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Alexandre Dumas (der Ältere): Lady Hamilton - Kapitel 41
Quellenangabe
typefiction
authorAlexander Dumas
titleLady Hamilton
publisherVerlag von Th. Knaur Nachf.
translatorA. Kretzschmar
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
projectid86d9df46
created20061105
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39. Kapitel.

Am nächstfolgenden Montag, dem 20. März 1789, dem Tage meiner Vorstellung bei Hofe, war keine Sitzung bei Romney. Der ganze Tag war den Zurüstungen zu dieser großen Zeremonie und ganz besonders dem Dienste meiner Toilette gewidmet. Auf meine Vorstellung sollte großer Hofball folgen. Als der König mich erscheinen sah, kam er mir mit liebenswürdiger Galanterie entgegen, bot mir die Hand und führte mich auf meinen Platz, indem er mit mir zu sprechen nur aufhörte, um sich mit Sir William zu unterhalten. Kaum hatte der König mich verlassen, so näherte sich mir der Prinz von Wales. Unwillkürlich ward mein Gemüt nun von einem einzigen Gedanken erfüllt. Ich sah mich in meinem schlichten Kostüm als Gesellschaftsfräulein auf Miß Arabellas Terrasse an dem Abend, wo sie den Prinzen von Wales empfangen. Ich sah sie wieder beide am Fenster, dann in das helle Licht zurücktretend, strahlend vor Jugend und Begierde. Ich weiß nicht, was der Prinz mir sagte. Ich weiß nicht, was ich ihm antwortete. Alle Fasern der Erinnerung enthoben meinen Geist der Gegenwart und ließen ihn rückwärts eine Reise in die Vergangenheit machen. Ich mußte dem Prinzen sehr albern erscheinen.

Dieser Abend war für mich gleichzeitig ein Abend des Stolzes und des Schmerzes; des Stolzes, denn ich hatte mein Ziel erreicht; ich war offiziell als Sir Williams Gattin am Hofe von England empfangen, kein anderer Hof konnte sich nun weigern, mich zu empfangen, und in meiner Eigenschaft als Gesandtin einer Großmacht kam ich, was den Rang betraf, unmittelbar nach den Prinzessinnen von Geblüt – des Schmerzes, weil jedes Lächeln, jeder scheele Blick, jedes ins Ohr geflüsterte Wort mir eine im Grase kriechende Verleumdung zu sein schien, welche bereit war, den Kopf emporzuheben, sobald ich mich entfernt haben würde. Sir William war ein förmliches Wunder von Ruhe und stiller Freude. Wäre ich, um sein Weib zu werden, aus dem strengsten, vergittertsten Kloster gekommen, so hätte er nicht stolzer auf mich zu sein scheinen können. Dennoch ward mir der Abend sehr lang, und obschon ich den Hofball schon vor ein Uhr morgens verließ, so war ich doch ungemein erschöpft und abgespannt.

Am nächstfolgenden Tage hütete ich mich wohl, die Sitzung bei Romney zu versäumen.

Ich fühlte das Bedürfnis, das Antlitz eines Freundes zu sehen; ich wußte, daß ich am vergangenen Abend nur Masken gesehen. Er war, wie der Diener mir sagte, wegen eines dringenden Geschäftes ausgegangen. Er ließ mich deshalb um Entschuldigung bitten und zugleich ersuchen, ihn zu erwarten. Sir William, welcher diesen Morgen wieder allerlei Geschäfte zu besorgen hatte, nahm den Wagen und ließ mich bei Romney. Ich erwartete diesen mit der größten Ungeduld. Ich sollte ihm Neuigkeiten bringen und es war mir, als wenn ich dergleichen von ihm erfahren würde. Als ich daher seinen Schritt vernahm, als ich seine Stimme in dem Nebenzimmer des Ateliers hörte, als ich die Tür sich öffnen sah, eilte ich auf ihn zu und fragte:

»Nun?«

Wahrscheinlich regte sich auch in ihm etwas Ähnliches wie in mir, denn so unbestimmt meine Frage auch war, so beantwortete er doch meinen Gedanken direkt. »Wohlan,« sagte er zu mir, »Sie haben gestern einen wahnsinnigen Erfolg gehabt. Ich bin heute morgen in der ganzen Stadt herumgelaufen, um Neuigkeiten von Ihnen zu hören, und ich habe nur wütende Frauen gesehen. Wie es scheint, sind Sie wunderschön gewesen. Man spricht von drei Herzoginnen, die vor Eifersucht krank geworden seien; andere haben, als sie gesehen, wie der König Sie auf Ihren Platz geleitet und wie dann der Prinz von Wales mit Ihnen geplaudert, sich vor Wut in die Finger gebissen und sind auf dem besten Wege, völlig überzuschnappen. Ich habe soeben das Porträt der Lady Craven skizziert, einer Engländerin von altem Schrot und Korn, welche sich kürzlich von Lord Craven nach vierzehnjähriger Ehe hat scheiden lassen. Sie ist mit auf dem Hofball gewesen und hat herzlich über die Gesichter gelacht, welche man Ihnen gezogen. Ich sagte ihr, daß ich Sie bei mir anzutreffen hoffte, und sie entgegnete mir ganz einfach: Machen Sie ihr meine Komplimente und sagen Sie ihr, sie sei das schönste Geschöpf, welches ich jemals gesehen.«

