14
Quellenangabe
typenarrative
booktitleMein grünes Buch
authorHermann Löns
year1994
publisherUllstein Verlag
addressFrankfurt am Main / Berlin
isbn3-548-23325-2
titleMein grünes Buch
pages7-168
created20000706
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1901
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Im Rauhhorn

Zwei Jahre war ich nicht an der Oertze gewesen. Immer wollte ich hin, und immer kam ich nicht hin und kam nicht hin, bis mich auf einmal eine Sehnsucht packte, die nicht fortzuarbeiten, nicht niederzudenken war, eine Sehnsucht nach der Oertze mit ihren weißen Brücken und ihren grünen Wiesen, nach den undurchdringlichen Postmooren, den feuchten Ellernrieden, den braunbeheideten Dünen, nach den grünen Ufern der Wittbeck und nach der Urwaldwildnis des Rauhhorns.

Wo ich war mit Rad oder Büchse, immer sah ich die weiße Oertzbrücke, immer winkten die grausen Fuhren, immer sah ich die Sandwege leuchten und die blühenden Wiesen lachen, sah die Pferdeköpfe ragen über Strohdächern, und die Dünen schimmerten in der Sonne. Und saß ich am Schreibtisch, dann sah ich es winken mit grünen Zweigen und nicken mit schwarzen Kronen, sah die Klengelei am Sandweg und die Mädchen auf den Wiesen in den weißen Fludderhüten, in den roten Leibchen und den blauen Röcken, und des Rauhhorns Urwaldwildnis dehnte sich vor meinen Augen aus.

Da sah ich ein, es ging nicht mehr. Ich packte den Rucksack und saß am andern Morgen in der Bahn, ließ sie in Celle weiterfahren und kletterte vor dem Wirtshaus zur Sonne auf den Omnibusbock, den Platz, den ich mir ausgemacht hatte. Wie lachten meine Augen in die Heide hinein, streichelten die Birken, Fuhren und Machangeln, strichen kosend über die braunen Weiten und die dunklen Gründe, grüßten frohlockend die düsteren Schafställe und die hellen Fischteiche von Wittbeck, und allen Leuten, den hübschen Mädchen und den humpeligen Frauen, allen nickte ich fröhlich zu, und am liebsten hätte ich den Fuhrmann in den Arm genommen, als die schwarzen Fuhren und die weiße Brücke und das gelbe Haus mit dem Strohdach vor mir in Sicht kamen.

Dann aber kam die Enttäuschung. Beim Mittagessen steckte sich der Himmel schwarz an, und es träufelte und es regnete und es goß. Da half kein Ärger, und ich kroch ins Bett und verschlief Regen und Ärger. Für das Rauhhorn wurde es zu spät, und so bummelte ich nach der Horst, nach dem Fleck, wo in einer weiten Wiese, bunt von hellem Knabenkraut und goldenem Wohlverleih, ein Hochsitz steht in Birken und Ellern. Über mir kreiste der Bussard mit heiserem Katzenschrei, unter mir suchte der Storch Frösche, und vom Holz zu der Wittbeck süßen Wiesen zogen aus den Postverstecken die Rehe, eine Ricke mit tief eingefallenen Flanken, ein Spießböckchen, flott und schneidig, und ein Schmalrehchen, niedlich und hübsch. Und lange nachher, als die Fuhren lange Schlagschatten in die Wiese warfen, da trat weit hinten ein Bock aus. Zu gewagt war mir bei der Weite der Schuß, ich stieg herab und pirschte ihn an, aber der Schlaue kriegte Wind und sprang schimpfend ab.

Spät, als das Rotwild von Hassel wie schwarze Schatten durch Korn und Buchweizen zog, ging ich heim. Eulenruf und Nachtschwalbensang geleiteten mich. Und früh, als beide noch riefen und sangen, stand ich wieder draußen in schwarzgrauer Dämmerung. Schlechte Tage hatte ich gewählt. Es hatte gegossen, die ganze Nacht, schwarz war der Himmel, und um vier Uhr war noch kein Büchsenlicht. So tot war alles, so still. Ab und zu klagte ein Kiebitz, eine Taube prasselte fort, wenn ich nahte, eine Amsel warnte, das war alles, was lebte. Fuß vor Fuß, Schritt vor Schritt pirschte ich durch das hohe, nasse Gras der Oertzewiesen um die Büsche herum, aber nirgends ein roter Fleck in den weißbenebelten Wiesen.

