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Lord Jim

Joseph Conrad: Lord Jim - Kapitel 39
Quellenangabe
typefiction
titleLord Jim
authorJoseph Conrad
translatorHedwig Lachmann
publisherS. Fischer
addressBerlin
year1927
senderreuters@abc.de
created20040806
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Neununddreissigstes Kapitel

All die Ereignisse dieser Nacht sind von großer Wichtigkeit, weil sie eine Sachlage schufen, die bis zu Jims Rückkehr unverändert blieb. Jim hatte sich auf eine Woche in das Innere des Landes begeben, und so hatte Dain Waris diese erste Abwehr geleitet. Dieser tapfere, kluge Jüngling (»der nach Art der Weißen zu kämpfen verstand«) wollte die Angelegenheit ohne Verzug erledigen, aber er war seinen Leuten nicht gewachsen. Er hatte nicht den Nimbus der Rasse und den Ruf unbesiegbarer, übernatürlicher Macht. Er war nicht die sichtbare und greifbare Verkörperung unfehlbarer Wahrheit und Sieghaftigkeit. Geliebt, bewundert und angesehen, wie er war, blieb er doch einer von ihnen, während Jim einer von uns war. Überdies war der weiße Mann eine Zwingburg der Stärke und unverwundbar, während Dain Waris getötet werden konnte. Diese unausgesprochenen Gedanken leiteten die Meinungen der führenden Männer der Stadt, die sich zur Beratung über das Ereignis in Jims Fort versammelt hatten, als ob sie erwarteten, in der Wohnung des abwesenden weißen Mannes von Weisheit erleuchtet zu werden. Das Feuer von Browns Spießgesellen war so gut gezielt oder glücklich gewesen, daß es unter den Verteidigern ein halbes Dutzend Verwundete gegeben hatte. Die lagen nun auf der Veranda und wurden von ihren Frauen gepflegt. Die Frauen und Kinder aus dem unteren Stadtteil waren beim ersten Alarm in das Fort geschickt worden. Dort hatte Juwel sehr tüchtig und energisch das Kommando über Jims »eigene Leute« übernommen, die vollzählig ihre kleine Ansiedlung unterhalb der Verschanzung verlassen hatten und gekommen waren, die Besatzung zu bilden. Die Flüchtlinge scharten sich um sie; und während der ganzen Zeit, bis zu dem letzten unseligen Ende, zeigte sie außerordentlichen kriegerischen Eifer. Zu ihr war Dain Waris sofort bei der ersten Kunde von der Gefahr geeilt, denn Sie müssen wissen, daß Jim der einzige in Patusan war, der einen Vorrat von Schießpulver besaß. Stein, mit dem er brieflich in enger Fühlung geblieben war, hatte von der holländischen Regierung eine besondere Erlaubnis erlangt, fünfhundert Faß davon nach Patusan zu versenden. Das Pulvermagazin war eine kleine, aus groben Klötzen erbaute, ganz mit Erde bedeckte Hütte, und in Jims Abwesenheit hatte das Mädchen den Schlüssel. In dem Rat, der um elf Uhr abends in Jims Speisezimmer gehalten wurde, trat sie mit Waris für sofortiges, energisches Handeln ein. Sie soll an der Spitze des langen Tisches neben Jims leerem Stuhl gestanden und eine glühend kriegerische Rede gehalten haben, die den versammelten Anführern für den Augenblick beifälliges Murmeln entlockte. Der alte Doramin, der sich länger als ein Jahr nicht außerhalb seines Tors gezeigt hatte, war mit großer Schwierigkeit hingeschafft worden. Er hatte natürlich den Vorsitz. Die Stimmung des Rats war durchaus unversöhnlich, und des alten Mannes Wort wäre entscheidend gewesen; aber es ist meine Meinung, daß er das Wort nicht auszusprechen wagte, weil er seines Sohnes feurigen Mut wohl gewahrte. Andere Vorschläge, die für Aufschub waren, behielten die Oberhand. Ein gewisser Haji Saman wies darauf hin, daß »diese tyrannischen, wilden Männer sich in jedem Fall einem sicheren Tode ausgeliefert hatten. Sie würden entweder auf ihrem Berge ausharren und verhungern, oder sie würden versuchen, ihr Boot wiederzugewinnen und aus einem Hinterhalt über der Bucht erschossen werden, oder sie würden ausbrechen und in den Wald fliehen und dort einzeln umkommen.« Er bewies, daß durch Anwendung geeigneter Listen diese bösartigen Fremden ohne das Wagnis einer Schlacht vernichtet werden konnten, und seine Worte hatten, besonders bei den maßgebenden Patusanern, großes Gewicht. Was die Gemüter des Stadtvolks verwirrte, war, daß es die Boote des Rajahs unterlassen hatten, im entscheidenden Augenblick zu handeln. Der diplomatische Kassim war der Stellvertreter des Rajahs im Rat. Er sprach sehr wenig, hörte lächelnd zu und war freundlich und undurchdringlich. Während der Sitzung kamen alle fünf Minuten Boten mit Meldungen über das Verhalten der Eindringlinge. Wilde, übertriebene Gerüchte gingen um: ein großes Schiff mit großen Kanonen und viel mehr Männern – einige weiß, andere schwarz und von blutdürstigem Aussehen – sollte an der Mündung des Flusses liegen. Sie kamen mit noch viel mehr Booten, um alles Lebende auszurotten. Ein Gefühl naher, unbegreiflicher Gefahr bemächtigte sich des gemeinen Volks. Unter den Frauen im Hof entstand eine Panik: Geschrei, Hin- und Herlaufen, Weinen der Kinder – Haji Saman ging hinaus, sie zu beruhigen. Dann feuerte eine Wache auf dem Fort auf etwas auf dem Flusse und tötete beinahe einen Dörfler, der sein Weibervolk zusammen mit seinen besten Geräten in einem Kanu fortbringen wollte. Dies verursachte noch mehr Verwirrung. Mittlerweile wurde die Beratung in Jims Hause in Anwesenheit des Mädchens fortgesetzt. Doramin saß schwer, mit wildem Ausdruck da, sah die Sprecher nacheinander an und schnaufte wie ein Stier. Er sprach erst, nachdem Kassim erklärte hatte, daß die Boote des Rajahs zurückberufen werden würden, weil die Männer die Palisade ihres Herrn verteidigen müßten. Dain Waris wollte in seines Vaters Gegenwart keine Meinung äußern, obwohl ihn das Mädchen beschwor, es zu tun. Sie wollte ihm in ihrer Ungeduld, die Eindringlinge sofort vertrieben zu sehen, Jims eigene Leute dazu geben. Er schüttelte nur den Kopf, nachdem er Doramin ein-, zweimal angeblickt hatte. Schließlich, als der Rat aufbrach, war beschlossen worden, daß die Häuser nahe der Bucht stark besetzt werden sollten, damit man das Boot des Feindes im Auge behalten könne. Das Boot selber sollte man unberührt lassen, um die Räuber zu verlocken, sich einzuschiffen, wobei dann ein wohlgezieltes Feuer die meisten von ihnen töten würde. Um den überlebenden die Flucht abzuschneiden und das Vordringen noch anderer zu verhindern, sollte Dain Waris auf Doramins Befehl einen Trupp bewaffneter Bugis an einen bestimmten Punkt, zehn Meilen unterhalb Patusans, flußabwärts führen, dort am Ufer ein Lager aufschlagen und den Strom mit Kanus absperren. Ich glaube nicht einen Augenblick, daß Doramin die Ankunft frischer Streitkräfte fürchtete. Meine Meinung ist, daß sein Verhalten lediglich von dem Wunsch bestimmt war, seinen Sohn außer Gefahr zu bringen. Um einen Einfall in die Stadt zu verhüten, sollte bei Tagesanbruch am Ende der Straße auf dem linken Ufer eine Schanze begonnen werden. Der alte nakboda erklärte seine Absicht, dort den Befehl selbst zu übernehmen. Eine Verteilung von Pulver, Kugeln und Zündhütchen wurde sofort, unter des Mädchens Oberaufsicht, vorgenommen. Mehrere Boten sollten in verschiedene Richtungen nach Jim ausgesandt werden, dessen genauer Aufenthalt unbekannt war. Diese Männer machten sich bei Tagesanbruch auf, aber bis dahin hatte Kassim eine Verbindung mit dem belagerten Brown bewerkstelligt.

