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Lord Jim

Joseph Conrad: Lord Jim - Kapitel 31
Quellenangabe
typefiction
titleLord Jim
authorJoseph Conrad
translatorHedwig Lachmann
publisherS. Fischer
addressBerlin
year1927
senderreuters@abc.de
created20040806
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Einunddreissigstes Kapitel

Ihr könnt euch denken, wie gespannt ich zuhörte. Alle diese Einzelheiten erwiesen sich vierundzwanzig Stunden später als bedeutsam. Am Morgen machte Cornelius keine Anspielung auf die Ereignisse der Nacht. Er tauchte gerade in dem Augenblick auf, als Jim ins Boot stieg, um zu Doramin zu fahren, und sagte mit saurer Miene: »Ich denke, Sie werden in meine elende Hütte zurückkehren.« – Jim nickte nur, ohne ihn anzusehen. »Sie scheinen Spaß an der Sache zu finden«, brummte der andere zwischen den Zähnen. Jim verbrachte den Tag bei dem alten nakboda, indem er den Vornehmsten der Bugisgemeinschaft, die zu eingehender Beratung beschieden worden waren, die Notwendigkeit kräftigen Handelns predigte. Es machte ihm Vergnügen, sich ins Gedächtnis zu rufen, wie ungemein beredt und überzeugend er gewesen war. »Damals gelang es mir, ihnen etwas Rückgrat beizubringen, kein Zweifel daran!« sagte er. Scherif Ali hatte vor kurzem einen Raubzug bis hart an die Grenzen der Ansiedlung gehalten, und einige zu der Stadt gehörige Frauen waren in die Verschanzung geschleppt worden. Scherif Alis Kundschafter waren am Tag zuvor auf dem Marktplatz gesehen worden, wo sie hochmütig in weißen Mänteln einherstolzierten und mit des Rajahs Freundschaft für ihren Herrn prahlten. Einer von ihnen hatte sich zuvorderst in den Schatten eines Baumes gestellt und, auf einen langen Gewehrlauf gestützt, die Leute zu Gebet und Buße aufgerufen und ihnen den Rat gegeben, alle Fremden in ihrer Mitte zu töten, von denen einige, wie er sagte, Ungläubige und andere noch Schlimmeres seien – Kinder des Satans unter der Maske von Moslems. Es wurde erzählt, daß unter den Zuhörern mehrere Untertanen des Rajahs laut ihre Zustimmung ausgedrückt hatten. Der Schrecken unter dem gemeinen Volk war sehr groß. Jim, äußerst befriedigt von dem, was er ausgerichtet hatte, setzte vor Sonnenuntergang wieder über den Fluß.

Da er die Bugis unverbrüchlich zum Handeln verpflichtet und sich für den Erfolg mit seinem Kopf verbürgt hatte, war er in so gehobener Stimmung, daß er in seiner Herzensfreude um jeden Preis versuchte, gegen Cornelius höflich zu sein. Cornelius hingegen verfiel zur Erwiderung in eine wilde Lustigkeit, und es wurde beinahe unerträglich für Jim, sein gezwungenes Gequieke mitanzuhören, zu sehen, wie er sich wand und die Augen zukniff und plötzlich sein Kinn in die Hand nahm und mit abwesendem Blick über dem Tisch lehnte. Das Mädchen zeigte sich nicht, und Jim zog sich frühzeitig zurück. Als er aufstand, um gute Nacht zu sagen, sprang Cornelius auf, wobei er seinen Stuhl umwarf, und duckte sich rasch, als wollte er etwas aufheben, das er fallengelassen hatte. Sein Gutnacht erklang heiser unter dem Tisch. Jim war erstaunt, ihn mit herunterfallender Kinnlade und stieren, blöd erschrockenen Augen wieder hochkommen zu sehen. Er klammerte sich an den Rand des Tisches. »Was fehlt Ihnen? Sind Sie unwohl?« fragte Jim. – »Ja, ja, ja. Furchtbare Kolikschmerzen«, gab er zur Antwort, und Jim zweifelte nicht im geringsten, daß es wahr sei. Immerhin war dies in Anbetracht seines Vorhabens ein Zeichen von einer noch unvollkommenen Gefühllosigkeit, die man ihm hoch anrechnen muß.

