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Kasper Ohm un ick

John Brinckman: Kasper Ohm un ick - Kapitel 22
Quellenangabe
typenarrative
booktitleKasper Ohm un ick
authorJohn Brinckman
publisherHamburger Lesehefte Verlag
addressHamburg
isbn3-87291-128-7
titleKasper Ohm un ick
pages3-11
created20000530
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1855
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Wohr wir dat, eenen feinen, forschen Kierl was de Tamburmajur, söß Fot un twee Toll in sin Strümp, grad so as Avkat Ratzmann dor in de Sofaeck, – säd Unkel Andrees, – grad so'n grot Ogen; man sin Hoor ünner dat bunt siden Dok gnäterswart as sin Boort, de em æwer de Bost bet up den Buknabel dalhüng. Dat Stückschen mit den lütten Knurrhahn von Trumpeter dat hadd he ok gor to putzlustig un so recht nah min Gustibus afspelt. Dor was so feine Klemm in wäst, all so ballaststädenfäschen. Vogel Strauß un Hans Holtfräter hadden dat mit ansehn müßt. Ick wir am lewsten glik mit nah minen Öhme rümme gahn, so gefüll mi de Tamburmajur, Monsüre Butong, as Kasper-Ohm em heten ded. Un denn hadd ick jo ok Gretenwäschen, von de ick jo man ierst den lütten Flaßkopp von to sehn kregen hadd, för min Lewen giern up de Städ Goden Dag seggt. Man min Ollsch let mi so flink noch nich los. Ick müßt mi bi ehr up dat Kanapee in de oll lütt Achterstuw dalsetten. Dat ded ick denn ok un hürt' gedüllig to, bet se sick rein utspraken hadd, man 'n beten as Kohl un Röwen un Mangeten güng dat dörchenanner. De lütt Trumpeter güng mitdes ganz deepsinnig up den Hoff, dat sehg ick dörch dat Finster, ümmer up un dal, un kek vör sick weg, as hadd he dor 'n Daler verloren un wull den wedder söken. Mennigmal stünn he æwer ok wedder 'n Ogenblick still, un denn draugt he wedder mit de Fust in de Luft, un dat sehg ick ok recht god, un dunn dacht ick bi mi: »Dat Wruckdings dat, wat dat woll will? Wenn dat Rottendings sick musig maken will, för den büst du jo Kater nog!«

Na, min Ollsch müßt mi dat all jo nu vertellen. De freu't sick so vel, dat se mi nu wenigstens wedder bi sick hadd: – Vatting hadd jo nu dat Mallür in de Kattegat hatt. Wen wüßt, wenn de wedder binnen kem. Dor künn god un giern de Winter æwer hengahn, un bi de swore Inquartierung 'n Mannsminschen to Hus to hebben, de an dat Hus hüren ded, dor wir doch wenigstens 'n Trost in. De Franzosen wiren nu all vull acht Dag' in de Stadt. Dat wir man 'n Sprengkurps von General Müratten sin Division; man uns eegen Herzog de hadd dat jo woll all verlopen müßt, un Mürat wir gistern Abend sülben kamen, Blücherten hadden se jo all in Lübeck fastnamen, un wo dat nu warden süll, großer Gott! dat wüßt keen Minsch. Twee Offizierers von de Schassürers uter den lütten Quaduxenfreter von Trumpeter hadd se alleen in Quartier, un Kasper-Ohm hadd ok noch twee Offizierers uter den Tamburmajur innehmen müßt. Großer Gott! de freten 'n armen Minschen Näs' un Uhren af, so hungrig as de wiren. Un de een von ehr Offizierers hadd all Vatting sinen schönen Jamaikarum halw weg, söß Buddels wiren dor man noch von nah, un nu hadd dat Undiert von Trumpeter jo noch gor an ehr twölw Fettgös' up den Hoff ranne wullt, de se sick so mäusahm fettnudeln ded. Nu wüßt se jo, wat he mit sin ›Pack – pack‹ eegentlich hadd beseggen wullt. Großer Gott! Dat fehlt ok noch blot. Dat wir noch 'n Glück, dat de Tamburmajur so'n verstännigen Mann wir, sünst hadd dat sin Leder nich god gahn mit den verblixten lütten Quesenkopp. Un nu wir ehr dat all klor. Na, dit künn ehr jo passen, ehr schönen twölw Gös'! Ihre bet se sick den lütten Finger af. So'n fett Gos de döggt jo æwerall nich tom Braden, dat wir jo man blot von wegen dat beten Smolt, wider wir dat jo nich, un de poor Spickbösten. Vatting mücht jo so giern Gos'smolt mit 'n beten hollanschen Kes' up un Spickgos mit Melktüffeln, dat wüßt ick jo recht god. Un min Seestrümp de hadd ick doch woll all richtig nah de intekent Nummer wedder tohopen treckt un in de Seekast leggt, dat Hans Holtfreter dor nich hadd ankamen künnt!