Ich ergriff Romneys Hand und drückte sie ihm mit aller Kraft. Es drängte mich, ihm um den Hals zu fallen. Er hatte mir bis in die feinsten Äderchen das göttliche Gefühl der befriedigten Rache eingeflößt.

Am nächstfolgenden Tage erstatteten alle Journale ihre Berichte über den Hofball. Einige schonten mich nicht, aber was kam weiter darauf an? Mein Prozeß der Königin von Neapel gegenüber war gewonnen. Am siebenten Tage war mein Porträt fertig, da es aber infolge der orientalischen Zutaten, womit Romney mich umgeben, mehr ein Gemälde geworden, als ein Porträt geblieben war, so bat Sir William, entzückt von dem Talent, womit es ausgeführt wurden, den Maler, die Gefälligkeit noch weiter zu treiben und sich nochmals an die Arbeit zu setzen, um ein zweites Porträt zu fertigen, welches ebenso einfach wäre, als das erste kompliziert war. Romney verlangte nichts Besseres. Er behauptete, es mache ihm so viel Vergnügen, mein Bild zu malen, daß er nie ein anderes Modell begehren möchte. An demselben Tage, wo er das erste Porträt beendete, begann er das zweite. Dieses war von wahrhaft griechischer Einfachheit. Ich war mit bloßem Kopf, von vorn gesehen, das Haupt ein wenig gegen die rechte Schulter geneigt. Mein langes aufgelöstes Haar wallte auf meine Brust herab, die durch eine Tunika von Musselin halb verschleiert war. Ein Mantel von rotem Kaschemir war über meine Schultern geworfen. Mein einziger Schmuck war ein goldener Gürtel, nach arabischer Manier ziseliert, der zugleich eine Kamee umschloß, welche Sir William Hamilton vorstellte.

Dieses zweite Porträt, welches meiner Meinung nach noch schöner war als das erste, ward in fünf Tagen beendet, es ist dies dasselbe, welches Sir William dem Lord Nelson schenkte. Dieser ließ es in seiner Kajüte auf dem »Donnerer« aufhängen. Nach seinem Tode ward es mir zurückgegeben und es bildet in der elenden Hütte, wo ich diese Memoiren schreibe, noch heute das Seitenstück zu dem seinigen. In den Tagen meiner Armut hat man mir bis zu zwölftausend Franks für diese beiden Porträts geboten, aber ich habe mich niemals entschließen können, mich davon zu trennen. Sie sollen die Aussteuer meiner Horatia sein.

Während unseres Verweilens in London gab Sir William einige Soiréen, zu welchen die ganze Gentry der Hauptstadt eingeladen ward. Einige Frauen, welche es für angemessen erachtet hatten, die Spröden zu spielen, weil sie sich auf der andern Seite der Vierzig befanden, glaubten, diese Gesellschaften nicht mit ihrer Gegenwart beehren zu sollen, von den jungen und schönen Frauen der Aristokratie aber blieb auch nicht eine einzige weg. Sir William verlangte, daß ich in diesen Soiréen einige Charakterszenen vorführte. In der einen sprach ich demgemäß Julias Monolog, in einer andern spielte und sang ich die Nina. An diesem Abende entwickelte sich ein förmlicher Enthusiasmus, und ganz besonders Romney war wie von Sinnen. Am nächstfolgenden Tage schrieb er an einen seiner Freunde: »In meinem letzten Briefe glaube ich Dir gemeldet zu haben, daß ich bei Sir William und dessen Gemahlin dinieren würde. Am Abende versammelten sich mehrere Personen unserer ersten Gesellschaft, um Lady Hamilton singen zu hören. Im ernsten wie im komischen Fache weckte sie durch ihre Anmut, wie durch ihr Talent die Bewunderung aller, ihre Nina aber übertraf alles, was man sehen kann, und ich glaube in bezug auf das Feuer, welches sie in diese Rolle zu legen weiß, kommt keine andere Darstellerin ihr gleich. Die ganze Gesellschaft lauschte ihr mit atemloser Spannung, so einfach, so groß, so erschütternd und ergreifend ist ihr Spiel. Meine beiden Porträts wurden mit der größten Sorgfalt eingepackt und Sir William, der von dem, was er seinen »Schatz« nannte, sich nicht trennen wollte, richtete es so ein, daß wir denselben bei unserer Abreise gleich mitnehmen konnten.

