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Lord Jim

Joseph Conrad: Lord Jim - Kapitel 42
Quellenangabe
typefiction
titleLord Jim
authorJoseph Conrad
translatorHedwig Lachmann
publisherS. Fischer
addressBerlin
year1927
senderreuters@abc.de
created20040806
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Zweiundvierzigstes Kapitel

Ich glaube ja nicht, daß er mehr als vielleicht eben einen Blick auf jenen schmalen Spalt fertigbrachte. Er scheint von dem, was er sah, betroffen gewesen zu sein, denn er unterbrach sich in seiner Erzählung öfter als einmal, um auszurufen: »Er ist mir beinahe entwischt. Ich konnte nicht klug aus ihm werden. Wer war er?« Und dann fuhr er, mich mit wildem Blick anstarrend, wieder fort zu triumphieren und zu höhnen. Mir erscheint die Unterhaltung dieser beiden über die Bucht hinweg als ein Zweikampf blutigster Art, dem das Schicksal, in Kenntnis des Ausgangs, kaltsinnig zuschaute. Nein, er kehrte Jims Seele nicht von innen nach außen, aber ich sollte mich sehr irren, wenn nicht der Geist, den zu begreifen er so völlig unfähig war, die ganze Bitterkeit dieses Streites auskostete. Dies waren die Abgesandten, durch die die Welt, der er entsagt hatte, ihn in seinen Verbannungsort verfolgte. Weiße Männer von »dort draußen«, wo zu leben er sich nicht für gut genug hielt. Dies war alles, was zu ihm kam – eine Drohung, ein Stoß, eine Gefährdung seines Werkes. Ich glaube, es war dieses traurige, halb vorwurfsvolle, halb resignierte Gefühl, das durch die wenigen Worte, die Jim sagte, hindurchschimmerte und Brown bei der Entzifferung von Jims Charakter so stutzig machte. Es gibt große Männer, die ihre Größe vornehmlich der Fähigkeit verdanken, in denjenigen, die sie zu ihren Werkzeugen ausersehen, die brauchbaren Eigenschaften zu entdecken, und Brown hatte, als wäre er wirklich groß gewesen, eine teuflische Gabe, in seinen Opfern den stärksten und den schwächsten Punkt herauszufinden. Er räumte mir ein, daß Jim nicht zu denen gehörte, die man durch Kriecherei unterkriegen konnte, und so trat er denn als ein Mann auf, der, ohne mit der Wimper zu zucken, Mißgeschick, Verurteilung und jedes Ungemach hinnimmt. Das Einschmuggeln von ein paar Gewehren sei kein großes Verbrechen, meinte er. Und was seine Ankunft in Patusan angehe – wer habe ein Recht zu sagen, er sei nicht als Bittender gekommen? Die höllische Bande hier habe schon von beiden Ufern auf ihn losgeknallt, ohne sich lange mit Fragen aufzuhalten. Es war dies eine freche Verdrehung von seiner Seite, denn in Wahrheit hatte Dain Waris' energisches Eingreifen das schlimmste Unheil verhütet; Brown hatte mir ausdrücklich gesagt, daß er, als er die Größe des Ortes bemerkt, augenblicklich bei sich beschlossen habe, sobald er Fuß gefaßt hätte, rechts und links Feuer anzulegen und alles Lebende in Sehweite niederzuschießen, um die Bevölkerung zu ducken und in Schrecken zu setzen. Die Ungleichheit der Streitkräfte war so groß, daß er nur so die leiseste Möglichkeit sah, seine Zwecke zu erreichen – belehrte er mich während eines Hustenanfalls. Jim aber sagte er das nicht. Was die Mühsal und die Entbehrungen angeht, die sie zu erdulden hatten, so waren sie unleugbar; man brauchte die Bande nur anzusehen. Auf ein Signal seiner schrillen Pfeife stellten sich alle seine Leute in einer Reihe auf die Baumstümpfe, so daß Jim sie sehen konnte. Zugegeben – der Mann war getötet worden – aber war dies nicht Krieg, blutiger Krieg – und ein verzweifelter noch dazu? Und der Kerl war sauber getötet, durch die Brust geschossen worden, anders als der arme Teufel, der nun in der Bucht liege. Sie hätten sechs Stunden lang mit anhören müssen, wie er starb, die Eingeweide von Bleikugeln zerfetzt. Jedenfalls sei dies ein Leben um ein Leben... Und all dies wurde mit der Gleichgültigkeit, der Unbekümmertheit eines Mannes gesagt, dem das Mißgeschick die Sporen in die Weichen gedrückt hatte, bis es ihm gleich war, wohin er lief. Als er Jim mit einer Art schroffer, verzweifelter Offenheit fragte, ob er es – Hand aufs Herz – nicht verstehen könne, daß einer, der im Dunkeln sein Leben retten wolle, nicht danach frage, wer sonst dabei umkäme – ob drei, ob dreißig, ob dreihundert Menschen – da war es, als hätte ein Dämon ihm diesen Rat ins Ohr geflüstert. »Ich machte ihn mundtot«, rühmte sich Brown gegen mich. »Er hörte gleich auf, den Tugendbold gegen mich zu spielen. Er stand da, ohne zu wissen, was er sagen sollte, und starrte finster wie ein Donnerwetter – nicht auf mich – auf den Boden.« Brown fragte ihn, ob denn gar nichts faul sei in seinem Leben, weil er solche Härte gegen einen Mann walten lasse, der doch nur versuche, mit den erstbesten Mitteln aus einem verfluchten Teufelsloch herauszukommen – und so fort, und so fort. Und es zog sich durch diese ungeschliffene Rede eine feine Anspielung auf ihr gemeinsames Blut, eine Voraussetzung gemeinsamer Erfahrung, eine widerwärtige Annahme gemeinsamer Schuld, geheimen Wissens, das wie ein Band zwischen ihren Herzen war.

