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Madam Bäuerin

Lena Christ: Madam Bäuerin - Kapitel 4
Quellenangabe
typefiction
booktitleMadam Bäuerin
authorLena Christ
year1993
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-11670-6
titleMadam Bäuerin
pages3-133
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1919
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Es ist also nun bestimmt, daß die Frau Rätin samt Tochter und Schwägerin den Sommer abermals in Berganger verbringen wird.

Zwar versucht die alte Dame noch einige Male, ihre Zusage in ein Nein zu verwandeln, aber trotz Tränen und Bitten, Wutausbrüchen und Ohnmachten ist es ihr nicht möglich, Tante Adele von dem einmal gefaßten Entschluß abzubringen.

So bleibt ihr denn nichts weiter übrig, als etliche Taschentücher zu zerreißen, ein paar Tassen zu zertrümmern und danach seufzend die Koffer zu packen.

Zwei Tage vor der Abreise aber gibt sie noch einen Abschiedstee für ihre beiden verheirateten Töchter, deren Gatten und einige Freunde des Hauses; freilich sehr zum Ärger der Schwägerin, die solcherlei Dinge als durchaus überflüssig verachtet.

»Man möcht schon wirklich meinen, eine Polarfahrt stünd uns bevor, so ein Getue hast du!«

So brummt sie, als sie die Einladungsbriefe der Rätin liest.

»Ich erfülle nur meine gesellschaftliche Pflicht!« entgegnet ihr diese spitz.

»Natürlich! Und vor lauter Pflichterfüllung vergißt du, daß zu solchen Dingen auch Geld notwendig ist! Diese Leute wollen doch auch bewirtet sein!«

»Werden sie auch!«

»Aha. Und womit, wenn man fragen darf?«

Die Rätin springt erregt auf »Fängst du nun schon wieder an mit deinem trostlosen Schulmeisterkleinkram!« Tante Adele steht schmunzelnd vor der kleinen, aufgeregten Frau.

»Allerdings. Denn dieser Abschiedstee droht wirklich trostlos zu werden!«

Die Rätin schleudert ihr einen wütenden Blick zu. »Wieso?«

»Weil zu einem solchen Tee etwas mehr gehört als Tassen, Tee und Wasser!«

»Und wer sagt dir, daß es das nicht gibt, was dazu gehört?«

»Euer Geldbeutel. Unsere Rosel bat mich bereits gestern um einen kleinen Haushaltungszuschuß.«

Dies ist allerdings bitter für die selbstbewußte Frau. Und für diesmal muß sie die Waffen strecken und um Gnade bitten.

»Was? Soviel haben wir schon wieder aufgebraucht! Ja, wie ist denn das nur möglich, liebe Adele?«

Die Schwägerin erwidert achselzuckend: »Kunststück! Deine paar Gräten und dazu die Preise! Was früher eine Gans kostete, das kostet heute schon ein Gericht aus Blumenkohl! Ich weiß nicht, was aus euch werden sollte, wenn nicht meine Kreuzer allemal wieder das Feuer im Herd anzünden wurden, so oft's zu verlöschen droht...«

Die Rätin nickt.

»Ja, das ist wahr. Immer wieder bist du da. Immer wieder hilfst du. Aber warte es nur ab, liebe Adele; du erhältst alles wieder zurück. Alles, auf Heller und Pfennig. Laß mich nur machen. Wofür hab' ich denn reiche Schwiegersöhne!«

»Das frag' ich mich auch manchmal«, entgegnete ihr die Schwägerin ironisch, »denn viel Profit hast du noch nicht gehabt an ihnen!«

»Allerdings nicht. Aber das kam daher, weil ich nichts von ihnen wollte, liebe Adele. Ich habe nie etwas angenommen, sooft mir die beiden auch Hilfe anboten.« Sie spielt verlegen mit der Schnur ihres Kneifers, da sie die ungläubige Miene der Schwägerin sieht.

»Du kannst mir das schon glauben, liebe Adele! Soundso oft haben die Mädels gesagt: ›Mama, sollen wir dir was borgen?‹ – Es war ja nicht viel, was sie mir hätten leihen können...«

Tante Adele fährt erregt herum.

»Leihen! Hast jetzt nicht gesagt ›leihen‹? Die eigenen Töchter! Und dabei sitzt jede schön warm und weich im Flaum! – Liebe Schwägerin, ich will dir was sagen. Laß das mit deinen Schwiegersöhnen. Wir kommen auch ohne Hilfe von dieser Seite durchs Leben. Laß dir nicht hineinschauen in den Geldbeutel. Du schadest damit nicht nur dir, sondern auch den beiden Kindern. Diesmal muß ich dir schon recht geben: Lad' sie nur alle ein zu deinem Abschiedstee. Ich will ihnen schon zeigen, daß bei uns noch lange nicht Matthäi am letzten ist. Lieber heirat' ich selber noch in meinen alten Tagen einen Rothschild! Der Tee soll nichts zu wünschen übriglassen.«

Die Rätin ist gerührt.

