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Kopf und Herz

Adolf Schmitthenner: Kopf und Herz - Kapitel 1
Quellenangabe
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typenovelette
authorAdolf Schmitthenner
booktitleNovellen
titleKopf und Herz
publisherFr. Wilh. Grunow
year1896
firstpub1896
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Beide hatte ich heute gesehen, Luise bei meinem Buchhändler, Isolde auf der Eisbahn.

Ich war mit der Korrektur eines Stoßes lateinischer Stilhefte fertig geworden und hatte alles in allem etwa zweihundert Fehler gegen die consecutio temporum angestrichen und fünfzig Versündigungen gegen die Formenlehre mit Ausrufungszeichen am Rande markiert, und nachdem ich dann den Ofen mit Kohlen gefüllt hatte, war ich in die Buchhandlung gegangen, um eine Abschlagszahlung auf meine Neujahrsrechnung zu entrichten.

Als ich in den wohldurchwärmten Laden trat, liefen mir die Brillengläser an, denn es war bitterkalt draußen. Ich ging deshalb in dem bekannten Raume auf den Tisch zu wie ein Blinder und begrüßte die Stimme des Buchhändlers, ohne ihren Eigentümer selber zu sehen, indem ich mein Prosit Neujahr! nach der Richtung sandte, aus der das seine gekommen war. Allmählich schwand der Nebel vor meinen Augen, ich konnte die Gegenstände unterscheiden, bezahlte meinen Betrag, warf einen Blick auf die Bücher, die auf dem Ladentische lagen, und wollte gerade gehen, als ich dicht neben mir Luise sitzen sah, meiner Hauswirtin, einer Pfarrerswitwe, einziges Töchterlein. Sie hatte eine Anzahl Noten aus der Leihbibliothek vor sich liegen und war augenscheinlich gerade damit beschäftigt, eine Auswahl zu treffen. Sie hatte nämlich eine wunderschöne Altstimme; mich deuchte, ich hatte nie eine gehört, die so zum Herzen sprach. Da ich selbst keinen übeln Tenor sang, hatten wir früher viel zusammen musiziert, zuletzt am heiligen Abend. Damals hatte mir das Herz gebrannt, wie wenn es ein Weihnachtsbaum wäre, und als ich wieder in meiner Stube war, trank ich ein Glas eiskalten Wassers und schaute lange zum Fenster hinaus, bis mein Kopf so kühl geworden war, daß er zu meinem Herzen sagte: Beinahe hättest du einen dummen Streich gemacht, aber ich bin Meister. Seitdem hatte ich die Wohnung meiner Hauswirtin nicht mehr betreten, und wenn Luisens helles Lachen durch die dünne Wand zu mir klang, ging ich an den Ofen und schürte mit großem Geräusch das Feuer. Und wenn sie eins ihrer Lieblingslieder sang, einen Schumann oder einen Schubert, steckte ich den Kopf zum Fenster hinaus. Leider konnte ich das Herz nicht hinaushängen in die Winterluft. Es blieb in der Stube und vernahm jeden Ton. Aber der Kopf sagte: Ich höre nichts, und pfiff vor sich hin: So leben wir, so leben wir, so leben wir alle Tage. –

Und jetzt saß ich wieder neben ihr; ich weiß selbst nicht, wies kam. Warum mußte auch gerade ein lediger Stuhl dastehen?

Wir waren beide verlegen und thaten deshalb um so unbefangner. Wir suchten so emsig und ernsthaft in den vorgelegten Noten umher, als wären wir die Einkaufskommission für das Weihnachtsfest eines ländlichen Kasinos. Schon lag ein halbes Dutzend Lieder für Altstimme bereit, Kompositionen von Jensen, Rubinstein, Brahms; da fragte der Buchhändler: Wollen Sie nicht auch einige Duette mitnehmen? Die neuern sind alle weggeliehen, aber gute alte sind genug da. Und er legte ein Pack Noten vor uns hin. Obenauf lag das Schumannsche: Wenn ich ein Vöglein wär. Luise war tief errötet, und in ihrem Blicke, der mich blitzartig streifte, lag eine unbeschreibliche Mischung von Frage, Spannung und mädchenhafter Scheu. Es war mir, als wolle dieser Blick im Vorbeihuschen die Antwort auf des Buchhändlers Frage aus meinen Augen stehlen. Da wandte ich mich ab. Mein Herz rief: Ja ja, nimm sie mit, die Duette, alle! Aber mein Kopf hielt dem Herzen den Mund zu und preßte den eignen zusammen, und als ich hinter ihr – sie war rasch aufgestanden und hatte ihre Sachen zusammengepackt – zur Thür hinausschritt, sagte der Kopf zu meinem Herzen, etwa in demselben Ton, in dem ich zu meinen Tertianern zu reden pflegte: Danke du deinem Schöpfer, daß ich oben sitze und das Heft in der Hand habe! Aber während mein Kopf also triumphierte, ging ich neben ihr her wie ein dummer Junge, und es war mir miserabel zu Mut. Ich bot ihr an, die Noten zu tragen, erhielt aber keine Antwort. Sie stürmte die Straße entlang, ohne sich im geringsten um mich zu kümmern.