Schließlich warf Brown sich der Länge nach hin und beobachtete Jim aus den Augenwinkeln. Jim, auf der andern Seite der Bucht, stand sinnend und schlug sich mit einer Gerte über das Bein. Die Häuser, die man sah, lagen still da, als hätte eine Seuche jeden Atem des Lebens herausgefegt; aber viele unsichtbare Augen waren von innen auf die beiden Männer gerichtet, die die Bucht, ein gestrandetes weißes Boot und einen halb im Schlamm versunkenen Leichnam zwischen sich hatten. Auf dem Fluß fuhren wieder etliche Kanus, denn seit der Rückkehr des weißen Lords erlangte Patusan seinen Glauben an die Dauer irdischer Einrichtungen wieder. Das rechte Ufer, die Terrassen der Häuser, die an den Ufern vertäuten Anlegebrücken, ja sogar die Dächer der Badehütten waren mit Leuten bedeckt, die, außer Hör- und fast auch außer Sehweite, ihre Augen angestrengt auf den Hügel jenseits der Palisade des Rajahs richteten. Im weiten, unregelmäßigen Umkreis der Wälder, der an zwei Stellen von dem Silberglanz des Flusses unterbrochen wurde, herrschte Stille. »Wollen Sie versprechen, die Küste zu verlassen?« fragte Jim. Brown hob die Hand und ließ sie wieder fallen, zum Zeichen, daß er sozusagen alles aufgab – das Unvermeidliche hinnahm. »Und Ihre Waffen ausliefern?« fuhr Jim fort. Brown setzte sich auf und schaute hinüber. »Unsere Waffen ausliefern! Nicht, bis ihr sie unsern steifen Händen entreißt. Sie denken wohl, ich sei aus Angst verrückt geworden? O nein! Dies und die Lumpen, die ich am Leib habe, sind alles, was ich in der Welt besitze, außer ein paar Hinterladern an Bord; und ich habe die Absicht, sie allesamt in Madagaskar zu verkaufen, wenn ich je so weit komme – und mich von Schiff zu Schiff durchbettle.«

Jim sagte nichts hierzu. Zuletzt warf er die Gerte fort, die er in der Hand hielt, und sagte, wie zu sich selbst: »Ich weiß nicht, ob ich die Macht habe...« – »Das wissen Sie nicht! Und Sie verlangten gerade eben von mir, daß ich meine Waffen hergebe! Das ist gut«, schrie Brown, »Angenommen, die Kerle sagen Ihnen das eine zu und tun mir dann das ganz andere...« Seine Erregung legte sich zusehends. »Ich bin überzeugt davon, daß Sie die Macht haben; was für einen Sinn hätte sonst all dies Gerede?« fuhr er fort. »Wozu kamen Sie dann hierher? Um die Zeit auszufüllen?«

»Gut denn«, sagte Jim nach einer langen Pause und hob den Kopf. »Sie sollen offene Bahn oder offenen Kampf haben.« Er drehte sich auf dem Absatz um und ging davon.

Brown erhob sich sofort, aber er stieg erst wieder den Hügel hinauf, als er Jim zwischen den ersten Häusern hatte verschwinden sehen. Er sah ihn nie wieder. Auf dem Rückweg traf er Cornelius, der mit dem Kopf zwischen den Schultern daherschlurrte. Er blieb vor Brown stehen. »Warum haben Sie ihn nicht getötet?« fragte er in verdrießlichem, unzufriedenem Ton. – »Weil ich noch etwas Besseres weiß«, sagte Brown mit pfiffigem Lächeln. – »Unmöglich! Unmöglich!« widersprach Cornelius heftig. »Besseres gibt es nicht. Ich lebe hier seit Jahren.« Brown sah neugierig zu ihm auf. Das Leben dieses in Waffen gegen ihn gerichteten Ortes bot sehr verschiedene Seiten, aus denen er nie ganz klug werden würde. Cornelius schlich niedergeschlagen in der Richtung des Flusses davon. Er war im Begriff, seine neuen Freunde zu verlassen; er nahm den Verlauf der Ereignisse, der ihn enttäuschte, mit einem eigensinnigen Schmollen auf, das sein gelbes, altes Gesicht noch mehr zusammenzog; und während er hinunterging, warf er seitliche Blicke da- und dorthin, immer von seiner fixen Idee besessen.

