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Kleine Leiden des Ehestandes

Honoré de Balzac: Kleine Leiden des Ehestandes - Kapitel 2
Quellenangabe
typenarrative
authorHonoré de Balzac
titleKleine Leiden des Ehestandes
publisherBuchverlag Der Morgen
year1989
translatorCamill Hoffmann
illustratorBertall
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.7et
created20140804
projectida49b63ae
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Vorwort, worin jedermann seine Eheeindrücke wiederfindet

Ein Freund erzählt Ihnen von einer jungen Person:

Gute Familie, gute Erziehung, hübsch und dreihunderttausend Franken bar.

Sie haben den Wunsch, diesem reizenden Geschöpf zu begegnen.

Im allgemeinen sind alle zufälligen Begegnungen beabsichtigt.

Und Sie sprechen mit diesem sehr schüchternen Geschöpf.

»Ein entzückender Abend?«

»Ach ja, mein Herr.«

 

Man erlaubt Ihnen, der jungen Dame den Hof zu machen.

Die (zukünftige) Schwiegermutter: »Sie können nicht glauben, wie mein liebes Töchterchen für Anhänglichkeit empfänglich ist.«

Jedoch stehen die beiden Familien auf gespanntem Fuße wegen der Geldangelegenheiten.

Ihr Vater (zu der Schwiegermutter): »Mein Gut ist fünfhunderttausend Franken wert, meine Liebe.«

Ihre zukünftige Schwiegermutter: »Und unser Haus, mein Lieber, ist ein Eckhaus.«

 

Dann wird von zwei abscheulichen Notaren ein Vertrag besprochen:

von einem kleinen, einem großen:

Die beiden Familien halten es darauf für notwendig, Sie aufs Rathaus, in die Kirche zu führen, bevor Sie ins Schlafgemach der Braut eingelassen werden, die sich ziert.

Und nachher! … Sie werden von einer Menge unvorhergesehener kleiner Leiden überschüttet wie diese:

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