Wie sie so schön war! Welcher Gang! so leicht, so sicher, so vornehm! Welche Gestalt! so schlank und voll! Wie rosig das liebliche Antlitz leuchtete, vom Winterhauch geküßt! Wie die Locken flatterten um den feinen Nacken! Welch überlegner Zug um den energischen Mund, und welches Fluten klugen Nachdenkens von der weißen Stirn herab den Augen zu! Mein Herz war wieder einmal hingerissen. Mein Kopf aber hatte offenbar ein Gefühl davon, daß er mich aus der peinlichen Lage mit guter Art herausreißen müsse, verfiel aber auf das Dümmste. Ich fragte: Wie hat Ihnen der Zlatorog gefallen? Ich hatte nämlich Luisen Baumbachs Zlatorog zu Weihnachten geschenkt und versprochen, ihr und ihrer Mutter das Buch vorzulesen. Kaum hatte ich meine Frage gethan, so biß ich mich auf die Zunge, denn mein Versprechen fiel mir ein.

Ich habe das Buch – nicht gelesen, sagte Luise hastig. Es war mir, als hätte sie vor dem nicht ein noch verschluckt, aus Trotz, um mich es nicht merken zu lassen, daß sie auf mich gewartet hätte. Nach einer kleinen Pause – wir waren schon zu Hause angelangt, und sie flog vor mir die Treppe hinauf – sagte sie in leichtem Ton, aber nachdrucksvoll: Meine Mutter wird mirs heute abend vorlesen.

In meiner Stube fand ich das Feuer tot. Der Ofen war zu fest zugeschraubt. Sollte ich klingeln? – Ich fand es daheim sehr unbehaglich, nahm meine Schlittschuhe und ging auf die Eisbahn.

Die Wintersonne schickte sich an, hinter die Wipfel des Waldes hinabzusinken, und ihre letzten Strahlen glitten so kalt über die Erde hin, als wollte sie ihr sagen: Ich liebe dich nicht, ich spiele nur mit dir. Und doch erglühte das blasse Angesicht der Erde. Wars Erinnerung? wars Vorgefühl? Du thust nur so kalt; ich weiß, wie du herzen und küssen kannst!

Die Eisbahn war mehr besucht als je. Zu den luftigen Klängen der Militärmusik wogte der beschwingte Reigen. So mag aus der Vogelschau der Unendlichkeit die Harmonie der Sphären aussehen. Mitten durch die schöne Ordnung der Planeten und Monde, die sich in stolzer Bahn umeinander drehten, rasten gleich Sternschnuppen oder zogen gleich eigensinnigen Kometen mit feurigen Schweifen die roten Mützen, meine Untertertianer, bald einzeln, bald in Reihen. Jetzt sammeln sie sich; sie haben mich bemerkt. Ich wußte, daß das ganze Rudel um mich her sein werde, sobald ich die Eisbahn betreten haben würde, und freute mich, im lustigen Spiele mit den guten Jungen meine Mißstimmung loszuwerden.

Aber ich hatte mich noch nicht niedergelassen, um meine Schlittschuhe anzuschnallen, als die Schar plötzlich auseinanderstob wie die Sperlinge, wenn sie das Flügelrauschen des Weihs vernommen haben. Verwundert schaute ich mich um. Was ich da herankommen sah, das erklärte mir die Flucht meiner Schüler zur Genüge. Der Direktor des Gymnasiums wandelte langsamen Schritts dem Ufer zu. Am linken Arm hing ein Paar altertümlicher Schlittschuhe, wie sie Klopstock einst mochte getragen haben, am rechten führte er seine einzige Tochter Isolde.

Sie war eine junonische Gestalt, bräunlich, mit reichem schwarzen Haar und geistsprühenden dunkeln Augen. Etwa anderthalb Jahre älter als ich, befand sie sich schon in dem Alter, wo mindestens die Hälfte aller Blicke, die ein schönes, reiches und geistvolles Mädchen treffen, die Frage enthalten: Was mag die Ursache sein, daß du immer noch nicht verlobt bist? Viele meinten, sie weise jeden zurück, der nicht akademischer Lehrer oder Künstler von Ruf sei. Die Sache aber war wohl die, daß ihre lebhafte, abspringende, überlegne Art die Männer fernhielt.

