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Krieg und Frieden

Lew Tolstoi: Krieg und Frieden - Kapitel 152
Quellenangabe
typefiction
authorLeo N.Tolstoi
titleKrieg und Frieden
publisherNon-Stop Bcherei
translatorL. A. Hauff
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20080215
modified20161220
projectid408400b9
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152

Lysy Gory, das Gut des Fürsten Bolkonsky, lag sechzig Werst von Smolensk und drei Werst von der großen Heerstraße nach Moskau. An demselben Abend, als der Fürst seinen Diener Alpatitsch mit verschiedenen Aufträgen nach Smolensk absandte, ließ sich Desalles bei der Fürstin Marie melden, um ihr zu sagen, da der Fürst nicht ganz gesund sei und keinerlei Maßregeln für seine Sicherheit ergreife, während aus dem Briefe des Fürsten Andree zu ersehen sei, daß ein längerer Aufenthalt in Lysy Gory nicht ungefährlich sei, so rate er ihr höflich, selbst einen Brief an den Gouverneur von Smolensk durch Alpatitsch zu senden, mit der Bitte, ihr Nachricht zu geben über die Lage der Dinge und über die etwa vorhandene Gefahr für Lysy Gory. Desalles schrieb für die Fürstin Marie den Brief an den Gouverneur, den sie unterschrieb und Alpatitsch übergab mit dem Auftrag, ihn dem Gouverneur selbst zu übergeben, und im Fall Gefahr vorhanden sei, so schnell als möglich zurückzukehren.

Nachdem Alpatitsch endlich alle Aufträge erhalten hatte, ergriff er Mütze und Stock und bestieg in Gegenwart aller Hofleute eine leichte Kibitka mit einem munteren Dreigespann und fuhr ab.

Unterwegs begegnete und überholte Alpatitsch Wagenzüge und Truppen. Als er Smolensk erreichte, hörte er in der Ferne Schüsse. Indessen seit dreißig Jahren war Alpatitsch nur gewohnt, dem Willen des Fürsten zu folgen, alles, was sich nicht auf die Erfüllung eines Befehls des Fürsten bezog, interessierte ihn nicht und existierte nicht für ihn.

Am Abend des 4. August kam Alpatitsch in Smolensk an und kehrte jenseits des Dnjepr in der Vorstadt in einem Gasthof eines gewissen Ferapontow ein, wie schon seit vielen Jahren. Er war ein dicker, schwarzhaariger, vierzigjähriger Bauer mit rotem Gesicht und dicken Lippen.

Ferapontow stand in Hemdärmeln vor seinem Laden an der Straße. Als er Alpatitsch erblickte, kam er ihm entgegen.

»Willkommen, Jakob Alpatitsch«, sagte der Wirt, »das Volk läuft fort aus der Stadt, und du kommst herein?«

»Warum fort?« fragte Alpatitsch.

»Ich sage auch, das Volk ist dumm, alles fürchtet sich vor den Franzosen.«

»Altweibergeschwätz!« knurrte Alpatitsch.

»Das meine ich auch, Jakob. Ich sage dir, es ist ja ein Befehl erlassen worden, den Franzosen nicht einzulassen. Aber jetzt verlangen die Bauern schon drei Rubel für eine Fuhre.«

Alpatitsch hörte zerstreut zu, verlangte einen Samowar und Heu für die Pferde, trank Tee und legte sich schlafen. Die ganze Nacht über zogen Truppen vorüber. Am andern Morgen legte Alpatitsch eine Jacke an, die er nur in der Stadt trug, und ging aus, um seine Aufträge zu besorgen. Es war ein sonniger Morgen, und schon um acht Uhr früh war es heiß.

»Ein kostbarer Tag für die Ernte«, sagte er.

Vom frühen Morgen an hörte man vor der Stadt Gewehrfeuer und Kanonendonner. Die Straßen waren voll Soldaten, Droschken fuhren hin und her, wie gewöhnlich, und die Krämer standen müßig vor ihren Läden. Alpatitsch besorgte seine Aufträge bei verschiedenen Behörden, auf der Post und beim Gouverneur; überall sprach man vom Krieg und vom Feind, der vor der Stadt stand.

Vor dem Hause des Gouverneurs stand eine Volksmenge und der Reisewagen des Gouverneurs, der ihn erwartete, von einer Anzahl Kosaken begleitet. Vor dem Eingang begegnete er zwei Herren, von denen er den einen, einen früheren Beamten, kannte.

