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Lebensgeschichte und Natürliche Ebentheuer des Armen Mannes im Tockenburg

Ulrich Bräker: Lebensgeschichte und Natürliche Ebentheuer des Armen Mannes im Tockenburg - Kapitel 22
Quellenangabe
typeautobio
booktitleDer arme Mann im Tockenburg
authorUlrich Bräker
year1993
publisherDiogenes Verlag
addressZürich
isbn3-257-22662-4
titleLebensgeschichte und Natürliche Ebentheuer des Armen Mannes im Tockenburg
pages37-40
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1789
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LXXI:
Das Saamenkorn meiner Authorschaft.

Um diese Zeit kam einst ein Mitglied der moralischen Gesellschaft zu L. in mein Haus, da ich eben die Geschichte von Brand und Struensee durchblätterte, und etwas von meinen Schreibereyen auf dem Tisch lag. «Das hätt' ich bey dir nicht gesucht», sagte er, und fragte: Ob ich denn gern so etwas lese, und oft dergleichen Sächelgen schreibe? «Ja»! sagt' ich: «Das ist neben meinen Geschäften mein einziges Wohlleben». Von da an wurden wir Freunde, und besuchten einander zum öftersten. Er anerbot mir seine kleine Büchersammlung; ließ sich aber übrigens in ökonomischen Sachen noch lieber von mir helfen, als daß er mir hätte beyspringen können, obschon ich ihm so von Weitem meine Umstände merken ließ. In einem dieser Jahre schrieb die erwähnte Gesellschaft über verschiedene Gegenstände Preißfragen aus, welche jeder Landmann beantworten könnte. Mein Freund munterte mich auch zu einer solchen Arbeit auf; ich hatte grosse Lust dazu, machte ihm aber die Einwendung: Man würde mich armen Tropfen nur auslachen. «Was thut das»? sagte er: «Schreib du nur zu, in aller Einfalt, wie's kommt und dich dünkt». Nun, da schrieb ich denn eben über den Baumwollengewerb und den Credit, sandte mein Geschmiere zur bestimmten Zeit neben vielen andern ein; und die Herren waren so gut, mir den Preiß von einer Dukate zuzukennen: Ob zum Gespötte? Nein, wahrlich nicht. Oder vielleicht in Betrachtung meiner dürftigen Umstände? Kurz, ich konnt' es nicht begreifen, und noch viel minder, daß man mich itzt gar von ein paar Orten her einlud, ein förmliches Mitglied der Gesellschaft zu werden. «O behüte Gott»! dacht' ich und sagt' ich Anfangs: «Das darf ich mir nur nicht träumen lassen. Ich würde gewiß einen Korb bekommen. Und wenn auch nicht – ich mag so geehrten Herren keine Schande machen. Ueber kurz oder lang würden sie mich gewiß wieder ausmustern». Endlich aber, nach vielem hin und her wanken, und besonders aufgemuntert durch einen der Vorsteher, Herrn G. bey dem ich sehr wohl gelitten war, wagt' ich's doch, mich zu melden; und kann übrigens versichern, daß mich weniger die Eitelkeit als die Begierde reitzte, an der schönen Lesecommun der Gesellschaft um ein geringes Geldlein Antheil zu nehmen. Indessen gieng' es wie ich vermuthet hatte, und gab's nämlich allerley Schwierigkeiten. Einige Mitglieder widersetzten sich, und bemerkten mit allem Recht: Ich sey von armer Familie – dazu ein ausgerißner Soldat – ein Mann von dem man nicht wisse wie er stehe – von dem wenig ersprießliches zu erwarten sey, u. s. f. Gleichwohl ward ich durch Mehrheit der Stimmen angenommen. Aber erst itzt reute mich mein unbesonnener Schritt, als ich bedachte: jene Herren sagten ja nichts als die pur lautere Wahrheit, und könnten noch einst wohl damit triumphiren. Inzwischen mußt' ich's itzt gelten lassen, und tröstete mich bisweilen mit dem eben auch nicht ganz uneigennützigen Gedanken: Das eint' und andre Mitglied könnte mir im Verfolg, zu manchen wichtigen Dingen nützlich seyn.

