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Kasper Ohm un ick

John Brinckman: Kasper Ohm un ick - Kapitel 4
Quellenangabe
typenarrative
booktitleKasper Ohm un ick
authorJohn Brinckman
publisherHamburger Lesehefte Verlag
addressHamburg
isbn3-87291-128-7
titleKasper Ohm un ick
pages3-11
created20000530
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1855
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Na, dat wir jo nun, as ick juch all seggt heww, Kinnings, noch vör de Franzosentiden – füng oll Unkel Andrees wedder an, nahdem he sick verpust't hadd, un, as dat sick anlet, (denn he kek so nahdenklich deep in de Eck achter den Aben rinne un kaugt up de Huurnspitz von sinen ollen swartbrunsmökten Gesundheitskopp) upmarksam von dat Register von dat oll Ihrgistern een poor Foliosiden wider ümslahn hadd. – Vör de Franzosentiden, dor hadd de oll Schepsfohrt noch so recht ehr Däg un sonn feinen Klemm, as dat nu, Gott si klagt! all lang nich mihr is, nu dat de verdammten Avkaten hier dat Ünwesen mit de Settschippers so recht in Gang bröcht hebben, un nu, dat de Schipper sülm mihr keen Kopmann nich sin dörft, hett he ok Kopp un Mittel dorto. Donn hadden noch de anstännigen Rostocker Kapteins, de ganze lange Reeg nah, orig wat in Banken un ne richtige Wehr för dat Oller, wenn 'n nich mihr kann un nich mihr mag, as mi dat nu geiht, un wo 'n am leewsten abends achter 'n stiwes Glas Grog sitten deit, mit 'n deepen Töller vull Petiknaster vör sick, un von all de Legerwallen klænt, de 'n afwädert hett mit ne duwwelt refft' Fock un Bram un Stag vor sonn blinne Nuurdost, de juch de Huurnknöp von de Pijäckes wegpusten deit un den Südwester von den Kopp ströpt. Un wat donn noch so'n richtig Schipperfru wir, de hadd ehr vier Kuffers vull Boltenlinnen, flessen un heeden Linnen, vier Stand Extrabedden mit köpert Inläden, un de Kæk vull Koppergeschirr un Kastrullen, un de Spiskamer vull Botter un Eier un Grütt un Grupen, den Rökerbæhn vull Speck un Schinken un Mettwurst, un in de Kommod ehr sößundörtig sülwern Läpels un dree Fülläpels, von den Punschläpel un de beiden sülwern Streudosen gor nicks to seggen. Donn wir dor noch Freud bi de Seefohrt buten up See un Haben binnen, un wenn denn de Warreminnersch kem un de Tiding bröcht: Vatting is kamen; de ›Poseidon‹ von Bargen is in Sicht un seilt dat Spill an! – denn füngen Mutting de Hänn an to fleegen, un denn kreg se de grot sülwern Gelddos' ut de Fick, un denn kreg de oll Tidungsbringersch ehr richtigen twee Daler Drüttels; un denn würd nah Köster Knaaken ore Köster Voegen schickt un würd sünndags danken laten in de Kirch för glückliche Heimkihr, un de Köster kreg denn sinen Gulden, de Herr Pastor æwer ok sin twee Daler för dat Dankgebet, un sünndags deden Vatting un Mutting – Mutting in swartsiden Mantel mit blagen Voßpelz dor ünner un Vatting mit 'n funkelnagelnigen Kasterhot up 'n Kopp, den he ut Lonnon ore Amsterdam mitbröcht hadd, – den leewen Herrgott de schullige Ihr an.