Wie dem auch sei, Jims Schlummer wurde von einem Traum gestört, in welchem ihm unter einem Himmel wie aus Erz eine dröhnende Stimme zurief: Erwache! Erwache! – so laut, daß er, trotz seinem verzweifelten Entschluß, weiterzuschlafen, wirklich aufwachen mußte. Der grelle Schein einer roten, prasselnden Flamme mitten in der Luft fiel ihm in die Augen. Dicke, schwarze Rauchknäuel wallten um den Kopf einer unirdischen Erscheinung, ganz in Weiß, mit strengem, erschöpftem, angstvollem Gesicht. Nach einer Sekunde etwa erkannte er das Mädchen. Sie hielt mit ausgestrecktem Arm eine Dammarharzfackel und wiederholte mit beharrlicher, dringlicher Eintönigkeit: »Aufstehn! Aufstehn! Aufstehn!«

Er sprang mit einem Satz auf die Füße; sofort steckte sie ihm einen Revolver in die Hand, seinen eigenen Revolver, der an einem Nagel gehangen hatte, aber diesmal geladen war. Er faßte ihn schweigend, verblüfft, vor der Helligkeit blinzelnd. Er war begierig, zu wissen, was er für sie tun könnte.

Sie fragte hastig und sehr leise: »Können Sie vier Männern damit standhalten?« Er lachte, während er dies erzählte, bei der Erinnerung an seine höfliche Bereitwilligkeit. Es scheint, daß er damit nicht sparte. »Gewiß – natürlich – gewiß – Sie haben nur zu befehlen.« Er war nicht eigentlich wach und sich nur bewußt, daß er ihr unter diesen besonderen Umständen durch seine fraglose, hingebende Bereitschaft große Zuvorkommenheit erwies. Sie verließ das Zimmer, und er folgte ihr; auf dem Gang scheuchten sie eine alte Hexe auf, die die gelegentlichen Mahlzeiten des Haushalts herstellte, obwohl sie so gebrechlich war, daß sie kaum noch die menschliche Sprache verstehen konnte. Sie stand auf und humpelte mit zahnlosem Gemurmel hinter ihnen her. Eine Hängematte aus Segeltuch auf der Veranda, die Cornelius gehörte, schaukelte leicht, als Jim sie mit dem Ellbogen berührte. Sie war leer.

Das Patusaner Geschäftshaus hatte, wie alle Niederlassungen von Steins Handelsgesellschaft, ursprünglich aus vier Gebäuden bestanden. Zwei davon stellten sich als zwei Haufen von Stangen, zerbrochenem Bambus und verfaultem Dachstroh dar, über welchem Gemisch die vier hölzernen Eckpfeiler in verschiedenen Winkeln trübselig lehnten; der Hauptlagerraum jedoch stand noch, gegenüber dem Wohnhaus des Agenten. Es war eine längliche, aus Schlamm und Lehm gebaute Hütte; sie hatte an ihrem einen Ende eine breite Tür aus starken Planken, die bis dahin noch nicht aus den Angeln gefallen war, und in einer der Seitenwände eine viereckige Öffnung, eine Art Fenster, mit drei hölzernen Querstäben. Ehe sie die wenigen Stufen hinabschritt, wandte das Mädchen das Gesicht über die Schulter und sagte rasch: »Sie sollten im Schlaf überfallen werden.« Jim sagte mir, daß ihn ein Gefühl der Enttäuschung überkam. Es war die alte Geschichte. Er war dieser Anschläge auf sein Leben müde. Er hatte diese ewigen Warnrufe satt. Ihn ekelte davor. Er versicherte mir, daß er über das Mädchen ärgerlich war, weil sie ihn getäuscht hatte. Er war ihr unter dem Eindruck gefolgt, daß sie es war, die seiner Hilfe bedurfte, und nun war er halb und halb versucht, umzukehren und sich um nichts mehr zu kümmern. »Sie müssen wissen«, erklärte er, »ich war zu jener Zeit ganze Wochen lang nicht ich selbst.« – »Doch, doch. Das waren Sie schon«, konnte ich nicht umhin, zu widersprechen.