Nunmehr nehmen die Ereignisse, wie ein Strom aus dunkler Quelle aus den Herzen der Menschen selber fließend, ungehindert ihren Fortgang, und wir sehen Jim in ihrer Mitte, vornehmlich durch Tamb' Itams Augen. Die Augen des Mädchens wachten wohl auch über ihm, aber ihr Leben ist zu sehr mit dem seinen verflochten: wir sehen ihre Leidenschaft, ihr Staunen, ihren Zorn und, vor allem, ihre Angst und ihre unversöhnliche Liebe. Von dem treuen Diener, verständnislos wie die übrigen, kommt einzig die Treue ins Spiel, eine Treue und ein Glaube an seinen weißen Lord, die so stark sind, daß selbst sein Entsetzen zur wehmütigen Ergebung in einen seiner Meinung nach geheimnisvollen Fehlgriff herabgedämpft wird. Er hat Augen nur für eine einzige Person und bewahrt durch das Irrsal von Schrecknissen seine Haltung der Wachsamkeit, des Gehorsams, der Fürsorge.

Sein Herr kam von der Unterredung mit den weißen Männern zurück und schritt langsam auf die Verschanzung in der Straße zu. Jeder einzige war hocherfreut, ihn wiederkehren zu sehen, denn während er fort war, hatte nicht nur jeder gefürchtet, daß er getötet werden würde, sondern auch vor dem Nachher gebangt. Jim begab sich in eines der Häuser, in das sich der alte Doramin zurückgezogen hatte, und blieb lange allein mit dem Oberhaupt der Bugisansiedler. Zweifellos erörterte er mit ihm, welchen Kurs man einzuschlagen hätte, aber niemand wohnte der Unterredung bei. Nur Tamb' Itam, der so dicht wie möglich an der Tür stand, hörte seinen Herrn sagen: »Ja, ich werde dem ganzen Volk zu wissen tun, daß dies mein Wunsch ist; aber ich sprach zu dir, o Doramin, vor allen andern und allein, denn du kennst mein Herz so gut wie ich deins kenne und weißt, was es am meisten ersehnt. Und du weißt auch, daß ich keinen andern Gedanken habe als den an des Volkes Wohl.« Dann hob sein Herr den Vorhang der Türöffnung und kam heraus, und er, Tamb' Itam, konnte einen flüchtigen Blick auf den alten Doramin werfen, der mit den Händen auf den Knien in seinem Stuhle saß und zwischen seinen Beinen durch zu Boden starrte. Hernach folgte er, Tamb' Itam, seinem Herrn zu dem Fort, wo all die vornehmen Bugis und Einwohner von Patusan zu einer Beratung versammelt waren. Tamb' Itam selber hoffte, daß es zu einem Kampf kommen würde. »Was wäre es denn anderes gewesen als die Einnahme noch eines Hügels?« rief er voll Bedauern aus. Jedoch in der Stadt hofften viele, daß die raubgierigen Fremden sich durch den Anblick so vieler tapferer, zum Kampf gerüsteter Männer bewegen lassen würden, das Weite zu suchen. Es wäre ein Glück, wenn sie sich aus dem Staube machten. Seit Jims Ankunft vor Tagesanbruch durch die vom Fort abgefeuerten Kanonenschüsse und das Schlagen der großen Trommel bekanntgemacht worden, war die Furcht, die über Patusan geschwebt hatte, gebrochen und wie die Brandung von einem Felsen zurückgewichen, und es blieb nur noch der leichte Schaum der Erregung, der Neugierde und endloser Vermutungen zurück. Die Hälfte der Bevölkerung war aus Gründen der Verteidigung von ihren Wohnstätten vertrieben worden und hauste nun, sich um das Fort drängend und in beständiger Furcht, ihre verlassenen Wohnungen auf dem bedrohten Ufer in Flammen aufgehn zu sehn, in der Straße, auf der linken Seite des Flusses. Der allgemeine Wunsch war, daß der Sache so rasch wie möglich ein Ende gemacht würde. Durch Juwels Vorsorglichkeit waren die Flüchtlinge gespeist worden. Niemand wußte, was der weiße Herr tun würde. Einige bemerkten, daß es schlimmer sei als im Kriege mit Scherif Ali. Damals lag vielen nichts daran; jetzt aber hatte jeder etwas zu verlieren. Die Bewegungen der Kanus, die zwischen den beiden Teilen der Stadt hin und her fuhren, wurden gespannt beobachtet. Ein paar Kriegsboote der Bugis lagen zum Schutz des Flusses inmitten des Stromes verankert, und ein Rauchfaden ging vom Bug eines jeden aus; die Männer darin kochten sich ihren Mittagsreis, als Jim, nach seinen Zusammenkünften mit Brown und Doramin, den Fluß kreuzte und durch das Wassertor sein Fort betrat. Die Leute im Innern scharten sich um ihn, so daß er sich kaum den Weg ins Haus bahnen konnte. Sie hatten ihn noch nicht gesehen, denn bei seiner Ankunft während der Nacht hatte er nur ein paar Worte mit Juwel gewechselt, die zu dem Zweck auf die Landungsbrücke hinuntergekommen war, und sich dann sofort zu den Anführern und Kämpfern auf dem andern Ufer begeben. Ein paar Leute schrien ihm Begrüßungen nach. Ein altes Weib rief ein Gelächter dadurch hervor, daß sie sich wie wahnsinnig zu ihm vordrängte und ihm mit scheltender Stimme einschärfte, ein Auge darauf zu haben, daß ihre beiden Söhne, die im Gefolge von Doramin waren, nicht durch die Räuber zu Schaden kämen. Mehrere der Danebenstehenden versuchten sie fortzuziehen, aber sie wehrte sich und rief: »Laßt mich gehen. Was ist das, o Moslems? Dies Gelächter ist ungeziemend. Sind es denn nicht grausame, blutdürstige Räuber, die auf Mord ausgehen?« – »Laßt sie zufrieden«, sagte Jim, und da eine plötzliche Stille eintrat, sagte er langsam: »Jedermann sei sein Leben verbürgt.« Er trat in das Haus, bevor die Seufzer und das laute Murmeln der Erleichterung verhallt waren.

