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Master Humphrey's Wanduhr. Zweiter Band

Charles Dickens: Master Humphrey's Wanduhr. Zweiter Band - Kapitel 13
Quellenangabe
typefiction
authorCharles Dickens
titleMaster Humphrey's Wanduhr. Zweiter Band
publisherVerlag von Carl Zieger
printrunDritte Auflage
yearo.J.
translatorCarl Kolb
correctorJosef Muehlgassner
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150121
modified20180917
projectide099f732
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Der Raritätenladen.

Dreiundvierzigstes Kapitel

Sobald Nell's augenblickliche Schwächeanwandlung vorüber war, raffte sie sich abermal zu dem Entschlusse auf, der ihr bisher Kraft verliehen hatte, indem sie sich mühte, stets den Gedanken vor Augen zu behalten, daß sie vor Schmach und Verbrechen flohen, und daß die Rettung ihres Großvaters nur von ihrer Festigkeit abhinge, obgleich ihr kein freundliches Wort der Berathung, keine hülfreiche Hand Beistand bot; sie drängte ihn daher vorwärts, ohne auch nur ein einziges Mal wieder zurückzuschauen.

Während er so, unterwürfig und beschämt, sich vor ihr zu beugen und voll scheuer Furcht die Gegenwart irgend eines höhern Wesens in ihr anzuerkennen schien, tauchte in der Seele der Kleinen ein neues Gefühl auf, das ihre Seele erhob und derselben eine Thatkraft und eine Zuversicht einhauchte, welche sie nie zuvor gekannt hatte. Es bestand keine getheilte Verantwortlichkeit mehr, denn die ganze Last zweier Leben ruhte nun auf ihren Schultern, und fortan mußte sie für beide denken und handeln.

»Ich habe ihn gerettet,« sagte sie zu sich selber. »In allen Gefahren, in allem Ungemach will ich deß eingedenk sein.«

Zu jeder andern Zeit hätte das Bewußtsein, die Freundin, welche ihnen so viel Liebe erzeigt, ohne ein Wort der Rechtfertigung verlassen zu haben – der Gedanke, daß der Vorwurf des Verraths und Undanks auf sie fallen mußte – und sogar die Trennung von beiden Schwestern – ihr Herz mit Kummer und Reue erfüllt. Aber nun entschwanden alle andern Rücksichten in der neuen Rathlosigkeit und in den Aengsten ihres wirren Wanderlebens; und selbst das Verzweiflungsvolle ihrer Lage erhob und ermunterte sie.

Das zarte, in dem fahlen Mondlicht noch bleicher erscheinende Antlitz, auf dem, trotz der gewinnenden Anmuth und Lieblichkeit der Jugend, die Züge gedankenvoller Sorge nicht zu verkennen waren, das leuchtende Auge, der geistvolle Kopf, die zusammengepreßten Lippen, die auf hohen Muth und feste Entschlossenheit deuteten, und die ätherische Gestalt, so fest in ihrer Haltung und doch so gar hinfällig, erzählten ihre stumme Geschichte; aber sie erzählten diese nur dem vorbeirauschenden Winde, der das Geheimniß vielleicht nur zu dem Pfühle einer Mutter trug und ihr Träume vorführte von einer Kindheit, die in ihrer Blüthe dahinwelkt und den Schlaf schläft, aus dem man kein Erwachen kennt.

Die Nacht nahm ihren raschen Gang, der Mond senkte sich hinter den Horizont, die Sterne erblaßten mehr und mehr, und ein Morgen, kalt wie sie, dämmerte langsam herauf. Dann erhob sich das edle Gestirn des Tages über die fernen Berge, trieb die Nebel in gespenstigen Gestalten vor sich her und verscheuchte deren Schatten von der Erde, bis es wieder dunkel wurde. Sobald sie höher am Firmamente stand und ihre heiteren Strahlen Wärme entsandten, legten sich die beiden Wanderer an dem Ufer eines Flusses nieder, um zu schlafen.

Aber Nell ließ den Arm des alten Mannes nicht los, und lange, nachdem er schon eingeschlummert war, bewachte sie ihn noch mit unermüdlichen Blicken. Doch auch sie ermattete endlich; der Druck ihrer Hand ließ nach, wurde erneuert, und ließ wieder nach, bis sie Beide, Seite an Seite, schliefen.

Ein wirres Getöse von Stimmen, das sich in Nell's Träume mischte, weckte sie. Ein Mann von sehr ungeschlachtem und rauhem Aeußern stand neben ihnen, und zwei seiner Gefährten schauten aus einem langen, schwerfälligen Boot herüber, das während ihres Schlummers ganz an's Ufer herangefahren war. Das Boot hatte weder Ruder noch Segel, sondern befand sich in dem Schlepptau von zwei Pferden, die eben auf dem Leinpfad ausruhten, während die Stricke schlaff im Wasser hingen.

