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Kinderspott

Carl Hauptmann: Kinderspott - Kapitel 1
Quellenangabe
typenarrative
booktitleDer Landstreicher und andere Erzählungen
authorCarl Hauptmann
year1912
publisherDie Lese Verlag
addressStuttgart
titleKinderspott
pages91-100
created20040128
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Carl Hauptmann

Kinderspott

Der lachende Alte war im Dorfe ein Kinderspott, und die großen Bauern sahen ihn nicht an. Oder wenn sie ihn doch eines Blickes würdigten, war es, weil sie auch Lust spürten, mit ihm Schindluder zu treiben, wie die langen Bauernjungen. Er hieß Gebauer und war einmal selber eines Bauern Sohn gewesen, aber er war ganz allmählich durch Krankheit und auch durch Unglück herabgekommen. Den Hauptstoß hatte ihm gleich anfangs gegeben, daß ein Bruder, mit dem und einigen Schwestern er das Vatererbe versah, sich plötzlich eines Tages auf dem Scheunenboden aufgehängt hatte, und seitdem kein Halten mehr gewesen in der kleinen Wirtschaft, weil er zum Herrn nun einmal nicht geboren schien. Die Schwestern hatten geheiratet, und er kam schnell immer mehr unter die Räder, wie er es jetzt noch manchmal lachend nannte. Jetzt wohnte er seit Ewigkeiten bei Verwandten, bei elenden, kleinen, verwahrlosten Leuten mit einer ganzen Schar halbwüchsiger, frecher Mädels und einem Burschen, die daheim um die Mutter gingen wie die Küchlein um die alte Henne, obwohl sie stark aussahen zu jeder Arbeit und das Zeug gehabt hätten, Wohlhabenheit ins armselige, schmutzige Stübel zu bringen. Aber Bett und Sofa und Schrank und Stuhl waren verfallen und vernutzt, und Mensch an Mensch auf Tisch und Stuhl gelümmelt und gelätschelt, und die einzige zarte, bleiche Mutter, die um Ofenbank und Röhr umging, sah immer gutmütig, mit fast belustigtem Lächeln aus wirklich schönen Augen auf ihre Brut und in ihre armselige Hantierung hinein.

Die bleiche, magere Frau war des Kinderspottes Schwester und bei ihr wohnte er – drüben auf der kleinen Seite, wohin man nur mühsam über einen schmalen Steg am Dorfbach und dann einen Fußpfad hinter Scheunen und Bauerngehöften hinauf gelangte.

Gebauer trug immer den alten, abgetragenen Försterrock; wenigstens konnte man es an Schnitt und Aufschlägen noch erkennen, daß die einmal grün gewesen waren und das Tuch silbergrau. Seit Menschengedenken kannte ihn niemand anders auf seinen Bettelwegen.

Man muß nämlich denken, daß es daheim für ihn einen Kleiderschrank nicht gab. Die Leute hatten nicht Betten für sich – daß die großen Mädel oben unter Dach immer an der Diele lagen, und der große Sohn daneben. Was sollten auch den Armseligen Kleiderschränke? Was sie hatten, die paar Hemdlumpen und die paar verschlissenen Röcke, das trugen sie, schonten es nicht, ob sie sich grade daheim neben den Fettnapf und die Kartoffelschüssel eins neben dem andern auflümmelten, aufs Sofa gedrängt, aus dem die seegrasene Polsterung aus schmutzigen Lumpen hervorquoll, ohne auch nur eine Regung in einer dieser breiten, starken Menscher zu wecken, das Loch zu stopfen und ein wenig daran Arbeit zu tun; oder ob sie sich heimlich wie Nachttiere in den nassen Tauwiesen mit Bauerknechten herumtrieben, sich ins Gras warfen und lachend und toll ihren Zeitvertreib und ihre Lust fanden. Das waren so recht Leute, die zwei Dinge nicht hatten, gar kein Denken an morgen und gar kein Denken an gestern. Das ging so, wie es die Stunde gut hieß, so lange das Fleisch gesund war, und rot, mit kräftigen Fäusten aus den Lumpen griff, und die Luft voll war, wie der jungen Dinger volle Brüste, die sie lachend im schmutzigen Hemde bargen, wenn der Bruder pfiffige Blicke nach ihnen geworfen, weil die Hemdzipfel am Halse offen gestanden und kein Knopf daran war, der zusammenhielt. Das waren so die Verwandten. Das waren so die, die schließlich auf den Kinderspott herabsahen wie auf einen, mit dem man nicht recht weiß wie und wo? Das waren so die Kinder der abgetriebenen Frau, die wunderbare Augen voll Güte und Tiefe hatte, und die mit den tollen Frauenzimmern von Töchtern über die Maßen lachen und redselig schwatzen und erzählen konnte, trotz ihrer Bleiche und Runzeln, und ohne Acht darauf, daß eigentlich sie allein alle Arbeit tun mußte.