Un wenn denn de oll Fastgälljaß an de Lager- odder Koßfellerbrügg löscht würd, denn kem Vatting mit de Aewerraschungen, un Mutting kreg 'n ni siden Kleed to de dree, de se all hadd, un oll Tanten Mähnen kreg 'n Poor rußsch Juchtenschoh mit Astrachan inwennig un mit Astrachan ründüm besett't för de Kirch winters, un Kusining Möllern 'n half Dutzend Stangen ruß'sche Seep, un Vetter Meyer 'n Fatt Anschovis, un de Herr Gewettssenater 'n nurdschen Laß odder ne finnsche Büß mit üngepreßten Kaviar odder ok hunnert Stück Oysters, je nahdem, un wat de oll Stüermannswittfru Tewsen up 'n Krönkenhagen wir un de Matrosenfru Piehlen in dat Sparlingsnest, de ehr Mann noch Anno negentig Vullmatros' up den ›Poseidon‹ west wir un den de Störtsee von de Bogspriet dalrakt hadd, as se dat grot Klüversegel bi de Kursche Wall hadd bargen wullt, de kregen ok all ehr Deel, vergeten würd denn keener un ok nich oll Dokter Zipoll un oll Schriwlihrer Rokett æwergahn, wo ick Schriwstunnen bi hadd; un ick güng ok nie nich leddig ut, ick kreg regelrichtig min Jack vull Schacht, denn ick hadd denn ümmer min Näs' allerwegten mang un ret mi achterwarts handgrot Löcker in min manschestern Kneebüxen in den Ruum von de oll Fastgälljaß un halt' mi Teerplacken in min Jäcke un stödd mi de Snuten dörch von min Schoh an de Wanten von den ›Poseidon‹ un an de Pardunen, wo ick an dalrutschen ded. Ja, Geld würd donn verdeent, un Geld würd donn dor ok an wennt, un anständig müßt all's sin und all' togahn; sport würd in den Punkt nich, un wiren denn de Termins dor, denn wir dor doch noch ümmer riklich wat zwer, dat Vetter Soundso 'n Part reedt warden künn up dat nige Schipp, dat an dat Fischerdur up de Helgen stellt würd, – ore för Nahwer Kluthen sinen Sæhn, de sick as Kramer setten wull, ore ne gatliche Hypothek för Schauster Kaiselt, de sick nu sülben 'n eegen Hus köfft un den sin Vader all för de Familige schaustert hadd, wen weet sit wovel Johren. Un min Oll wir denn ümmer so vergnögt un häwelt' so vel mit min Ollsch rümme un lacht sick sovel æwer Kasper-Ohmen un den Pöttschen Ticker, as he dat nennen ded, bet min Ollsch bös würd, un denn föt he se ründ üm un säd: »Na, lat man sin, Illsching! Ick meen dat jo nich so schlimm. Buck man bi, oll Rott, un giww mi 'n Söten!« – Un denn ded se dat ok half afwennt.

Man, as ick minen Ollen dat vertellen ded von Höltendrætick un de Gravensteiners, denn wenn ick em in de kloren grellen Seemansogen kek, denn künn ick em nix verswiegen, denn so müßte dat all von sülben vör em rünner un rute, wat ick in minen lütten Seelsack hadd, donn lacht de Oll sick de Tranen ut de Ogen un röp: »Bengel, du büst jo æwerst eenen wohren Banditen von Seehund, lat di man jo nich kriegen! De dullen Jungshürn warden 's di noch tidig nog afsagen – ward du man ierst Kajütenwächter, denn geiht di dat noch so, as de Jung to Phylaxen an Buurd säd: ›Wo geht uns dat, uns armen Rostocker Stadtkinner! Ick krieg Släg, un du möst Knaken fräten‹.«

Wenn min Oll æwer de Affisen les un sinen Näsenkniper up hadd, denn wir keen Spaßen nich mit em, denn güng ick up Söcken, ok wenn mi de Stewel nich aftreckt wiren, denn he wir eenen gewaltigen Politikus in den Harrn un een afgeseggte Fiend von Boneparten und de Franzosen. Un as dunn de Nahricht von de Slacht von Abukir kem, wo Nelson den Franzosen so bannig utjackst hadd, donn les he mi dat lut vör ut de ›Börsenlist‹, un donn lücht'ten sin grallen Ogen, as wir he do giern mit bi west as Koxen ore Mastersmaat in de ›Vanguar‹ ore den ›Bellerophon‹ ore den ›Minotaur‹, as dat fransche Admiralschipp mit Admiral Brüeyßen an Buurd nachts Klock teihn in de Luft güng: »Junge, wat dat woll för een Geraaster west is un wo dat woll ballert hett, all de tweeuntwintighunnert Brümmers! Dunner Gnittstein noch mal to, wo dat woll knackt un raastert hett, Junge di noch mal to, Andrees!«