»Holla!« rief der Mann barsch. »Was giebt's da – he?«

»Wir haben hier nur geschlafen, Herr,« entgegnete Nell. »Wir sind die ganze Nacht durch gewandert.

»Ein curioses Paar Reisender, um eine ganze Nacht durch zu gehen,« bemerkte der Mann, der sie zuerst angeredet hatte. »Der Eine ist ein Bischen zu alt für eine solche Arbeit, und die Andere ein Bischen zu jung. Wo wollt ihr hin?«

Nell stotterte und deutete auf Gerathewohl nach Westen, worauf der Mann fragte, ob sie eine gewisse Stadt meine, welche er nannte. Nell antwortete, um weiteren Fragen auszuweichen, mit Ja.

»Und woher kommt ihr?« lautete die nächste Frage.

Da diese Frage leichter zu beantworten war, so nannte Nell den Namen des Dorfes, in welchem ihr Freund, der Schulmeister, wohnte, weil sie meinte, er würde den Männern wahrscheinlich unbekannt sein und daher zu keiner weiteren Nachforschung führen.

»Ich glaubte, es habe euch Jemand beraubt und mißhandelt,« sagte der Mann, »das ist Alles. Guten Tag.«

Seinen Gruß erwiedernd und in seiner Entfernung große Erleichterung fühlend, sah ihm Nell nach, als er eines der Pferde bestieg und das Boot weiter ging. Es war noch nicht weit gekommen, als es wieder Halt machte, und sie bemerkte, daß die Männer ihr winkten.

»Habt ihr mir gerufen?« fragte Nell, indem sie auf dieselben zueilte.

»Wenn du willst, kannst du mit uns fahren,« versetzte einer der Männer in dem Boote. »Wir gehen nach demselben Platze.«

Nell zögerte einen Augenblick; da sie aber immer wieder der bange Gedanke durchbebte, die Männer, welche sie bei ihrem Großvater gesehen hatte, möchten sie in ihrer Beutegier verfolgen und, indem sie ihren Einfluß über ihn geltend machten, ihre Bemühungen vereiteln, so entschloß sie sich, das Anerbieten um so eher anzunehmen, da dieselben mit dem Eintritte in's Boot nothwendig ihre Spur verlieren mußten. Die Männer fuhren an's Ufer, und ehe sie noch Zeit zu weiterer Ueberlegung hatte, befand sie sich mit ihrem Großvater an Bord und glitt langsam den Strom hinab.

Die Sonne bestrahlte lieblich den glänzenden Wasserspiegel, der zuweilen von Bäumen beschattet wurde, dann aber auch wieder eine weite Aussicht über die Gegend bot, wo anmuthige Bäche und waldige Hügel das mit Meiereien besäete, bebaute Land durchschnitten. Hie und da blickte ein Dorf mit seinem bescheidenen Kirchthurm, seinen Strohdächern und Giebeln aus den Bäumen hervor, und mehr als einmal wurden sie einer fernen Stadt, mit hohen, über den Rauch sich weghebenden Kirchthürmen und gewaltigen, über die Häusermasse emporragenden Fabrikgebäuden ansichtig, aus deren langsamem Näherkommen sie entnehmen konnten, wie sachte ihre Fahrt ging. Ihr Weg lag großentheils in der Niederung und führte durch offene Felder, wobei nichts, als jene fernen Orte, hin und wieder einige Arbeiter im Freien, oder etliche ihnen zusehende Lungerer auf den Brücken, unter welchen sie weg mußten, die Einförmigkeit ihrer trägen Wasserreise unterbrach.

Nell fühlte sich etwas entmuthigt, als gegen Abend an einer Art Kai Halt gemacht wurde, und sie aus dem Munde eines der Männer erfuhr, sie würden den Ort ihrer Bestimmung vor dem nächsten Tage nicht erreichen, weßhalb er ihr rathen wolle, Lebensmittel einzukaufen, wenn sie damit nicht vorgesehen sei. Sie hatte nur noch ein paar Pence gerettet, von denen sie bereits einige für Brod ausgegeben hatte, und auch diese mußte sie sehr zu Rathe halten, da sie nach einem ganz fremden Orte reisten, der ihnen durchaus keine Hülfsquellen bot. Ein kleines Laibchen Brod und ein Stückchen Käse war daher alles, was sie erschwingen konnte, und mit diesem begab sie sich wieder in's Boot, worauf, nach halbstündiger Zögerung, während welcher die Männer einen Trunk im Wirthshaus eingenommen hatten, die Reise wieder anging.