Dieser vollendete Diplomat und Vertraute des Rajahs nahm, als er das Fort verließ, um sich zu seinem Herrn zurückzubegeben, Cornelius in sein Boot, der unter den Leuten im Hof stumm herumgeschlichen war. Kassim hatte seinen eigenen kleinen Plan und brauchte Cornelius als Dolmetsch. So geschah es, daß Brown gegen Morgen, als er über seine verzweifelte Lage nachdachte, aus der sumpfigen, überwucherten Schlucht eine freundliche, zitternde, hochgeschraubte Stimme vernahm, die ihn – auf englisch – unter Gewähr persönlicher Sicherheit um die Erlaubnis zum Hinaufkommen bat, zum Zwecke einer äußerst wichtigen Mitteilung. Er war hocherfreut. Wenn man mit ihm sprach, war er kein wildes, gejagtes Tier mehr. Diese freundlichen Töne befreiten ihn und seine Leute sofort von dem Druck gespannter Wachsamkeit, der sie zu blinden Männern machte, die nicht wußten, woher ihnen der Todesstreich kommen würde. Er heuchelte großes Widerstreben. Der Träger der Stimme bezeichnete sich als »einen Weißen, einen armen, alten, zugrunde gerichteten Mann, der seit Jahren hier lebt«. Ein nasser, kalter Nebel lag auf dem Abhang des Hügels, und nachdem sie erst eine Weile einander allerlei zugeschrien hatten, rief Brown aus: »Dann kommen Sie also, aber allein, wohlverstanden!« – »In Wirklichkeit« – sagte er mir und schäumte noch vor Wut in der Erinnerung an seine Ohnmacht – »war alles ganz egal.« Sie konnten nicht mehr als ein paar Fuß vor sich sehen, und kein Verrat konnte ihre Lage verschlimmern. Allmählich tauchte Cornelius in seinem Wochentagsanzug, der aus einem schmutzigen, zerlumpten Hemd und Hosen nebst einem Hut mit zerbrochener Krempe bestand, barfuß aus dem Nebel auf, drückte sich zögernd an der Brustwehr herum und horchte gespannt. »Kommen Sie nur näher! Sie sind sicher!« schrie Brown, während seine Leute gafften. All ihre Hoffnungen klammerten sich plötzlich an diesen verkümmerten, gemeinen Ankömmling, der in tiefem Schweigen unbeholfen über einen Baumstrunk kletterte und mit seinem grämlichen, mißtrauischen Gesicht fröstelnd die Schar bärtiger, verängstigter, schlafloser Desperados überblickte.

