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Master Humphrey's Wanduhr. Zweiter Band

Charles Dickens: Master Humphrey's Wanduhr. Zweiter Band - Kapitel 21
Quellenangabe
typefiction
authorCharles Dickens
titleMaster Humphrey's Wanduhr. Zweiter Band
publisherVerlag von Carl Zieger
printrunDritte Auflage
yearo.J.
translatorCarl Kolb
correctorJosef Muehlgassner
senderbruce.welch@gmx.net
created20150221
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Der Raritätenladen. Einundfünfzigstes Kapitel

Der angenehme und offenherzige Eigenthümer des Junggesellenschlosses schlief in Mitte der geistesverwandten Begleitung von Regen, Schmutz, Unflath, Feuchtigkeit, Nebel und Ratten, bis spät in den Tag hinein; dann rief er seinen Diener, Tom Scott, ihm beim Aufstehen Beihilfe zu leisten und das Frühstück zu bereiten, verließ sein Lager und machte seine Toilette. Sobald dieß geschehen und das Mahl eingenommen war, begab er sich wieder nach Bevis-Marks.

Dießmal galt sein Besuch nicht Herrn Swiveller, sondern dessen Freunde und Brodherrn, dem Herrn Sampson Braß. Die beiden genannten Herren waren jedoch nicht zu Hause, und eben so wenig befand sich das Licht und Leben der Jurisprudenz, Miß Sally, auf ihrem Posten. Die Thatsache ihrer vereinten Desertion aus dem Bureau wurde allen Ankommenden durch einen Zettel von Herrn Swiveller's Handschrift bekannt gemacht, der, an dem Klingelgriff befestigt, dem Leser die etwas unbestimmte und ungenügende Eröffnung machte, daß der letztere Herr »in einer Stunde« wieder zurückkehren würde, ohne daß jedoch über die Zeit der Anheftung Aufschluß gegeben worden wäre.

»Hoffentlich ist doch eine Magd da,« sagte der Zwerg, indem er an die Hausthüre klopfte. »Sie kann's ausrichten.«

Nach einer hinreichend langen Pause wurde die Thüre geöffnet und eine kleine Stimme ertönte.

»Oh! wollen Sie so gut sein und Ihren Auftrag oder eine Karte hier lassen?«

»He!« sagte der Zwerg, auf die kleine Magd hinuntersehend, die ihm etwas ganz Neues war.

Die Kleine, welche die Unterhaltung in derselben Weise führte wie bei Gelegenheit ihrer ersten Zusammenkunft mit Herrn Swiveller, entgegnete abermals:

»Oh, wollen Sie so gut sein und Ihren Auftrag oder eine Karte hier lassen?«

»Ich will ein Billet schreiben,« sagte der Zwerg, indem er sie zur Seite drückte und in das Bureau drang. »Wohlgemerkt, Sie muß es ihrem Herren übergeben, sobald er nach Hause kommt.«

Mit diesen Worten klomm Herr Quilp auf den Schreibebock, um das Billet zu schreiben, und die kleine Magd, sorgfältig gegen derartige Auftritte verwarnt, sah mit weit offenen Augen zu, sprungfertig, wenn er etwa nur den Werth einer Oblate stipitzte, auf die Straße zu eilen und die Polizei herbeizurufen.

Das sehr kurze Billet war bald geschrieben, und während Herr Quilp dasselbe zusammenlegte, begegnete er den Blicken der kleinen Dienstmagd. Er sah sie lange und angelegentlich an.

»Wie geht's Ihr?« fragte der Zwerg, mit schrecklichen Grimassen eine Oblate anfeuchtend.

Die kleine Magd, vielleicht durch sein Aussehen erschreckt, gab keine vernehmliche Antwort, obgleich aus der Bewegung ihrer Lippen zu erhellen schien, daß sie innerlich dieselbe Formel hinsichtlich des Auftrags oder der Karte wiederholte.