Na, wi seten nu beid twee odder dree Dag' nah Nijohr in de Achterstuw'; ick achter Roketten sin Vörschriften, denn min Oll gew æwermaten vel up ne saubre Handschrift un mihr as up Professer Knallerballern sin gesamte Eloquentsch un meent ümmer: wen 'ne saubre Handschrift hett un korrekt un flink räkent, de hölt sick von sülm all sauber in Dohn un Laten un denkt un hannelt ok sauber un honett, wil dat he scharp, flink un richtig denken lihrt, un dorüm kreg he mi ümmer noch extra vör, wenn he nich in See wir.

He sülm æwer set æwer de ›Börsenlist‹. Ick sehg, wo em de Lippen bewerten, as he halwlut vör sick hen les, un wat em de Sweet æwer de Branen uttreden ded, so interessiert' em dat. Ick hadd em man eben ierst de Zeitung halt von Wichmann un Bartelsen in de Grot Waterstrat. Dunnso güng de Husdör apen, un dunn harkt' sick dor wat up de Del un kratzt' sick de Schoh up de Lorringmatt vör de Stuwendör af un kloppt nahsten an de Dör sülben.

»Herein, wann 's kein Schneider is!« röp dunn min Oll verdreetlich; denn he hadd ierst Vörmiddag Snider Vossen sin Reknung betahlt, un dat was de letzt Schuld west ut dat vörige Johr, de he sick vermoden wir, un dor hadd Vössing so 'n unschülligen lütten Philippsposten mit inflickt hatt un den sick nich afstriden laten wullt. Dunn güng de Dör up, un dunn was dat ok keen Snider nich, dunn was dat Köster Knaak von Sankt Marigen, sauber as ut dat Ei pöllt in sin wittes Schabo un sin witten Kneestrümp un de speegelblanken Wellingtons mit de swartwullen Quastens un de wittpuderte Stutzprük, den Dreemaster ünner den Arm un den Swælkenswanz æwer den annern Arm.

»I, wat heww wie dor? Dat is jo woll Herr Knaak?« – säd min Oll, läd de Zeitung up den Disch, nehm den Näsenkniper af un stünn von dat Kanapee up. – »Na wat nu, min leew Herr Knaak? Wat bringen Se üns Godes?«

»Ein schönstes Kompliment von Harr Diakonussen an Sankt Marigen«', säd donn Köster Knaak, »und der Harr Diakonus lassen gehursamst bei Harr Kaptein un werte Frau Ehegesponßen anfragen, wasmaßen und wannehro es Harr Kaptein angemessen erscheinen und dieselben geneigt sein möchten, selbigen Harrn Diakonussen seine gehorsamste persönliche Gratulatschon zu das nunmehro glücklichst erreichte Neijohr mit selbigen Harrn Diakonussen und Magistern seinen harzlichsten Wünsche for weiteres Wollergehn und for mit Gottes gnädigem Beistande recht glückliche Reisen und an zeitlichem Heil und Gütern und Gaben arsprießlichen Fahrten entgegenzunehmen?«

»Dunner Narrn, dat 'n so wat grad ok ümmer vergeten kann! Du Klas von Bengel du! Du büst sünst ümmer Hans vör allen Hægen, dat du mi dor ok nich up wohrschugt hest! Na, setten S' sick 'n beten, min leew Herr Knaak, un nehmen S' dat nich för ungot, dat Se sick dorüm in Person noch hebben her bemäuhen müßt, dat ick dat den Herrn Magister un Se nich all Silvester toschickt heww, wat Se beid von Gotts un Rechtswegen bikamen deit!« – säd min Oll.

