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Kenelm Chillingly. Erster Band

Edward Bulwer-Lytton: Kenelm Chillingly. Erster Band - Kapitel 18
Quellenangabe
typefiction
authorEdward Bulwer-Lytton
year1873
firstpub1873
translatorEmil Lehmann
publisherErnst Julius Günther
addressLeipzig
titleKenelm Chillingly. Erster Band
created20110327
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Zweites Kapitel.

Gegen neun Uhr betrat Kenelm eine mehrere Stunden von dem Hause seines Vaters entfernt liegende Stadt, nach der er sich absichtlich begeben hatte, weil er in dieser Stadt, wenn überhaupt, doch nur von Ansehen bekannt war, sodaß er hier die nöthigen Einkäufe machen konnte, ohne besondere Aufmerksamkeit zu erregen. Sein Reisecostüm bestand in einem Jagdanzug, den er gewählt hatte, weil er besonders einfach und am wenigsten geeignet war, ihn als Gentleman zu verrathen. Aber doch lag in dem Schnitt dieses Anzuges etwas Distinguirtes und jeder Arbeiter, dem er auf seinem Wege begegnet war, hatte den Hut vor ihm gezogen. Wer anders als ein Wildhüter oder ein Herr, der sich Erlaubniß zum Jagen verschafft 129 hat, trägt auch wohl Mitte Juni oder überhaupt einen Jagdanzug!

Kenelm trat in einen großen Laden mit fertigen Kleidern und kaufte sich einen Anzug, wie ihn etwa ein kleiner Grundbesitzer oder kleiner Pachter am Sonntage tragen würde, ein dickes grobes Oberkleid von Tuch, halb Rock, halb Jacke, mit dazu passender Weste, starke manchesterne Hosen, ein schmuckes buntes Halstuch, etwas weiße Wäsche und wollene Socken, die zu dem übrigen Anzug paßten. Er kaufte sich ferner ein ledernes Ränzel, das grade groß genug war, um diese Garderobe und einige Bücher, die er mit seinen Kämmen und Bürsten in die Taschen gesteckt hatte, in sich aufzunehmen, denn unter all seinen Reiseutensilien zu Hause befand sich kein Ränzel.

Nachdem er diese Einkäufe gemacht und bezahlt hatte, ging er rasch durch die Stadt und machte erst wieder Halt vor einem kleinen, vor der Stadt gelegenen Wirthshause, welches ihn durch ein Schild anlockte, auf welchem zu lesen stand: »Erfrischung für Menschen und Vieh.« Er trat in ein kleines Zimmer mit sandbestreutem Fußboden, das er um diese Stunde ganz für sich allein haben konnte, verlangte Frühstück und verzehrte den größten Theil eines Laib Brodes mit ein paar harten Eiern.

130 So gestärkt setzte er seinen Marsch fort und bog in ein dichtes, neben der Landstraße hinlaufendes Gehölz ein; hier vertauschte er die Kleider, mit denen er von Hause gekommen war, gegen die eben eingekauften und versenkte mit Hülfe von ein paar schweren Steinen die abgestreiften Kleider in einen kleinen tiefen Teich, den er glücklicherweise in einem im Winter von Schnepfen frequentirten Dickicht fand.

»Jetzt«, sagte Kenelm, »fange ich wirklich an zu glauben, daß ich aus mir herausgegangen bin. Ich stecke in der Haut eines anderen Menschen; denn was ist am Ende eine Haut anders als die Hülle einer Seele und was ist Kleidung anders als eine anständigere Haut? Ihrer eigenen natürlichen Haut schämt sich jede civilisirte Seele. Es ist für jeden, der nicht der niedrigsten Gattung der Wilden angehört, der höchste Grad von Unschicklichkeit, seine Haut zu zeigen. Wenn die reinste, jetzt auf der Erde lebende Seele, die des römischen Papstes oder des Erzbischofs von Canterbury, sich mit ihrer ihr von der Natur verliehenen Haut unverhüllt auf der Straße zeigen wollte, so würde sie verhaftet, von der Gesellschaft zur Unterdrückung des Lasters verfolgt und wegen Verletzung des öffentlichen Anstandes zu einer Gefängnißstrafe verurtheilt werden.

131 Ich stecke also entschieden in der Haut eines anderen Menschen. Kenelm Chillingly, ich verharre nicht mehr:

Ganz der Ihrige,

sondern: Ich ersterbe in tiefster Ehrfurcht

Ihr gehorsamster Diener.«

Mit leichtem Schritt und in gehobener Stimmung sprang der so verwandelte Wanderer aus dem Walde wieder auf die staubige Landstraße.