Die Sandwege sagten mir Bescheid. Auf ihnen las ich in deutlicher Schrift, daß sie alle schon längst nach Hause gezogen waren, die Rehe, weil es ihnen denn doch ein bißchen gar zu naß war in den Wiesen, und daß sie nun wohl zwischen Post und Holz an Blättchen zupften und an Hälmchen ästen. So zog ich den Fährten nach ins Rauhhorn, an Stangenhölzern vorbei, deren Boden heller Bickbeerenteppich begrünte, an undurchdringlichen Dickungen, die nur Fuchs und Meise kennen, an Postbrüchen, von der Sonne durchhellt, die jetzt langsam die Wolken durchbrannte.

Das Rauhhorn! Wie eine schwarze Mauer lag es da, umrahmt von einem grünen Postgürtel, hinter dem die Tannen standen, undurchdringlich. Hier kann das Gruseln lernen, wer Waldeinsamkeit nicht liebt, und das Jauchzen, das stille Jauchzen mit den Augen, wer sie liebt. Hier ist das Schweigen im Walde heimlich, das Schweigen, das aus tausend kleinen Stimmen gewebt ist, das flüstert und tuschelt und raunt und kichert, murrt und knirscht, das den einen so ängstigt und den andern so beruhigt.

Dieser Knüppeldamm, wie oft ging ich ihn vor Jahren. Jeder Brunkelstrauch, jeder Postbusch, jede Weide, jede Birke, jede rotköpfige Distel, jede gelbe Lilie, jeder hellgrüne Trichterfarn ist so wie damals. Und alle sind da, die vor Jahren mich immer grüßten, der Markwart, der Lärmmacher, der rucksende Tauber, der lachende Königsspecht mit der roten Krone, der fröhliche Fink und die lustigen Meisen, das fauchende Eichkätzchen und der mordende Habicht. Noch immer hängt das Bittersüß seine giftblauen Blumen über den klaren dunklen Graben, noch immer reckt das Knooprisch den kieselgepanzerten Halm, noch immer blüht der Himbeere bescheidene Blume, und immer noch prangt stolz und kühl des gefleckten Knabenkrautes Märchenrispe zwischen der Farne Wunderblättern. Alle Gräben klingen und läuten vom Tropfenfall, und wenn ein grünröckiger Frosch, verscheucht von meinem Tritt, in den Graben springt, das ist dann wie ein voller, tiefer Akkord in des Tropfenfalles träumerisches Lied.

Hier wo die Sonne noch hinkommt auf den breiten Knüppeldamm, da ist noch Helle und Licht. Da leuchtet noch der Wasserfeder zartes Geblüm aus dem dunklen Wasser, da lacht noch des Vergißmeinnichts Blauauge. Aber vom Wege ab in die Tannen hinein, da ist Schatten und Moder. Nur selten tritt eines Menschen Fuß in den Wust von Nadeln und Wurzeln, Pilzen und Moos. Hier sticht der Dachs, hier hinterläßt der Hirsch eine tiefe Fährte, hier birgt sich die Giftotter, und hier schleicht mit spähendem Blick der Wilddieb. Und hier bin ich gern.

Sparsam fällt das Sonnenlicht zur Erde, hellgrün auf den Farn, goldrot auf die toten Nadeln. Zwischen den tiefhängenden Fichtenästen dampft in den Lücken das Regenwasser, von der Sonne erwärmt, wie Zauberrauch empor. Faule Baumstümpfe, moosbepolstert, farnumwuchert, pilzgekrönt, starren düster aus rotfaulem Grund; Fichtenskelette, vom Winde gebrochen, recken verwesende Wurzeln empor, lichthungriger Fallbaum ringt nach Sonne, dünn und sparrig, totgedrückte Machangeln, von Flechten bedeckt, stehen da wie graue Gespenster. Die Fruchtbarkeit geht durch den Wald im grünen Kleid; ihr Schatten, die graubraune Verwesung, schleicht ihr nach.

Ich sitze auf faulem Stumpf und rauche die Mücken fort, die hier in dem Moder schlummern, Tag und Nacht nicht schlafen. Die hellen Flecke, die grünen und roten, verschwinden. Alles wird schwarz und dunkel, braun und kalt um mich her und still und ruhig. Und dann rummelt und grummelt es und zuckt und blendet und pladdert und klatscht und wird wieder heller. Alle Gräben klingen wieder, und auf allen Blößen dampft es, der Fink schmettert sein Sonnenlied, der Wildtäuber ruckst fern in den Eichen, und der Specht lacht drüben im Windbruch.

