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Gutenberg > Immanuel Kant >

Kritik der Urteilskraft

Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft - Kapitel 1
Quellenangabe
typetractate
booktitleKritik der Urteilskraft
authorImmanuel Kant
year1963
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-001026-8
titleKritik der Urteilskraft
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1790
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Immanuel Kant

Kritik der Urteilskraft

Inhaltsübersicht

  • Vorrede
  • Einleitung
    • I. Von der Einteilung der Philosophie
    • II. Vom Gebiete der Philosophie überhaupt
    • III. Von der Kritik der Urteilskraft, als einem Verbindungsmittel der zwei Teile der Philosophie zu einem Ganzen
    • IV. Von der Urteilskraft, als einem a priori gesetzgebenden Vermögen
    • V. Das Prinzip der formalen Zweckmäßigkeit der Natur ist ein transzendentales Prinzip der Urteilskraft
    • VI. Von der Verbindung des Gefühls der Lust mit dem Begriffe der Zweckmäßigkeit der Natur
    • VII. Von der ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur
    • VIII. Von der logischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur
    • IX. Von der Verknüpfung der Gesetzgebungen des Verstandes und der Vernunft durch die Urteilskraft
    • Einteilung des ganzen Werks
  • Erster Teil. Kritik der ästhetischen Urteilskraft
    • Erster Abschnitt. Analytik der ästhetischen Urteilskraft
      • Erstes Buch. Analytik des Schönen
        • 1. Moment des Geschmacksurteils der Qualität nach
          • § 1. Das Geschmacksurteil ist ästhetisch
          • § 2. Das Wohlgefallen, welches das Geschmacksurteil bestimmt, ist ohne alles Interesse
          • § 3. DasWohlgefallen am Angenehmen ist mit Interesse verbunden
          • § 4. Das Wohlgefallen am Guten ist mit Interesse verbunden
          • § 5. Vergleichung der drei spezifisch verschiedenen Arten des Wohlgefallens
        • 2. Moment des Geschmacksurteils, nämlich seiner Quantität nach
          • § 6. Das Schöne ist das, was ohne Begriffe, als Objekt eines allgemeinen Wohlgefallens vorgestellt wird
          • § 7. Vergleichung des Schönen mit dem Angenehmen und Guten durch obiges Merkmal
          • § 8. Die Allgemeinheit des Wohlgefallens wird in einem Geschmacksurteile nur als subjektiv vorgestellt
          • § 9. Untersuchung der Frage: ob im Geschmacksurteile das Gefühl der Lust vor der Beurteilung des Gegenstandes, oder diese vor jener vorhergehe
        • 3. Moment der Geschmacksurteile nach der Relation der Zwecke, welche in ihnen in Betrachtung gezogen wird
          • § 10. Von der Zweckmäßigkeit überhaupt
          • § 11. Das Geschmacksurteil hat nichts als die Form der Zweckmäßigkeit eines Gegenstandes (oder der Vorstellungsart desselben) zum Grunde
          • § 12. Das Geschmacksurteil beruht auf Gründen a priori
          • § 13. Das reine Geschmacksurteil ist von Reiz und Rührung unabhängig
          • § 14. Erläuterung durch Beispiele
          • § 15. Das Geschmacksurteil ist von dem Begriffe der Vollkommenheit gänzlich unabhängig
          • § 16. Das Geschmacksurteil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs für schön erklärt wird, ist nicht rein
          • § 17. Vom Ideale der Schönheit
        • 4. Moment des Geschmacksurteils nach der Modalität des Wohlgefallens an dem Gegenstande
          • § 18. Was die Modalität eines Geschmacksurteils sei
          • § 19. Die subjektive Notwendigkeit, die wir dem Geschmacksurteile beilegen, ist bedingt
          • § 20. Die Bedingung der Notwendigkeit, die ein Geschmacksurteil vorgibt, ist die Idee eines Gemeinsinnes
          • § 21. Ob man mit Grunde einen Gemeinsinn voraussetzen könne
          • § 22. Die Notwendigkeit der allgemeinen Beistimmung, die in einem Geschmacksurteil gedacht wird, ist eine subjektive Notwendigkeit, die unter der Voraussetzung eines Gemeinsinns als objektiv vorgestellt wird
        • Allgemeine Anmerkung zum ersten Abschnitte der Analytik
      • Zweites Buch. Analytik des Erhabenen
          • § 23. Übergang von dem Beurteilungsvermögen des Schönen zu dem des Erhabenen
          • § 24. Von der Einteilung einer Untersuchung des Gefühls des Erhabenen
        • A. Vom Mathematisch-Erhabenen
          • § 25. Namenerklärung des Erhabenen
          • § 26. Von der Größenschätzung der Naturdinge, die zur Idee des Erhabenen erforderlich ist
          • § 27. Von der Qualität des Wohlgefallens in der Beurteilung des Erhabenen
        • B. Vom Dynamisch-Erhabenen der Natur
          • § 28. Von der Natur als einer Macht
          • § 29. Von der Modalität des Urteils über das Erhabene der Natur
        • Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile
        • Deduktion der reinen ästhetischen Urteile
          • § 30. Die Deduktion der ästhetischen Urteile über die Gegenstände der Natur darf nicht auf das, was wir in dieser erhaben nennen, sondern nur auf das Schöne, gerichtet werden
          • § 31. Von der Methode der Deduktion der Geschmacksurteile
