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Master Humphrey's Wanduhr. Zweiter Band

Charles Dickens: Master Humphrey's Wanduhr. Zweiter Band - Kapitel 29
Quellenangabe
typefiction
authorCharles Dickens
titleMaster Humphrey's Wanduhr. Zweiter Band
publisherVerlag von Carl Zieger
printrunDritte Auflage
yearo.J.
translatorCarl Kolb
correctorJosef Muehlgassner
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150121
modified20180917
projectide099f732
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Der Raritätenladen.

Neunundfünfzigstes Kapitel

Sobald sich Kit seines Auftrags entledigt und etwa eine Viertelstunde auf dem Zimmer des ledigen Herrn aufgehalten hatte, kam er die Treppe herunter und fand Sampson Braß allein in dem Bureau. Er sang nicht, wie sonst, und saß auch nicht an seinem Pult. Die offene Thüre zeigte den Ehrenmann, wie er mit dem Rücken gegen das Feuer stand und ein so gar sonderbares Gesicht schnitt, daß Kit meinte, er müsse unwohl geworden sein.

»Ist etwas vorgefallen, Sir?« fragte Kit.

»Vorgefallen?« rief Braß. »Nein. Warum sollte etwas vorgefallen sein?«

»Sie sehen so gar blaß aus,« versetzte Kit, »daß ich Sie kaum gekannt hätte.«

»Bah, bah! Lauter Einbildung!« entgegnete Braß, indem er sich bückte, um in der glimmenden Asche zu stören. »War nie wohler, Kit – in meinem Leben nie wohler. Und vergnügt dazu. Ha, ha! Was macht Ihr Freund oben, he?«

»Er ist um vieles besser,« antwortete Kit.

»Freut mich, das zu hören,« entgegnete Braß; »ja wohl, wir dürfen dem Himmel danken. Ein vortrefflicher Herr – ein Ehrenmann – freigebig, großmüthig, macht nur sehr wenig Mühe – – ein bewundernswürdiger Miethsmann. Ha, ha! Und Herr Garland – er ist hoffentlich wohl, Kit? – und der Pony – mein Freund – Sie wissen ja, mein besonderer Freund – ha, ha!«

Kit gab genügende Auskunft über den ganzen kleinen Haushalt von Abel Cottage. Herr Braß, der unachtsam und ungeduldig schien, stieg auf seinen Bock, winkte ihm, näher zu kommen, und nahm ihn beim Knopfloche.

»Ich habe gedacht, Kit,« sagte der Rechtsgelehrte, »daß ich Ihrer Mutter einige kleine Vortheile zuschanzen könnte – Sie haben doch eine Mutter, glaube ich – wenn ich mich recht erinnere, so erzählten Sie mir –?«

»O ja, Sir – ja, gewiß.«

»Eine Wittwe, wenn's mir recht ist? Eine fleißige Wittwe?«

»Eine arbeitsamere Frau oder eine bessere Mutter hat nie auf Erden gelebt, Sir.«

»Ah!« rief Braß. »Das ist herzergreifend, wahrhaft herzergreifend. Eine arme Wittwe, die sich abmüht, ihre Waisen anständig und gemächlich zu ernähren, ist ein tröstliches Bild menschlicher Tugend. – Aber legen Sie doch Ihren Hut ab, Kit.«

»Ich denke Sir, ich muß gleich wieder fort.«

»So legen sie ihn wenigstens ab, so lange Sie hier sind,« entgegnete Braß, indem er ihm denselben abnahm und einige Verwirrung unter den Papieren anrichtete, um einen Platz dafür auf dem Pult zu finden. »Ich dachte, Kit, daß wir oft für Leute, mit denen wir in Geschäftsverbindung stehen, Häuser zu vermiethen haben und sonst dergleichen. Nun wissen Sie wohl, daß wir Leute in solche Häuser setzen müssen, die auf dieselben Acht haben, – das trifft oft Leute, die es nicht verdienen, und auf die man sich nicht verlassen kann. Was hindert uns, eine Person zu nehmen, auf die man bauen kann, wenn man dabei die Freude genießt, zugleich ein gutes Werk gethan zu haben? Ich sage, was hindert uns, diese würdige Frau, Ihre Mutter, dazu zu verwenden? Da folgt dann Eins aus dem Andern; einmal eine Wohnung – und dazu eine gute Wohnung – in der man das ganze Jahr über warm sitzt, ohne Miethe zu bezahlen; außerdem einen Wochengehalt, Kit, der im Stande wäre, sie mit vielen Bequemlichkeiten zu versehen, welche sie zur Zeit entbehren muß. Nun, was halten Sie davon? Haben Sie etwas einzuwenden? Mein einziger Wunsch besteht darin, Ihnen zu dienen, Kit. Wenn es Ihnen also nicht ansteht, so sagen Sie es freimüthig heraus.«

Während Braß sprach, rückte er zwei- oder dreimal den Hut und störte wieder unter den Papieren, als ob er etwas suchte.