»Du bist so gut, Adele. Aber, laß nur! Sobald Rosalie untergebracht ist, ersetze ich dir alles. Und ich hoffe, daß ich das Mädel bald unterbringe. Ich habe bereits zu dem Zweck Schritte getan. Die Angel ist ausgeworfen, und einer, glaube ich, hängt bereits. Ich meine den Assessor von Rödern. Er ist wohlhabend, hat eine sehr ehrenvolle Laufbahn vor sich, und, was die Hauptsache ist, er liebt Rosalie sehr. Also. Laß mich nur machen, liebe Adele! Daß Rosel nicht so lieblos gegen mich sein wird, wie ihre Schwestern, davon bin ich überzeugt. – Und sollte das mit dem Assessor nichts werden, so habe ich ja noch den Rittmeister, den Baron. Also. Daß ich dir einmal alles auf Heller und Pfennig gutmachen kann, das weiß ich bestimmt. Heute schon.«

Die Schwägerin wendete sich zum Gehen.

»Es ist schon recht. Ich weiß schon. Und das weiß ich auch, daß für unsere Rosel weder ein Rittmeister noch ein Assessor, noch sonst so ein geschniegelter Herr paßt. Daß die was anderes braucht. Was Kerniges, Bürgerliches oder so. Na ja, kommt Zeit, kommt Rat. Und auch der richtige Eheherr, hoff' ich. – Und jetzt geh' ich und back' einen Kuchen für die Teegesellschaft.«

Damit verläßt sie das Zimmer und läßt die Rätin verblüfft und gekränkt zurück.

Rosalie Scheuflein ist ein großes, gesundes und resolutes Mädchen und fesselt gar manchen Mann durch diese Tugenden wie auch durch ihr rassiges Gesicht und ihre stattliche Figur.

Trotzdem ist sie noch ohne geheime Wünsche und ohne jenen Kummer, an dem andere dreiundzwanzigjährige Mädchen gemeiniglich leiden und der seinen Ursprung in der Liebe hat. Höchstens, daß sie sich manchmal den einen oder andern »Kavalier« vorstellt und nüchtern abwägt, was ihn ihr gefällig machen könnte und was ihn ihr lächerlich macht.

Die mißliche Vermögenslage ihrer Mutter verhindert sie auch, jene Orte aufzusuchen, an denen sonst junge Mädchen meist ihre Natürlichkeit und Anmut verlieren; nämlich Pensionate, Tanzschulen, Damenkränzchen und dergleichen mehr. Dagegen steht sie von früh bis spät in der Küche und werkt und kocht und sorgt für das Wohl ihrer Mutter und der Tante.

Sie findet nichts Beschämendes darin, daß sie nicht wie andere Mädchen ihres Standes Hände so weiß wie Alabaster und Fingernägel gleich einer Haremsdame hat; aber sie würde es als eine Schande erachten, wenn andere Hände als die eigenen die Federn ihres Bettes schüttelten oder die Stube fegten.

Eben ordnet sie die Wäsche für den Sommeraufenthalt zu Berganger in die Reisekörbe; da kommt Tante Adele in die Küche.

»Roserl! Hast net ein Viertelstünderl Zeit für mich?« ruft sie; »ich möcht gern mit dir ein bissel was zum Tee backen.«

Rosalie nickt.

»Einen Augenblick. Gleich habe ich's.«

Im Nu ist die Wäsche in den Körben und gleich darauf steht das Mädchen schon mit der Teigschüssel und dem Kochlöffel am Küchentisch.

»So, ich bin schon da, Tante!« meint sie. »Aber kannst du mir vielleicht sagen, mit was ich dieses Teezeugs machen soll? Das bissel Mehl und Butter und die paar Eier brauch ich morgen fürs Mittagessen. Wenn du mir jetzt das Zeugs verbrauchst, kann ich euch morgen nicht mehr füttern!«

Tante Adele schmunzelt.

»Schlimm, mein Mädel! Recht schlimm! Da muß ich denn doch nachschaun, ob sich nicht in einer Geldbeutelfalte noch irgend ein verkrüppelter Zwanz'ger findet. Die Mama muß doch ihren Abschiedstee kriegen und du deinen Hochzeiter!«

Rosalie runzelt die Stirn.

»Wieso? Ich versteh dich nicht, Tante!« Adele erklärt es ihr näher.