LXXII.
Und da.

– Hatt' ich ja itzt freylich eine erstaunliche kindische Freud, mit der grossen Anzahl Bücher, deren ich in meinem Leben nie so viele beysammen gesehn, und an welchen allen ich nun Antheil hatte. Hingegen errötete ich noch immerfort bey dem blassen Gedanken, ein eigentliches Mitglied einer gelehrten Gesellschaft zu heissen und zu seyn, und besuchte sie darum selten, und nur wie verstohlen. Aber da half alles nichts; es gieng mir doch wie dem Raben, der mit den Enten fliegen wollte. Meine Nachbarn, und andre alte Freunde und Bekannten, kurz Meinesgleichen, sahen mich, wo ich stuhnd und gieng, überzwerch an. Hier hört' ich ein höhnisches Gezisch'; dort erblickt' ich ein verachtendes Lächeln. Denn es gieng unsrer moralischen Gesellschaft im Tockenburg Anfangs wie allen solchen Instituten in noch rohen Ländern. Man nannte ihre Mitglieder Neuherren, Bücherfresser, Jesuiten, u. d. gl. Du kannst leicht denken, mein Sohn! wie's mir armen einfältigen Tropfen dabey zu Muthe war. Meine Frau vollends speyte Feuer und Flammen über mich aus, wollte sich viele Wochen nicht besänftigen lassen, und gewann nun gar Eckel und Widerwillen gegen jedes Buch, wenn's zumal aus unsrer Bibliothek kam. Einmal hatt' ich den Argwohn, sie selbst habe um diese Zeit meinen Creditoren eingeblasen, daß sie mich nur brav ängstigen sollten. Sie läugnet's zwar noch auf den heutigen Tag; und Gott verzeih' mir's! wenn ich falsch gemuthmaaßt habe; aber damals hätt' ich mir's nicht ausnehmen lassen. Genug, meine Treiber setzten itzt stärker in mich als sonst noch nie. Da hieß es: Hast du Geld, dich in die Büchergesellschaft einzukaufen, so zahl' auch mich. Wollt' ich etwas borgen, so wies man mich an meine Herren Collegen. «O du armer Mann»! dacht' ich, «was du da aber vor einen hundsdummen Streich gemacht, der dir vollends den Rest geben muß. Hätt'st du dich doch mit deinem Morgen- und Abendseegen begnügt, wie so viele andre deiner redlichen Mitlandsleuthe. Jezt hast du deine alten Freund' verloren – von den neuen darfst und magst du keinen um einen Kreuzer ansprechen. Deine Frau hagelt auch auf dich zu. Du Narr! was nützt dir itzt all' dein Lesen und Schreiben? Kaum wirst du noch dir und deinen Kindern den Betelstab daraus kaufen können», u. s. f. So macht ich mir selber die bittersten Vorwürfe, und rang oft beynahe mit der Verzweiflung. Dann sucht' ich freylich von Zeit zu Zeit aus einem andern Sack auch meine Entschuldigungen hervor; die hiessen: «Ha! das Lesen kostet mich doch nur ein geringes; und das hab' ich an Kleidern und anderm mehr als erspart. Auch bracht' ich nur die müßigen Stunden damit zu, wo andre ebenfalls nicht arbeiten; meist nur bey nächtlicher Weile. Wahr ist's, meine Gedanken beschäftigten sich auch in der übrigen Zeit nur allzuviel mit dem Gelesenen, und waren hingegen zu meinem Hauptberuf selten bey Hause. Doch hab' ich nichts verludert; trank höchstens bisweilen eine Bouteille Wein, meinen Unmuth zu ersäufen – das hätt' ich freylich auch sollen bleiben lassen – Aber, was ist ein Leben ohne Wein, und zumal ein Leben wie meines»? – Denn kam's wieder einmal an's Anklagen: «Aber, wie nachläßig und ungeschickt warst du nicht in allem was Handel und Wandel heißt. Mit deiner unzeitigen Güte nahmst du alles, wie man's dir gab – gabst du jedem, was er dich bat, ohne zu bedenken, daß du nur andrer Leuthe Geld im Seckel hattest, oder daß dich ein redlich scheinendes Gesicht betriegen könnte. Deine Waare vertrautest du dem ersten Beßten, und glaubtest ihm auf sein Wort, wenn er dir vorlog, er könne dir auf sein Gewissen nur so und so viel bezahlen. O könnt'st du nur noch einmal wieder von Vornen anfangen. Aber, vergeblicher Wunsch! – Nun, so willst du doch alles versuchen – willst denen, die dir schuldig sind, eben auch drohen wie man dir droht», u. s. f.So dacht' ich elender Tropf, und setzte auch wirklich zween meiner Debitoren den Tag an; freylich mehr um sie und andre zu schrecken, als daß es Ernst gegolten hätte. Aber sie verstuhnden's nicht so. Ich gieng also auf die bestimmte Zeit mit den Schätzern zu ihren Häusern; und, Gott weiß! mir war's viel bänger als ihnen. Denn in dem ersten Augenblick, da ich in des einen Wohnung trat, dacht' ich: Wer kann das thun? – Die Frau bat, und wies' mit den Fingern auf das zerfetzte Bett, und die wenigen Scherben in der Küche; die Kinder in ihren Lumpen heulten. O, wenn ich nur wieder weg wäre! dacht' ich, bezahlte Schätzer und Weibel, und strich mich unverrichteter Sachen fort, nachdem man mir in bestimmten Terminen Bezahlung versprochen, die noch auf den heutigen Tag aussteht. Auch erfuhr ich nachwerts, daß diese Leuthe, einige Stunden vorher, eh' ich in ihr Haus kam, die beßten Habseligkeiten geflöchnet, und ihre Kinder expreß so zerlöchert angezogen hätten. «Meinetwegen», sagt' ich da zu mir selbst: «Das will ich in meinem Leben nicht mehr thun. Meine Gläubiger mögen eines Tages solche Barbaren gegen mir, ich will's darum nicht gegen andre seyn. Nein! es geh' mir wie es geh', diese Schulden müssen zuletzt doch auch zu meinem Vermögen gerechnet werden». Aber jene fragten eben nichts darnach, und diesen jagte eine solche Denkens- und Verfahrungsart gerade auch keinen Scheuen ein. Die erstern trieben mich immer stärker und unerbittlicher. Dieß, und meine überspannte Einbildung gebahren dann.