Doch sie schritt behende voran, und er folgte ihr in den Hof. Auf allen Seiten war der Zaun seit langem eingefallen; die Büffel der Nachbarn spazierten am Morgen gemächlich brüllend durch die Lücken hinein; schon drang auch der Dschungel ein. Jim und das Mädchen machten in dem üppigen Gras halt. Das Licht, in dem sie standen, ließ alles ringsherum in tiefer Dunkelheit erscheinen, und nur über ihren Köpfen funkelte üppiger Sternenglanz. Es war eine schöne Nacht, wie er mir sagte – ganz kühl, mit einer leichten Brise vom Fluß her. Er scheint ihre freundliche Schönheit bemerkt zu haben. Ihr dürft nicht vergessen, daß ich euch eine Liebesgeschichte erzähle. Eine himmlische Nacht, die sie wie eine sanfte Liebkosung umschmeichelte. Die Flamme der Fackel wehte ab und zu mit einem flatternden Geräusch wie eine Fahne, und für eine Weile war dies der einzige Ton. »Sie warten in dem Lagerraum«, flüsterte das Mädchen; »sie warten auf das Zeichen.« – »Wer soll es geben?« fragte er. Sie schüttelte die Fackel, die nach einem Funkenregen aufloderte. »Sie haben so unruhig geschlafen«, fuhr sie murmelnd fort. »Ich habe auch Ihren Schlaf bewacht.« – »Sie!« rief er aus und bog den Hals, um in die Runde zu sehen. – »Sie glauben wohl, daß ich bloß diese Nacht gewacht habe!« meinte sie, mit einer Art verzweifelter Entrüstung.

Er sagt, es war, als hätte er einen Stoß vor die Brust bekommen. Er rang nach Atem. Es kam ihm in den Sinn, daß er sich wohl sehr ungezogen benommen haben mußte, und er fühlte sich reuig, gerührt, glücklich, erhoben. Ihr müßt immer bedenken, daß es eine Liebesgeschichte ist. Ihr könnt es schon aus der Dummheit ersehen, keiner unangenehmen Dummheit, der überspannten Dummheit ihres Vorgehens, diesem Stillstehen bei Fackellicht, als wären sie eigens zur Erbauung für verborgene Mörder herausgekommen. Wenn die Kundschafter Scherif Alis nur für einen Pfennig Schneid gehabt hätten – bemerkte Jim –, so wäre dies der gegebene Augenblick gewesen, sich auf ihn zu stürzen. Sein Herz schlug heftig – nicht aus Furcht –, ihm war, als hörte er das Gras rascheln, und er trat hastig aus dem Licht heraus. Etwas Dunkles, unklar Gesehenes flitzte schleunigst vorbei. Er rief mit starker Stimme: »Cornelius! Oh, Cornelius!« Eine tiefe Stille folgte: sein Ruf schien keine zwanzig Fuß weit gedrungen zu sein. Wieder war das Mädchen an seiner Seite. »Fliehen Sie!« sagte sie. Das alte Weib kam hinzu; ihre gekrümmte Gestalt hüpfte krüppelhaft an den Rand des Lichtkreises; sie hörten sie murmeln und einen leichten, klagenden Seufzer ausstoßen. »Fliehen Sie!« wiederholte das Mädchen erregt. »Sie fürchten sich jetzt – dies Licht – die Stimmen. Sie wissen, daß Sie jetzt wach sind – sie wissen, Sie sind groß, stark, ohne Furcht...« »Wenn ich all das bin...« begann er, aber sie unterbrach ihn: »Ja – heut nacht! Aber morgen nacht? Und die nächste? Die folgende – all die vielen, vielen Nächte? Kann ich denn immer wachen?« Ein schluchzendes Stocken ihres Atems rührte ihn mehr, als Worte sagen können.

