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Lucrezia Borgia

Ferdinand Gregorovius: Lucrezia Borgia - Kapitel 21
Quellenangabe
typetractate
authorFerdinand Gregorovius
year1982
publisherC. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung
addressMünchen
isbn3-406-08959-3
titleLucrezia Borgia
created20040228
sendergerd.bouillon
firstpub1874
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XVIII

Am Ende des September 1500 brach Cesar nach der Romagna auf, mit siebenhundert Mann schweren, mit zweihundert leichten Reitern und sechstausend Fußsoldaten. Er wandte sich zuerst gegen Pesaro, von dort seinen ehemaligen Schwager zu vertreiben. Sforza hatte sich bei der Nachricht von dem schrecklichen Ende seines Nachfolgers in der Ehe mit Lucrezia glücklich preisen können, daß er diesem Schicksal entgangen war. Es quälte ihn glühender Haß gegen alle diese Borgia, aber statt seine Beschimpfung rächen zu können, sah er sich jetzt einer größeren fast wehrlos ausgesetzt. Er war durch seine Agenten in Rom und den ihm freundlichen Botschafter Spaniens von den Rüstungen seines Todfeindes unterrichtet worden, wie dies seine Briefe an Francesco Gonzaga dartun, den Bruder seiner ersten Gemahlin Maddalena.

Am 1. September 1500 meldete er jenem Markgrafen die Absicht Cesars, Pesaro anzugreifen, und er bat ihn, seine Sache dem Kaiser Maximilian zu empfehlen. Am 26. schrieb er dringender um Hilfe. Der Markgraf versagte sie ihm nicht, aber er schickte ihm doch nur hundert Mann mit einem albanesischen Kapitän. Es zeigte sich sofort, wie diese illegitimen Herrschaften Italiens bei jedem Windstoß ins Schwanken kamen. Nur in Faenza liebte das Volk seinen Herrn, den jungen schönen Astorre Manfredi, und blieb ihm treu; aber in allen anderen Städten der Romagna war das Tyrannenregiment verhaßt. Auch Sforza konnte gewalttätig und grausam sein, und wohl nicht fruchtlos hatte er die Schule der Borgia in Rom durchgemacht.

Nie wurde ein Thron so schnell umgestürzt als der seinige, oder vielmehr so schnell verlassen, ehe er noch umgestürzt war. Cesar näherte sich noch nicht einmal Pesaro, als sich hier eine Bewegung zu seinen Gunsten im Volke kundgab: eine dem Sforza feindliche Partei bildete sich, während die Gesamtheit der Bürgerschaft, aufgeregt durch die Vorstellung der Folgen der Erstürmung ihrer Stadt durch den erbarmungslosen Feind, ein Abkommen mit diesem verlangte. Vergebens rief der Dichter Guido Posthumus, welcher kurz zuvor aus Padua in seine Vaterstadt heimgekehrt war, seine Mitbürger in geharnischten Versen zum Widerstande auf. Das Volk erhob sich am Sonntag den 11. Oktober, ehe noch Cesar vor der Stadt erschienen war. Was weiter geschah, erzählt der Brief Sforzas an Gonzaga:

»Erlauchtester Herr und geehrtester Schwager. Ew. Exzellenz wird wohl erfahren haben, wie am Sonntag des Morgens das Volk von Pesaro, von vier Elenden aufgewiegelt, sich in Waffen erhob, und wie ich mich mit wenigen Getreuen, so gut es ging, in die Burg zurückziehen mußte. Als ich hier sah, daß die Feinde sich mir näherten, und Ercole Bentivoglio, der bei Rimini lag, vorwärts rückte, so verließ ich, um nicht eingeschlossen zu werden, auf den Rat und mit Hilfe des Albanesen Jacomo nachts die Burg. Ich habe mich hierher gerettet, auf bösen Wegen und mit großer Not; wofür ich zuallererst Ew. Exzellenz zu danken habe, da Sie mir jenen Jacomo zusandten; sodann aber ihm selbst, da er mich so wohl in Sicherheit gebracht hat. Was ich weiter tun werde, weiß ich noch nicht; aber wenn ich innerhalb vier Tagen nicht zu Ew. Exzellenz komme, so will ich Jacomo absenden, der Ihnen alles, und wie es ergangen ist, und meine Absichten mitteilen wird. Unterdes wünsche ich, daß Sie die Gewißheit meiner Rettung erhalten, und empfehle mich Ihnen. Bologna am 17. Oktober 1500. Ew. Exz. Schwager und Diener, Johannes Sforza von Aragon, Graf von Cotignola und Pesaro.«

Am 19. Oktober schrieb derselbe aus Bologna, daß er nach Ravenna gehen und von dort nach Pesaro zurückkehren wolle, wo sich die Burg noch tapfer halte, und er bat den Markgrafen, ihm dreihundert Mann zur Hilfe zu schicken. Aber drei Tage später meldete er von Ravenna aus, daß jene Burg sich ergeben habe.