»Geschieht nich mehr als garne, Harr Kaptein, geschieht bei Sie un werte Familige nich mehr als ganz garne!« – säd Köster Knaak un sett't sick bi mi up 'n leddigen Stohl. »Der junge Harr seien wohl bei die kalligraphischen Fraktureien. Ei ei. Wird mich das aber einmal sauber! P–o–Po–s–ei–ei–d–o–n–don, Poseidon, süh einer mal an!«

Min Oll wir mitdes an de oll grot Eekenschatull, de all von sin Großmoder herstammen ded un noch bi mi in de Vörstuw steiht, ranne gahn, slöt de apen un wickelt' dor 'n Gullen in Papier, un dorup nehm he dree Gullen un wickelt' de ok in Papier.

»Dor« – säd he – »min leew Harr Knaak, dat is för Se, un dit's för Harrn Diakonussen, un ne Sünn un ne Schann is dat för E. E. Rat un beide Ehrliebende Quartiere, dat de Kirchendeeners un de würdige un gelihrte Harr, de de christliche Leew nah de Perikopen de gesamte Gemeen in ünsen leewen Herrgott sin eegen Hus von de Kanzel un dat Pulpet ut in de indringlichst un heilsamst Wis utdüden sall un deit, mit den Stadtpieper un de Nachtwächters up eenen un den sülstigen Stand stellt worden is un sick sin bäten Leibes- und Lebensnotdurft tosamen snurren möt as 'n Pracher. Seggen S' dat gefälligst den Harrn Magister, min leew Harr Knaak, dat dat min uprichtige Meenung is, un wat ick dat morgen in 'n Dag afännern würd in de anstünnigste Schicklichkeit un vull so riklich, as sick dat gebühren ded, stünn dat man an mi, un nochmals, nehmen Se sülm dat nich æwel, wat Se sick hebben in Person de Mäuh nehmen müßt, un denken Se in dissejenigte Betreckung man nix Args nich von mi!«

»Mich bestens zu bedanken«, säd Köster Knaak un schüdd'te minen Ollen de Hand; »mich allerbestens zu bedanken vor meine Person un vor den Harrn Magister seine, insonderheit auch for die honette Gesinnungen von Sie, Harr Kaptein, welche nicht verfehlen warde, Harrn Diakonussen ans Herz zu legen; abersten wann 's so wär', un wann, will ich man so quansweis sagen, was mein Möhm is mein Ohm wir, denn künnte der Harr Diakonus sich Pir un Wagen hollen un ick jeden Nahmiddag mit Fru un Dochter Schwaanschen Koken in minen Koffee stippen.«

Köster Knaak wull upstahn un gahn.

»Bitte«, säd min Oll donn, »bliwen S' noch 'n beten sitten! Wor? Se hebben jo doch so'n Il nich. Wat ick seggen wull, sünd Se all bi minen Swager Pötten west?«

»Komme direktemang aus seinem Hause. Harr Kaptein Pött warden sich die Ehre geben, Harrn Diakonussen übermorgen Nachmittag Punkto drei Uhr zu einer Tasse Koffi un Harrnbrot bei sich zu empfangen, um Harrn Diakonussen seine Neujahrsgratlatschon eigenhändig entgegenzunehmen. Harr Diakonus müchte auch 'n bissen präzise sein, Slag Klock fünf gingen Harr Kaptein nach »Nurwegen« bei Klehmzowen zu seinem ordinären Parti Klevergassen –«

»Is jo woll nich mæglich, Knaak!« säd donn min Oll. »Pött is doch woll nich kumpabel un steckt den Herrn Magister dat in de Hand as 'n Viatikum för 'n reisenden Handwarksburßen?«