»Wie könnte ich etwas einzuwenden haben gegen ein so freundliches Anerbieten, Sir?« antwortete Kit mit erfreutem Herzen. »In der That, ich weiß nicht, wie ich Ihnen dafür genug danken soll.«

»Wohlan denn,« versetzte Braß, indem er sich plötzlich umwandte und sein Gesicht, auf dem sich ein abstoßendes Lächeln spiegelte, Kit so weit näherte, daß dieser sogar auf der Höhe seiner Dankbarkeit ganz bestürzt zurücktrat. »Wohlan denn, es ist geschehen

Kit sah ihn verblüfft an.

»Geschehen, sage ich« – fügte Sampson bei, indem er seine Hände rieb und auf's neue in seinem gewöhnlichen Oelglanz leuchtete. »Ha, ha! Und so werden Sie es finden, Kit; so werden Sie es finden. Aber du mein Himmel!« rief Braß, »wie lange doch Herr Richard ausbleibt! In der That ein trübseliger Zögerer! Wollen Sie nicht eine Minute auf mein Bureau Acht haben, während ich die Treppe hinauf eile! nur eine Minute. Ich will Sie dann keinen Augenblick länger aufhalten – um keinen Preis, Kit.«

So sprechend eilte Herr Braß aus dem Bureau und kehrte in sehr kurzer Zeit wieder zurück. Fast in demselben Augenblicke langte auch Herr Swiveller an, und als Kit sehr schnell das Zimmer verließ, um die verlorene Zeit einzubringen, begegnete ihm auch noch Miß Braß auf der Thürschwelle.

»Ah!« höhnte Sally, indem sie ihm beim Eintreten nachsah. »Da geht ja dein Augapfel, Sammy, he?«

»Ja, da geht er,« versetzte Braß. »Mein Augapfel, wenn du so willst. Ein ehrlicher Bursche, Herr Richard – in der That, ein ganz würdiger Bursche!«

»Hem!« hustete Miß Braß.

»Laß dir sagen, du aufsessiger Vagabund,« fuhr Sampson gereizt fort »daß ich mein Leben für seine Ehrlichkeit zum Pfand setze. Soll's mit diesem Geschwätze nie ein Ende nehmen? Bin ich nur dazu da, um mich durch deinen gemeinen Argwohn immer aufhetzen und placken zu lassen? Hast du keine Achtung vor wahrem Verdienst, du malitiöser Kerl? Wenn's so weit kömmt, so möchte ich lieber deine Ehrlichkeit beargwöhnen, als die seinige.«

Miß Sally zog ihre zinnerne Dose heraus, und nahm eine lange langsame Prise, die ganze Zeit über ihren Bruder fest in's Auge fassend.

»Sie macht mich noch ganz toll, Herr Richard,« sagte Braß; »sie ärgert mich, daß es nicht mehr auszuhalten ist. Ich weiß, daß ich erhitzt und aufgeregt bin, Sir. Man darf sich nicht so im Geschäft benehmen, man darf nicht so im Geschäft aussehen, Sir; aber sie bringt mich ganz aus der Fassung.«

»Warum lassen Sie ihn denn nicht gewähren?« fragte Dick.

»Weil sie nicht kann, Sir,« entgegnete Braß; »weil keifen und mich ärgern ein Theil ihrer Natur ist; und sie will und muß es thun, oder sie würde, glaube ich, nicht gesund sein. Doch gleichviel,« fügte Braß bei, »gleichviel. Ich habe meinen Willen doch durchgesetzt. Ich habe dem Jungen Vertrauen erwiesen und habe ihn wieder auf das Bureau Acht geben lassen. Ha, ha! Etsch, du Viper!«

Die liebenswürdige Jungfrau nahm abermals eine Prise, steckte die Dose in ihre Tasche und sah noch immer ihren Bruder mit vollkommener Fassung an.

»Er hat wieder auf das Bureau Acht gegeben,« rief Braß triumphirend; »er hat mein Zutrauen gehabt, und soll es fortan behalten; er – wo ist denn die –?«

»Haben Sie etwas verloren?« fragte Herr Swiveller.