Eine halbstündige, vertrauliche Unterredung mit Cornelius öffnete Brown die Augen über die Verhältnisse in Patusan. Er lebte gleich neu auf. Da waren Möglichkeiten, unendliche Möglichkeiten; aber bevor er über Cornelius' Vorschläge sprechen wollte, verlangte er, daß, als Gewähr für die Glaubwürdigkeit, einige Nahrungsmittel heraufgeschickt werden sollten. Cornelius kroch schwerfällig den Hügel hinunter zu dem Haus des Rajahs, und nach einigem Zaudern kamen ein paar von Tunku Allangs Männern herauf und brachten einen geringen Vorrat an Reis, Pfefferschoten und getrocknetem Fisch. Dies war unendlich viel besser als nichts. Später kehrte Cornelius in der Gesellschaft von Kassim wieder, der in Sandalen, von Kopf bis Fuß in dunkelblaue Leinwand gehüllt, mit einer Miene aufgeräumten Zutrauens ausschritt. Er und Brown tauschten einen bedeutsamen Händedruck, und die drei zogen sich zu einer Beratung zurück, Browns Leute, die ihre Zuversicht wiedererlangten, klopften sich gegenseitig auf den Rücken und warfen ihrem Kapitän verständnisvolle Blicke zu, während sie Vorbereitungen zum Kochen trafen.