Die Stadt Pesaro hatte Cesar Borgia nicht nur ohne Widerstand, sondern willig aufgenommen, und mit öffentlichen Ehren zog er in den Palast der Sforza ein, worin vor nur vier Jahren seine Schwester als Herrin gewohnt hatte. Er besichtigte die Burg am 28. Oktober, ließ einen Maler rufen und befahl ihm, ein Bild davon auf Papier zu machen, welches er dem Papst schicken wolle. Zwölf Trompeter schmetterten von den Zinnen dieses Schlosses der Sforza herab ihre Jubelklänge, und Herolde riefen Cesar als Herrn von Pesaro aus. Am 29. Oktober ging er nach dem Schloß Gradara.

Zeuge seines Einzuges in Pesaro war Pandolfo Collenuccio. Diesen Mann, welchen Sforza einst verbannt und der in Ferrara eine Freistätte gefunden hatte, schickte der Herzog Ercole auf die Nachricht vom Falle Pesaros an Cesar, ihm seine Glückwünsche darzubringen, und diese preßte ihm sowohl Furcht, als eine wichtige Unterhandlung ab, welche der Papst mit ihm angeknüpft hatte und von der wir bald reden werden. Collenuccio gab dem Herzog Bericht von seiner Sendung am 29. Oktober in diesem merkwürdigen Briefe:

»Mein Erlauchtester Herr. Nach meiner Abreise von Ew. Herrlichkeit gelangte ich in zwei und einem halben Tage nach Pesaro. Denn dort traf ich am Dienstag um die vierundzwanzigste Stunde ein. Gerade in derselben Stunde hielt der Herzog von Valence seinen Einzug; das ganze Volk war am Tor, und man empfing ihn bei großem Regen und überreichte ihm die Schlüssel der Stadt. Er nahm Wohnung im Palast, in dem Zimmer, welches ehemals Signor Giovanni bewohnt hatte. Sein Einzug ging sehr feierlich vor sich, wie mir diejenigen von den Meinigen sagten, welche ihn gesehen haben, mit großer Ordnung und vielen Pferden und Garden zu Fuß. An demselben Abend ließ ich ihn meine Ankunft wissen, und daß ich Audienz erwarte, sobald es seiner Herrlichkeit bequem sei. Gegen zwei Uhr des Nachts (acht Uhr abends) schickte er mir Signor Ramiro und den Majordomus, mich zu besuchen und mit vielen ehrenvollen Worten zu fragen, ob ich gut wohne und ob ich bei solcher Menschenmenge Mangel leide, und er ließ mir sagen, daß ich mich ausruhen solle und er am folgenden Tage mich anhören wolle. Am Mittwoch in der Frühe schickte er mir mit ehrenvoller Botschaft zum Geschenk einen großen Sack voller Gerste, ein Faß Wein, einen Hammel, acht Paar Kapaunen und Hühner, zwei große Fackeln, zwei Bündel Wachslichter und zwei Schachteln mit Konfekt. Doch Audienz gab er mir nicht, obwohl er sich entschuldigen und mir sagen ließ, es solle mich das nicht wundernehmen. Der Grund war, weil er sich um die zwanzigste Stunde (zwei Uhr nachmittags) aus dem Bett erhebt und aufgestanden speist. Darauf ging er nach der Burg, wo er bis zur Nacht blieb und von wo er dann sehr angegriffen zurückkam, infolge eines Leistengeschwürs, welches er hat.