Über faule Tannenäpfel, über modrige, pilzbewachsene Äste, über moosige Wurzeln und grünen Sauerklee schleiche ich von Baum zu Baum, von Graben zu Graben. Am grünen Grabenweg, wo Wildklee wuchert, mache ich halt. Dort bummelt gern ein Reh. Da wo der Adlerfarn bollwerkt mit mannshohen Wedeln, da schimmert es rot. Da äst hohlflankig und dünnhalsig eine Ricke. Wie schwarze Löcher sitzt es in den Flanken, und lang hängt das Gesäuge herab. Hinter ihr rührt sich der Farn, und ein Köpfchen erscheint und noch eins, immer die Zitzen der Alten suchend, die heißhungrig und gierig den üppigen Klee rupft, daß es laut knurpst. Wenn der Kuckuck ruft, wirft sie auf und pflückt dann weiter an den Himbeeren, aber wenn der Häher, der mich eräugte, warnt, da windet sie hin und her und zieht dann eiligst in das Walddunkel; hinter ihr her flüchten die Kitze.

Schon will ich den Rücken losmachen von dem Stamm der Fichte, an der ich lehne, da kommt von rechts, auf dem Wechsel der Rehe, ein roter Streif. Noch verhüllen ihn Braken und Farne, aber jetzt auf der kleinen Blöße, ist er frei, ein Fuchs, der, die Nase am Boden, bedächtig weiterschnürt. Bis auf zwanzig Schritte lasse ich ihn heran und hebe dann den Drilling. Jäh fährt er zurück, die Seher äugen mich feindselig erschrocken an. Er hat sich so sicher gefühlt in diesem Waldschlummern, hat nicht an den großen Räuber, den stärkeren Mörder gedacht und äugt ihn nun und will wenden. Aber ehe er dazu kommt, drücke ich, der Rotrock poltert um und um und rührt keinen Lauf mehr. Giftig blinken die blendenden Fänge in einem Sonnenstrahl, der auf ihnen spielt, und die Seher sind auf mich gerichtet in Wut und Haß und Anklage. Mir ist, als hätte ich Unrecht getan, und es leidet mich nicht mehr in der Biesternis, wo wie Unholde die Stuken stehen, wie Skelette der Fallfichten Wurzeln ragen und die toten Machangeln wie graue Gespenster starren. Ich muß dahin, wo die Sonne ist.

Nach dem großen Windbruch schleiche ich mit leisen Sohlen. Dort haben Wind und Sonne die Himbeeren getrocknet, dort kann ich auf Glück rechnen. Vor dem Wurzelschirm einer Fallfichte kauere ich mich auf den waagerechten Stamm. Blühende Himbeeren und Weidenröschenbüsche geben mir Deckung nach vorn. Mit dem Weidmesser teile ich Brot und Schinken und esse langsam nach Bauernart, Würfel um Würfel schneidend.

Wild ist's auch hier, aber nicht so heimlich. Der Windriese hat hier mit der Keule zwischen die Tannen geschlagen. Nach rechts und links sind sie gepurzelt. Hier eine lang und gerade, dort eine in Mannshöhe gebrochen, da ein halbes Dutzend übereinander, da ganze Reihen, ganze Knäuel, Äste, Stämme, Kronen, Wurzelballen. Alles wild durcheinander. Andere liegen halb herausgerissen, todkrank an ihre Schwestern gelehnt, von ihren Armen gehalten; in ihrer Rinde bohrt der Borkenkäfer, in ihrem Splint nagt die Larve, Pilze saugen an ihrem kranken Leben. Aber fünf Fuß hinter ihnen stehen andere, stolz und kühn, fest im Boden mit langen Wurzeln, keck in der Luft, mit gesunden grünen Kronen, voll von Goldzapfen, bis zum nächsten Sturm. Dann mäht er auch sie, knickt und bricht sie wie Halme, die Starken und Stolzen, kleinen Käfern und weichen Larven zum Fraß und schmierigen Pilzen zum Brutherd. Wo das grüne Leben wandelt im Walde, da schleicht auch der braune Tod.

Der Schwarzspecht lacht mich Träumer aus. Ihm ist hier der Tisch gedeckt. Im Bogenflug schwirrt er heran, der kohlenschwarze, flammenköpfige, hakt rasselnd die Krallen in die Rinde, schlägt mit dem Meißelschnabel die Borke in handgroßen Fetzen fort und schnurrt mit Höllenlachen weiter. Ihm folgt der Markwart, dieser putzige Geck und Lärmbruder. Überall pickt und klopft und stochert er herum, und alles macht er nach. Jetzt sitzt er auf dem abgebrochenen Stamm, flötet wie eine Amsel, miaut wie ein Bussard, quirlt allerhand Schnack durcheinander und streicht dann ab, vor Angst schreiend.

