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Master Humphrey's Wanduhr. Erster Band

Charles Dickens: Master Humphrey's Wanduhr. Erster Band - Kapitel 38
Quellenangabe
typefiction
authorCharles Dickens
titleMaster Humphrey's Wanduhr. Erster Band
publisherVerlag von Carl Zieger
printrunDritte Auflage
yearo.J.
translatorCarl Kolb
correctorJosef Muehlgassner
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150121
modified20180917
projectid46ce39a3
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Der Raritätenladen.

Achtundzwanzigstes Kapitel

Der Schlaf lag so lange auf den Augenlidern der Kleinen, daß bei ihrem Erwachen Madame Jarley bereits in ihrem großen Hute prunkte und sehr rührig mit Zurüstungen zum Frühstück beschäftigt war. Sie nahm Nell's Entschuldigungen wegen ihrer Verspätung mit vollkommen guter Laune hin und sagte, sie würde sie nicht geweckt haben und wenn sie bis zum Nachmittag geschlafen hätte.

»Weil es dir gut thut,« fügte die Caravanendame bei. »Wenn du müde bist, so schlafe so lange, als du immer kannst, um deiner Ermattung loszuwerden. Das ist ein neuer Segen deines Alters – du kannst sogar gesund schlafen.«

»Haben Sie eine schlimme Nacht gehabt, Madame?« fragte Nell.

»Ich habe selten eine andere, Kind,« versetzte Madame Jarley mit der Miene einer Leidensschwester. »Es nimmt mich oft Wunder, wie ich es nur ertragen kann.«

Nell erinnerte sich des Schnarchens, welches durch den Spalt in der Wagenwand, hinter der die Eigentümerin des Wachsfigurencabinets ihr Nachtlager aufgeschlagen hatte, hervorgedrungen war, und dachte daher beinahe, es müsse der Dame wohl im Traume so vorgekommen sein, daß sie nicht schlafen könne. Demungeachtet aber drückte sie blos ihr großes Bedauern aus, einen so schlimmen Bericht über ihren Gesundheitszustand hören zu müssen, und bald nachher setzte sie sich mit ihrem Großvater und Madame Jarley zum Frühstück nieder. Sobald dieses beendigt war, half Nelly die Tassen spülen, stellte sie an die geeigneten Plätze und verrichtete alle derartigen häuslichen Obliegenheiten, während sich Madame Jarley in einen ausnehmend glänzenden Shawl hüllte, um einen Spaziergang durch die Stadt zu machen.

»Der Wagen mit den Kasten wird bald nachfolgen,« sagte Madame Jarley, und dann wird's besser sein, Kind, wenn du mit demselben kömmst. Ich muß, sehr gegen meinen Willen, den Gang zu Fuß machen, aber die Leute erwarten es von mir, und öffentliche Charaktere dürfen in solchen Angelegenheiten nicht frei über sich verfügen. Wie sehe ich aus, Kind?«

Nell gab eine befriedigende Antwort, und Madame Jarley, nachdem sie zuvor eine große Menge Stecknadeln an verschiedenen Theilen ihres Körpers herumgesteckt und unterschiedliche verunglückte Versuche gemacht hatte, ihren Rücken vollständig zu besehen, war endlich mit ihrem Aeußern zufrieden und ging majestätisch von hinnen.