          • § 32. Erste Eigentümlichkeit des Geschmacksurteils
          • § 33. Zweite Eigentümlichkeit des Geschmacksurteils
          • § 34. Es ist kein objektives Prinzip des Geschmacks möglich
          • § 35. Das Prinzip des Geschmacks ist das subjektive Prinzip der Urteilskraft überhaupt
          • § 36. Von der Aufgabe einer Deduktion der Geschmacksurteile
          • § 37. Was wird eigentlich in einem Geschmacksurteil von einem Gegenstande a priori behauptet?
          • § 38. Deduktion der Geschmacksurteile
          • § 39. Von der Mitteilbarkeit einer Empfindung
          • § 40. Vom Geschmacke als einer Art von sensus communis
          • § 41. Vom empirischen Interesse am Schönen
          • § 42. Vom intellektuellen Interesse am Schönen
          • § 43. Von der Kunst überhaupt
          • § 44. Von der schönen Kunst
          • § 45. Schöne Kunst ist eine Kunst, sofern sie zugleich Natur zu sein scheint
          • § 46. Schöne Kunst ist Kunst des Genies
          • § 47. Erläuterung und Bestätigung obiger Erklärung vom Genie
          • § 48. Vom Verhältnisse des Genies zum Geschmack
          • § 49. Von den Vermögen des Gemüts, welche das Genie ausmachen
          • § 50. Von der Verbindung des Geschmacks mit Genie in Produkten der schönen Kunst
          • § 51. Von der Einteilung der schönen Künste
          • § 52. Von der Verbindung der schönen Künste in einem und demselben Produkte
          • § 53. Vergleichung des ästhetischen Werts der dienen Künste untereinander
          • § 54. Anmerkung
    • Zweiter Abschnitt. Dialektik der ästhetischen Urteilskraft
          • § 55.
          • § 56. Vorstellung der Antinomie des Geschmacks
          • § 57. Auflösung der Antinomie des Geschmacks
          • § 58. Vom Idealismus der Zweckmäßigkeit der Natur sowohl als Kunst, als dem alleinigen Prinzip der ästhetischen Urteilskraft
          • § 59. Von der Schönheit als Symbol der Sittlichkeit
          • § 60. Anhang. Von der Methodenlehre des Geschmacks
  • Zweiter Teil. Kritik der teleologischen Urteilskraft
          • § 61. Von der objektiven Zweckmäßigkeit der Natur
    • Erste Abteilung. Analytik der teleologischen Urteilskraft
          • § 62. Von der objektiven Zweckmäßigkeit die bloß formal ist, zum Unterschiede von der materialen
          • § 63. Von der relativen Zweckmäßigkeit der Natur zum Unterschiede von der innern
          • § 64. Von dem eigentümlichen Charakter der Dinge als Naturzwecke
          • § 65. Dinge, als Naturzwecke, sind organisierte Wesen
          • § 66. Vom Prinzip der Beurteilung der innern Zweckmäßigkeit in organisierten Wesen
          • § 67. Vom Prinzip der teleologischen Beurteilung der Natur überhaupt als System der Zwecke
          • § 68. Von dem Prinzip der Teleologie als innerem Prinzip der Naturwissenschaft
    • Zweite Abteilung. Dialektik der teleologischen Urteilskraft
          • § 69. Was eine Antinomie der Urteilskraft sei?
          • § 70. Vorstellung dieser Antinomie
          • § 71. Vorbereitung zur Auflösung obiger Antinomie
          • § 72. Von den mancherlei Systemen über die Zweckmäßigkeit der Natur
          • § 73. Keines der obigen Systeme leistet das, was es vorgibt
          • § 74. Die Ursache der Unmöglichkeit, den Begriff einer Technik der Natur dogmatisch zu behandeln, ist die Unerklärlichkeit eines Naturzwecks
          • § 75. Der Begriff einer objektiven Zweckmäßigkeit der Natur ist ein kritisches Prinzip der Vernunft für die reflektierende Urteilskraft
          • § 76. Anmerkung
          • § 77. Von der Eigentümlichkeit des menschlichen Verstandes, wodurch uns der Begriff eines Naturzwecks möglich wird
          • § 78. Von der Vereinigung des Prinzips des allgemeinen Mechanismus der Materie mit dem teleologischen in der Technik der Natur
  • Anhang. Methodenlehre der teleologischen Urteilskraft
          • § 79. Ob die Teleologie, als zur Naturlehre gehörend, abgehandelt werden müsse
          • § 80. Von der notwendigen Unterordnung des Prinzips des Mechanismus unter dem teleologischen in Erklärung eines Dinges als Naturzwecks
          • § 81. Von der Beigesellung des Mechanismus, zum teleologischen Prinzip in der Erklärung eines Naturzwecks als Naturprodukts
          • § 82. Von dem teleologischen System in den äußern Verhältnissen organisierter Wesen
          • § 83. Von dem letzten Zwecke der Natur als eines teleologischen Systems
          • § 84. Von dem Endzwecke des Daseins einer Welt, d. i. der Schöpfung selbst
          • § 85. Von der Physikotheologie
          • § 86. Von der Ethikotheologie
          • § 87. Von dem moralischen Beweise des Daseins Gottes
          • § 88. Beschränkung der Gültigkeit des moralischen Beweises
          • § 89. Von dem Nutzen des moralischen Arguments
          • § 90. Von der Art des Fürwahrhaltens in einem teleologischen Beweise des Daseins Gottes
          • § 91. Von der Art des Fürwahrhaltens durch einen praktischen Glauben
    • Allgemeine Anmerkung zur Teleologie
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