Auch in des Kinderspotts Augen lag dieselbe zärtliche Wärme und derselbe tiefe Schatten wie in der Frau. Im Kinderspott, der vorn an der Tür ganz am Ausgang im Winkel für sich auf einem alten, schmutzigen Schemel sitzen und dort auf einem kleinen Tischbrettchen aus seiner Eßschale löffeln mußte, weil er am Familientische nicht geduldet war.

Übrigens war ihm das Gewohnheit, über die er lachte. Und er lachte oft und mit einer ganz seltsamen Hoheit – nicht, wie wenn er der wäre, den man bemitleidete. Er lachte, und es klang, wie wenn einer nicht recht im Bilde ist und nur so lacht aus großer Höhe über allerlei Torheit, und sich freut, daß er nicht darinnen ist –: ob er gleich unterdessen in seinem Schmutzlumpen von Bettelsack die Wurstendchen herauszukramen suchte und ein paar zu große Brotkanten der Schwester am Herde hinhielt, gewissermaßen als einen Tribut für die kleine Winkelstelle, für die er sonst nichts zahlen konnte. Ja – wirklich – der Kinderspott konnte lachen. Es lag in ihm wie eine Überwindung. Er lachte, wie nur ein Weiser lachen kann. Seine Stiefeln stopfte er voll Lumpen und Stroh – und lachte dabei, weil sie ihm zu groß waren, und es noch Platz hatte neben den Füßen, daß die großen Sperrmäuler von Löchern gleich auch ein wenig sich schlössen. Auch in seinem Försterrock kam er sich noch immer nicht uneben vor.

Und auch so als Silhouette im Abenddämmer auf seinem Heimweg, wenn er stehen blieb, die Welt sich ansah und vor sich hinsprach und lachte – war der Kinderspott wirklich ein rechter Anblick. Kinder kamen und riefen ihn »Krähhahn«. Wenn sie vorbeiliefen und ihn sahen in seiner Lumpenwürde und Bettelsackbürde, die er dann behaglich auf den Rücken nahm – daß der seltsam vergraute, runzelige Kopf mit dem großen Kropfe vorhing – riefen sie: »Krähhahn, Krähhahn, kräh emol!« Da kam eine Tollheit in ihn, daß er auch noch in die Luft sprang mit allem, was er war und hatte, sprang und ausschlug und sich bauschte und noch einmal sprang und sprang, und ein seltsames, tolles, höhnendes Krähen, ein wahres Krampflachen aus Kindermund hervorlockte, das vorüberstob. Ein Tollheit war dann in den Kinderspott gefahren, eine Jugend fast. Sein seltsames Bettlerauge sah dann drollig die Kinder eilen, und er sah ihnen nach, wie wenn ein Mensch mit einer Bitte dem andern genaht ist, und er dann der Glückliche und der Spender gewesen. So ein Kinderspott war er und ein rechter Bettelmann.

Er nahm und genoß vor aller Türen die ärmlichen Reste und sah doch nicht Schmutz, und Verachtung traf ihn nicht. Er sah lachend die vollen Schüsseln und die vollen Ställe und dachte nicht ans Begehren. Er begehrte gar nichts.

Wenn er seinen Bettelsack gefüllt heimbrachte, hatte er Arbeit genug auszuteilen. Da dachte er eine Wegstrecke nur daran, nur an die Ordnung mit Wurstecken und Brotkanten, von denen er im voraus eine jede noch genau vor sich sah, die ihm hineingeworfen – und wußte, was sie gelten würde. Eine Wegstrecke dachte er auch an sein Dasein so inmitten der einsamen Steine am Wege, oder des eisigen Wetterstöbers, der um die Wegblöcke pfeifend umtrieb, wenn wieder einmal auf einem Bettelgange plötzlich Schnee fiel, und der Sturm pfiff. Eine Eiswelt dachte er dann und freute sich, daß es in seinem Winkel nicht aufhörte warm zu sein und heimlich und ungestört; und niemand zu ihm kam, ihm die Ruhe zu nehmen, die seine Vogelfreiheit und sein Leben war.