»Ach du mein Himmel?« entgegnete Braß, indem er der Reihe nach an alle seine Taschen klopfte, in, auf und unter das Pult sah, und die Papiere wirr durch einander warf; »die Note, Herr Richard, die Fünfpfundnote – was kann aus ihr geworden sein? Ich habe sie daher gelegt – Gott behüte mich!«

»Was?« schrie Miß Sally auffahrend, ihre Hände zusammenschlagend und die Papiere über den Boden zerstreuend. »Fort? Nun, wer hat Recht? wer hat es jetzt? Was kümmern uns fünf Pfund – was sind fünf Pfund? Du kennst ihn als ehrlich, als ganz ehrlich. Es würde gemein sein, ihn zu beargwöhnen. Lauf ihm ja nicht nach. Nein, nein, nicht um eine Welt!«

»Ist sie denn wirklich fort?« fragte Dick, indem er mit einem gleich blassen Gesichte auf Braß schaute.

»Auf mein Wort, Herr Richard,« antwortete der Rechtsgelehrte, indem er mit Blicken der größten Aufregung in allen seinen Taschen herumfühlte, »ich fürchte, der Teufel hat seine Hand im Spiel. Sie ist gewiß fort, Sir. Was können wir thun?«

»Laufe ihm ja nicht nach,« sagte Miß Sally, ihrem Schnupftabak wieder zusprechend. »Laufe ihm um keinen Preis nach. Du weißt, du mußt ihm Zeit lassen, die Banknote los zu werden. Es würde grausam sein, den Dieb aufzufinden!«

Herr Swiveller und Sampson Braß sahen in einem Zustande äußerster Verwirrung zuerst Miß Braß und dann gegenseitig einander an, worauf sie wie aus einem Antrieb nach ihren Hüten langten und auf die Straße hinausstürzten. Sie eilten in der Mitte des Weges fort und drängten alle Hindernisse bei Seite, als gälte es ihr Leben.

Es traf sich nun, daß Kit gleichfalls schnell gelaufen war, obgleich nicht ganz so schnell, und da er einen Vorsprung von einigen Minuten hatte, so war er bereits eine gute Strecke voraus. Sie wußten jedoch ziemlich genau, welchen Weg er eingeschlagen haben mußte, und da sie ihm in großer Hast nachsetzten, so holten sie ihn in demselben Augenblicke ein, wo er zum Athemholen Halt gemacht hatte und eben im Begriff war, sein Rennen wieder aufzunehmen.

»Halt!« rief Sampson, indem er ihn an der einen Schulter faßte, während Herr Swiveller auf die andere losstürzte. »Nicht so schnell, junger Herr. Haben Sie es so gar eilig?«

»Ja,« versetzte Kit, indem er in großer Ueberraschung von dem einen auf den andern sah.

»I – ich – kann es kaum glauben,« keuchte Sampson, »aber es wird etwas von Werth aus dem Bureau vermißt. Ich hoffe, Sie wissen nichts davon?«

»Davon wissen? Guter Himmel? Herr Braß!« rief Kit, von Kopf bis zu den Füßen zitternd, »Sie glauben doch nicht – –«

»Nein, nein,« entgegnete Braß rasch, »ich glaube nichts. Meinen Sie ja nicht, daß ich gesagt hätte, Sie hätten es gethan. Ich hoffe, Sie werden ruhig mit zurückkommen?«

»Natürlich will ich das!« erwiederte Kit. »Warum nicht?«

»Ich sagte es ja!« versetzte Braß. »Warum nicht? Ich hoffe, es stellt sich nichts heraus, was nicht mit diesem ›Warum nicht‹ im Einklang stünde. Wenn Sie wüßten, welche Noth ich diesen Morgen hatte, um Ihre Partei zu nehmen, Christoph, so würde es Ihnen sehr leid thun.«

»Und ich bin überzeugt, es wird Ihnen leid thun, mich beargwöhnt zu haben, Sir,« entgegnete Kit. »Kommen Sie – lassen Sie uns zurückeilen.«

»Freilich!« rief Braß. »Je schneller, desto besser. Herr Richard – haben Sie die Güte, jenen Arm zu nehmen; ich will diesen nehmen. Es ist zwar kein angenehmes Gehen, drei nebeneinander, aber unter solchen Umständen muß es sein; das läßt sich nicht ändern.«

Kit wurde abwechselnd roth und blaß, als man sich seiner in dieser Weise versicherte, und schien einen Augenblick geneigt, Widerstand zu leisten. Er faßte sich jedoch bald, und da er bedachte, im Falle des Widerstrebens würde man ihn vielleicht am Kragen durch die öffentlichen Straßen schleppen, so wiederholte er nur angelegentlichst und mit Thränen in den Augen, daß sie ihr Benehmen gewiß bereuen würden – und ließ sich von ihnen fortführen. Während sie auf dem Rückwege begriffen waren, ersah Herr Swiveller, dem seine gegenwärtige Verrichtung sehr widerwärtig vorkam, eine Gelegenheit, seinem Gefangenen in's Ohr zu flüstern, wenn er sich für schuldig bekenne, wäre es auch nur durch ein Nicken, und verspreche, es in Zukunft nicht mehr zu thun, so wolle er (Swiveller) durch die Finger sehen, wenn er Sampson Braß eines an die Schienbeine versetzte und Reißaus nehme. Da aber Kit diesen Vorschlag mit Unwillen zurückwies, so blieb Herrn Richard nichts übrig, als ihn festzuhalten, bis sie Bevis Marks erreichten, wo sie ihren Gefangenen sofort der bezaubernden Sarah vorführten, welche augenblicklich die Vorsicht beobachtete die Thüre zu verschließen.

