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Lebenserinnerungen

Hector Berlioz: Lebenserinnerungen - Kapitel 21
Quellenangabe
typebiography
authorHector Berlioz
titleLebenserinnerungen
publisherC. H. Becksche Verlagsbuchhandlung Oskar Beck
editorHans Scholz
year1914
translatorHans Scholz
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150114
projectid3cf79241
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18.

Erscheinen Shakespeares. Miß Smithson. Sterbliche Verliebtheit. Moralische Lethargie. Mein erstes Konzert. Komische Weigerung Cherubinis. Seine Niederlage. Erste Klapperschlange.

 

Ich berühre hier das größte Drama meines Lebens. Ich will keineswegs über all seine schmerzensreichen Entwicklungen berichten, sondern beschränke mich auf das folgende: Eine englische Schauspielertruppe kam nach Paris, um Shakespeare aufzuführen, der damals dem französischen Publikum vollkommen unbekannt war. Ich wohnte der ersten Aufführung des Hamlet im Odeon bei und sah in der Rolle der Ophelia Henriette Smithson, die, fünf Jahre darauf, meine Frau geworden ist. Die Wirkung ihrer wunderbaren Begabung oder vielmehr ihres dramatischen Genies auf meine Phantasie und auf mein Herz läßt sich nur mit der Erschütterung meines innersten Wesens durch jenen Dichter vergleichen, dessen würdige Auslegerin sie war. Mehr kann ich nicht sagen.

Shakespeare brach unerwartet über mich herein, zermalmte mich. Sein Blitz eröffnete mir den Himmel der Kunst mit erhabenem Donnerrollen und erhellte mir seine tiefsten Tiefen. Ich erkannte die wahre Größe, die wahre Schönheit, die wahre Wahrheit der Dramatik. Ich ermaß gleichzeitig die ungeheure Lächerlichkeit der Meinungen über Shakespeare, die von Voltaire in Frankreich verbreitet worden waren, ...

»... diesem Affengenie,
als Lehrer der Menschheit vom Teufel entsandt,« Victor Hugo, Gesänge der Dämmerung ( Chants du crépuscule).

und die mitleidenswerte Dürftigkeit unserer alten Poetik, dieser Erfindung von Schulmeistern und Ignorantinermönchen. Ich sah ... verstand ... fühlte, daß ich lebe, daß ich aufstehen und wandeln müsse.

Aber der Schlag war zu heftig gewesen, und ich brauchte lange, mich davon zu erholen. Einer heftigen, tiefen, unüberwindlichen Bekümmernis gesellte sich ein sozusagen krankhaft nervöser Zustand, davon nur ein großer physiologischer Schriftsteller annähernd eine Vorstellung geben könnte.

Ich verlor den Schlaf, und mit ihm meine frühere geistige Lebhaftigkeit, den Geschmack an meinen Lieblingsbeschäftigungen und die Fähigkeit zu arbeiten. Planlos irrte ich in den Straßen von Paris und in den Ebenen seiner Umgebung umher. Ich erinnere mich, während dieser langen Leidenszeit, dank körperlicher Ermüdungen, nur viermal totenähnlich geschlafen zu haben; eine Nacht auf Garben in einem Felde bei Ville-Juif; einen Tag auf einer Wiese in der Gegend von Sceaux; ein andermal im Schnee, am Ufer der gefrorenen Seine, bei Neuilly; und endlich an einem Tisch des Café du Cardinal, an der Ecke des Boulevard des Italiens und der Rue Richelieu, wo ich fünf Stunden lang schlief, zum großen Schrecken der Kellner, die sich nicht zu nähern wagten, aus Furcht, mich tot zu finden.

Als ich einst nach einem dieser Ausflüge, auf denen ich meine Seele zu suchen schien, heimkehrte, fand ich auf meinem Tisch den Band der »irländischen Melodien« von Th. Moore aufgeschlagen, und mein Blick fiel auf das Gedicht, das mit den Worten beginnt: »Wenn er, der dich verehrt«( When he, who adores thee). Ich nahm die Feder und schrieb die Musik zu diesem herzzerreißenden Abschied in einem Zuge nieder; man findet sie, am Schlusse meines Zyklus »Irlande«, unter dem Titel »Elegie«. Es war das einzige Mal, daß mir die Schilderung eines solchen Gefühls unter seiner frischen, unmittelbaren Einwirkung glückte. Ich glaube aber auch, daß mir selten die Wahrheit melodischen Ausdrucks, gehüllt in ein solches Unwetter düsterer Harmonien, auf so schlagende Weise geglückt ist.