»Behandelt man Sie hier schlecht? Ist Ihre Gebieterin ein Drache?« fragte Quilp mit einem Kichern.

In Erwiederung auf diese letztere Frage zog die kleine Magd mit einem ungemein verschmitzten, von Furcht nicht freien Blicke, den Mund sehr klein und rund zusammen, und nickte nachdrücklich. Ob etwas in der eigenthümlichen Schlauheit ihres Benehmens lag, was Quilp bezauberte, oder ob der Ausdruck ihres Gesichtes aus irgend einem anderen Grunde seine Aufmerksamkeit auf sich zog, wenn es ihm nicht vielleicht darum zu thun war, die kleine Magd aus ihrer Fassung zu glotzen – so viel wenigstens ist gewiß, daß er seine Ellenbogen breit und fest auf das Pult pflanzte, mit den Händen die Backen in die Höhe drückte und unverwandt nach ihr hinschaute.

»Wo kommt Sie her?« fragte er nach einer langen Pause, sein Kinn reibend.

»Ich weiß nicht.«

»Wie heißt sie?«

»Ich habe keinen Namen.«

»Unsinn!« entgegnete Quilp. »Wie ruft Sie Ihre Gebieterin, wenn sie etwas von Ihr will?«

»Kleiner Teufel,« versetzte die Kleine. Aber in demselben Athem, als fürchte sie Verrath, fügte sie bei:

»Wollen Sie nicht so gut sein, Ihren Auftrag oder eine Karte hier zu lassen?«

Diese ungewöhnlichen Antworten hätten allerdings zu weiteren Nachforschungen Veranlassung geben können. Quilp übrigens wandte, ohne ein weiteres Wort zu sprechen, seine Augen von der kleinen Magd ab, rieb sich, noch gedankenvoller als vorhin, sein Kinn, bückte sich dann über das Billet, als wolle er mit besonderer Genauigkeit die Adresse schreiben, und sah, zwar verstohlen aber sehr scharf, unter seinen buschigten Augenbraunen nach ihr hin. Das Ergebniß dieser geheimen Musterung war, daß er mit den Händen sein Gesicht beschattete und sich in einem lautlosen, schlauen Lachen erging, bis jede Ader desselben fast zum Bersten angeschwollen war. Dann drückte er seinen Hut in die Stirne, um seine Heiterkeit und ihre Wirkungen zu verhüllen, warf der Kleinen den Brief zu und entfernte sich hastig.

Sobald er auf der Straße war, brach er, von irgend einem geheimen Impulse angetrieben, in ein lautes Lachen aus, hielt sich die Seiten, lachte wieder und versuchte es, durch die staubigen Areageländer zu blicken, als möchte er des Kindes noch einmal ansichtig werden, bis er eigentlich ermüdet war. Endlich trat er seinen Weg nach der »Wildniß« an, die nur auf Büchsenschußweite von seinem Junggesellenschloß entfernt war, und bestellte daselbst auf den Nachmittag für drei Personen Thee in das hölzerne Sommerhaus. Eine Einladung der Miß Sally Braß und ihres Bruders war der Zweck seines Ganges und seines Billets gewesen.

Das Wetter war nicht ganz so, wie man es liebt, wenn man in Sommerhäusern Thee trinken will – geschweige denn in Sommerhäusern, die im Zustande des Verfalls schon weit vorgerückt sind und zur Ebbezeit die unmittelbare Nachbarschaft der schlammigen Ufer eines großen Flusses bieten. Demungeachtet aber ließ Herr Quilp in diesem auserlesenen Winkelchen eine kalte Collation zurichten, und unter seinem brüchigen und schandhaften Dache wollte er zu bestimmter Stunde Herrn Sampson und seine Schwester Sally empfangen.