Nachdem er heute um die zweiundzwanzigste Stunde (vier Uhr nachmittags) gespeist hatte, ließ er mich durch Signor Ramiro zu sich einführen; und mit vieler Vertraulichkeit und der besten Miene fing zuerst Se. Herrlichkeit sich zu entschuldigen an, daß Sie mich gestern nicht hatte anhören können, sowohl wegen seiner Beschäftigung in der Burg, als wegen des Leidens, welches ihm sein Geschwür verursacht. Nach dieser Einleitung und nachdem ich gesagt hatte, daß der wesentliche Zweck meiner Sendung sei, Sr. Herrlichkeit aufzuwarten, Glück zu wünschen, zu danken und Diensterbietung zu machen, antwortete mir Dieselbe, und in der Tat mit aller Kunst wohlgesetzter Rede, Punkt für Punkt und mit Gemächlichkeit. Die Summe davon war, daß er, die Klugheit und Güte Ew. Herrlichkeit kennend, Dieselbe immer geliebt und gewünscht habe, mit Ew. Exzellenz in persönlichen Verkehr zu kommen. Er habe das gewollt, als Dieselben in Mailand waren; doch die damaligen Zustände und Geschäfte vereitelten dies. Nun da er in diese Lande hier gekommen sei, habe er, an seinem Wunsche festhaltend, aus freiem Entschluß und Trieb seiner Seele und zum Beweis seiner kindlichen Liebe jenen Brief mit der Meldung seiner Erfolge geschrieben und für sicher angenommen, daß Ew. Herrlichkeit darüber Freude empfinden würden. Dasselbe werde er auch in der Zukunft tun, denn er wünsche mit Ew. Exzellenz eine innige Freundschaft zu schließen und biete Derselben alles dar, was er besitze und vermöge, was Ew. Herrlichkeit, so Sie dessen bedürften, tatsächlich erkennen werde. Ich möchte ihn Derselben sehr empfehlen, da er Sie als einen Vater erachten wolle. Er dankte auch Ew. Herrlichkeit für die briefliche Antwort und daß Sie ihm diese durch einen Boten schickten, da solches in der Tat nicht nötig war: denn auch ohne dies würde er davon versichert gewesen sein, daß Ew. Herrlichkeit über jeden seiner Vorteile Freude empfinden würden. Kurz und gut, er konnte nicht bessere und passendere Worte gebrauchen, als er sagte, und stets nannte er Sie seinen Vater und sich Ihren Sohn.

Indem ich das Wesentliche und alle seine Worte zusammenfasse, begreife ich, daß es ihm lieb sein würde, ein praktisches Verhältnis und gute Freundschaft mit Ew. Herrlichkeit zu unterhalten. Ich glaube wohl an seine Absichten: doch ich kann nichts anderes als Gutes daraus entnehmen. Daß Ew. Herrlichkeit ihm einen Boten schickte, war ihm sehr angenehm, und ich hörte, daß er davon dem Papst geschrieben hat; und mit den Seinigen hier hat er so davon gesprochen, daß er zeigte, wie bedeutend und hoch er es anschlägt.

Nach einigen kurzen Antworten und hin und her von Erwiderungen, womit ich ihm bemerkte, daß ich es nur als Klugheit rühmen könne, wenn Se. Herrlichkeit diesen Weg in betreff Ew. Exzellenz einschlage, und dies wegen unserer Verhältnisse und unseres Staates, was doch alles nur zu seinem Vorteil gereichen könne, bestätigte er das mit Nachdruck; er gab mir zu verstehen, daß er es sehr wohl erkenne, und so kamen wir, den Faden des Gesprächs abbrechend, auf Faenza zu reden. Se. Herrlichkeit sagte mir: ich weiß nicht, was Faenza tun will; es würde uns so wenig Mühe machen, wie alle diese anderen; oder es wird temporisieren. Ich entgegnete ihm, daß ich glaube, es werde tun wie diese anderen, wenn aber nicht, so würde es nur Sr. Herrlichkeit zur Ehre gereichen, denn es würde Derselben Gelegenheit geben, Ihre Tüchtigkeit und Stärke in seiner Eroberung darzutun. Er nahm das wohl auf und meinte, daß er es hart bedrängen wolle. Von Bologna war nicht die Rede. Er freute sich über die Empfehlungen, die ich ihm von den Ihrigen darbrachte, vom Herrn Don Alfonso und vom Kardinal, von dem er so viel Gutes sagte in so viel Ausdrücken von Liebe, daß er damit nicht enden konnte.

Und so nahm ich, nachdem wir eine starke halbe Stunde beisammen gewesen, Urlaub, und Se. Herrlichkeit stieg zu Pferde und zog von hier fort. Diesen Abend geht er nach Gradara, morgen nach Rimini und so weiter. Er hat all sein Volk und seine Artillerie mit sich. Wie er mir selbst sagte, rückt er nur deshalb so langsam vor, weil er sich nicht von der Artillerie trennen will.

In diesem Ort sind zweitausend Mann und mehr einquartiert; sie haben keinen bemerkenswerten Schaden getan. Die Landschaft wimmelt von Soldaten: ob sie viel Schaden getan, wissen wir noch nicht. Der Stadt hat er kein Privilegium noch Exemtion bewilligt. Als seinen Stellvertreter ließ er einen Doktor von Forli. Aus der Burg nahm er siebzig Stück Artillerie; die Wache, die er darin zurückließ, ist sehr gering.