Das Lied ist ungemein schwer zu singen und zu begleiten; zu seiner getreuen Wiedergabe, das heißt zur mehr oder minder abgeschwächten Wiedergabe der düsteren, stolz-zärtlichen Schwermut, die Moore bei seinen Versen empfunden haben muß, gehören zwei wirkliche Künstler Pischeck, sich selbst begleitend, wäre das Ideal richtiger Auffassung dieser Elegie. dazu, vor allem ein Sänger mit angenehmer Stimme und äußerster Feinfühligkeit. Eine mittelmäßige Interpretation wäre mir unsagbar schmerzlich.

Um mich ihr nicht aussetzen zu müssen, habe ich, während des zwanzigjährigen Bestehens dieses Stückes, niemand darum ersucht, es mir zu singen. Ein einziges Mal hatte es Alizard bei mir bemerkt und versucht, es ohne Begleitung zu singen, wobei er es für seine Baßstimme nach h transponierte; er wühlte mich so auf, daß ich ihn mittendrin unterbrach und aufzuhören bat. Er verstand das Stück, ich sah, daß er es vollendet schön singen würde, und das brachte mich auf den Gedanken, die Klavierbegleitung für Orchester zu setzen. Dann aber überlegte ich mir, daß dergleichen Kompositionen nicht für das große Konzertpublikum geschrieben sind, und daß es eine Entweihung wäre, sie seiner Gleichgültigkeit auszusetzen; so stellte ich meine Arbeit ein und verbrannte, was ich schon in Partitur gesetzt hatte.

Zum Glück ist die Übersetzung in französische Prosa so getreu, daß ich später die englischen Verse von Moore unter meine Musik setzen konnte.

Wenn diese Elegie in England oder in Deutschland je bekannt werden sollte, wird sie dort vielleicht einige seltene Sympathien finden; die wunden Herzen werden sich darin wiedererkennen. Ein solches Stück ist den meisten Franzosen unverständlich, und für Italiener ist es albern und unsinnig.

Als ich, überwältigt von meinen Empfindungen, die Vorstellung des Hamlet verließ, gelobte ich mir förmlich, mich nicht wieder der Flamme Shakespeares auszusetzen.

Andern Tages war Romeo und Julie angekündigt ... Ich hatte zu den Orchesterplätzen des Odeons Zutritt, aber vor lauter Angst, der Schließer des Theaters möchte eine neue Weisung erhalten haben und mir den gewohnten Eintritt verweigern, lief ich, sobald ich die Ankündigung des furchtbaren Dramas gesehen hatte, zur Kasse, um mir einen Sitz zu kaufen und so doppelt den Zutritt zu sichern. Es hätte soviel nicht bedurft, um mir den Rest zu geben.

Nach Schwermut, nagenden Schmerzen, der Liebe in Tränen; nach grausamem Hohne, schwarzen Betrachtungen, tiefem Herzeleid; nach dem Wahnsinn, den Kümmernissen, den traurigen Katastrophen und finstern Zufällen des Hamlet, nach den düstern Wolken, den eisigen Winden Dänemarks, fand ich mich jetzt in der heißen Sonne, den durchdüfteten Nächten Italiens; sah das Schauspiel dieser Liebe mit an, die schnell ist, wie der Gedanke, glühend wie Lava, gebieterisch, unwiderstehlich, unermeßlich ist, und rein und schön wie Engelslächeln; sah die Szenen wütender Rache, diese übermenschlichen Seelenkrämpfe, diesen verzweiflungsvollen Streit der Liebe mit dem Tode – es war zu viel. So atmete ich denn kaum noch beim dritten Akte, und, unter Leiden, wie wenn eine eiserne Faust mein Herz zusammenpreßte, sagte ich mir in gänzlicher Ergebung: Ach! ich bin verloren. – Es muß hinzugefügt werden, daß ich damals nicht ein einziges Wort englisch verstand, und daß ich Shakespeare nur durch den Schleier der Übersetzung von Letourneur sah; ich konnte also keineswegs das poetische Gewand erkennen, das seine Wunderschöpfungen wie mit goldenem Netz umspinnt. Leider ist es heute noch fast ebenso. Es ist weit schwieriger für einen Franzosen, die Tiefen des Shakespearischen Stils zu ergründen, als für einen Engländer, die Feinheit und Originalität von La Fontaine und Molière zu empfinden. Unsere beiden Dichter sind reiche Kontinente, Shakespeare ist eine Welt. Aber das Spiel der Darsteller, vor allem das der Darstellerin, die Folge der Szenen, die Bewegungen und der Ausdruck der Stimme, sagten mir mehr und erklärten mir die Shakespearischen Gedanken und Leidenschaften tausendmal eindringlicher, als die Worte meiner blassen, ungenauen Übersetzung es vermochten. Ein englischer Kritiker sagte letzten Winter in den Illustrated London News, ich hätte Miß Smithson die Julia spielen sehen und ausgerufen: »Diese Frau werde ich heiraten und über dieses Drama meine längste Sinfonie schreiben!« Ich tat es zwar, aber ich habe nie dergleichen gesagt. Mein Biograph traut mir mehr Ehrgeiz zu, als natürlich ist. Im Laufe dieser Erzählung wird es sich zeigen, wie und unter welchen außerordentlichen Umständen aus dem, was meine erschütterte Seele nicht zu träumen wagte, Wirklichkeit geworden ist.