»Soviel ich weiß, hat die Mama auch ein paar heiratslustige Angelgoldhechte geladen, und nun meint sie, daß bestimmt einer anbeißt, sobald er zwei Tassen Tee und ein Wurstbrot vertilgt hat. Ich fürcht' aber, daß wir unbedingt auch noch etliche Teebrezeln und einen Guglhupf mit Zibeben an die Angel binden müssen. Was sagst du dazu?«

Ihre Nichte steht mit hochrotem Kopf da. »Hör' doch auf mit deinen schlechten Witzen, Tante!»ruft sie ärgerlich; »du weißt genau, daß ich keinen mag von diesen Rittern!«

»Freilich weiß ich das!« lacht Adele; »aber deine Mama weiß es nicht. Will's nicht wissen. Die baut fest auf den Rittmeister und auf den Assessor! Da kannst halt nichts machen. Blaublütige Mütter denken halt so und wir simpeln Bürgergreteln denken anders.«

Rosalie rührt verlegen einen Teig an. »Ich weiß schon. Sie möcht halt, daß ich auch versorgt wär' und daß ich ihr dann ein bissel was zukommen ließe. Ich kann ihr aber nicht helfen. Ich heirat' noch nicht. Mir gefällt keiner. Vorläufig bleib ich noch bei euch.«

Damit ist die Unterhaltung ins Stocken gekommen, und die beiden rühren und kneten, kochen und backen und sorgen also, daß der Ruf des Hauses Scheuflein ein guter bleibe.

Die Rätin aber hat inzwischen eine Mantille aus Spitzen um die Schultern gelegt, setzt das vornehme englische Hütchen auf und trägt nun die Einladungsbriefe, um das Porto zu sparen, selber zu den Adressaten. Eilig und scheu betritt sie überall das Haus, huscht vorsichtig die Treppen hinauf und wirft die Briefe in den Kasten oder steckt sie in den Türspalt. Klopfenden Herzens horcht sie danach, ob niemand die Stiegen heraufkommt, und eilt endlich, so schnell ihre alten Füße dies vermögen, wieder von dannen.

Bei ihren Töchtern ist es ihr bereits geglückt und beim Assessor gleichfalls. Beim Rittmeister aber öffnet sich gerade in dem Augenblick, da die Rätin das Brieflein in den Kasten stecken will, die Tür und heraus tritt eine elegante junge Dame, gefolgt vom Rittmeister, der eben frägt: »Hast alles, Schatz? Hast die Handschuh und den Schirm?«

Worauf die Dame sich lachend nach ihm umwendet und sagt: »Mhm. Das heißt: etwas hab' ich noch nicht; – den versprochenen Kuß...«

Bumms! Die Tür fliegt nochmal zu und dahinter ertönt Kichern und Lachen.

Wie gejagt rennt die Rätin die Stiegen hinab; um eine Hoffnung ärmer geht sie nach Hause. Frau Rittmeister wird sie wohl kaum werden, ihre Rosalie...

Daheim legt sie trüben Sinnes ihre Mantille ab, steckt sich die künstlichen weißen Lockentuffen frisch auf und holt sich eine Handarbeit aus dem Nähtisch.

Ob die Verhältnisse sich bei ihr wohl noch einmal bessern würden?...

Draußen in der Küche schlägt Rosalie eben einen Hefenteig fein, da schrillt die Klingel.

»Herrschaftseiten! Grad jetzt, wo ich auf und auf voller Mehl bin!« brummt das erhitzte Mädchen und schüttelt sich die wirren Haare aus der Stirn. »Geh Tante, magst nicht du aufmachen?«

Adele nickt und bindet schnell die Schürze ab.

»Ich mach' schon auf«

Draußen aber an der Gangtür kommt sie in einige Verlegenheit.

Denn vor ihr steht, angetan mit Gehrock und weißen Handschuhen, in der Linken den Zylinder und in der Rechten einen Fliederstrauß, der Assessor, verbeugt sich fast bis zum Boden und frägt dann nach der Rechtsrätin.

Tante Adele wird schwül zumut.

Au weh zwick! denkt sie im stillen; das sieht ja schier aus wie eine Brautschau! Jetzt, fürcht' ich, geht's dem armen Mädel doch an den Kragen.

Laut aber sagt sie: »Gewiß, Herrr Assessor, meine Schwägerin ist z'Haus. Bitte, tretens doch näher!«

Und sie weist ihn mit einem Gemisch von Sorge und Unwillen im Gesicht in den Salon.

Die Rechtsrätin sitzt immer noch grübelnd am Fenster ihres Boudoirs, als die Schwägerin eintritt.

»Herrr von Rödern ist da.«

»Ach! Was der wohl will?«

Adele räuspert sich unwillig.

»'n Fliederbuschen hat er dabei«, sagt sie rauh; »wegen der Rosel wird's halt sein.«

Die Rätin springt auf

»Was sagst du? Blumen hat er? – Du glaubst, er wollte wirklich? Mein Gott, das wär' ja wunderbar!«

Sie läuft aufgeregt und planlos hin und her.