»Sie müssen wissen,« begann Braß, »wenn dieß ein Fall von Unschuld ist, so ist es ein Fall von der Art, Christoph, wo die vollste Enthüllung die beste Genugthuung gewährt für Jedermann. Wenn Sie sich daher einer Untersuchung unterwerfen wollen,« er deutete die Art der von ihm gemeinten Untersuchung dadurch an, daß er die Aermelaufschläge seines Rockes zurückstreifte, »so wäre das für alle Parteien angenehm und beruhigend.«

»So durchsuchen Sie mich,« entgegnete Kit mit Stolz, indem er seine Arme in die Höhe hob. »Aber bedenken Sie, Sir – ich weiß, Sie werden es bis an den letzten Tag Ihres Lebens bereuen.«

»Es ist gewiß ein sehr schmerzlicher Vorfall,« sagte Braß mit einem Seufzer, als er in eine von Kit's Taschen lenkte und eine bunte Sammlung verschiedener kleiner Gegenstände herausfischte; »sehr schmerzlich. Nichts da, Herr Richard – alles vollkommen befriedigend. Auch hier nicht, Sir. Ebensowenig in der Weste, Herr Richard – auch nicht in den Rockschößen. So weit freut es mich in der That.«

Richard Swiveller, der Kit's Hut in der Hand hielt, beobachtete den Fortgang der Untersuchung mit großem Interesse, ohne sich einer ganz leichten Andeutung von Lächeln erwehren zu können, als Braß, eines seiner Augen schließend, mit dem andern in das Innere eines Rockärmels des armen Jungen sah, als ob derselbe ein Fernrohr wäre; dann wandte sich Sampson hastig zu ihm, und forderte ihn auf, den Hut zu durchsuchen.

»Da ist ein Schnupftuch,« sagte Dick.

»Darin liegt nichts Verfängliches, Sir,« versetzte Braß, indem er sein Auge an den andern Aermel brachte, und in dem Tone eines Mannes sprach, der in's Unendliche hinausschaut. »Durchaus nichts Verfängliches in einem Schnupftuch – durchaus nichts, Sir. Die Fakultät hält es, glaube ich, für keine gesunde Gewohnheit, Herr Richard, sein Schnupftuch im Hut zu tragen – ich habe mir sagen lassen, es halte den Kopf zu warm – aber in jeder andern Beziehung ist diese Aufbewahrungsmethode außerordentlich befriedigend – ja, außerordentlich befriedigend.«

Ein Ausruf von Richard Swiveller, Miß Sally und Kit zumal unterbrach plötzlich den Advokaten. Er wandte den Kopf um und sah Dick mit der Banknote in der Hand da stehen.

»In dem Hut?« rief Braß mit einer Art von Entsetzen.

»Unter dem Schnupftuch und hinter das Futter gesteckt,« sagte Dick, ganz erstarrt über diese Entdeckung.

Herr Braß blickte auf Swiveller, auf seine Schwester, auf die Wände, an die Decke, auf den Fußboden – überall hin, nur nicht auf Kit, der ganz betäubt und regungslos da stand.

»Und das,« rief Sampson, seine Hände zusammenschlagend, »das ist die Welt, die sich um ihre eigene Axe dreht, unter lunarischem Einfluß steht und ihre Bewegungen um himmlische Körper vollführt, nebst sonstigen derartigen Possen! Das ist menschliche Natur! O Natur, Natur! Das ist der Bösewicht, dem ich durch alle meine kleinen Künste Wohlthaten erweisen wollte, und für den ich noch jetzt so viel Zuneigung fühle, daß ich ihn noch jetzt möchte laufen lassen. Doch,« fügte Her Braß mit größerer Mannhaftigkeit bei, »ich bin ein Rechtsgelehrter und als solcher verpflichtet, ein Beispiel zu geben, wo es gilt, die Gesetze meines glücklichen Vaterlandes in Vollzug zu setzen. Sally, meine Liebe, vergieb mir und ergreife ihn an dem andern Arme. Herr Richard, haben Sie die Güte, geschwind einen Constable zu holen. Mit der Schwäche ist's aus und vorbei, Sir, und die moralische Kraft kehrt zurück. Einen Constable, Sir, wenn es Ihnen gefällig ist!«


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