Etwa eine Stunde war er so marschirt und nur wenigen anderen Reisenden begegnet, als er plötzlich zu seiner Rechten die lauten schrillen Töne einer jungen Stimme vernahm.

»Hülfe, Hülfe! Ich will nicht mit Dir gehen, ich sage Dir, ich will nicht!« Grade vor ihm stand neben einem Zaunthor ein nachdenklicher grauer, vor ein zierliches Gig gespannter Gaul. Der Zügel hing lose über dem Hals des Gauls. Das Thier war offenbar gewöhnt, auf Geheiß ruhig stehen zu bleiben, und in diesem Augenblick eines solchen Befehles froh.

Die Rufe »Hülfe! Hülfe!« ertönten wieder, untermischt mit noch lauteren, von einer rauheren Stimme ausgestoßenen Tönen der Wuth und der Drohung. Offenbar war es nicht der Gaul, der diese Töne ausstieß. Kenelm blickte über das Zaunthor und sah auf 132 einem wenige Schritte entfernten Grasplatz einen gut gekleideten Knaben, welcher sich heftig gegen einen dicken Mann von mittleren Jahren, der ihn am Arm gepackt hielt und mit sich zu schleppen suchte, wehrte. Alsbald regte sich in Kenelm die bei einem Namensvetter des tapfern Sir Kenelm Digby natürliche Ritterlichkeit. Er schwang sich über das Zaunthor, packte den Mann und rief:

»Schämen Sie sich! Was thun Sie dem armen Jungen? Lassen Sie ihn gehen!«

»Was zum Teufel geht das Sie an?« rief der dicke Mann mit funkelnden Augen und vor Wuth schäumenden Lippen. »Was? Sind Sie der Schuft? O ja, kein Zweifel. Warten Sie nur, Sie Hansnarr!« Und während er noch mit der einen Hand den Knaben gepackt hielt, holte der dicke Mann mit der andern Hand zu einem Schlage nach Kenelm aus, vor dem nur die seltene Gewandtheit im Boxen und die natürliche Behendigkeit des jungen, so plötzlich angegriffenen Mannes seine Augen und Nase schützen konnten. Jetzt aber zog der dicke Mann den Kürzeren; Kenelm parirte den Schlag und gab ihn mit einem geschickten Manöver des rechten Fußes nach cornischer Manier zurück und – procumbit humi bos! Zappelnd lag der dicke Mann auf dem Rücken. Der so erlöste 133 Knabe ergriff Kenelm am Arm und rief, indem er ihn eiligst mit sich zu ziehen suchte: »Kommen Sie, kommen Sie, ehe er wieder aufkommt. Retten Sie mich! Retten Sie mich!«

Noch ehe Kenelm sich von seinem Erstaunen erholen konnte, hatte der Junge ihn an das Zaunthor geschleppt und sprang in das Gig, indem er mit schluchzender Stimme rief: »Steigen Sie ein, steigen Sie ein, ich kann nicht fahren. Steigen Sie ein und fahren Sie! Rasch, rasch!«

»Aber –« fing Kenelm an.

»Steigen Sie ein oder ich werde wahnsinnig!«

Kenelm gehorchte, der Junge gab ihm die Zügel in die Hand, behielt aber selbst die Peitsche und applicirte sie fleißig dem Gaul. Der Gaul trabte davon. »Halt! Halt! Diebe! Spitzbuben! Halloh!« rief eine Stimme hinter ihnen her. Kenelm drehte sich unwillkürlich um und sah, wie der dicke Mann auf dem Zaunthor sitzend wüthend gestikulirte. Aber er sah das nur im Fluge; denn als der Junge im nächsten Augenblick wieder mit der Peitsche auf den Gaul einhieb, fing dieser an wahnsinnig zu galoppiren, sodaß das Gig rüttelte, stieß und schwankte, und erst nachdem sie eine gute Strecke zurückgelegt hatten, gelang es Kenelm, sich in den Besitz der Peitsche zu setzen und 134 den Gaul so zu beruhigen, daß er einen vernünftigen Trab annahm.

»Junger Herr«, sagte Kenelm jetzt, »wollen Sie vielleicht die Güte haben, mir eine Erklärung zu geben?«

»Nachher; jetzt nur zu! So ist's brav! Sie sollen auch gut dafür bezahlt werden – gut und reichlich.«

Kenelm sagte feierlich: »Ich weiß, daß im wirklichen Leben Dienstleistung und Bezahlung naturgemäß einander entsprechen. Aber wir wollen von der Bezahlung absehen, bis Sie mir gesagt haben werden, worin die Dienstleistung bestehen soll. Und fürs erste, wohin soll ich Sie fahren? Wir kommen gleich an eine Stelle, wo sich drei Wege kreuzen; welchen von diesen dreien soll ich einschlagen?«