»Sag', ich komme sofort! Im Augenblick komm ich! Nein! So ein Glück! So ein Glück!«

Die gute alte Dame ist ganz außer sich vor Freude. Kaum vermag sie ihren Spitzenschal um die Schultern zu legen und die Lorgnette gleichgültig in der Hand zu halten, während sie die Tür zum Salon öffnet.

Tante Adele aber schleicht betrübt über den Gang und tritt traurig in die Küche.

»Wer ist denn dagewesen, Tante?«

Sie überhört Rosels Frage scheinbar.

»Tante Adele! Wer war da, hab' ich gefragt!«

Die alte Dame hört nicht. Sie klappert mit den Hafendeckeln und Tiegeln und werkt mit hochrotem Kopf

Rosalie weiß nicht, was sie von diesem Benehmen halten soll. Aber sie erhält bald Aufklärung, denn Tante Adele unterbricht plötzlich ihre Arbeit und sagt rauh: »Hör' jetzt auf mit deiner Arbeit, Rosel. Besuch ist da für dich.«

»Für mich? Ja, wer denn?«

Sie steht hilflos vor der alten Dame.

»Tante Adele! Du hast was! Sag', wer ist denn da?«

Da bricht's auch schon los, das Gewitter. »Ah, was! Dein Herr Zukünftiger! Der Herr Bräutigam! Deiner Frau Mama ihr letzter Strohhalm! Natürlich der Herr Assessor! Da möcht ich schon noch lang fragn! So geschmacklos kann ja bloß der sein, daß er einem auch noch das letzte Kind aus dem Hause holt!«

Sie bricht plötzlich in Tränen aus und bemerkt nicht, wie die Rätin unter der Tür steht und mit vor Rührung unterdrückter Stimme sagt: »Rosalie! Willst du nicht einen Augenblick zu uns in den Salon kommen? Zieh aber schnell das Hellseidene an! Ich habe dich eben verlobt.«

Mit diesen Worten verläßt die Rätin auch schon wieder die Küche und eilt in den Salon, wo der Herr Assessor eben entzückt ein Brustbild seiner Braut betrachtet.

Rosalie aber ist schier vom Schlag gerührt. Sprachlos starrt sie an die Tür, in der eben noch die Rätin stand.

Erst die Mahnung der Tante, sie müsse sich doch umziehen und schön machen für den Herrn Bräutigam, bringt sie wieder zu sich.

Und nun beginnt sie zu toben und zu stampfen, sich zu wehren und zu beschweren gegen diesen Überfall auf ihre Person, ihre Freiheit, ihr Leben!

Aber es nützt nichts.

Genau so erging es ja auch den Schwestern! Die wurden so wenig gefragt wie sie jetzt!

Die Mutter verhandelte hinter ihrem Rücken mit dem Bewerber, und erst, nachdem das »Geschäft« erledigt war, wurde mit viel Gefühl und Rührung dem »Engelchen« und »Täubchen« der Zukünftige in die Arme gedrückt.

»Aber ich, ich mag nicht! Ich sag' nein, und wenn mich die Mama aus dem Haus jagt!« ruft Rosalie ein ums andere Mal aus. »Ich laß mich nicht so mir nichts, dir nichts an einen hinketten! Ich mag ihn nicht, diesen Gecken!«

Schweren Herzens redet ihr die Tante zu; denn ihr ist ungut zumut.

Endlich ist das Mädchen angekleidet und folgt widerstrebend der sie führenden Tante, fest entschlossen, nein zu sagen.

Aber da sie die unendliche Freude der Mutter sieht, da sie den wohlgepflegten jungen Mann vor sich sieht, die herzlichen Worte seiner Werbung hört, da sinkt ihr Kopf immer tiefer, und endlich sagt sie leise: »Ja. Ich will versuchen zu denken, daß ich Ihre Verlobte bin. Der Mama zulieb.«

Adele ballt die Fäuste. Wie lange soll's wohl in der Welt noch so gehen, daß des Menschen Glück dem Geldsack, der Versorgung oder dem Egoismus anderer geopfert wird?

Sie bringt es nicht übers Herz, ihrem lieben Mädel irgendein leeres Wort des Glückwunsches zu sagen. Aber sie drückt dem blassen, nichts weniger als glücklich aussehenden Mädchen fest die Hand.

Die Rätin tupft sich mit dem winzigen Spitzentuch bald die Augen, bald die Nase und umarmt wiederholt das »liebe Kindchen«. Rosalie aber bittet, ob sie sich nicht wieder zurückziehen dürfe.

So will denn das Geschick, daß der Abschiedstee zugleich der Verlobungstee Rosaliens wird, zu dem sie sich selber den Verlobungskuchen gebacken hat.

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