»Sie lieben die Schönheiten der Natur,« sagte Quilp mit einem Grinsen. »Ist dies nicht bezaubernd. Braß? Ist es nicht ungewöhnlich, ungekünstelt, erhebend?«

»In der That ganz entzückend, Sir,« versetzte der Rechtsgelehrte.

»Kühl?« sagte Quilp.

»Ni – nicht besonders gerade, wie mich däucht, Sir,« entgegnete Braß, während ihm die Zähne im Munde klapperten.

»Vielleicht ein Bischen feucht und sumpfluftig?« meinte Quilp.

»Gerade feucht genug, um lieblich zu sein,« erwiderte Braß. »Weiter nicht, Sir, weiter nicht.«

»Und Sally?« sprach der entzückte Zwerg. »Wie behagt's ihr

»Es würde ihr besser behagen,« versetzte diese starkgeistige Dame, »wenn sie Thee hätte. Lassen Sie ihn also beschaffen und schwatzen Sie nicht.«

»Süße Sally!« ries Quilp, die Arme ausstreckend, als wolle er sie an seine Brust ziehen. »Sanfte, bezaubernde, hinreißende Sally!«

»Er ist in der That ein sehr merkwürdiger Mann!« sprach Herr Braß vor sich hin. »Er ist ein wahrer Troubadour, darf ich sagen; ein vollkommener Troubadour!«

Diese Complimente wurden in einer etwas geistesabwesenden und zerstreuten Weise ausgesprochen; denn der unglückliche Rechtsgelehrte, der noch obendrein Kopfreißen hatte, war auf dem Herwege naß geworden, und würde sich gerne irgend einem pecuniären Opfer unterzogen haben, wenn er sein gegenwärtiges unbehagliches Quartier mit einem warmen Zimmer hätte vertauschen können, wo er wenigstens an dem Feuer trocken gesessen hätte. Quilp jedoch, der, abgesehen von seinen dämonischen Grillen, Sampson einige Erkenntlichkeit für dessen Rolle bei der Trauerscene schuldig zu sein glaubte, bemerkte diese Symptome von Unruhe mit einem Entzücken, das aller Beschreibung Trotz bietet, und fand eine so hohe, geheime Lust darin, wie sie ihm das köstlichste Banket nicht hätte gewähren können.

Es ist als ein eigenthümlicher, kleiner Zug in dem Charakter von Miß Sally Braß bemerkenswerth, daß sie, obgleich sie für ihre Person die Unbehaglichkeit der »Wildniß« sehr ungnädig aufgenommen und wahrscheinlich, noch ehe der Thee erschien, Reißaus genommen haben würde, kaum der geheimen Unruhe und des Jammers ihres Bruders ansichtig wurde, als sie in häßlicher Schadenfreude sich auf ihre eigene Weise zu vergnügen anfing. Der Regen stahl sich zwar durch das Dach und träufelte auf ihre Köpfe herunter, aber Miß Braß ließ keinen Klagelaut vernehmen, sondern präsidirte der Theeparthie mit unverwüstlicher Ruhe. Herr Quilp saß in lärmender Gastlichkeit auf einem leeren Bierfasse, pries den Ort als den schönsten und behaglichsten in allen drei Königreichen, erhob sein Glas und trank auf die nächste frohe Zukunft an diesem vergnüglichen Plätzchen; und Herr Braß, dem der Regen in die Theetasse schlug, machte einen trübseligen Versuch, aufgeräumt zu sein und wohlgemuth zu erscheinen. Tom Scott saß an der Thüre unter einem alten Regenschirme und wollte in der Freude seines Herzens über die Nöthen des Advokaten fast vor Lachen bersten, und Miß Sally Braß befand sich, ohne der Feuchtigkeit zu achten, welche auf ihre zarte Person und ihre schöne Kleidung herunterträufelte, ganz behaglich hinter dem Theetisch, mit grauenhafter Festigkeit und Seelenruhe das Mißbehagen ihres Bruders betrachtend, indem sie es in liebenswürdiger Selbstvergessenheit zufrieden gewesen wäre, die ganze Nacht dazusitzen, wenn sie nur Zeuge von den Qualen sein konnte, welche sein geiziges und kriechendes Wesen ihn ertragen hieß und zu rächen verbot. Um die Schilderung vollständig zu machen, müssen wir noch bemerken, daß sie sich so benahm, obgleich sie in Geschäftssachen die größte Sympathie mit Herrn Sampson hatte und über die Maßen entrüstet gewesen sein würde, wenn er seinem Clienten auch nur das Mindeste in den Wege gelegt hätte.