LXXIII.
Freylich manche harte Versuchung

Und von dieser muß ich dir auch noch ein Bischen erzählen, mein Sohn! dir zur Warnung, damit du sehest, welch' ein entsetzlich Ding vor einen ehrliebenden Mann es ist: Sich in Schulden zu vertiefen, die man nicht tilgen kann; sieben ganzer Jahre unter dieser zentnerschweren Last zu seufzen; sich mit tausend vergeblichen Wünschen zu quälen; in süssen Träumen spanische Schlösser zu bauen, und allemal mit Schrecken zu erwachen; eine lange lange Zeit auf Hülfe welche nur seine Fantasie gebrütet, und zuletzt verstohlner Weise gar auf – eigentliche Wunder zu hoffen. Denk' dir da den armen Erdensohn, welcher dergestalt todtmüde von all' dem vergebenen Dichten und Trachten, Sinnen und Sorgen, endlich an allem verzweifeln, und gewiß glauben muß: Gottes Vorsehung selbst habe nun einmal beschlossen, denselben ins Koth zu treten; ihn vor aller Welt zu Spott und Schande zu machen, und die Folgen seiner Unvorsichtigkeit vor den Augen aller seiner Feinde büssen zu lassen. Wenn denn unterweilen gar der Gedanke in ihm aufsteigt: Gott wisse nichts von ihm, u. d. gl. – Da denke, denke mein Sohn! Der Verführer feyert bey solchen Gelegenheiten gewiß nicht; und mir war's oft ich fühlte seine Eingebungen, wenn ich etwa den ganzen Tag umhergelaufen und Menschenhülfe vergeblich gesucht hatte – dann schwermüthig, oder vielmehr halb verrückt, der Thur nach schlich – mit starrem Blick in den Strom hinuntersah, wo er am tiefsten ist – O dann deucht' es mir, der schwarze Engel hauche mich an: «Thor! stürz' dich hinein – du haltst's doch nicht mehr aus. Sieh' wie sanft das Wasser rollte! Ein Augenblick, und dein ganzes Seyn wird eben so sanft dahinwogen. Dann wirst du so ruhig schlafen – o so wohl, so wohl! Da wird für dich kein Leid und kein Geschrey mehr seyn, und dein Geist und dein Herz ewig in süssem Vergessen schlummern». – «Himmel! Wenn ich dürfte»! dacht' ich dann. «Aber, welch ein Schauer – Gott! welch' ein Grausen durchfährt alle meine Glieder. Sollt' ich dein Wort – sollte meine Ueberzeugung vergessen? – Nein! packe dich, Satan! – Ich will ausharren, ich hab's verdient – hab' alles verdient». Ein andermal stellte mir der Bösewicht des jungen Werthers Mordgewehr auf einer sehr vortheilhaften Seite vor. «Du hast zehnfach mehr Ursach' als dieser – und er war doch auch kein Narr, und hat sich noch Lob und Ruhm damit erworben, und wiegt sich nun im milden Todesschlummer? – Doch wie? – Pfui eines solchen Ruhms»! Noch ein andermal sollt' ich meinen Bündel aufpacken, und davon laufen. Mit meiner noch übrigen Baarschaft könnt' ich denn in irgend einem entfernten Lande schon wieder etwas neues anfangen; und zu Hause würden Weib und Kinder gewiß auch gutherzige Seelen finden. «Was? Ich, davon laufen? – Mein zwar unsanftes, aber getreues Weib, und meine unschuldigen kleinen Kinder im Stich lassen – meinen Feinden ihre Winkelprophezeyungen zu ihrer größten Freude wahr machen? – Ich, ich sollte das thun? In welcher Ecke der Erde könnt' ich eine Stunde Ruhe geniessen – wo mich verbergen, daß der Wurm in meinem Busen, daß die Rache des Höchsten mich nicht finden könnte»? – «Nein! Nein! nicht so»; hob dann wieder eine andre Stimm' in meinem Innwendigen an; «aber Weib und Kinder mitnehmen, und irgend einen Ort aussuchen, wo der Baumwollengewerb noch nicht florirt, und wo man ihn doch gern einrichten möchte – da könntest du dein Glück bauen; verstehst ja die rohe Frucht sowohl als das Garn – kannst jene selber karten, kämmen, spinnen, und dieses sieden, spuhlen, zetteln – bist sogar im Stand, ein Spinnrad, eine Kunkel zu machen – und also die Leuthe vollends alles zu lehren. Dann kehrst du nach einigen Jahren geehrt und reich zurück in dein Vaterland, zahlst deine Schulden – Kapital und Zinse»! – Aber dann bedacht' ich mich wieder eines Bessern: «Wie, was? O du Lügengeist! Schon vor dreyßig Jahren hast du mir, so wie heute, von lauter guten Tagen vorgeschwatzt, mir einen güldnen Berg nach dem andern gezeigt – und mich immer betrogen, immer in tiefere Labyrinthe verwickelt – mich zum Narren gemacht – und itzt möchtest du mich gar zum Schelmen machen? Wie? ich sollte auch noch meinem Geburtsland schaden, seinen Brodkorb verschleicken? Nein, nein! in deinem Schooß will ich leben und sterben, da alles erwarten, thun was ich kann, und für das übrige weiter den Himmel walten lassen. Stell' ich mir nicht meine Sachen vielleicht gar zu schrecklich vor? Gott! wenn mich meine Sünden so quälten wie meine Schulden! Aber, ich weiß daß du nicht so streng' bist wie die Menschen. Doch, laß sie machen, ich hab's verdient. Nur bitt' ich, ewige Güte! von jenem argen Feind laß mich nicht länger quälen, nicht über mein Vermögen versucht werden»! So bekam ich von Zeit zu Zeit wieder guten und festen Muth. Aber das währte dann nicht länger, bis sich ein neuer Fall ereignete, wo ich mich abermals des Gedankens nicht erwehren konnte: Itzt ist's aus! Da ist kein Kraut mehr für ein unheilbares Uebel gewachsen. Aber auch dann bestuhnd's mehr in der Einbildung als in der Wirklichkeit.