Der Wagen folgte in einer geringen Entfernung. Während er so durch die Straßen holperte, blickte Nell zum Fenster hinaus, denn sie wollte doch auch sehen, an was für einem Orte sie war, obschon sie zugleich in beständiger Furcht schwebte, bei jeder Wendung Quilp's gefürchtetem Gesichte zu begegnen. Es war eine hübsche, große Stadt, mit einem offenen viereckigen Platze, über den sie eben langsam hinfuhren, und in dessen Mitte sich das Rathhaus mit seinem Glockenthurm und einem Wetterhahn befand. Da gab es Häuser von Stein, Häuser aus rothen und Häuser aus gelben Ziegeln, Häuser aus Letten und Mörtel, und Häuser von Holz, viele derselben sehr alt, mit verwitterten, in das Gebälk geschnittenen Gesichtern, die auf die Straße heruntersahen. Die letzteren Gebäude hatten sehr kleine, blinzelnde Fenster und niedrig gewölbte Thüren, und in etlichen der schmaleren Wege hingen sie ganz gegen das Pflaster über. Die Straßen waren sehr reinlich, sehr sonnig, sehr leer und sehr langweilig. Ein paar Pflastertreter lungerten um die zwei Wirthshäuser, den leeren Marktplatz und die Ladenthüren, und einige alte Leute schlummerten vor der Hofmauer des Armenhauses in Stühlen; aber kaum Einer der Vorbeigehenden schien bei seinem Gange einen besonderen Zweck im Auge zu haben, und wenn dieß zufällig einmal der Fall war, so hallten seine Fußtritte auf dem heißen, glänzenden Pflaster noch minutenlang nach. Nichts schien hier vorwärts zu kommen, als die Uhren, und auch diese hatten so schwerfällige Zifferblätter, so schläfrige, träge Weiser und so schnarrende Stimmen, daß sie sicherlich auch zu langsam gingen. Sogar die Hunde schliefen sammt und sonders. Und die Fliegen, trunken von dem feuchten Zucker in des Gewürzkrämers Laden, vergaßen ihrer Flügel Behendigkeit, und ließen sich in staubigen Fensterecken zu Tode backen.

Der Wagen rumpelte mit einem höchst ungewöhnlichen Geräusch vorwärts und machte endlich vor dem Ausstellungslocale Halt, wo Nell in Mitte einer bewundernden Kindertruppe ausstieg, denn die kleinen Knirpse hielten sie augenscheinlich für ein wichtiges Stück der Raritätensammlung, und waren des festen Glaubens, ihr Großvater sei eine das Leben treu nachbildende Wachsfigur. Die Kisten wurden mit aller gebührenden Eile herausgenommen, abgeladen und ins Haus gebracht, um von Frau Jarley aufgeschlossen zu werden, die mit George und einem andern Mann in sammtnen Kniehosen, dessen Kopf durch einen mit Schlagbaumscheinen besteckten Hut geziert war, bereit stand, um über ihren Inhalt (rothen Guirlanden und Tapetenornamenten) in einer Weise zu verfügen, daß sich das Local am vortheilhaftesten ausnahm.

Alles ging ohne Zögerung an die Arbeit und war sehr geschäftig. Da die staunenerregende Sammlung noch durch Tücher verhüllt war, um jede Verunreinigung durch den neidischen Staub ferne zu halten, so erwies sich Nell bei Ausschmückung des Saales sehr rührig, und auch ihr Großvater leistete gute Dienste. Die zwei Männer waren an das Geschäft bereits gewöhnt und förderten dasselbe in kurzer Zeit so sehr, während Madame Jarley aus einer leinenen Tasche, wie sie die Zolleinnehmer zu tragen pflegen, die mit zinnernen Knöpfen versehenen Tapeziernägel herauslangte und ihre Gehülfen zu erneuerter Thätigkeit anspornte.

Während Alles rührig durcheinander ging, blickte ein länglichter Gentleman mit einer Hakennase und schwarzem Haar unter freundlichem Lächeln zur Thüre herein; derselbe trug einen militärischen, an den Aermeln sehr kurzen und engen Ueberrock, der seiner Zeit mit Schnüren und Borten verziert gewesen, nun aber aller Garnirung elendiglich bar und ganz fadenscheinig war, ein Paar alte, graue Pantalons, welche knapp an seinen Beinen anschlossen, und ein paar Tanzschuhe in dem Winter ihres Daseins. Da Madame Jarley mit dem Rücken gegen ihn stand, so schüttelte der militairische Herr seinen Vorderfinger, zum Zeichen, daß ihre Myrmidonen seine Anwesenheit nicht verrathen sollten; dann stahl er sich dicht hinter sie, tippte auf ihren Nacken und rief scherzend:

»Puh!«

»Was, Herr Slum?« rief die Eigentümerin des Wachsfigurencabinets. »Herr Je, wer hätte auch gedacht, Sie hier zu sehen?«

»Auf Seel' und Ehre,« versetzte Herr Slum, »das ist eine weise Bemerkung. Auf Seel' und Ehre, das ist eine weise Bemerkung. Wer hätte es auch gedacht? George, mein treuer Bursche, wie geht's Euch?«

George nahm diese Begrüßung mit sauertöpfischer Gleichgültigkeit hin, und während er lustig forthämmerte, bemerkte er nur, was das anbelange, so befinde er sich wohl genug.

»Ich kam hierher,« sagte der militärische Herr, an Madame Jarley gewandt – »auf Seel' und Ehre, ich weiß selbst kaum, weßwegen ich herkam. Ich wäre in Verlegenheit, wenn ich mich darüber aussprechen müßte – ja, das wäre ich bei Gott. Ich brauchte ein Bischen Inspiration, ein Bischen Auffrischung, ein Bischen Ideenwechsel und – – Auf Seel' und Ehre,« fuhr der militärische Gentleman, sich plötzlich unterbrechend, fort, indem er sich nach dem Saale umsah, »was für ein verteufeltes, klassisches Ding das ist! Bei Gott, es ist ganz minervianisch.

»Es wird sich gut genug ausnehmen, wenn es ganz beendigt ist,« bemerkte Madame Jarley.

»Gut genug?« versetzte Herr Slum. »Werden Sie mir glauben, daß es das Entzücken meines Lebens ist, in die Poesie gepfuscht zu haben, wenn ich bedenke, daß ich meine Feder an diesem bezaubernden Thema versuchte? Apropos – keine Aufträge? Gibt es keine Kleinigkeit, die ich für Sie besorgen könnte?«

»Es kömmt so gar hoch zu stehen, Sir,« entgegnete Madame Jarley, »und ich glaube in der That nicht, daß es viel Nutzen bringt.«

»Bst! Nicht doch, nein!« erwiederte Herr Slum, seine Hand erhebend. »Keine Possen. Ich will nichts davon hören. Sagen Sie nicht, es bringe keinen Nutzen. Sagen Sie nicht so. Ich weiß das besser!«

»Aber ich bin nun einmal dieser Ansicht,« sagte Madame Jarley.

»Ha, ha!« rief Herr Slum, »Sie geben schon weich. Sie kommen schon herunter. Fragen Sie die Parfümeurs, fragen Sie die Schuhwichsefabrikanten, fragen Sie die Hutmacher, fragen Sie die alten Lotteriecollecteure – fragen Sie alle sammt und sonders, was meine Poesie für sie gethan hat, und denken Sie an mich. Jeder wird Slum's Namen segnen. Wenn er ein ehrlicher Mann ist, so erhebt er seine Augen zum Himmel und segnet den Namen ›Slum‹ – merken Sie sich das. Sie kennen wohl die Westminster-Abtei?

»O, gewiß!«

»Dann, auf Seel' und Ehre, Madame, werden Sie in einer gewissen Ecke jenes trübseligen Colosses, der Poetenwinkel genannt, etliche viel kleinere Namen finden, als den des Slum,« entgegnete der Gentleman, indem er sich ausdrucksvoll an die Stirne tippte, um damit anzudeuten, daß keine geringe Quantität von Gehirn dahinter stecke. »Ich habe bereits eine Kleinigkeit da,« fuhr Herr Slum fort, indem er seinen Hut abnahm, der voll Papierschnipseln war, »eine Kleinigkeit, hingeworfen in der Gluth des Augenblickes, und ich darf wohl sagen, daß sie genau das ist, was Sie brauchen, um diesen Ort in's Feuer zu jagen. Es ist ein Acrostichon – die ersten Versebuchstaben geben zwar den Namen ›Warren‹, aber die Idee läßt sich ändern und ist eine positive Inspiration für Jarley. Nehmen Sie das Acrostichon.«

»Vermuthlich ist es sehr theuer?« fragte Madame Jarley.