Kassim konnte Doramin und seine Bugis nicht leiden, aber er haßte noch viel mehr die neue Ordnung der Dinge. Es war ihm die Idee gekommen, daß diese Weißen, zusammen mit den Anhängern des Rajahs, die Bugis vor Jims Rückkehr angreifen und besiegen könnten. Dann, schloß er, würde ein allgemeiner Abfall des Stadtvolks folgen, und die Herrschaft des weißen Mannes, der die Armen schützte, wäre vorüber. Später konnte man dann mit den neuen Verbündeten fertig werden. Sie würden keine Freunde haben. Der Mann war durchaus fähig, die grundverschiedene Wesensart zu erkennen, und hatte genug von den weißen Männern gesehen, um zu wissen, daß diese Ankömmlinge Parias waren, Männer, die zu keinem Lande gehörten. Brown bewahrte eine finstere, unergründliche Haltung. Als er zuerst Cornelius' Stimme hörte, die um Zutritt bat, erweckte sie lediglich die Hoffnung, durch ein Schlupfloch zu entkommen. In weniger als einer Stunde schossen andere Gedanken in seinem Kopf hoch. Von der äußersten Not gedrängt, war er hierhergekommen, um Nahrungsmittel, ein paar Tonnen Kautschuk oder Rohgummi, vielleicht auch eine Handvoll Dollars zu stehlen, und war von einem Netz tödlicher Gefahren umstrickt worden. Jetzt aber, infolge dieser Eröffnung Kassims, begann er sich mit dem Gedanken zu befassen, das ganze Land zu stehlen. Irgendein verdammter Kerl hatte anscheinend – noch dazu allein – etwas Ähnliches zuwege gebracht. Konnte aber die Sache wohl nicht gründlich genug gemacht haben. Vielleicht konnten sie zusammen arbeiten – alles ausquetschen und sich dann still davonmachen. Im Lauf seiner Verhandlungen mit Kassim merkte er, daß man der Meinung war, er hätte draußen noch ein großes Schiff mit reichlicher Besatzung. Kassim bat ihn ernsthaft, dieses große Schiff mit seinen vielen Kanonen und Mannschaften unverzüglich zu Diensten des Rajahs den Fluß herauf zubringen. Brown erklärte sich dazu bereit, und auf dieser Grundlage wurde die Unterhandlung bei gegenseitigem Mißtrauen weitergeführt. Dreimal im Laufe des Morgens ging der höfliche und tätige Kassim hinunter, um sich mit dem Rajah zu beraten, und kam mit seinen langen Schritten geschäftig wieder herauf. Während Brown feilschte, dachte er mit grimmigem Vergnügen an seinen elenden Schoner, der nichts enthielt als einen Haufen Schmutz und für ein Kriegsschiff gehalten wurde – und nur einen Chinesen und einen lahmen ehemaligen Strandräuber aus Levuka an Bord hatte, die die »reichliche Besatzung« darstellten. Am Nachmittag erhielt er weitere Nahrungsmittel, das Versprechen einer Barsumme und eine Anzahl Matten zu Schutzhütten für seine Leute. Sie legten sich hin und schnarchten, vor dem brennenden Sonnenschein geschützt; doch Brown, der, ihm ausgesetzt, auf einem Baumstumpf saß, heftete seinen Blick auf die Stadt und den Fluß. Da war viel Beute zu holen. Cornelius, der sich in dem Lager schon ganz zu Hause fühlte, redete an seiner Seite, wies ihm die Örtlichkeiten, erteilte Ratschläge, gab seine eigene Auffassung von Jims Charakter und erklärte ihm auf seine eigene Art die Vorkommnisse der letzten drei Jahre. Brown, der, anscheinend gleichgültig und anderweitig beschäftigt, aufmerksam auf jedes Wort lauschte, konnte sich nicht recht denken, was für eine Art Mann dieser Jim war. »Wie heißt er? Jim! Jim! Das genügt nicht als Name.« – »Sie nennen ihn hier Tuan Jim«, sagte Cornelius verächtlich. »So etwa wie Lord Jim.« – »Was ist er? Woher kommt er?« forschte Brown. »Was ist er für ein Mensch? – Ist er Engländer?« – »Ja, ja, er ist Engländer. Ich bin auch Engländer, aus Malakka. Er ist ein Narr. Sie brauchen ihn nur zu töten, dann sind Sie hier König. Alles gehört ihm«, erklärte Cornelius. – »Es kommt mir so vor, als würde er bald mit jemand hier zu teilen haben«, sagte Brown halblaut. – »Nein, nein. Das richtige ist, ihn bei der ersten Gelegenheit umzubringen, dann können Sie tun, was Sie wollen«, meinte Cornelius beharrlich. »Ich habe viele Jahre hier gelebt und gebe Ihnen einen freundschaftlichen Rat.«

In solcher Unterhaltung und in der Betrachtung von Patusan, das er zu seiner Beute zu machen beschlossen hatte, verbrachte er den größten Teil des Nachmittags, während seine Leute schliefen. An diesem Tage stahlen sich Dain Waris' Kanus, eins nach dem andern, unter dem Ufer, so weit wie möglich von der Bucht entfernt, stromabwärts, um den Fluß für den Rückzug abzusperren. Dessen wurde Brown nicht gewahr, und Kassim, der eine Stunde vor Sonnenuntergang auf den Hügel kam, hütete sich, ihn aufzuklären. Er wollte, daß des weißen Mannes Schiff den Fluß heraufkäme, und diese Mitteilung, meinte er, müßte ihn verstimmen. Er drängte Brown sehr, den »Befehl« zu geben, und erbot sich, einen zuverlässigen Boten zu stellen, der, um die Sache noch mehr geheimzuhalten, seinen Weg an die Flußmündung zu Land nehmen und den Befehl an Bord überbringen würde. Nach einiger Überlegung hielt es Brown für geraten, ein Blatt aus seinem Taschenbuche zu reißen, auf das er die Worte schrieb: »Die Sache kommt in Fluß. Guter Fang. Mann dortbehalten.« Der blöde Bursche, der von Kassim zu diesem Auftrag ausersehen war, führte ihn getreulich aus und wurde zum Lohn, mit dem Kopf voran, von dem Chinesen und dem ehemaligen Strandräuber in den leeren Schiffsraum hinuntergestoßen, über dem sich schleunigst der Lukendeckel schloß. Was hernach aus ihm wurde, erzählte Brown nicht.

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