In der Höhe seiner geräuschvollen Heiterkeit nahm Herr Quilp, nachdem er seinen Diener unter irgend einem Vorwande entfernt hatte, mit einem Male seine gewöhnliche Weise wieder an, stieg von seinem Fasse herunter und legte die Hand auf den Aermel des Rechtsgelehrten.

»Ein Wort,« sagte der Zwerg, »ehe wir fortfahren. Sally, hören Sie mich einen Augenblick an.«

Miß Sally rückte näher, als wäre sie gewöhnt, mit ihrem Wirthe Geschäftssachen zu verhandeln, die nicht einmal von den Lüften gehört werden dürften.

»Ein Geschäft,« sagte der Zwerg, indem er von dem Bruder auf die Schwester blickte. »Ein sehr geheimes Geschäft. Berathet's mit einander, wenn ihr wieder allein seid.«

»Gewiß,« entgegnete Braß, indem er das Taschenbuch mit dem Bleistifte herauszog. »Ich will, mit Ihrer Erlaubniß, die Hauptpunkte niederschreiben, Sir. Merkwürdige Documente,« fügte der Rechtsgelehrte bei, indem er seine Augen an die Decke heftete, »höchst merkwürdige Documente. Er setzte seine Punkte so klar auseinander, daß es eine Freude ist, sie unter seinen Papieren zu haben! Ich kenne keine Parlamentsacte, die sich mit seiner Klarheit messen dürfte.«

»Ich kann ihnen diese Freude nicht gestatten,« sagte Quilp trocken. »Stecken Sie Ihr Buch ein, wir brauchen keine Documente. So. Es giebt da einen Burschen Namens Kit –«

Miß Sally deutete durch ein Kopfnicken an, daß sie ihn kenne.

»Kit?« rief Herr Sampson – »Kit! Ha! Ich habe den Namen schon gehört, erinnere mich aber nicht genau – nicht ganz genau –«

»Sie sind so langsam wie eine Schildkröte und dickköpfiger wie ein Rhinoceros,« entgegnete sein verbindlicher Client mit einer ungeduldigen Geberde.

»Er ist außerordentlich spaßhaft,« rief der gehorsame Sampson. »Auch seine Bekanntschaft mit der Naturgeschichte ist überraschend. Ein wahrer Buffo, ganz und gar!«

Ohne Zweifel wollte Herr Braß damit ein Kompliment machen, weßhalb man vielleicht nicht ohne scheinbaren Grund annehmen kann, daß er Buffon sagen wollte und dabei nur einen Consonant verloren hatte. Sei dem übrigens wie ihm wolle, Quilp ließ ihm keine Zeit, sich zu verbessern, sondern er versah dieses Amt selbst, indem er den Kopf des Advokaten etwas unsanft mit dem Handgriff seines Regenschirms berührte.

»Was braucht's da eines weitern Zankes?« legte sich Miß Sally in's Mittel, indem sie die Hand des Zwerges auffing. »Ich habe Ihnen gezeigt, daß ich ihn kenne. Und damit basta!«

»Sie trifft immer den Nagel auf den Kopf,« sagte der Zwerg, indem er sie auf den Rücken pätschelte und verächtlich nach Sampson hinsah. »Ich kann diesen Kit nicht leiden.«

»Ich auch nicht.«

»Und ich nicht,« echoete Sampson.