»Das weiß ich nicht; da ist ein Wegweiser. Ich will nach . . .; aber es ist ein Geheimniß; Sie dürfen mich nicht verrathen. Versprechen Sie – schwören Sie es mir.«

»Ich schwöre nur, wenn ich leidenschaftlich aufgeregt bin, was, wie ich leider sagen muß, sehr selten vorkommt, und ich verspreche nichts, ehe ich nicht weiß, was ich versprechen soll; auch werde ich nicht ferner weggelaufene Jungen in anderer Leute Gig kutschiren, wenn ich nicht weiß, daß ich sie nach einem sicheren 135 Orte bringe, wo ihre Papas und Mamas sie in Empfang nehmen können.«

»Ich habe keinen Papa und keine Mama«, sagte der Knabe in kläglichem Ton mit bebenden Lippen.

»Armer Junge! Vermuthlich ist die dicke Bestie Ihr Schullehrer und Sie laufen aus Furcht vor einer Tracht Schläge davon?«

Der Junge brach mit einer Silberstimme in ein helles, lustiges Lachen aus, das Kenelm bis ins Herz drang.

»Nein, er wollte mich nicht schlagen; er ist kein Schullehrer; er ist etwas Schlimmeres!«

»Ist es möglich? Was ist er denn?«

»Ein Onkel.«

»Ho, ho! Onkel sind sprichwörtlich grausam, waren das auch schon in der classischen Zeit, und Richard III. war der einzige classisch Gebildete in seiner Familie.«

»Was! Klassisch und Richard III.?« sagte der Junge erstaunt, indem er den Fuhrmann aufmerksam ansah. »Wer sind Sie? Sie reden ja wie ein Gentleman?«

»Ach, ich bitte um Verzeihung. ich will es nicht wieder thun, wenn ich es irgend vermeiden kann.«

136 »Jetzt fange ich wirklich an mich zu amüsiren«, dachte Kenelm. »Was es doch für ein Segen ist, in der Haut und auch in dem Gig eines andern Menschen zu stecken!« Dann sagte er laut: »Hier sind wir bei dem Wegweiser. Wenn Sie Ihrem Onkel entlaufen wollen, so ist es Zeit, mich davon in Kenntniß zu setzen, wohin Sie laufen wollen.«

Bei diesen Worten lehnte der Junge sich zum Gig hinaus und sah nach dem Wegweiser. Dann klatschte er vergnügt in die Hände.

»Ganz in Ordnung! Das dachte ich mir wohl. Nach Tor-Hadham achtzehn Miles. Das ist der Weg nach Tor-Hadham.«

»Was? Meinen Sie, ich soll Sie den ganzen Weg fahren, achtzehn Miles?«

»Ja.«

»Und zu wem wollen Sie?«

»Das will ich Ihnen nachher sagen. Fahren Sie zu, nur zu, bitte. Ich kann nicht selbst fahren; ich habe es nie in meinem Leben gethan; sonst würde ich Sie nicht bitten. Bitte, bitte, verlassen Sie mich nicht! Wenn Sie ein Gentleman sind, so werden Sie es nicht thun, und wenn Sie kein Gentleman sind, so habe ich zehn Pfund in meiner Börse, die Sie haben sollen, wenn Sie mich wohlbehalten nach Tor-Hadham 137 bringen. Zaudern Sie nicht. Mein ganzes Leben steht auf dem Spiel!« Und der Knabe fing wieder an zu schluchzen.

Kenelm lenkte das Pony auf den Weg nach Tor-Hadham und der Junge hörte auf zu schluchzen.

»Sie sind ein guter, lieber Mensch«, sagte der Junge, sich die Augen trocknend. »Ich fürchte, ich veranlasse Sie zu einem sehr großen Umweg.«

»Ich habe keinen bestimmten Weg und gehe ebenso gern nach Tor-Hadham, das ich nie gesehen habe, wie irgendwo anders hin. Ich bin nur ein unstäter Wanderer.«

»Haben Sie auch Ihren Papa und Ihre Mama verloren? Nun, Sie sind ja nicht viel älter als ich.«

»Kleiner Herr«, sagte Kenelm feierlich, »ich bin eben mündig geworden und Sie sind vermuthlich kaum vierzehn Jahre alt.«

»Wie amüsant«, rief der Junge plötzlich. »Ist es nicht amüsant?«

»Es wird gar nicht amüsant sein, wenn ich zum Zuchthaus verurtheilt werde, weil ich Ihrem Onkel sein Gig gestohlen und seinen kleinen Neffen um zehn Pfund beraubt habe. Beiläufig, Ihr zorniger Verwandter wollte jemand anders zu Boden werfen, als er nach mir schlug. Er fragte: Sind Sie der Schuft? 138 Bitte, wer ist der Schuft? Es ist offenbar jemand, der Ihr Vertrauen besitzt.«