Sie hatte eine wahre Meisterschaft der Konversation, wenn man ihr Gespräch so nennen wollte. Zwar war ihr ein rücksichtsvolles Aufnehmen der Anknüpfungsversuche des Partners eben so fremd wie ein naives und selbstloses Eingehen auf den Gegenstand und ein liebevolles Sichanschmiegen an fremde Eigenart; vielmehr forderte ihr Geist, kampfesfreudig und mutwillig wie ein Füllen, den friedlichsten Nachbar zum Turnier. Im Reizen und Necken und all den dialektischen Künsten des ewigen Widerspruchs war sie unübertroffen und unermüdlich, und so blieb sie gewöhnlich Siegerin in dem Wortgefecht, das sie aufgedrungen hatte. Um welchen Gegenstand es sich dabei handelte, war im Grunde einerlei. Es war nur der Unterschied dabei, daß sie Dinge des gewöhnlichen Lebens nicht anders als ironisch besprechen konnte. Wenn sie auch die Hauswirtschaft des Direktors, der seit sechs Jahren Witwer war, mit musterhafter Umsicht besorgte und allezeit mit seinem Geschmack und tadelloser Eleganz gekleidet war, so konnten Hausfrauenschriften und Modezeitungen von ihrem Vater nicht gründlicher verachtet werden als von ihr. Bewegte sich dagegen das Gespräch auf dem Gebiete des geistigen Lebens, dann gefiel sie sich zwar auch in den paradoxesten Behauptungen, aber alles, was sie sagte, war durchleuchtet vom klarsten Verständnis und offenbarte wie im Spiel eine fast männliche Bildung und eine staunenswerte Belesenheit. Somit war ihre Unterhaltung nicht eigentlich herzerquickend, vielmehr häufig beengend, fast beängstigend, wohl aber interessant und anregend, wenn auch für einen gewöhnlichen Sterblichen anstrengend. Die meisten jungen Männer mieden deshalb ihre Nähe; aber so manche philologische Berühmtheit, die bei dem alten Direktor vorsprach, schied von dem gastlichen Hause geradezu in vollem Entzücken und in einer Art geistiger Verliebtheit.

Ich hatte mehrmals Gelegenheit gehabt, mit Isolde zusammenzukommen. Ihr Vater war mir wohlgewogen. Seinen günstigen Berichten an die Behörde hatte ich meine rasche Anstellung mit Titel und Gehalt eines Gymnasiallehrers zu verdanken. Er hatte eine reiche, geordnete Bibliothek, die er mir zur unumschränkten Verfügung gestellt hatte mit dem Bemerken, daß ich mir nach Belieben zu jeder Tageszeit das gewünschte Buch selber suchen möchte. Diese freundliche Erlaubnis gab mir die Gelegenheit, tiefe Blicke in das eigentümliche Wesen des Direktorhauses und seiner Bewohner zu thun; denn diese waren weit davon entfernt, sich um irgendeines Menschen willen irgendwelche Zurückhaltung aufzuerlegen; mit einer wahrhaft antiken Unbefangenheit thaten und redeten sie vor jedermann, wozu sie ihr Herz oder auch ihre Exzentrizität antrieb.

Der alte Herr gehörte zu denen, die ungemütlich werden, sobald das gewöhnliche Leben mit seiner Notdurft eine Anforderung an sie stellt. Alles sollte geschehen sein, aber nichts durfte vor seinen Augen geschehen, und wenn man gar seine Mitwirkung verlangte, seis auch nur, um einen Bescheid zu geben, so fühlte er sich im tiefsten Gemüte geärgert. Seine Tochter teilte den Widerwillen gegen alle mechanische Arbeit und gegen die Wirtschaftssorgen. Mit aller Umsicht that sie ihr Hausfrauenwerk; aber man sah es ihr an, daß nur der Wunsch, möglichst bald damit fertig zu sein, die Triebfeder war. Bei den sonderbaren und jedesmal mit Ungestüm kundgegebnen Wünschen des alten Herrn, die fast immer die Maßregeln Isoldens durchkreuzten und in der Regel eine unangenehme Überraschung zu Tage förderten, konnten heftige Szenen zwischen Vater und Tochter nicht ausbleiben. Als ich das erstemal dazukam, fuhren beide in ihren Erörterungen fort, als ob ich nicht da wäre. Ich wollte mich zurückziehen, aber: Warum hinaus? warum hinaus? rief der Direktor nach, wir stören einander nicht. Seitdem blieb mir, wenn ich wieder zu einer ähnlichen Szene kam, nichts andres übrig, als entweder vor der Thür umzukehren oder, da die heftigen Auftritte oft erst in meiner Gegenwart ihren Anfang nahmen, mein Geschäft so schnell als möglich zu beendigen.