»Fünf Shillinge,« versetzte Herr Slum, indem er sich seines Bleistiftes als Zahnstocher bediente. »Wohlfeiler als jede Prosa.«

»Ich könnte nicht mehr als drei geben,« entgegnete Madame Jarley.

»– Und sechs Pence,« erwiederte Slum. »Machen Sie drei Shillinge und sechs Pence.«

Madame Jarley war gegen das gewinnende Benehmen des Poeten nicht gestählt genug, und Herr Slum notirte den Auftrag in einem kleinen Taschenbuche zu drei Shillingen und sechs Pencen. Dann entfernte er sich um das Acrostichon zu ändern, nachdem er zuvor einen sehr zärtlichen Abschied von seiner Gönnerin genommen und in möglichster Bälde mit einer schönen, druckfertigen Copie zurückzukehren versprochen hatte.

Da seine Anwesenheit die Zurüstungen weder förderte noch hemmte, so war man inzwischen damit weit vorgeschritten, so daß man kurz nach seiner Entfernung dieselben als beendigt betrachten konnte. Sobald die Festons mit möglichstem Geschmack ausgesteckt waren, wurde die staunenerregende Sammlung enthüllt, und nun sah man auf einer zwei Fuß über dem Boden erhabenen Plateform, die in dem ganzen Saale herumlief und von dem rohen Publikum durch brusthohe, carmoisinrothe Stricke getrennt war, unterschiedliche sprechende Bilder von berühmten Charakteren, einzeln und in Gruppen, die in die Flittertrachten verschiedener Zonen und Zeiten gekleidet waren, und mehr oder weniger schwach auf ihren Beinen standen; ihre Augen waren weit offen, ihre Nasenlöcher aufgeblasen, die Muskeln ihrer Arme und Beine sehr stark entwickelt und alle ihre Gesichter drückten große Ueberraschung aus. Die Herren hatten Alle eine sehr hohe Brust und sehr blaue Bärte, und die Damen waren lauter Mirakelgestalten; und Herren sowohl als Damen sahen sehr aufmerksam nirgends hin und stierten mit außerordentlichem Ernste in's Blaue.

Sobald sich Nelly's erstes Entzücken über diesen glorreichen Anblick gelegt hatte, befahl Madame Jarley, daß Alle, das Kind ausgenommen, den Saal verlassen sollten; dann ließ sie sich in der Mitte des Saales auf einen Armstuhl nieder, investirte unsere junge Freundin förmlich mit einer Weidenruthe, die sie selbst lange beim Erklären der Charakter benutzt hatte, und gab sich viele Mühe, sie in ihre Obliegenheiten einzuführen.

»Das,« sagte Madame Jarley in dem Erklärungstone, als Nelly eine Figur an dem Anfange der Plateform berührte, »ist ein unglückliches Ehrenfräulein aus den Zeiten der Königin Elisabeth, die an einem Stich in den Finger starb, weil sie am Sonntag gearbeitet hatte. Bemerken Sie das Blut, das von ihrem Finger träufelt; auch die mit einem goldenen Oehr versehene Nadel, mit welcher sie an der Arbeit sitzt, ist aus dieser Periode.«

Nell wiederholte alles dieß zwei- oder dreimal, deutete zu gehöriger Zeit auf den Finger und die Nadel, und ging dann zur nächsten Figur über.