Der Erfolg Shakespeares in Paris wurde durch die begeisterten Bemühungen der ganzen neuen literarischen Schule unterstützt, Victor Hugo, Alexander Dumas, Alfred de Vigny an der Spitze, aber vom Erfolge der Miß Smithson noch übertroffen. Niemals hat in Frankreich ein dramatischer Künstler das Publikum so gerührt, bezaubert, hingerissen als sie: niemals glichen Dithyramben der Presse denen, welche die französischen Zeitungen ihr zu Ehren veröffentlichten.

Nach diesen beiden Vorstellungen, Hamlet und Romeo, fiel es mir nicht schwer, mich vom Besuche des englischen Theaters fern zu halten; neue Versuche hätten mich darniedergeworfen. Ich fürchtete sie, wie man starke physische Schmerzen fürchtet; schon der Gedanke daran machte mich schaudern.

Ich hatte einige Monate in einer Art tierischer Dumpfheit verzweiflungsvoll hingebracht, deren Wesen und Ursachen ich nur angedeutet habe, träumte immerfort von Shakespeare und von der begnadeten Künstlerin, dachte an die fair Ophelia, von der ganz Paris trunken war, und verglich voll Niedergeschlagenheit den Glanz ihres Ruhmes mit meinem traurigen, unbeachteten Dasein. Doch schließlich raffte ich mich auf; ich wollte, mit einer höchsten Anstrengung, meinen Namen, den sie nicht kannte, bis hin zu ihr leuchten lassen. Darauf versuchte ich, was noch kein französischer Komponist versucht hatte.

Ich wagte es, im Konservatorium ein großes Konzert zu geben, das ausschließlich aus meinen Werken bestehen sollte. »Ich will ihr zeigen«, sagte ich, »daß auch ich Maler bin!« Zu diesem Zwecke bedurfte es dreier Mittel: der Kopiatur meiner Musik, des Saales und der Ausführenden.

Als mein Entschluß gefaßt war, machte ich mich an die Arbeit und schrieb, täglich von vierundzwanzig Stunden sechzehn benutzend, die einzelnen Orchester- und Chorstimmen der von mir gewählten Stücke aus.

Mein Programm enthielt: die Ouvertüre zu »Waverley« und den »Vehmrichtern«, eine Arie und ein Terzett mit Chor aus den »Vehmrichtern«, die »Griechische heroische Szene« und meine Kantate »Der Tod des Orpheus«, die von den Preisrichtern des Instituts als unausführbar erklärt worden war. Indem ich unermüdlich alles selbst kopierte, hatte ich, durch doppelte Ökonomie, frühere Ersparnisse um einige hundert Franken vermehrt, mittels welcher ich meine Choristen bezahlen wollte. Was das Orchester betrifft, so war ich der unentgeltlichen Mitwirkung des Odeonsorchesters, eines Teiles der Musiker von der Oper und derer vom Théâtre des Nouveautés sicher.

Der Saal war also – so ist es immer in Paris – das größte Hindernis. Um den des Konservatoriums zu bekommen, den einzigen, der in jeder Beziehung wirklich gut war, brauchte ich die Einwilligung des Oberintendanten der schönen Künste, des Herrn Sosthènes de Larochefoucault und des weiteren die Zustimmung Cherubinis.

Herr de Larochefoucault bewilligte ohne Schwierigkeit das Gesuch, das ich in diesem Betreff an ihn gerichtet hatte; Cherubini dagegen geriet beim einfachen Vortrag meiner Absichten in Wut.

– »Sie wollen ein Konzert geben?« fragte er mich mit seiner gewohnten Liebenswürdigkeit.

– »Ja, Herr Direktor.«

– Dazu iste die Erlaubnis des Oberintendanten der ßönen Künste notwendig.«

– »Ich habe sie bereits.«

– »'err de Larossefoucault iste heinverstanden?«

– »Jawohl.«

– »Aber, aber, aber ich möchte nichte; und-und-und ich widersetze mich dem, daß man Ihnen den Saal gibte.«

– »Sie haben aber doch nicht den geringsten Grund, mir ihn zu verweigern, Herr Direktor; das Konservatorium braucht ihn augenblicklich nicht und er ist in vierzehn Tagen völlig frei.«

– »Aber wenn ich Ihnen sage, ich will nichte, daß Sie das Konzert geben. Alle Welt ist sie hauf das Lande, unde Sie werden keine Heinnahme 'aben.«