Wir verließen London am 20. April. Sir William nahm aus Neugier den Rückweg über Paris. England, welches bald einen so grausamen Krieg gegen Frankreich führen sollte, war jetzt noch in Frieden mit diesem Lande und Sir William ward daher in dieser Beziehung durch nichts an der Ausführung seines Wunsches gehindert. Wir kamen am 26. April an, gerade zur rechten Zeit, um eine Emeute zu sehen. Es war die der Vorstadt St. Antoine. Sir William hatte alle mögliche Eile aufgeboten, um der Eröffnung der Generalstaaten beizuwohnen, welche am 27. stattfinden sollte. Bei unserer Ankunft erfuhr er jedoch, daß sie auf den nächstfolgenden 4. Mai verschoben war. Anstatt der Eröffnung der Generalstaaten sahen wir den Brand und die Plünderung der Magazine Réveillons.

Wir sahen die Sache gleichsam aus der ersten Loge mit an. Ohne Zweifel wußte man schon am Tage vorher, daß etwas geschehen würde, denn als Sir William abends nach Hause kam, brachte er die Erlaubnis zu einem Besuche in die Bastille mit.

Den nächstfolgenden Tag machten mir von dieser Erlaubnis Gebrauch. So wie wir uns der Bastille näherten, ward die Menge immer dichter und wir glaubten nicht, mit unserm Wagen bis zum Eingangstore durchdringen zu können. Endlich gelang es uns, aber nicht ohne daß wir mit Geschrei und Verwünschungen begrüßt worden wären. Das französische Volk schien mir seit der Zeit, wo ich es zum ersten Male gesehen, sich sehr verändert zu haben. Der Gouverneur Delaunay, welcher bereits in Kenntnis gesetzt worden, daß der englische Gesandte und seine Gemahlin die Bastille besuchen würden, erwartete uns, um selbst die Honneurs des königlichen Schlosses zu machen. Er begann damit, daß er uns fragte, ob wir seine Gefangenen sehen wollten, wenigstens die, welche es ihm erlaubt wäre, uns zu zeigen. Ich erkundigte mich, ob es zulässig wäre, einige davon in Freiheit zu setzen. Delaunay antwortete mir, daß seine Courtoisie sich so weit nicht erstrecken dürfe.

»Dann,« sagte ich, »wenn wir nichts für diese Unglücklichen tun dürfen, so wünsche ich sie lieber nicht zu sehen.«

»Aber was wünschen Sie dann sonst zu sehen?«

»Paris von der Höhe der Türme.«

Dies ließ sich sehr leicht tun. Der Gouverneur ging mit seinem Hute in der Hand uns voran, und ließ, wie dringend ich ihn auch bat, sich doch nicht bewegen, ihn aufzusetzen. Ich fragte mich, wie ein so artiger und manierlicher Mann seinen Gefangenen gegenüber so unerbittlich oder vielmehr so habsüchtig sein könnte. Man erzählte nämlich von ihm ganz unglaubliche Beispiele von Geiz und Eigennutz. Alle Ämter der Bastille bis herab zu dem des Küchenjungen wurden von ihm verkauft und hingen von ihm ab. Mit sechzigtausend Franks Besoldung wußte er es, wie man sagte, möglich zu machen, hundertundzwanzigtausend einzunehmen. Er hatte seinen Gewinn an allem– am Holz, am Wein, an den Lebensmitteln. Die Terrasse einer Bastion war in einen Garten zum Spaziergange für die Gefangenen verwandelt worden, Delaunay aber hatte denselben für hundert Franks jährlich an einen Gärtner vermietet. Als wir oben auf den Türmen standen, schweifte unser Blick einerseits bis zum äußersten Ende des Boulevard du Temple, andererseits bis zum sogenannten königlichen Garten, gegen Westen bis Vincennes, gegen Osten bis zu den Invaliden. Erst von hier aus sahen wir ordentlich, wie zahlreich die Menge war, welche wir passiert und auf welche wir jetzt herabschauten. Diese ganze Menge drängte sich nach der Vorstadt Saint-Antoine zu. Sie schien wild aufgeregt zu sein und einige Männer drohten im Vorbeiziehen der Bastille mit der Faust. Delaunay lachte darüber.