»Je, Käppen Pött hett dat noch ümmer so hollen, Herr Kaptein, wenigstens so lang ick in 'n Deenst bi Sankt Marigen bün; man so vel kann ick Se seggen, de Harr Magister is noch ümmer sihr kuntantemang von Harr Pötten wedder kamen un hett man, so quanswis will ick man seggen, vör mi fallen laten, wat Harr Kaptein Pött een Mann von utnehmende Begawung wir. Wohrschinlicherwis süht Kaptein Pött mihr up Amt un Würden un giwwt mi nah baben weg, wat nah ünnen eegentlich henhüren deit; denn, wat mi angahn don deit, ick ward ümmer för minen Gang mit 'n zeitlichen Papphahn afspiest. Sehn Se, Harr Kaptein, hier is he noch!«

»Dat 's mihr as gemeen!« stödd dunn min Oll rut. »Knaak, ick segg Se, dat 's mihr as gemeen! Knaak, ick bidd Se üm Gotteswillen! Min Swager Pött steckt dat doch nich den Magister vielleicht gor in de Hand, wenn de Harr Magister bi em vörkickt ore wedder von em fuurt gahn deit?«

»Dat is mich verborgen, Harr Kaptein«, säd Knaak, »was Harr Kaptein Pött den Harrn Diakonussen das mit seine Kæksch vielleicht zuschicken täte oder wasmaßen das persönlich zwischen zwei Hände abgemacht wird. So viel steht fast, wann de Harr Magister die Danksagung von die Kanzel spricht von wegen die glücklich vollendete Reise eines geihrten Harrn Kapiteins aus der Sankt Marigen-Gemeinde von Sankt Petersburg oder aberst Riga, dann setzt der Harr Magister noch stännig zwei oder drei ansehnliche Satzen mit 'ne dreidoppelte Salbung hinzu, was er bei die andern Harrn Kapteins nie nich täte, und dann ist das stännig for Harrn Kaptein Pött von die ›Anna Sophia Maria‹, wann die Namens auch nich genannt sein, – so viel is mich wenigstens klar, – wenn mich, was mich selbsten angehn tut, auch die Pöttsche Begabung nich weit her is und mich ansehnlich genug erscheint, denn müßt ich lügen, wenn ich die Wahrheit sprechen soll, was ich abersten nich will. Dero gehorsamsten Diener, Harr Kaptein! Mich nochmalens bestens zu bedanken, und 'ne glückliche Reise for Schiff und Mannschaft, wenn es zum Frühjohr wieder ans Auslaufen geht und der ›Poseidon‹ aus Winterlage und mang die Pahls wieder rauskommen tut. Ich hätte noch ein paar recht saure Gänge vor heute nachmittag, wissen Sie woll. Gehorsamster!«

»Na, denn ok Adschüs, Herr Knaak!« säd min Oll, gew den Köster dat Geleit bet an de Husdör un sett't sick nahsten wedder to de Affisen. As he sick æwer den Näsenkniper wedder upsedden ded, donn brummt he halwlud vör sick hen: »Sehn mücht' ick em man blot, wo he sick Middwoch nahmiddag dorbi hebben deit. Ne, – is un bliwwt doch eenen narrschen Pötter, de Kasper Pött!«

Na, wenn minen Ollen dat nu ok nich günnt wir, dat he dat mit sin eegen Ogen to sehn kreg, denn süll ick dat doch to sehn kriegen, wo he sick dorbi hadd, denn min Glück bläuht jo ümmer mit Kasper-Ohm, so lang' wi beid in een Fohrwater legen, un dat makt mi noch stännig up min Oller vel Vergnögen, mi min Fohrten mit em hen un wedder eens uptofrischen. Eegentlich süll dat upschrewen warden, Kinnings! Kann sin, dat dat Kinner un Kinneskinner noch Spaß maken deit; so'n oll Familienchronik von Anno Toback, dor sitt männigmal mihr Wiert un Lihr un mihr Witz un Ulk in as in 'n ganzen Putscheneller-Kasten un in dat gesamte Theatrum Mundi.

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