Ich will Ew. Exzellenz etwas sagen, was man mir von mehreren Seiten mitgeteilt hat; ausdrücklich aber sagte es mir ein portugiesischer Kavalier, Soldat des Herzogs von Valence, der hier im Hause meines Schwiegersohnes mit fünfzehn Pferden einlogiert ist, ein rechtschaffener Mann und Freund unseres Herrn Don Fernando, da er mit dem Könige Karl war. Er also sagte mir, daß der Papst diese Stadt als Mitgift Madonna Lucrezia geben werde, und daß er ihr zum Manne einen Italiener gibt, der stets mit Valence guter Freund sein wird. Ob es wahr sei, weiß ich nicht. Man glaubt es so.

Was Fano betrifft, so hat es der Herzog nicht erhalten. Er war dort fünf Tage drinnen. Er hat es nicht verlangt noch haben es ihm die Bürger gegeben, und sein wird es, wenn er es will. Sie sagen, der Papst habe ihm befohlen, mit Fano sich nicht einzulassen, wenn es nicht die Bürger selbst verlangen. So sind sie im statu quo geblieben.«

Nachschrift.

»Das Leben des Herzogs ist dies. Er geht zu Bette um die achte, neunte und zehnte Stunde nachts (drei bis fünf Uhr morgens). Sodann ist die achtzehnte Stunde für ihn die Morgendämmerung, die neunzehnte der Sonnenaufgang, die zwanzigste die Zeit des Aufstehens. Gleich nachdem er aufgestanden, setzt er sich zur Tafel, und hier und darauf betreibt er Geschäfte. Er gilt für mutig, kraftvoll und liberal, und daß er große Stücke auf rechtschaffene Männer hält. Er ist hart in der Rache. So sagen mir viele. Ein Mensch von großem Sinn, und welcher Größe und Ruhm sucht; wie es scheint, ist es ihm mehr darum zu tun, Staaten zu erobern, als sie zu befestigen und zu ordnen. Pesaro am Donnerstag, den 29. Oktober, sechs Uhr nachts, 1500. Ew. Erlauchten Herzoglichen Herrlichkeit Diener Pandulphus.

Gefolge des Herzogs:

Bartolomeo von Capranica, Feldmeister.
Piero Santa Croce.
Julio Alberino.
Mario Don Marian de Stephano.
Ein Bruder desselben.
Menico Sanguigni.
Jo. Baptista Mancini.
Dorio Savello.
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Alles römische
Edelleute.

Männer von Ansehen im Haus des Herzogs:

Bischof von Elna,
Bischof von Sancta Sista,
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Spanier.
Bischof von Trani, Italiener.
Ein neapolitanischer Abt.
Herr Ramiro del Orca, Governator. Dieser ist das Faktotum.
Don Hieronymo, Portugiese.
Messer Agabito von Amelia, Sekretär.
Messer Alexandro Spannocchia, Schatzmeister, welcher gesagt hat,
    daß der Herzog, seit er Rom verließ, bis hier täglich achtzehn-
    hundert Dukaten regelmäßig auszugeben hat.

In seinem Brief tat Collenuccio keine Erwähnung davon, daß er selbst diesem Cesar, dem neuen Gebieter Pesaros, eine Klageschrift wider seinen alten Herrn Johann Sforza einreichte, und daß er von jenem in alle seine konfiszierten Güter wieder hergestellt wurde. Diesen Schritt sollte er nach wenig Jahren bitter zu bereuen haben. Guido Posthumus dagegen, dessen Besitztum Cesar einzog, war zu den Rangone nach Modena gegangen. Der vertriebene Sforza selbst befand sich schon am 2. November in Venedig, wo er, nach der Angabe Malipieros, der Republik sein Land Pesaro verkaufen wollte, aber damit abgewiesen wurde. Von dort ging er nach Mantua. Diese beiden Städte waren damals die Asyle gestürzter Tyrannen, und besonders nahm das schöne Schloß der Gonzaga in dem von den Minciosümpfen gedeckten Mantua jetzt und noch lange Zeit nachher solche Flüchtlinge gastlich auf.

Nach dem Falle Pesaros verjagte auch Rimini seine verhaßten Tyrannen, die Brüder Pandolfo und Carlo Malatesta, und Cesar Borgia belagerte hierauf Faenza. Der junge Astorre, dessen Signor, ergab sich endlich seinem Verderber gegen die eidliche Zusage seiner Freiheit, am 25. April 1501, doch Cesar schickte den Unglücklichen nach Rom, wo er mit seinem Bruder Octavian und anderen Opfern in der Engelsburg eingekerkert wurde. Es war das derselbe Astorre, welchen einst der Kardinal Alessandro Farnese mit der Tochter seiner Schwester Julia hatte vermählen wollen, und vielleicht konnte es der unselige Jüngling jetzt beklagen, daß diese Verbindung nicht zustande gekommen war.

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