»Das ist kein Spaß!« sagte dieser heftig. »Für einen Unverheirateten ist es etwas anderes, er hat nur für sich zu sorgen, aber wenn man dreizehn Kinder hat, und das ganze Vermögen in Gefahr ist! . . . Ist es erhört, daß die Behörde die Sache so weit kommen läßt? Hängen müßte man sie!«

»Aber beruhigen Sie sich doch! Man hört Sie!«

»Das ist mir gleichgültig, jeder kann es hören.«

»Oho, Jakob Alpatitsch, was machst du hier?«

»Ich komme auf Befehl Seiner Exzellenz zum Gouverneur«, erwiderte Alpatitsch mit einiger Würde, indem er die Hand in die Weste steckte, wie immer, wenn er von seinem Herrn sprach. »Ich soll mich erkundigen, wie die Sachen stehen.«

»Gehe nur hinein und erkundige dich! Du wirst bald erfahren, daß kein Wagen mehr zu finden ist. Hörst du das Schießen! Nun, da hast du's! Die Schurken haben uns zum Untergang geführt.«

Alpatitsch stieg die Treppe hinauf. Der Wartesaal war angefüllt von Kaufleuten, Weibern und Beamten. Als die Tür zum Kabinett sich öffnete, erhoben sich alle und drängten vorwärts. Ein Beamter kam mit bestürzter Miene heraus, sprach einige Worte mit einem Kaufmann und rief einen anderen Beamten, der ein Kreuz um den Hals trug, herbei. Dann verschwand er mit ihm, ohne auf die Fragen, die von allen Seiten an ihn gerichtet wurden, zu antworten. Alpatitsch drängte sich in die vordere Reihe, und als derselbe Beamte wieder erschien, reichte er ihm seine zwei Briefe und steckte die Hand wieder in seine Weste.

»An den Herrn Baron Asch von dem General, Fürsten Bolkonsky«, sagte er mit so feierlicher Würde, daß der Beamte die Briefe sogleich zum Gouverneur hineinbrachte.

Wenige Augenblicke darauf wurde Alpatitsch gerufen. »Sage dem Fürsten«, begann der Gouverneur hastig, »ich wisse nichts, und höheren Instruktionen zufolge . . . Da nimm das! . . .« Er reichte ihm ein bedrucktes Blatt. »Der Fürst ist leidend, ich rate ihm, nach Moskau zu ziehen, ich selbst gehe dahin! . . . Sage ihm auch, ich habe nicht . . .« Aber er wurde unterbrochen. Ein mit Staub und Schweiß bedeckter Offizier stürzte in das Zimmer und sagte einige französische Worte zu dem Gouverneur, dessen Miene darauf Schrecken ausdrückte.

»Nun geh, geh!« sagte er zu Alpatitsch mit einem Kopfnicken. Alpatitsch ging, begleitet von den unruhigen Blicken der Wartenden. Er kehrte eilig in seinen Gasthof zurück und horchte jetzt gespannt auf das Gewehrfeuer, das näher kam. Auf dem Papier, das er vom Gouverneur erhalten hatte, stand gedruckt:

»Ich kann die Versicherung geben, daß der Stadt Smolensk noch keine Gefahr droht. Ich marschiere von der einen Seite und Fürst Bagration von der anderen auf die Stadt zu, um uns hier am 22. zu vereinigen, und die Armeen werden dann vereint das ihnen anvertraute Gouvernement verteidigen, bis sie den Feind des Vaterlandes zurückgeworfen haben, oder bis kein Soldat mehr übrigbleibt. Sie sehen, Herr Gouverneur, daß Sie die Einwohner Smolensks vollkommen beruhigen können, welche von zwei so tapferen Armeen, wie die unsrigen, verteidigt werden.« (Tagesbefehl des Generals Barclay de Tolly an den Gouverneur von Smolensk, Baron Asch. 1812.)

Das Volk drängte sich unruhig in den Straßen, fortwährend sah man Wagen, welche mit Möbeln und Habseligkeiten aller Art beladen waren, aus den Höfen der Häuser herauskommen und sich nach den Toren der Stadt zu bewegen. Auch vor dem Laden neben Ferapontows Haus standen einige Wagen, Weiber weinten und nahmen Abschied voneinander. Alpatitsch ging in den Hof und trat mit ungewohnter Eilfertigkeit an seinen Wagen, weckte den Kutscher und befahl ihm, einzuspannen und seine Sachen aus dem Hause herbeizuholen. Aus dem Zimmer des Wirtes hörte man Kinder und Weiber schreien und die grobe, zornige Stimme Ferapontows. Die Köchin kam wie ein gejagtes Huhn herausgelaufen.

»Er hat sie geschlagen! Die Frau hat er halbtot geschlagen!« schrie sie.

»Warum?« fragte Alpatitsch.