Er sagte mir, daß er sich nie so klein, so ohnmächtig gefühlt habe. Und der Mut – was half der? dachte er. Er war so hilflos, daß er nicht einmal einsehen konnte, was ihm die Flucht helfen sollte; und obwohl sie mit fieberhafter Beharrlichkeit zu flüstern fortfuhr: »Gehn Sie zu Doramin, gehn Sie zu Doramin«, so war ihm doch klar, daß es für ihn aus jener Einsamkeit, die all seine Gefahren verhundertfachte, keine Zuflucht gab außer – in ihr. »Ich hatte das Gefühl«, sagte er zu mir, »daß, wenn ich von ihr fortginge, alles aus wäre. Da sie jedoch nicht immer mitten in dem Hof stehenbleiben konnten, entschloß er sich, in dem Lagerraum nachzusehen. Er ließ sie mitkommen, ohne an einen Widerspruch zu denken, als wären sie unlöslich verbunden gewesen. »Ich bin furchtlos – so?« murmelte er durch die Zähne. Sie hielt ihn am Arm fest. »Warten Sie, bis Sie meine Stimme hören«, sagte sie und rannte mit der Fackel in der Hand leichtfüßig um die Ecke. Er blieb allein im Dunkeln, das Gesicht zur Türe gekehrt: kein Ton, kein Atemzug kam von drüben her. Die alte Hexe gab irgendwo hinter seinem Rücken ein langgezogenes Stöhnen von sich. Er hörte einen hohen, fast schreienden Ruf des Mädchens. »Jetzt! Auf!« Er stieß heftig; die Tür sprang mit Krachen und Knarren auf und zeigte ihm zu seinem größten Erstaunen den niedrigen, kerkergleichen Raum von einem trüben, schwelenden Licht erhellt. Ein Rauchwirbel flutete über eine leere Holzkiste mitten auf dem Fußboden, ein Lager von Stroh und Lumpen wurde vom Luftzug aufgeweht. Sie hatte das Licht durch die Stäbe des Fensters gesteckt. Er sah ihren bloßen, runden Arm, steif ausgestreckt, wie er die Fackel mit der Festigkeit einer Eisenstütze hielt. Ein kegelförmiger Haufen von alten, zerfetzten Matten türmte sich in einem fernen Winkel fast bis zur Decke – das war alles.