Dunn besünn sick æwersten min prächtig Ollsch mit eens, dat ick woll noch nich Natt noch Drög kregen hadd, un woll mi abslut noch 'n Pannkoken backen; Deeg wir dor noch. Man ick säd, ick hadd noch an Burd schafft. Un nahst vertellt' ick ehr, wo Hans un ick dat anstellt hadden, nah de Stadt rinne to kamen, worup se mi bi den Kopp kreg un richtig afküssen ded un säd: »Din Öhme hett recht, büst doch eenen murdverbrannten Rebeller; wenn se di nu dorbi kregen hadden!«

»Se weten jo, Mutting!« säd ich dunn, »man blot sick nich kriegen laten, seggt Vatting ümmer!«

»Na, na, na, na! Ick heww nix nich seggt. Wenn du doch man nich mal anlöppst, Bengel! Ick beww ümmer so'n heemliche Angst.« Nahher hülp dat æwer nich, ne Taß Koffi müßt dat doch noch sin, un so makt se sick ok swinn dorbi. Dorup kloppt min Ollsch an dat Finster un wiest den lütten Trumpeter de Kaffeekann un rop: »Monsüre, Monsüre, sein sick di Koffi klor purr vu! – De Rackers stellen sick man so, Andrees, verstahn don se allens recht god, dor möt man de richtige Accento upsett't warden, as din Öhme seggt!« Na, dunn kem jo dat lütt Quaduxendings wedder von den Hoff rinne un sett't sick an dat Finster to sin Taß Koffi un halt sick so'n ganz oll lütt missingsch Pip up de Tasch, nich so lang as 'n Finger, un füng an to smöken. Dorbi kek he mi un min Ollsch ümmer ümschichtig so gnittschäwsch mit sin flinken Rottenogen an as so'n Apkatt achter 'n Gitter, un mennigmal grient' he sick halwwegs, dat all sin lütten witten Tähnen to sehn kemen, dat mi dat vorkamen wull, as hadd he ne Schikan in' n Sinn. Ick säd æwersten wedder to mi. »Mak du di man blot musig, mein Junge! Di regier ick sacht un blas di ok 'n Marsch dorto, kümmt Not an 'n Mann. Do du mi blot den Gefallen!« – denn ick hadd mi dunn all von de See un den Keks mächtig rute leggt, un in min beiden Fusten dor set dat komplette Pöttenblot in, un de leten sick all as 'n Poor richtige Afleggers von minen Öhme sin Ballastschüffeln an.

Dorup füng dat an to schummern un kreg ick dat mit so'n Driwwel nah min Gretenwäschen, dat ick to min Ollsch säd: »Na, Mutting, wenn Se dat nu so recht is, denn gah ick nu woll 'n beten nah Kasper-Ohmen rümme.«

»Dat do du, min Sæhn!« säd se donn. »Ick denk, ick kam di glik nah. Bet min franschen Offizierers wedder an dat Hus kamen, dat kann lat warden, so'n Hopphei, as de Lüd seggen, as dat hüt up dat Rathus giwwt. Alleen bi den Tater dor mag ick ok nich sitten. Ich denk, ick stek em lewer glik Licht an un sett em Kes', Botter un Brot un ne Buddel mit Kæm hen, denn giwwt he sick sacht. 'n beten inbött möt vörn ok noch warden. Nee, wat mi dat lew is, dat ick di wedder an dat Hus heww, dat kann ick di gor nich seggen, Andrees!«

Na, dunn blew ick jo nu so lang bi min Ollsch, bet se allens to Schick hadd, un dorup güngen wi beid nah Kasper-Ohmen rümme. Greting würd bet achter de Uhren rot, as se mi to sehn kreg, un kek von de Sit weg, as mücht se mi gor nich in de Ogen sehn, as se mi de Hand gew; dat mücht jo woll von wegen minen feinen Vers in ehr Stammbok sin. Ick hadd mi jo natürlich för de ierst Heuer, de ick as Jungmann verdeent hadd, ok 'n feines Stammbok in roden Korduwan inbunnen köfft, wo se sick toierst inschriwen süll; man dat hadd se all sit Johr un Dag in Hännen un mi noch ümmer nich weddergewen. Ick hadd se gor un gor to giern dornah fragt, æwerst dat güng jo nich anners as ünner vier Ogen. Kasper-Möhme bröcht mi ok furtst up anner Gedanken un säd to mi:

»Süh, büst du mich auch wieder da, Andreeßing! Na, das wäre mich man lieb, daß du wieder da wärest. Nun hätte, was dein lieb Mütting is, doch wen zur Hand, wenn es mich not täte. Hausmädchen hielte sie ja sich nicht, und das bißchen Kartoffelnschellen, das kenntest du mich ja woll aus dem Grunde. Kochsmaat wärest du mich jo woll noch, oder wärest du mich schon avansürt?«

Kasper-Ohm röp æwer:

»Ahoi, Jonge! Nu vor den Kleverjassen! Besorg den Disch mal, Greten! Nich wohr, Monsüre Butong? Ond denn segg Durick, wat se noch twee Formlichters bringt van de frischen, de ick ut Petersborg mitbröcht heww, hörst du, Greten! Ond stopp Er mi ond den Monsüre erst de Pipen, Jonge, van den veritabeln, versteiht Er, Jonge? Ond denn kann Er sick sülben ok en stoppen, drög achter de Uhren is Er nu, dor hett der Nurdost up de Kursche Wall for sorgt, oder hett der dat noch nich? Dat is min Süster Illsche dor ehr Jonge, Monsüre, oder heww ick Em dat all seggt, wat er dat is?«

»Ah ça, très bien!« säd dunn de Tarnburmajur un schüddt mi de Hand. »Ick sick verstehn serr kut. Sein sick die Sonn von die Madame la soeur von die Monsieur Pött. Sein sick derselbe Snitt von der Gesickt von der Mademoiselle la cousine, von die kleine Marguerite, comme ça. Ja, ja, warraftick!«

Dat wir in Kasper-Ohmen sin Achterstuw, denn sin Vörstuw hadden de Offizierers in Beslag namen, de bi em uter den Tamburmajur in Quartier legen un de nu ok up dat Rathus up dat grote Fest wiren, dat de Stadt Müratten gew. Monsüre Butong hadd noch ümmer Kasper-Ohm sin Pijäck an un dat buntsiden Taschendok üm den Kopp, dat mücht em woll so bequemer sin as in sin Montur. Dat würd nu so'ne fidele Partie Kleverjaß, as ick in min Lewen nich wedder spelt hewwt. Monsüre Butong was 'n hel lustigen un drulligen Kierl un sin groten swarten Ogen sehgen so godmödig ut, as künn he keen Kind een Hoor krümmen. He künn 'n Mann von sößundörtig Johr sin; man so smuck let em dat noch, wenn he ok all 'n poor Johr öller utsehg, dat ick em ümmer dorup ankiken müßt un dorvon mennigmal verkihrt utspelen ded, so dat min Öhme mi bannig dorför aftrumpfen ded.

As æwer Gretenwäschen nahsten mit den Toddy up den Präsentürteller kem un vör em stünn, läd he de Korten mit eens up den Disch, kek Greting an un säd:

»Mak sick nick mehr spielen die Kleverjaß, Monsieur Pött. Werden sick traurick die Antoine Bouton, sehen sick an der kleine Mademoiselle. Aben sick auk der aschblonder Aaren und der blauer Aug. Aben sick nick gesehen seiner kleiner Swester vor die ackt Jahren. Sein sick nick gewesen in der la belle France seit der ackt Jahren. Sein sick der Schicksal von der Soldat. Aben sick keiner Mensch in der Welt als seiner kleiner Swester, die Antoine Bouton. Fühlen sick großer Smerz, wann sick sehen der kleiner Demoiselle da. Heißen sick auk Marguerite, ja warraftick!«

Un dorup vertellt he uns, dat he mit Jochen Müratten ut eenen Urt wir un wat he mit Müratten tosamen ut de Schol lopen un ünner de Soldaten gahn wir. Wo wir he nich all mit bi west! Bi Abukir un nahsten in Italien un Österreich un denn wedder in Italien un nu wedder in Dütschland, un Mürat wir ümmer sin god Fründ un Duzbroder blewen; man he hadd dat nich wider bröcht, as wat he nu wir, un dat was blot dorvon kamen, wat he nich lesen un nich schriwen kün.

»Aben sick gehabt einer bâton de maréchall in seiner havresac die Joaquim Murat, ja ja! Aben sick nock einer baguette de tambuer in seiner havresac die Antoine Bouton! Sein sick der Schicksal von der Soldat, Monsieur Pött, comme ça! Aben sick seiner honneur die maréchal, aben sick auk der seiner die tombourmajor – ja, ja, warraftick!«

Dit wir jo nu ne Gelegenheit för Kasper-Ohmen, sick vernehmen to laten, un so sett't he denn an:

»Wat kümmt, dat geit, Monsüre Butong! As ick in Batavia wir, will ick Em man seggen, Anno tacken...«

Wider kem æwersten min Öhme nich; den mit eenmal würd de Hoffdör upreten, un Durick Peyßen stört't in de Achterstuw rinne, as stünn de Spiker up 'n Hoff in Brand.