»Schuft! Er ist der ehrenwertheste, edelste – aber darauf kommt es jetzt nicht an; ich will Sie mit ihm bekannt machen, wenn wir nach Tor-Hadham kommen. Geben Sie dem Pony die Peitsche, es kriecht ja.«

»Es geht bergauf. Ein guter Mensch schont sein Vieh.«

Mit keiner Kunst und Beredtsamkeit vermochte Kenelm seinem jungen Begleiter eine weitere Auskunft, als er bisher erhalten hatte, zu entlocken, und als die Reise zu Ende ging und sie sich ihrem Ziele näherten, versanken beide in Schweigen. Kenelm dachte ernsthaft darüber nach, wie seine am ersten Tage in der Haut eines Anderen gemachte Erfahrung vom wirklichen Leben seine eigene Haut in einige Gefahr gebracht habe. Er hatte offenbar einen respektablen und wohlhabenden Mann zu Boden geworfen, hatte den Neffen dieses Mannes mit sich genommen und hatte sich Hab und Gut dieses Mannes, das heißt, sein Gig und sein Pferd angemaßt. Wegen alles dessen würde er sich vor einem Friedensrichter vielleicht rechtfertigen können. Aber wie? Nur wenn er seine frühere Haut anzog und sich dazu bekennen wollte, 139 Kenelm Chillingly, ein ausgezeichneter preisgekrönter Student, Erbe eines nicht unedlen Namens und eines Jahreseinkommens von etwa zehntausend Pfund zu sein. Aber was für einen Skandal würde das geben, und das ihm, der allen Skandal verabscheute! Vulgär gesprochen, was für einen Spectakel, und das um ihn, der leugnete, daß auch nur das Wort Spectakel bei irgend einem Classiker vorkomme. Er würde erklären müssen, wie er dazu gekommen sei, sich zu verkleiden, geflissentlich zu verkleiden in einen Anzug, wie ihn nie der Sohn und Erbe eines Baronets, selbst wenn dieser Baronet sich keiner Ahnen erfreut und nur auf Empfehlung eines Premierministers von seinem Souverän über den Rang eines gewöhnlichen Herrn erhoben wäre, getragen hätte; er müßte denn schon als Goldgräber davongelaufen sein. War das eine Position, in welche sich der Erbe der Chillinglys, einer ausgezeichneten Familie, deren Wappen aus der ersten authentischen Periode englischer Wappenkunde unter Eduard III. als drei Fische auf azurnem Grunde datirte, gebracht sehen konnte, ohne daß damit dem kalten und alten Blut der drei Fische ein schlimmer Makel angeheftet würde?

Und dann, abgesehen von den drei Fischen, nur ihn, Kenelm persönlich anlangend, welche Demüthigung! 140 Er hatte die wohlüberlegten Vorbereitungen seines hochachtbaren Vaters für seinen Eintritt in die wirkliche Welt beiseite geschoben; er hatte sich eigensinnig seinen eigenen Weg unter seiner eigenen Verantwortlichkeit gewählt, und nun, nachdem kaum der erste Tag vorüber war, in welche verfluchte Verlegenheit hatte er sich gebracht! Und was konnte er zu seiner Entschuldigung anführen? Daß ein unglücklicher kleiner Junge, der abwechselnd schluchzte und kicherte, doch gescheidt genug gewesen war, Kenelm Chillingly um seinen kleinen Finger zu wickeln, ihn um den Finger zu wickeln, der sich für so viel klüger hielt als seine Eltern, der sich auf der Universität ausgezeichnet hatte; einen Mann von dem ernstesten Temperament, von so seinem kritischen Geist, daß es kein Gesetz der Kunst oder der Natur gab, an welchem er nicht einen Mangel entdeckte. Daß der sich so verfahren konnte, war, gelinde gesagt, ein unbehaglicher Gedanke.

Der Knabe selbst hatte, wenn Kenelm von Zeit zu Zeit verstohlen nach ihm blickte, etwas Kobold- und Irrlichtartiges. Bisweilen lachte er laut, bisweilen weinte er ruhig vor sich hin; bisweilen, wenn er weder lachte noch weinte, schien er in Gedanken versunken. Zweimal, als sie sich Tor-Hadham näherten, stieß Kenelm den Jungen an und sagte: 141 »Mein Junge, ich muß mit Dir reden«, und beide Male antwortete der Junge, indem er seinen Arm zurückzog, träumerisch: »Still, ich denke nach.«

Und so fuhren sie mit ihrem sehr ermüdeten Gaul in die Stadt Tor-Hadham ein. 142

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