»Dieß, meine Herren und Damen,« sagte Madame Jarley, ist Jasper Packlemerton, abscheulichen Andenkens, der vierzehn Weiber gefreit und geheirathet und sie Alle umgebracht hat, indem er ihnen die Fußsohlen kitzelte, während sie im Bewußtsein der Unschuld und Tugend schliefen. Als er auf das Schaffot gebracht und gefragt wurde, ob ihm seine Verbrechen leid thäten, so erwiederte er, ja, es thue ihm leid, daß er sie habe so leicht davon kommen lassen, und er hoffe, alle christlichen Ehemänner würden ihm diese Sünde vergeben. Dieß mag allen jungen Damen als eine Lehre dienen, in der Wahl ihrer Galane vorsichtig zu sein. Bemerken Sie, daß seine Finger gekrümmt sind, als wolle er eben kitzeln, und daß sein Gesicht jenes Blinzeln zeigt, mit welchem er seine barbarischen Mordthaten beging.«

Als Nell Packlemerton's ganze Geschichte wußte und ohne Stottern hersagen konnte, ging Madame Jarley über auf den fetten Mann und dann auf den dünnen Mann, den langen Mann, den kurzen Mann, die alte Dame, welche nach hundert und zweiunddreißig mitgemachten Tanztouren starb, den wilden Waldknaben, das Weib, welches vierzehn Familien mit eingemachten Wallnüssen vergiftete, und andere historische Charaktere, oder interessante, aber mißleitete Personen.

Und Nell profitirte so viel von diesem Unterricht und konnte sich Alles so gut merken, daß sie nach ein paar Stunden die Geschichte eines jeden Individuums der Sammlung kannte, und daher vollkommen im Stande war, den Zuschauern die nöthigen Aufklärungen zu geben.

Madame Jarley war nicht laß, ihre Bewundrung über dieses glückliche Resultat auszudrücken, und führte nun ihre junge Freundin und Schülerin zur Inspection der übrigen Arrangements im Hause, kraft welcher der Eingang bereits in einen Hain von grünem Wollenzeug, an dem die bereits gesehenen Inschriften (Herrn Slum's Produktionen) hingen, umgewandelt war; an dem vordern Ende desselben stand ein schön verzierter Tisch für Madame Jarley selbst, an welchem sie präsidiren und das Geld einnehmen sollte, und in der Nähe befanden sich Seine Majestät, König Georg III., Herr Grimaldi als Clown, Maria Königin von Schottland, ein unbekannter Herr in Quäckertracht und Herr Pitt, der ein correctes Modell der Bill für Einführung der Fenstersteuer in der Hand hielt. Auch vor dem Hause waren die Zurüstungen keineswegs vernachlässigt, denn eine Nonne von hoher persönlicher Anziehungskraft zählte ihre Paternosterperlen auf dem kleinen Portikus über der Thüre, und ein Räuber mit möglichst schwarzen Haaren und der möglichst hellen Gesichtsfarbe machte, in demselben Augenblick das Miniaturbild einer Dame betrachtend, auf einem Karren die Runde durch die Stadt.

Jetzt galt es nur noch, Herrn Slum's Poesien mit Umsicht zu vertheilen. Die pathetischeren Ergießungen mußten in alle Privathäuser und Kaufläden ihren Weg finden, während die Parodie »Hört' irgendwo ich einen Esel schrei'n« auf die Kneipen beschränkt bleiben und nur unter den Advokatenschreibern und Wildfängen des Platzes cirkuliren sollte. Sobald dieß besorgt war und Madame Jarley die Pensionsinstitute in eigener Person besucht hatte (es war zu diesem Ende ausschließlich ein Zettel gedruckt worden, welcher sonnenklar darthat, daß Wachsfiguren den Geist verfeinerten, den Geschmack ausbildeten und die Sphäre des menschlichen Wissens erweiterten), setzte sich diese unermüdliche Dame zum Mittagessen nieder und trank aus der verdächtigen Flasche auf eine glückliche Campagne.


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