Tag aus Tag ein im Winkel – Tag aus Tag ein verachtet in Lumpen, Tag aus Tag ein ein Bettler auf geschenkten Stiefeln im alten Försterkittel humpelnd auf der Dorfstraße, Tag aus Tag ein nicht angesehen – von dem großen, reichen Bauern nicht nur, und der breithüftigen Bäuerin, die zum Krämer in den Laden trat, gut aufgetakelt mit einem bunten Umschlagetuch, das eben neu aus der großen Truhe hervorkam, auch nicht angesehen vom Pfarrer und Pastor, wenn die auf ihrer Kanzel reinliche Worte über das Leben machten, das Leben, das dem Kinderspott in Staub und Lumpen hinging – Tag aus Tag ein nur still immer für sich, von niemand begehrt, im besten Falle nur geduldet, daß er in der Fleischerei einmal halb Gutes noch hinwegnahm, eh' man es den Hunden hinwarf, oder still für sich im Kirchwinkel im äußersten Schatten des Chores an den dünnen Holzsäulen, nachdem noch einige junge Dirnen ihre reinlichen Sonntagskleider zusammengenommen und ein wenig unauffällig weggerückt waren, wenn der alte schmutzige Kinderspott diesmal ohne Bettelsack vor Gott erschienen war. Tag aus Tag ein so ein Verachteter, der doch in seinen Augen etwas trug, was mehr und heller blinkte, wie wenn ein freundliches Ätherfleckchen am Himmel sich aus grauen Nebeln und Wolken und Stürmen und allerlei Staub und fliegenden Herbstresten plötzlich auftut und lacht einen aus der Tiefe an – so in zärtlicher Wärme und tiefen Schatten sah dann das verräucherte, runzelige, magere, große Gesicht mit dem hängenden Kropfe hinter der Säule auf und konnte dem Munde des Geistlichen zusehen, wie einer, der hungert nach der letzten Verheißung, die kommen muß, und nach der fröhlichen, frohen Botschaft. Tag aus Tag ein solch einer, der sein Kreuz trägt – wer Augen hat – immer und alle Zeit, alle Schwere und Bürde, Armut und Schmutz und Elend, und allerlei Gebrechlichkeit, die er nicht achtet, und Verachtung und Lumpen auf seinem vorgebeugten und fast erdrückten Nacken, und der noch Sprünge macht in Laune, wenn die Kinder kommen, denen er nicht wehrt; und der es jedem sagen kann, der hören will: »Sitzen hinter'm Ofen tut nich' weh, Essen hab ich – und Schlafen macht auch keinen Kummer!« so sagte er oft, »das Leben ist eine Zickzacklinie, wer kann wissen, wohin 's einen dreht«; wobei er gewöhnlich seinen Försterkittel pfiffig von oben bis unten musterte und lachte, wenn er zufällig entdeckte, daß er am Ärmel aufgerissen war. »Es ist Zeit, daß 's Ende kommt«, sagte er dann noch frohmütiger, »denn sonst müßte ich womöglich noch 'ne andere Uniform anziehen.«

Tag aus Tag ein einsam für sich, so war der Kinderspott wieder aus dem Armenhause gegangen, als der Frühling in die Berge gekommen war. Die jungen Birken hingen in dem losen Schleierwerk der Frühzeit so goldig und warm, daß der Alte am Wege einsam gestanden und dann leise schließlich hingegangen und einen Stamm betastet hatte wie eine zarte Haut. So weiß sah die junge Rinde aus, so von Gott neu, rein und himmlisch hingestellt am erdigen Wege. Und dann hatte er allerlei Frühlingslüste auch in seiner Seele gehabt, der frohmütige Alte. Man kann nicht wissen, was in ihm vorging. An dem Morgen machte er hundert Sprünge in die Lüfte, krähte und schlug aus, und immer neue Kinderscharen, die zur Schule gingen, riefen und immer toller und übermütiger wurden des Kinderspottes Spaße. Man hatte ihn nie so gesehen. Er machte das Krähen an dem Morgen wirklich, wie so ein rechter, stolzer Frühlingshahn, der plötzlich um sich die Welt neu im Glanze sieht.

Und dann war der Kinderspott seine Wege weiter gegangen. Er hatte seinen Bettelsack auf dem Rücken, der leer war. Und sein Försterrock – jetzt in so heller Frühlingssonne – ließ wohl deutlicher erkennen, daß er einmal grün gewesen war, wie die Birkenschleier und die großen Knospen der Ahornbüsche und all die kleinen Gräser, die sich aus der Erde am Wege vordrängten vor die toten Winterhalme. Was den Alten gleich getrieben hatte, weiß man nicht. Er hatte heiter humpelnd das Dorf durchschritten und war weder bei Fleischer noch Bäcker eingekehrt. Er lief fürbaß mit sich und den Wegbüschen plaudernd, als wenn er die Sprache der Bäume und der jungen Knospen wiedergefunden und nicht mehr Raum und Ziel gefunden in seinem Lumpenwinkel.

So war er schon lange vorwärts gelaufen.