– »Ich rechne auch nicht darauf. Das Konzert hat nur den Zweck, mich bekannt zu machen.«

– »Iste aber nicht nötig, daß man Sie kennt! Unde dann – man brauchte Geld, um die Kosten zu bezahlen! Sie 'aben welche? ...«

– »Ja, Herr Direktor.«

– »A ... a ... ah! ... Unde was-was-was wollen Sie aufführen in diese Konzert?«

– »Zwei Ouvertüren, Bruchstücke einer Oper, meine Kantate ›Der Tod des Orpheus‹ ...«

– »Die Preiskantate, die ich nichte hausstehen kann! Sie iste schlecht, sie ... sie ... sie ... iste nicht zu spielen.«

– »Sie haben so geurteilt, Herr Direktor, aber ich bin so frei, sie auf meine Weise zu beurteilen ... Wenn ein schlechter Klavierspieler nicht damit fertig ward, so beweist dies noch lange nicht, daß sie auch einem guten Orchester unausführbar sei.«

– »Das iste also eine Beleidigung, die ... die ... die Sie der Akademie zufügen?«

– »Ein simples Experiment, Herr Direktor. Wenn, wie zu erwarten steht, die Akademie recht hatte, meine Partitur als unausführbar zu erklären, so ist es klar, daß man sie nicht spielen wird. Hat sie sich aber getäuscht, so wird es heißen, ich hätte mir ihr Urteil zunutze gemacht und seit dem Wettbewerb das Werk verbessert.«

– »Sie können Ihr Konzert nur an eine Sonntag geben.«

– »Das will ich auch.«

– »Aber die Saaldiener, die Aufseher, die Schließerinnen, die sie ahle so angestrengte Dienst 'aben in Konservatorium, müssen sie sich doch an diese heine Tag er'ohlen! Wollen Sie denn, daß sie sollen sterben vor Mudigkeite, diese ahrme Menßen, daß sie ... sie ... sie sollen sterben?« ...

– »Sie spassen ohne Zweifel, Herr Direktor. Die armen Menschen, die Ihnen so viel Mitleid einflößen, sind im Gegenteil hoch erfreut über die Gelegenheit, Geld zu verdienen, und Sie tun unrecht daran, ihnen diesen Verdienst zu entziehen.«

– »Ich will nichte, ich will nichte! Und ich werde an den Oberintendant schreiben, daß er Ihnen die Erlaubnis entziehte.«

– »Zu gütig. Aber Herr de Larochefoucault wird sein Wort nicht brechen. Übrigens werde auch ich ihm schreiben und ihm eine genaue Wiedergabe der Unterredung schicken, die ich eben die Ehre hatte, mit Ihnen zu führen. Er kann dann Ihre Gründe und die meinen gegeneinander abwägen.«

Wirklich schickte ich Herrn de Larochefoucauld die Schilderung, so, wie man sie gerade gelesen hat. Nach einigen Jahren erfuhr ich durch einen Sekretär des Bureaus der schönen Künste, daß mein dialogisierter Brief den Oberintendanten bis zu Tränen belustigt hat. Die zarte Sorge Cherubinis um die armen Bediensteten des Konservatoriums, die ich meines Konzerts wegen »vor Müdigkeit sterben lassen wollte«, war ihm besonders über alles rührend erschienen. Er antwortete mir denn auch sogleich, wie jeder vernünftige Mensch getan hätte, gab mir seine Einwilligung von neuem und fügte folgende Worte bei, für die ich ihm stets unbegrenzten Dank wissen werde: »Ich ermächtige Sie, diesen Brief Herrn Cherubini zu zeigen, der in ihrer Sache die nötigen Weisungen erhalten hat.« Ohne einen Augenblick zu verlieren, lief ich nach Empfang des offiziellen Schriftstücks zum Konservatorium und zeigte es dem Direktor: »Wollen Sie, bitte, lesen.« Cherubini nimmt das Papier, liest es aufmerksam, liest es nochmals, seine gewöhnliche Blässe geht ins Grünliche über, dann gibt er es mir zurück, ohne ein Sterbenswort zu sagen.

Das war die erste Klapperschlange, die ihn aus meiner Hand erreichte, als Antwort auf die Natter, mit der er mir aufgewartet hatte, damals, als er mich bei unserer ersten Begegnung aus der Bibliothek jagte.

Ich verließ ihn mit einer gewissen Genugtuung und brummte vor mich hin, wobei ich, unehrerbietig genug, seine holde Sprache nachahmte: »So, Herr Direktor, das iste nur eine kleine 'übße Klapperschlange; wünsche wohl zu würgen! Und nur langsam, nur langsam! Kann sein, wir kriegen noch andere davon zu sehen, wenn Sie mir nichte in Ruhe lassen!«

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