Es unterliegt keinem Zweifel, daß er entschlossen war, Brown den Weg zurück ins Meer frei zu lassen. Sein aufsässig gewordenes Geschick führte seine Hand. Zum erstenmal mußte er einem ausgesprochenen Widerstand gegenüber seinen Willen behaupten. »Es wurde viel geredet, und mein Herr schwieg anfangs«, sagte Tamb' Itam. »Die Dunkelheit brach herein, und dann zündete ich die Kerzen auf dem langen Tische an. Die Anführer saßen zu beiden Seiten, und die Frau blieb zur Rechten meines Herrn.«

Als er zu sprechen anfing, schien die ungewohnte Schwierigkeit seinen Entschluß nur noch mehr zu befestigen. Die weißen Männer warteten auf dem Hügel auf seine Antwort. Ihr Anführer habe zu ihm in der Sprache seines eigenen Volkes gesprochen und ihm viele Dinge klargemacht, die in anderer Rede schwer auszudrücken seien. Es seien irrende Menschen, denen Leiden den Blick für Recht und Unrecht getrübt hätten. Es sei wahr, daß bereits Menschenleben zu beklagen seien, aber wozu noch mehr daransetzen? Er erklärte seinen Zuhörern, den versammelten Häuptern des Volks, daß ihr Wohlergehen sein Wohlergehen, ihre Verluste seine Verluste, ihre Trauer seine Trauer seien. Er sah nach der Reihe in ihre ernsten, gespannt zuhörenden Gesichter und gemahnte sie daran, daß sie Seite an Seite gekämpft und sich gemüht hätten. Sie kennten seinen Mut... Hier unterbrach ihn ein Gemurmel... Und daß er sie noch nie enttäuscht hätte; viele Jahre lebten sie nun zusammen. Er umfasse das Land und die Leute, die darin lebten, mit großer Liebe. Er wolle mit seinem Leben dafür einstehen, wenn daraus, daß man den bärtigen weißen Männern den Rückzug gestatte, irgendwelcher Schaden entstünde. Sie seien zwar Missetäter, aber ihr Los sei auch ein gar mißliches. Hatte er je sie schlecht beraten? Hatten seine Worte dem Volk je Unheil gebracht? fragte er. Er glaube, daß es das beste sei, diese armen Weißen mit dem Leben davonkommen zu lassen. Es sei nur eine kleine Gabe. »Ich, den ihr erprobt und immer wahr befunden habt, bitte euch, sie ziehen zu lassen.« Er wandte sich zu Doramin. Der alte nakboda rührte sich nicht. »Dann«, sagte Jim, »rufe ich deinen Sohn, Dain Waris, meinen Freund, herein, denn in dieser Sache werde ich nicht die Führung übernehmen.«

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