»Weil sie ihn gebeten hat, er soll sie abfahren lassen. ›Führe mich fort!‹ hat sie gesagt. ›Lasse mich nicht mit meinen Kindern hier sterben! . . . Du siehst ja, alle gehen fort, warum bleiben wir noch?‹ Nun, und dann hat er sie geschlagen! Oh! Oh! Oh!«

Alpatitsch verriet wenig Neugierde und ging in das Zimmer, das seine Einkäufe enthielt.

»Bösewicht! Mörder!« schrie in diesem Augenblick ein bleiches, hageres Weib, das mit zerrissenen Kleidern und mit einem Kind an der Brust die Treppe herabgelaufen kam. Ferapontow stürzte ihr nach, aber als er Alpatitsch erblickte, hielt er an, zog seine Weste zurecht, gähnte, reckte die Arme und ging mit ihm ins Zimmer.

»Wie? Willst du fort?«

Ohne zu antworten, musterte Alpatitsch seine Einkäufe und verlangte seine Rechnung.

»Das hat noch Zeit. Aber sage mir doch, was macht der Gouverneur? Was wird jetzt geschehen?«

Alpatitsch erzählte ihm, was er dort gesehen hatte.

»Wir werden vielleicht gute Geschäfte machen. Weißt du, Seliwanow hat neulich Mehl an die Armee verkauft, zu neun Rubel den Sack! . . . Willst du Tee?«

Während man anspannte, trank Alpatitsch mit Ferapontow einige Tassen unter gemütlichem Gespräch über Getreidepreise und Ernteaussichten.

»Jetzt ist's ruhiger geworden«, sagte Ferapontow. »Wahrscheinlich haben die Unsrigen gesiegt. Es ist befohlen worden, den Feind nicht hereinzulassen, und dabei bleibt's. Neulich hat der General Platow achtzehntausend Mann ins Wasser geworfen.«

Alpatitsch bezahlte seine Rechnung, sein Wagen fuhr aus dem Hof hinaus und blieb vor der Hofpforte stehen. Es war Mittag vorüber.

Plötzlich wurde ein fernes, seltsames Pfeifen gehört, auf das ein dumpfes Rollen folgte, unter dem die Fenster zitterten. Alpatitsch verließ das Fenster und ging in die Straße hinab. Zwei Männer liefen nach der Brücke zu. Von allen Seiten ertönte jetzt scharfes Pfeifen. Kanonenkugeln fielen mit dumpfem Schlag nieder und dazwischen explodierten Granaten, welche wie ein Regenschauer in die Stadt fielen. Aber die Einwohner achteten noch wenig darauf, das Gewehrfeuer vor der Stadt interessierte sie noch mehr . . . Das war die Beschießung der Stadt, welche Napoleon befohlen hatte. Seit fünf Uhr morgens feuerten hundertunddreißig Kanonen unaufhörlich.

Die Frau Ferapontows, welche in einer Ecke der Scheune noch immer weinte, verstummte plötzlich und kam hervor, um zu sehen, was der Lärm bedeute und mit Vorübergehenden zu sprechen.

Die Köchin und der Krämer vom nächsten Laden traten zu ihr und alle verfolgten mit Spannung den Lauf der Geschosse, welche über ihre Köpfe wegflogen. Einige Männer gingen lebhaft sprechend vorüber.

»Welche Gewalt!« sagte der eine. »Das Dach ist in Späne zerschlagen worden!«

»Gut, daß du beiseite gesprungen bist, sonst hätte dich die Kugel niedergeschlagen«, sagte ein anderer. Bald sammelte sich eine kleine Volksmenge. Das scharfe Pfeifen der Kugeln und das Brummen der Granaten und Bomben verstärkte sich, aber fast alle Geschosse gingen über die Dächer weg.

Endlich stieg Alpatitsch auf seinen Wagen, und der Wirt beobachtete seine letzten Vorbereitungen, während die Köchin neugierig herbeikam, um zu hören, was vorging.

»Was, zum Teufel, hast du da zu gaffen?« schrie er sie zornig an, und sie zog sich erschrocken zurück. In diesem Augenblick ertönte wieder ein scharfes Pfeifen in nächster Nähe, mitten auf der Straße flammte etwas auf, es folgte ein heftiger Schlag und eine dicke Rauchwolke. Die Köchin fiel stöhnend nieder, Ferapontow lief auf sie zu, während die Weiber und Kinder schrien und sich mit bleichen Gesichtern um die Köchin drängten. Bald war die Straße leer. Die arme Köchin, welcher ein Granatsplitter die Rippen zerbrochen hatte, wurde in die Küche getragen, Alpatitsch, sein Kutscher, sowie die Frau und Kinder Ferapontows flohen erschreckt in den Keller. Unaufhörlich hörte man Kanonendonner und das Pfeifen der Granaten. Die Frau Ferapontows versuchte vergebens, ihre Kinder zu beruhigen, und fragte angstvoll nach ihrem Mann. Er sei in die Kirche gegangen, sagte man. Das Volk wolle eine Prozession mit dem wundertätigen Bild der heiligen Jungfrau veranstalten.