Meine Augen spähen hin und her und suchen alles ab, jeden Baum, jeden Strauch. Dort hinten ist etwas Rotes, das vorher nicht da war. Aber es wird wohl der halbverweste Stamm einer Fallfichte sein zwischen den Birken. Doch eben rührt es sich. Für ein Reh ist es zu hoch. Jetzt rucken die Birken heftig, und langhalsig mit langen Lauschern steht es da, ein Alttier. Die Lauscher spielen hin und her, der Windfang schnuppert unaufhörlich, doch er fängt keine verdächtige Witterung, und der lange Kopf sinkt herab, und der rote Streif schiebt sich weiter, dem Ende des Windbruches zu. Noch ein roter Streif folgt ihm und noch einer, alle Augenblicke fährt ein Kopf hoch und prüft den Wind, und laut brechend ziehen sie der Mutter nach.

In das feierliche Mittagsgesumme der Bienen und der Schwebfliegen Singen mischt sich ein gellender Laut, eines Habichtweibchens Locken. Heiser antworten die Jungen, hier und da zerstreut im Holze. Ein Schatten fällt auf das grüne Bickbeerenkraut vor mir. Ohne Überlegung reißt die Hand den Kolben hoch und richtet die Laufmündung dahin, wo breitflüglig der Raubvogel schwebt. Im Knall überschlägt sich der Habicht, läßt Federn, verliert seinen Raub, der plumpsend vor mich fällt, sinkt, gewinnt mit mühsamen Flügelschlägen wieder Luft, rudert gewaltsam, um höher zu steigen, und breitklafternd sich drehend kommt er herab und schlägt in die Himbeeren. Auf dem Rücken liegt er da, die gelben, dolchbewehrten Fänge zucken über der querstreifigen Brust, rot trieft es aus dem krummen Schnabel, und Wut, Haß und Anklage blicken die gelben Mörderaugen. Aber nicht so lange, daß ich nach einem Stock fasse, um ihn zu töten, da zittern Schwingen und Stoß, die Fänge lassen das Greifen, und schlaff liegt er da, ebenso still wie die Jungtaube, die seine Fänge fallen ließen.

Ein Weilchen warte ich, dann schleiche ich dahin, wo seine Jungen gierten. Ich ahme den Lockruf der Alten nach und, heiser, nach Atzung schreiend, kommt eins näher. Es knallt, und schwer plumpst es auf die Braken am Boden. Und wieder warte ich ein Weilchen und schleiche ich dahin, wo das zweite Junge schrie. Dort locke ich, aber alles bleibt still. Alle Kronen suche ich ab, bis ein dunkler Klumpen auf einem Fichtenast mir ins Auge fällt. Dahin richte ich den Lauf, und prasselnd kommt er herunter. Aber dann, als ich sie alle drei da liegen hatte, faßt es mich wieder wie Reue, und mir ist, als hätte ich Unrecht getan. Tat ich es, um die Fasanen zu schützen, die meine Jagdfreunde aussetzten, um die Birkhenne vor den Fängen des Räubers zu sichern und Taube und Rebhuhn, Junghase und Kitz? oder aus reiner Mordlust? Sie, sie morden um zu leben, aber wir...? Ohne Nutzen sind sie mir. Den Hasen und das Huhn, sie zu erlegen, mir liegt nichts daran, gelangweilt hat mich stets die Jagd darauf, aber der Bock und alles Raubzeug, das ist die Jagd. Und im Urwald muß es sein, im Wildwald, im Moor und in der öden Heide, daß ich denke, ich sei ein Wilder.

Wo die Bäume schnurgerade stehen, in geraden Reihen ragen über blankgefegten Boden, wo viereckige Kulturen, rechteckige Rabatten abgezirkelt im Holze liegen, wo die Wege eben und die Gestelle so gerade sind, da mag leichter ein Bock zu kriegen sein auf geharkten Pirschstegen. Hier aber, wo Braken den Boden decken, wo in den Blößen das Kraut mannshoch wächst auf dem jungfräulichen Boden, da kannst du pirschen und warten von früh bis spät auf den alten Bock und kriegst nur seine Fährte zu sehen und hörst nur seinen Baß. Darum wurde so manchem die Jagd im Rauhhorn leid. Und auch mir dünkte sie mühsam und unlohnend, wenn ich bei schwarzer Nacht den weiten Weg zum Dorfe machen mußte, müde und der Beute ledig, drei Tage lang. Aber war ich anderen Tages dann wieder draußen in aller Frühe dort, wo noch der Hirsch seinen Stand hat und wo Schwarzstorch und Schreiadler horsten, dann wurden meine Augen doch wieder groß, und mein Herz wurde weit.

Und als nachmittags der Omnibus über die Brücke rasselte, da mußte ich den Kopf wenden nach dem Sandweg, der an der Klengelei vorbeiführt unter den Birken her und der dann durch des Mastbruches Postdickicht mich an die Wittbeck bringt und in die Urwaldruhe des Rauhhornes.

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