»Ach du großer Gott!« schreg se. »Nee, so wat lewt nich! Madamming! Madamming! Ach du großer Gott! De infame Swinegel de, de hergelopen Sackermenter de! Ach du großer Schöpfer!«

»Wecker infame Swinegel?« röp dunn Kasper-Ohm. »Durick, besinn Se sick, wen Se is, wur Se is ond to wen Se spreckt; sünst giwwt dat 'n Poor Schoh to Wihnacht, versteiht Se?«

»Was is mich dich, Duris? Sprich dich doch mich aus! Das wäre mich wohl wieder eine Schüssel, die du mich aus Versehen inzweigesmissen hättest und wo du mich wieder nich vor könntest, oder wäre es mich gar die neige Kannpotelje!« säd Kasper-Möhme un läd de Knütt up den Disch vör dat Kanapee, wo se mit min Ollsch set.

»Dat sünd doch nich am Enn min Gös, Durick?« röp min Ollsch un wickelt ehr Knütt up. »Mi is all lang so west, as hürt ick se schrägen.«

»Ach ja, Madamming! Ach ja, ach ja! Se Ehr Gös sünd dat! Ick sitt dor in min Kamer bi min Spinnrad, as se so an to schrägen füngen, un dunn denk ick bi mi, wo dor man nich Rotten in den Trog sünd, un dunn gah ick rut un sett mi den Tritt an un kik æwer de Muer, un dunn seh ick man in den hellen Manschin, is dat de lütt Trumpeter, de bi Se in 't Quartier legt, un de hett sick jo woll Se Ehr Hackpok ut de Kæk halt, un nu is he dorbi. Ach du großer Gott! Ick heww mi so verfährt, un nu –«

»Un nu?« schreg min Ollsch.

»Ach Jesus noch mal to! Nu hett he jo woll all elben den Kopp afhaugt, un bi de twölwt un letzt is he nu bi!«

»Herr du meines Lebens!« schreg dunn min Ollsch. Denn dreig ick den verfluchten Tater jo dat Knick af!«

»Hett de Gös' de Görgel afsneden, seggt Se, Durick? Is Se verrückt, Diern, oder hett Se snapst?« schreg Kasper-Ohm un sprüng up. »Donder ond Blixen noch mal to! Will dat abersten kalfatert sin!«

»Wo ich das mich nicht gleich gedacht hätte!« säd Kasper-Möhme. »Aber ich wollte man mich liebersten nichts weiter sagen. Es würde mich doch man alles falsch ausgelegt. Wozu wäre mich denn Andrees, und wem wäre das neger?«

»Min Gös'!« schreg min Olisch wedder un rüng nah Atem. »Min twölw Fettgös'! Durick, Durick, dat 's jo woll Gott in der Welt nich mæglich! Gott in 'n hogen Himmel!«

»Ja, Madamming! Un all dat schöne Blot hett de dumm Esel in de Gat lopen laten.«

»In de Gat, seggst du, Durick? In de Gat?«

»Ja! ja! Un wo sall nu man dat Swartsuer her?«

»Dat Blot möd dor wedder her, un sall he dor sülben dreemal achter 'n anner ut de Ader up laten warden!« schreg min Ollsch in eene barborische Raasch, schlög ehr beiden Hänn æwer den Kopp tosamen, un dat nah de Dör. – »Andrees, min Sæhn! Hürst du? Üns armen Gös'!« un dorbi schöten ehr de Tranen fustdick ut de Ogen.

»Moord ond Dodslag! Wur is min Hot? Donderlüchting noch mal to! Dat di der Swed, der Dän ond der Polack! Verstande vu, Munsüre Butong? Die kleine Trompett sneidt ihm der Hals ab, meiner Süster seiner Gans, die heile Dutz! Kumprene vu, Munsüre? Zacker di futr di bugr noch mal to! Wur is min Handstock!«

De Tamburmajur was ok all upsprungen un höll min Ollsch an den Rock trügg.

»Attention, Madame!« säd he hastig, un sin Ogen funkten em orig in den Kopp, as wenn 'n Hofisen nachts up 'n Steen sleiht. »Werden mick blasen einer neuer Marsch vor die kleine coquin die trompette von die Chasseurs. Werden ihm macken einer schöner Musik auf der Monsieur Pött seiner langer flüte mit der silberner pomme. Aben sick abgesneidert der Hals von der Madame seiner Gans, sein sick einer großer Sweinerhond die trompette! Sacre chien!«

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