Eines Tags da ich eben auch etliche Gulden zu borgen vergebens herumgelaufen, einer meiner Gläubiger mich mit entsetzlicher Rohheit anfuhr, und mir sonst alles fatal und überzwerch gieng – und ich dann ganz melancholisch nach Haus kam – meiner Frau nach Gewohnheit nichts sagen noch klagen durfte, wenn ich nicht hundert bittere Vorwürf' in mich schlüken wollte – gedacht' ich, wie sonst schon oft, meine Zuflucht zum Schreiben zu nehmen – konnt' aber nichts hervorbringen, als verworrene Klaglieder, welche beynahe an Lästerungen gränzten. Dann wollt' ich mich mit Lesen eines guten Buchs beruhigen; und auch das gelang mir nicht. Ich gieng also zu Bette, wälzte mich bis um Mitternacht auf meinem Küssen herum, und ließ meine Gedanken weit und breit durch die ganze Welt gehn. Bald kam mir da auch der Sinn an meinen lieben seligen Vater: «Auch dein Leben, du guter Mann», dacht' ich, «gieng, so wie das meine, unter lauter Kummer und Sorgen hin, die ich, Ach! dir nicht wenig vergrösserte, da ich so wenig Antheil an deiner Last genommen. – Vielleicht ruht gar dein geheimer Fluch auf mir? – O entsetzlich! – Nun, wie es immer sey, einmal muß ein Entschluß genommen seyn: Entweder meinem elenden Leben – Nein! Gott! Nein Das steht in deiner Hand. – – Oder mich meinen Gläubigern auf Gnad' und Ungnad' hin zu Füssen zu werfen. Aber Nein! o wie hart! Das kann ich unmöglich. – oder ja mich entfernen, davonlaufen so weit der Himmel blau ist. Ach! meine Kinder! Da würd' mir das Herz brechen». – Während diesen Fantasien fiel mir der menschenfreundliche Lavater ein; augenblicklich entschloß ich mich an ihn zu schreiben, stuhnd sofort auf, und entwarf folgenden Brief, den ich zum Denkmal meiner damaligen Lage hier beyrücke.

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