Ich fragte ihn, was dieses Getöse und Geschrei zu bedeuten habe. Er antwortete mir, das Volk von Paris behaupte in seiner Verblendung und Böswilligkeit, es müsse verhungern. Der Papierfabrikant Réveillon, einer jener Aristokraten des Handels – der allerschlimmsten Aristokraten, die es gäbe – habe, wie man behauptete, gesagt, der Arbeiter verdiene noch zu viel und man müsse seinen Tagelohn bis auf fünfzehn Sous herabsetzen. Man fügte hinzu, er solle mit der schwarzen Schnur des St. Michaelisordens von dem Hofe dekoriert werden, der sich auf diese Weise in ihm eines royalistischen Wählers versicherte. Die ganze Menge drängte sich nach Réveillons Magazinen. Das Geschrei, welches sie ausstieß, bedrohte den Papierfabrikanten mit dem Tode. Zum Glück hatte er sich versteckt, so daß man ihn in seinem Hause nicht fand. Binnen wenigen Augenblicken ward nun aus einer Schütte Stroh eine Puppe fabriziert. Ein Trödler brachte einen alten Rock, welchen man dem Strohmann anzog. Dann hing man ihm eine schwarze Schnur um den Hals, befestigte ihn am Ende einer Stange und trug ihn so in den Straßen von Paris herum. Der Zug bewegte sich an der Bastille vorüber, um den Strohmann auf dem Platze vor dem Stadthause zu verbrennen. Zugleich aber versprachen die Meuterer, indem sie sich entfernten, daß sie den nächstfolgenden Tag wiederkommen und das Haus in Brand stecken würden.

»Wenn Sie das sehen wollen,« bemerkte der Gouverneur in galanter Weise, »so kommen Sie morgen zur selben Stunde wieder. Die Sache wird interessant werden, glaube ich.«

»Aber,« entgegnete ich, »da diese Leute ihre Absicht ganz laut und offen aussprechen, so wird die Polizei morgen ihre Maßregeln ergreifen und sich diesem Vorhaben widersetzen.«

»O Mylady,« entgegnete Delaunay lachend, »man sieht wohl, daß Sie sich noch in England glauben, wo ein Konstabler, wenn er den Anführer der Emeute mit seinem Stabe berührt, eine Zusammenrottung von hunderttausend Mann zerstreut. Geben Sie sich keiner Täuschung hin, Mylady. Hier sind wir in Frankreich und in Frankreich bleibt das Volk, wenn es sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, nicht auf halbem Wege stehen. Erzeigen Sie mir die Ehre, morgen mit mir zu frühstücken. Ich werde einen Mann als Schildwache auf die Türme postieren, damit wir sofort benachrichtigt werden, wenn das Schauspiel beginnt, und ich verspreche Ihnen zum Dessert eine Szene, wie man dergleichen nicht alle Tage sieht.« Ich sah Sir William an. Er las in meinen Augen den Wunsch, Zeugin der Ereignisse des morgenden Tages zu sein, und da er nie etwas anderes wollte, als was ich wollte, so sagte er: »Herr Gouverneur, abgesehen von dem Frühstück, nehmen wir Ihr freundliches Anerbieten an.« Der Gouverneur verneigte sich. »Unglücklicherweise,« entgegnete er, »sind die Anerbietungen von der Art, daß sie sich nicht voneinander trennen lassen. Es bietet sich mir Gelegenheit, einen der ersten Gelehrten der Welt und die schönste Frau Englands an meiner Tafel zu empfangen, und diese Gelegenheit werde ich mir nicht entgehen lassen.« Ich fühlte mich angenehm geschmeichelt und bewunderte zugleich diese französische Galanterie, welche wie eine natürliche Blume sogar aus den Steinritzen eines Gefängnisses hervorsproßte. »Wohlan, Herr Gouverneur,« antwortete ich, »ich nehme Ihre freundliche Einladung im Namen meines Gatten und in dem meinigen an, aber nur unter einer Bedingung.«

»Eine von Ihnen, Mylady, gestellte Bedingung ist schon im voraus angenommen, bestünde sie auch darin, daß Sie die Schlüssel zur Bastille ausgehändigt verlangten. Nennen Sie die Bedingung.« – »Sie werden uns die gewöhnliche Kost der Gefangenen auftragen lassen, damit mich etwas daran erinnert, daß ich in einem Gefängnis frühstücke.« – »Auch in diesem Punkt kann ich Sie zufriedenstellen, Mylady, und verspreche Ihnen Gefangenenkost.« – »Auf Ihr Ehrenwort?« – »Auf Edelmannsparole.« – Ich reichte dem Gouverneur die Hand. »Ich weiß« sagte ich, »daß, wenn ein Franzose dies sagt, er sich lieber umbringen lassen, als sein Ehrenwort brechen würde. Auf Wiedersehen morgen.« Mit diesen Worten nahmen wir Abschied von dem galanten Gouverneur der Bastille.

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