»Nun, das laß ich mir gefallen!« rief Quilp. »Dann ist unsere Arbeit bereits halb gethan. Dieser Kit ist einer von den ehrlichen Leuten – ein umherlungernder Spürhund, ein Heuchler, ein achselträgerischer, feiger, schleichender Spion, eine kriechende Bestie gegen alle Diejenigen, die ihn füttern und ihm schmeicheln, und ein bellender, bissiger Köter gegen alle Anderen.«

»Furchtbare Beredsamkeit,« rief Braß mit einem Niesen. »Ganz erstaunlich!«

»Kommen Sie zur Sache,« sagte Miß Sally, »und schwatzen Sie nicht so viel.«

»Wieder recht!« rief Quilp mit einem abermaligen Blicke der Verachtung aus Sampson. »Immer den Nagel auf den Kopf! Ich sage Ihnen, Sally er ist ein belfernder, unverschämter Köter gegen alle Andern – am meisten aber gegen mich. Mit einem Worte, ich habe einen Groll auf ihn geworfen.«

»Das ist hinreichend, Sir,« sagte Sampson.

»Nein, es ist nicht hinreichend, Sir,« höhnte Quilp. »Wollen Sie mich ausreden lassen? Abgesehen davon, daß ich ihn hasse, tritt er mir alle Augenblicke in den Weg und stellt sich zwischen mich und ein Ziel, das sich sonst als ein goldenes für uns Alle erweisen könnte. Noch einmal, er kreuzt meine Entwürfe, und ich hasse ihn. Nun, Sie kennen den Jungen, und können das Uebrige errathen. Entwerfen Sie einen Plan, ihn aus dem Wege zu schaffen, und führen Sie ihn aus. Soll es geschehen?«

»Ja, Sir,« antwortete Sampson.

»Dann geben Sie mir Ihre Hand,« versetzte Quilp. »Sally, Mädchen, die Ihrige. Ich verlasse mich eben so viel oder noch mehr auf Sie, als auf ihn. Tom Scott kömmt zurück. Laternen, Pfeifen, mehr Grog, und nun einen lustigen Abend!«

Kein Wort wurde mehr gesprochen, kein Blick weiter gewechselt, der nur in der geringsten Beziehung zu dieser – der wahren Ursache ihrer gegenwärtigen Zusammenkunft – gestanden hätte. Das Kleeblatt war gewöhnt, gemeinschaftlich zu operiren, und hing durch die Bande wechselseitigen Vortheils zusammen, weßhalb nicht Weiteres von Nöthen war.

Sein lärmendes Wesen mit derselben Leichtigkeit wieder aufnehmend, mit der er es abgelegt hatte, war Quilp in einem Nu wieder derselbe krakeelende, rücksichtslose, kleine Wilde, der er vor einigen Augenblicken gewesen. Es schlug zehn Uhr, als die liebenswürdige Sally ihren Geliebten und liebevollen Bruder von der »Wildniß« nach Hause geleitete, und sie bedurfte der vollen Anstrengung ihrer zarten Gestalt, um dieß zu bewerkstelligen; denn sein Gang war aus irgend einem unbekannten Grunde alles Andere, nur nicht fest, und seine Beine verfingen sich ohne Unterlaß, wo man sich dessen am mindesten versah.

Ungeachtet seines kürzlichen langen Schlummers fühlte sich der Zwerg durch die Anstrengungen der letzten paar Tage so mitgenommen, daß er keine Zeit verlor, in sein köstliches Häuschen zu kriechen, wo er bald nachher in seiner Hängematte träumte. Wir überlassen ihn seinen Gesichten, welchen vielleicht die ruhigen Gestalten, die wir zum letzten Mal an dem alten Kirchenportal gesehen haben, nicht ganz fremd waren, und machen es uns zur Aufgabe, die dort Harrenden wieder aufzusuchen.

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