Aber ich habe es auch besser getroffen und manche interessante Stunde mit meinem väterlichen Freunde und seiner schönen Tochter verplaudert. Zwar fühlte auch ich mich der Tochter durchaus nicht gewachsen. Die Natur hat mich weder mit dem allezeit gerüsteten Mutterwitz ausgestattet, der immer die Waffe in seiner Hand findet, die er gerade braucht, noch mir die Gabe verliehen, mit den Gegenständen geistreich zu spielen. Über gewöhnliche Dinge kann ich nur gewöhnlich, über ernsthafte nur ernsthaft reden, und etwas besondres fällt mir nur ein, wenn ich allein bin. Und doch war es mir, als ob sie sich nicht ungern mit mir unterhalte. Immer trug ich von ihrem Gespräch einen scharf ausgeprägten Eindruck mit davon, bald einen unangenehmen, bald einen wohlthuenden, aber immer war sie es, die durch ihre Art unserm Zusammensein Charakter und Inhalt verlieh.

Den Sylvesterabend brachte ich mit andern Geladnen im Direktorhause zu. Isolde bat mich, sie zu Tische zu führen, und mit der Unbekümmertheit, mit der sie that, was sie gut deuchte, nahm sie mich für den ganzen Abend so in Beschlag, daß mich am nächsten Tage die Genossen meiner Mittagsmahlzeit darüber aufzogen. Unwillkürlich mußte ich sie den ganzen Abend über mit Luise, neben der ich vor acht Tagen gesessen hatte, vergleichen. Die Schärfe, mit der ich dies zu thun vermochte, war mir immerhin ein Beweis dafür, daß die Denkkraft durch kein Herzpochen beeinträchtigt wurde.

Mitternacht war nahe, und wir befanden uns in einer Fehde über die Wagnersche Musik. Isolde vertrat gleich ihrem Vater mit leidenschaftlicher Entschiedenheit die Anschauung, daß Mozart den Höhepunkt der Musikgeschichte bezeichne, daß mit der Romantik der Zerfall beginne, und daß die Tendenzen Richard Wagners die wahre Kunst ihrer Auflösung entgegenführten. Sie wies mir theoretisch nach, daß die letzten Schöpfungen Wagners mir nicht hätten gefallen sollen, und rief endlich aus: Geben Sie zu, daß ich recht habe?

Sie haben leider immer recht, erwiderte ich.

Ihr Auge sah mich scharf an. Es lag ein eigentümlicher Ausdruck in ihrem Blick, als sie fragte: Warum sagen Sie leider? Aus Mitleid mit Ihnen oder mit mir?

In diesem Augenblick schlug es zwölf auf der Stutzuhr. Alle standen auf. Der Direktor erhob sein Glas und rief: Auf die freundlichen Sterne des Jahres 1888.

Als die Beglückwünschungen vorüber waren, trat ich ans Fenster und sah in die Nacht hinaus. Wie mochte wohl neben meinem Zimmer Sylvester gefeiert worden sein? Welches waren wohl die letzten Worte im alten Jahre gewesen, wenn ich heute neben Luise gesessen hätte? Plötzlich trat Isolde zu mir in die Fensternische.

Was suchen Sie draußen in der Nacht? Die Sterne, von denen mein Vater sprach, stehen nicht am Himmel.

Ich besann mich, was ich erwidern sollte. Sie drückte einen Augenblick das Gesicht an die Scheiben, dann wandte sie sich scharf um und sah mich mit demselben Ausdruck an, der vorhin ihrem schönen Auge einen so merkwürdigen Glanz verliehen hatte.

Sie haben mir noch keine Antwort gegeben auf meine letzte Frage vom alten Jahre. Es dünkt Sie etwas entsetzliches, immer recht zu haben? Nein, aber immer recht zu behalten, erwiderte ich.

Da rief sie der Vater. Man brach auf. Als ich Abschied von ihr nahm, fühlte meine Hand einen leisen Druck. Sie sah mich mit einer Art von Herzlichkeit an, sagte Gute Nacht und nach einer Pause, während sie mir ernsthaft in die Augen blickte: Sie haben recht! –

Und jetzt flog sie am Arm ihres Vaters über die Eisfläche dahin. Ich sah die beiden hohen Gestalten deutlich am andern Ende der Bahn. Meinen Gruß hatte Isolde freundlich erwidert, der Alte mit dem Kopfnicken, das ihm eigen war, wenn ein Gedanke ihn ganz beschäftigte, und er von der Außenwelt nur genug gewahrte, um Tieren und Menschen ausweichen zu können.

Ich hielt mich fern von dem Paare, suchte die einsamsten Stellen auf und ließ alle die Szenen, in denen ich mit Isolde zusammen gewesen war, an meinen Augen vorüberschweifen. Es war keine einzige darunter, die unbedeutend gewesen wäre.

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