Sie brachten etwas Bier und Branntwein mit in's Boot, und da sie schon vorhin dem Getränke fleißig zugesprochen hatten, so waren sie in Folge der Fortsetzung ihrer Zecherei bald auf dem besten Wege, streitsüchtig und betrunken zu werden. Nell vermied daher die finstere, schmutzige, kleine Kajüte, in welche die Beiden sie und ihren Großvater oft eingeladen hatten, und blieb unter freiem Himmel an der Seite des alten Mannes sitzen, wobei sie mit klopfendem Herzen auf das Gezänke ihrer Gastfreunde horchte und fast wünschte, wohlbehalten wieder am Ufer zu sein, und wenn sie auch die ganze Nacht durch hätten gehen müssen.

Es waren in der That ein paar rauhhärige lärmende Bursche, die wenig Umstände mit einander machten, obgleich sie sich gegen ihre Passagiere höflich genug benahmen. Wenn sich zum Beispiel zwischen dem Mann am Steuerruder und seinem Freund in der Kajüte ein Streit über die Frage erhob, wer zuerst die Artigkeit beobachtet habe, Nell etwas Bier anzubieten, und wenn dann der Zank zu einem Handgemenge führte, in welchem sie sich, zu dem unaussprechlichen Entsetzen des Kindes, furchtbar zerdraschen, so ließ doch Keiner seinen Unmuth an ihr aus, sondern Jeder begnügte sich, demselben gegen seinen Widersacher Luft zu machen, den er, als Beigabe zu den Schlägen, mit einer Menge von Ehrentiteln regalirte, welche, zum Glück für Nell, in ihr völlig unverständlichen Ausdrücken ertheilt wurden. Die Mißhelligkeit wurde endlich dadurch ausgeglichen, daß der Mann in der Kajüte den andern kopfüber in dieselbe hinunterschlug und selbst das Steuer ergriff, ohne dadurch im Mindesten seine Fassung zu verlieren, oder seinen Freund aus der Fassung zu bringen, der, da er von ziemlich kräftiger Constitution und an solche Kleinigkeiten vollkommen gewöhnt war, mit aufwärtsgekehrten Fersen, wie er hinuntergefallen war, liegen blieb und nach ein paar Minuten behaglich zu schnarchen anfing.

Mittlerweile war es wieder Nacht geworden, und obgleich es die ärmlich gekleidete Nell empfindlich fror, so fiel es ihr doch nicht ein, an ihre eigene unangenehme Lage zu denken, da sie im Gegentheil eifrig bemüht war, einen Plan für ihren beiderseitigen Unterhalt zu ersinnen. Derselbe Muth, der sie in der letzten Nacht beseelt hatte, hielt sie auch jetzt aufrecht. Ihr Großvater lag in ruhigem Schlafe an ihrer Seite, und das Verbrechen, zu welchem ihn sein Wahnsinn hingedrängt hatte, war unterblieben. Welch ein Trost für sie! Jeder einzelne Vorfall ihres kurzen und ereignißvollen Lebens trat ihr während dieser langsamen Fahrt vor die Seele. Unbedeutende Begebenheiten, die ihr sonst nie zu Sinne gekommen waren; Gesichter, die sie einmal gesehen und seitdem wieder vergessen hatte; Worte, auf die sie zur Zeit, als sie gesprochen wurden, kaum achtete; vorjährige Scenen, die sich mit denen von gestern mischten und verketteten; Orte, die sich in der Dunkelheit zu bekannten umschufen und bei der Annäherung nicht die mindeste Aehnlichkeit mit denselben hatten; hie und da eine sonderbare Verwirrung des Geistes hinsichtlich des Grundes, der sie hieher geführt, des Ortes, wohin sie gingen, und der Leute, unter denen sie sich befand; Phantasiebilder, die ihr so deutlich Fragen und Bemerkungen in's Ohr raunten, daß sie zusammenfuhr, sich umwandte und fast darauf zu antworten versuchte – kurz, alle die Träumereien und Widersprüche, welche die gewöhnliche Folge des Wachens, der Aufregung und eines rastlosen Ortwechsels sind, bedrängten das Kind. Während Nell so mit ihren Gedanken beschäftigt war, trafen ihre Blicke zufällig das Gesicht des Mannes auf dem Verdecke, in welchem der lärmende Grad der Trunkenheit nun dem sentimentalen Platz machte: er hatte eine kurze Pfeife, die der längeren Dauer wegen mit Zwirn umwickelt war, aus dem Munde genommen und bat sie, daß sie ihn mit einem Liede vergnügen möchte.

»Sie haben eine sehr schöne Stimme, ein sehr sanftes Auge und ein sehr starkes Gedächtniß,« begann dieser Ehrenmann. »Was Stimme und Auge anbelangt, da bin ich selbst Zeuge. Und hinsichtlich des Gedächtnisses habe ich einmal so meine Meinung. Ich irre mich in solchen Dingen nie. Lassen Sie mich doch geschwind ein Lied hören.«

»Ich glaube nicht, daß ich eines kann,« entgegnete Nell.