Gegen Abend ließ der Kanonendonner etwas nach. Der Abendhimmel war von Rauch verhüllt, welchen zuweilen die silberne Mondsichel mit ihren Strahlen durchdrang. Auf den beständigen Kanonendonner folgten einige Minuten Stille, dann vernahm man Schritte einer großen Menschenmasse und Geschrei und bald darauf auch das unheimliche Krachen einer Feuersbrunst. Die arme Köchin war verstummt. Soldaten liefen vorüber, nicht mehr in einzelnen Gruppen, sondern wie Ameisen, welche in ihrem Bau gestört wurden. Einige traten in den Hof des Gasthauses ein, um ein Regiment vorüber zu lassen, das sich plötzlich hier umgewendet hatte. Alpatitsch war aus dem Keller heraufgekommen und stand vor der Pforte. »Die Stadt wird vom Feind eingenommen! Fort! Fort!« rief ihm ein Offizier zu. »Keiner soll in die Häuser gehen!« schrie er zornig.

Alpatitsch rief seinen Kutscher und befahl ihm, aufzusteigen. Die ganze Familie Ferapontows kam in den Hof. Als die Weiber die düstere Glut der Feuersbrunst sahen, brachen sie in Klagegeschrei aus, das sogleich von der Straße her beantwortet wurde. Endlich war alles fertig und Alpatitsch fuhr langsam ab. Ein Dutzend Soldaten waren in Ferapontows Laden eingedrungen und füllten große Säcke mit Mehl, um sie fortzutragen. Der Eigentümer wollte sich zuerst auf sie stürzen, dann aber fuhr er mit den Händen in die Haare und rief mit tollem Lachen: »Nehmt es fort, Kinderchen, damit es nicht diese Teufel erwischen!« Damit begann er selbst, Säcke auf die Straße hinauszuwerfen.

»Rußland ist verloren!« schrie Ferapontow Alpatitsch nach. »Ich werde das Haus auch anzünden!« Er lief wie wahnsinnig in den Hof. Die Straße war von einem dichten Gedränge erfüllt, daß Alpatitsch nicht vorwärts kommen konnte. Er erwartete, wie die Frau und Kinder Ferapontows auf einem kleinen Wagen, einen günstigen Augenblick. Schon glänzten die Sterne am Himmel, als sie endlich im Schritt den Dnjepr erreichten, hier aber mußten sie wieder anhalten, da der Weg von Soldaten und Wagen eingenommen war. Die Trümmer eines Hauses und einiger kleiner Läden brannten noch, immer wieder flackerte die erlöschende Flamme neu empor und beleuchtete die erschreckten Gesichter der Menge.

»Alpatitsch!« rief eine bekannte Stimme.

»Väterchen Exzellenz!« rief er, mit Erstaunen seinen jungen Herrn erkennend.

»Was machst du hier?« fragte Fürst Andree auf seinem schwarzen Pferd.

»Ach, Exzellenz!« rief Alpatitsch in Tränen ausbrechend. »Ich . . . Ich . . . Sind wir denn verloren?«

»Was machst du hier?« wiederholte der Fürst.

Alpatitsch erzählte in wenigen Worten seine Erlebnisse. »Aber sind wir denn verloren, Exzellenz?« wiederholte er.

Fürst Andree zog sein Taschenbuch hervor, riß ein Blatt aus und schrieb mit einem Bleistift einige Worte an seine Schwester.

»Smolensk wird geräumt. In acht Tagen wird der Feind in Lysy Gory sein. Verlaßt es sogleich und geht nach Moskau! Schicke mir sofort durch einen Boten nach Uswjäsch Nachricht, daß Ihr abgereist seid.«

Kaum hatte er Alpatitsch diesen Zettel übergeben und noch einige mündliche Aufträge hinzugefügt, als ein starkes Krachen ertönte und das Feuer plötzlich erlosch, während dicke Rauchwolken sich erhoben. Das Dach war zusammengestürzt. Bald flammte das Feuer mit neuer Wut auf und beleuchtete alle die bleichen, müden Gesichter umher.

»Hurra! Hurra!« schrie ein Mann, der den Arm erhob. »Es ist geschehen, Kinderchen! Seht, wie es brennt!«

»Das ist der Eigentümer« flüsterten einige Stimmen.

»Also höre, Alpatitsch«, fuhr Fürst Andree fort, »richte das pünktlich aus!«

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