Daß er Kinderspott war, fiel ihm nicht mehr ein. Daß er ein Bettelmann war, der nicht gegessen und getrunken hatte, und der wohl gar ausgezogen war, um vor den Türen die Brosamen zu sammeln, fiel ihm nicht mehr ein. Glanz des Frühlings erfüllte ihn; berauschte ihn; wie starker Wein einen berauscht, der Hunger hat. So lief er, daß er alle Dorfwege schließlich bald hinter sich hatte in der frohen Frühlingsluft. Seinen Bettelsack merkte er gar nicht, weil dann auch im Walde die Bäche rannen mit lautem Tosen über Steinen, und eine Kühle ihn anwehte, daß er nicht wußte, ob es noch immer die alte Erde war.

Und er kam höher und höher.

Seine Glieder waren sehr steif. Er ging in den letzten Jahren gar sehr langsam und humpelig. Er war nahe an die Siebenzig heran. Langsam ging er auch jetzt. Aber wenn jemand wie der Kinderspott erfüllt ist vom Frühling, berauscht ist und beseligt, daß er zu denken scheint, da hinauf muß ein Pfad führen aus der Welt der Mühsal – bei solchem Wandern konnte es doch kein Zaudern geben.

Ein hartes, verschobenes Getön stieg dabei aus seinem Sinne auf und quoll aus seinem welken Munde, und ein kindliches Lachen klang oft zwischen Stämmen in die Waldstille.

Dann kamen steilere Wegstrecken, die er aufwärts klomm. »Liebster Jesu, wir sind hier«, hatte er begonnen zu knurren und zu krähen in die Einsamkeit.

Wer nur den lumpigen Bettelmann wie ich heimlich gesehen und gehört hätte im Frühling auf die Berge steigen! Wer ihn nur gesehen hätte mit dem großen verblichenen Filzhut, den ihm ein Bauer um Weihnachten vor die Tür hinaus gehalten hatte, und den er nun zu seinem Feste trug. Genau wie das goldige Schleierbeben um die Birke hing, das herausgelockt war aus der Winterrinde, genau so ein Lachen und Glauben mußte aus dem Kinderspott hervorgekrochen sein, daß es ein Singen und knarrendes Jubilieren mit lachendem Munde und kurzem Atem gab, das ihn höher und immer höher zu führen schien.

Seine steifen alten Glieder wankten jetzt nicht mehr, als er aus dem Waldkranze schon empor – allmählich an die Hochmoorwiesen in Sonne kam. Daß er Hunger und Durst hatte, spürte er nicht mehr. Sonne im vollen lag jetzt um ihn. Die Welt um ihn in tausend weißen Blumensternen auf den weiten Höhenwiesen hingebreitet. Hoch im Himmel schwammen weiße Wolken. Wie hätte er können Hunger fühlen und Durst, wo er Reinheit und Licht und Wärme und weiten Frieden und stille Freude plötzlich trank. Niemals konnte man die leuchtende Wärme seiner Augen deutlicher sehen, daß selbst der alten Schwester am Herde daheim ein Lachen gekommen, wenn sie den Kinderspott an diesem einen Morgen hätte sehen können, singend auf den Höhen schreiten.

»Liebster Jesu, wir sind hier«, brüllte er froh – den Bettelsack auf dem Rücken, und wie weltentrückt hinlahmend – an den einsamen Hochmooren im Sonnenschein – während aus tiefster Seele sein Frühlingsgesang immer von neuem herauspolterte und quoll. – Wer ihn hätte sehen können, wie er dann stehen blieb und seinen Bettelsack herabnahm und den alten, vergilbten Bauernhut abnahm, weil ihm heiß geworden, ein paar schmutziggraue Haarfetzen ungekämmt im Höhenwinde um den alten Schädel mit dem Hängekropf flogen und das Lied immer noch kein Ende fand. Und wie er dann herumkroch in Felsen und Büschen – und Blumen pflückte: Anemonen, die silberigen, reinen, hellen Blumen, eine um die andere, in höchsten, einsamsten Klüften zu brechen begann – und seinen Bettelsack füllte aus der Fülle des Frühlings – und tiefer klomm – und tiefer hing an den Schroffen und sich nicht genug tat die Fülle und Freude von den Felsen zu sammeln und zu brechen in den einsamen Schrunden unter dem Brüllen und Jubilieren aus rauher, welker Kehle.

In diesen Tagen hatten ihn die Verwandten im Tale endlich gesucht. Denn von dem Frühlingsgange ist der Kinderspott nicht mehr heimgekehrt. Alle hatten ihn mit dem Bettelsack im Dorfe gesehen, aber niemand hatte auf ihn groß geachtet. Die Fülle Leben, die ans der Rinde quoll – o Frühling – du hattest seine letzten Wege mit Glanz und Reinheit erfüllt und ihn emporgelockt in die frohen Sonnenlüfte – und dann hinabgelockt über Felsen und Grat fallend in den stillen, einsamen Frühlingsgrund. Denn unten fand man nach Tagen den toten Alten, den Bettelsack voll welker, silbriger Anemonen.








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