»Sie können siebenundvierzig Lieder,« sagte der Mann mit einer Gravität, die keine Widerrede zuließ. »Sie können siebenundvierzig Lieder; lassen sie mich eines davon hören. Das erste das beste. Nur gleich angefangen.«

Da die arme Nell nicht wußte, wie weit es führen konnte, wenn sie ihren Freund aufbrachte, und schon bei dem Gedanken zitterte, ihn zu reizen, so sang sie ein kleines Liedchen, das er in glücklicheren Tagen gelernt hatte, und welches so lieblich in seinem Ohre klang, daß er sie am Schlusse desselben, in der gleichen gebieterischen Weise, um ein anderes ersuchte; und er war so gefällig, einen Chor dazu zu brüllen – gerade in keiner besondern Tonart, oder mit Worten, aber mit einem so erstaunlichen Nachdruck, daß dadurch für alle sonstigen Mängel Ersatz geleistet wurde. Der Lärm dieser Vokalmusik weckte den andern Mann, der sich auf das Deck heraufschleppte, seinem früheren Gegner die Hand schüttelte und hoch und theuer schwor, Singen sei sein Stolz, seine Freude, seine Hauptlust, und er wünsche gar keine bessere Unterhaltung. Nell sah sich daher genöthigt, einer dritten Aufforderung, welche noch gebieterischer klang, als die beiden frühern, zu willfahren, und nun bildeten nicht nur die beiden Männer, sondern auch der Reiter auf dem Leinpfade den Chor. Letzterer war durch seine Lage gehindert, an den nächtlichen Belustigungen seiner Freunde nähern Antheil zu nehmen, und brüllte daher, daß es die Lüfte zerriß, als er seine Gefährten brüllen hörte. In dieser Weise erhielt das müde und erschöpfte Kind ihre Ferger die ganze Nacht über in guter Laune, indem sie mit wenig Unterbrechung dieselben Lieder wieder und wieder sang, wobei der Chor so mißtönig durch den Wind hinhallte, daß mancher Landmann, der dadurch aus seinem gesundesten Schlafe geweckt wurde, den Kopf unter die Decken steckte und vor Angst am ganzen Leibe zitterte.

Endlich graute der Morgen, und mit dem Auftauchen des Tages begann es in schweren Strömen zu regnen. Da Nell die abscheulichen Dünste der Kajüte nicht ertragen konnte, so erhielt sie, zum Dank für ihre Bemühungen, einige Stücke Segeltuch und getheerte Leinwand, welche hinreichten, sie ziemlich trocken zu erhalten und auch ihren Großvater zu schützen. Mit dem Vorrücken des Tages nahm auch der Regen zu. Am Mittag schüttete es heftiger und verzweifelter als je, ohne daß es den mindesten Anschein eines baldigen Nachlassens hatte.

Sie näherten sich immer mehr und mehr dem Orte ihrer Bestimmung. Das Wasser war dicker und schmutziger geworden; andere Barken, die von der Stadt herkamen, schwammen häufig an ihnen vorbei; die mit Kohlasche bestreuten Wege und die rothen aus Ziegel gebauten Häuser deuteten auf die Nähe einer großen Fabrikstadt, während hin und wieder Straßen und Häuser nebst dem Rauche aus fernen Schornsteinen verkündigten, daß sie sich bereits in der Vorstadt befanden. Nun häuften sich die Dächer; riesige Gebäude zitterten von dem Arbeiten der Maschinen und hallten wieder von ihrem dumpfen Getöse; die langen Kamine spieen einen schwarzen Rauch aus, der in einer dichten, mißlaunigen Wolke über den Hausgiebeln schwebte und die Luft mit ihrem Düster erfüllte; und endlich das Schlagen der Eisenhämmer, der geschäftige Lärm auf den Straßen, der sich allmälig so steigerte, bis sich in dem allgemeinen Gewirre keine besondern Töne mehr unterscheiden ließen – kurz alles bekundete das Ende ihrer Reise.

Das Boot landete auf dem Kai, zu welchem es gehörte. Die Männer waren sogleich beschäftigt. Nell und ihr Großvater warteten lange vergeblich, um ihnen zu danken, oder zu fragen, wohin sie gehen sollten; dann kamen sie durch eine schmutzige Gasse in eine gedrängtvolle Straße, wo sie in Mitte des Lärms und des Tumultes unter fortschüttendem Regen stehen blieben – so fremd, so betroffen und verwirrt, als hätten sie vor tausend Jahren gelebt und wären durch ein Wunder vom Tode erweckt und an diesen Ort gebracht worden.


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