Er gestand mir, daß er davon bitter enttäuscht war. Seine Stärke war durch so viele Warnrufe auf die Probe gestellt worden, seit Wochen wurden ihm so viele Winke über drohende Gefahr gegeben, daß er endlich etwas Wirklichem, einer greifbaren Körperlichkeit gegenübergestellt sein wollte. »Es hätte die Luft wenigstens für ein paar Stunden gereinigt, wenn Sie verstehen, was ich meine«, sagte er zu mir. »Himmel! Ich hatte tagelang mit einem Stein auf der Brust dahingelebt.« Jetzt endlich hatte er geglaubt, jemandes habhaft werden zu können, und – nichts! Keine Spur, kein Zeichen von irgendwem. Er hatte seine Waffe erhoben, als die Tür aufging, nun aber fiel sein Arm herunter... »Schießen Sie! Wehren Sie sich«, rief das Mädchen von draußen in angsterfülltem Ton. Sie, die im Dunkeln stand und ihren Arm in Schulterhöhe durch das enge Loch gesteckt hatte, konnte nicht sehen, was drinnen vorging, und sie wagte nicht, die Fackel fortzunehmen und zu ihm zu laufen. »Hier ist niemand!« schrie Jim verächtlich, aber die Lust, in ein höhnisches, bitteres Lachen auszubrechen, verging ihm, ehe er einen Ton herausbrachte; schon im Begriff, umzukehren, hatte er bemerkt, daß er mit einem Augenpaar in dem Mattenhaufen Blicke wechselte. Er sah den flüchtigen Schimmer von weißem Zeug. »Komm heraus!« schrie er in hellem Zorn, noch zweifelnd, und ein dunkler Kopf, ein Kopf ohne Körper, hob sich aus dem Schutt, ein seltsam losgelöster Kopf, der ihn mit finsterer Ruhe ansah. Im nächsten Augenblick bewegte sich der ganze Hügel, und mit einem leisen Knurren kam ein Mann hervor und sprang auf Jim zu. Hinter ihm flogen und sprangen sozusagen die Matten, sein rechter Arm war mit gekrümmtem Ellbogen hochgehoben, und die matte Klinge eines Kris blitzte in seiner Faust, die er ein wenig über seinem Kopf hielt. Ein Tuch, das er fest um die Lenden gewunden hatte, hob sich blendend weiß von seiner bronzenen Haut ab; sein nackter Körper glänzte wie naß.

Jim bemerkte dies alles. Er sagte mir, daß er eine unaussprechliche Erleichterung, ein wonniges Rachegefühl empfand. Er hielt seinen Schuß mit Bedacht zurück. Er hielt ihn den zehnten Teil einer Sekunde, während dreier Schritte des Mannes – eine unvernünftig lange Zeit. Er hielt ihn um des Vergnügens willen, sich zu sagen: ›Das ist ein toter Mann!‹ Er war seiner Sache völlig sicher. Er ließ ihn näher kommen, weil es nicht darauf ankam. Ein toter Mann, soviel stand fest. Er sah die geblähten Nüstern, die weit offenen Augen, die gespannte, gierige Starre des Gesichts, und dann gab er Feuer.

Der Krach in dem engen Raum war betäubend. Er trat einen Schritt zurück. Er sah den Mann den Kopf nach hinten werfen, die Arme vorstrecken und den Kris fallen lassen. Er stellte später fest, daß er ihn durch den Mund geschossen hatte, so daß die Kugel nach oben drang und hoch am Hinterkopf wieder herauskam. Der Mann taumelte mit einer wilden Bewegung nach vorn, sein Gesicht verzerrte sich plötzlich, die Hände tasteten ins Leere, als wäre er geblendet, und dann stürzte er mit furchtbarer Heftigkeit dicht vor Jims nackten Füßen auf die Stirn. Jim sagte, daß ihm nicht die geringste Einzelheit von alldem entging. Er fühlte sich ruhig, besänftigt, ohne Groll, ohne Mißbehagen, als hätte der Tod dieses Mannes alles gutgemacht. Der Raum füllte sich mit rußigem Rauch von der Fackel, deren mächtige Flamme ohne Flackern brannte. Er trat beherzt hinein, schritt über den Leichnam hinweg und zielte mit seinem Revolver auf eine zweite nackte Gestalt, die sich am andern Ende undeutlich abhob. Als er schon im Begriff war, abzudrücken, warf der Mann mit aller Kraft einen kurzen, schweren Speer fort und kauerte sich unterwürfig, den Rücken an die Wand gedrückt und die gefalteten Hände zwischen den Beinen, auf sein Gesäß. »Ich soll dir dein Leben schenken?« sagte Jim. Der andere gab keinen Laut von sich. »Wieviel sind da noch?« fragte Jim. »Noch zwei, Tuan«, sagte der Mann sehr sanft und starrte mit großen, gebannten Augen auf die Mündung des Revolvers. In der Tat krochen noch zwei unter den Matten hervor und zeigten geflissentlich ihre leeren Hände.

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