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Kalmückische Märchen

Adolf Gelber: Kalmückische Märchen - Kapitel 10
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authorAdolf Gelber
titleKalmückische Märchen
publisherRikola Verlag A.G.
illustratorAmadeus Dier
year1921
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Das Geheimnis des weißen Vogels

Nun ging der Chansohn in gleicher Weise wie zuvor hin und als Siddhi-Kür auf die stolzlautenden Worte herabgestiegen kam, steckte er ihn in seinen Sack, band diesen mit dem Seile zu, lud ihn auf den Rücken und machte sich mit ihm auf den Weg zu Nagarguna, dem siegreich Vollendeten, dem der Name Garbha zur Erklärung beigegeben worden. Als sie abends rasteten, wiederholte Siddhi-Kür seine früheren Worte und der Chansohn gab schweigend mit dem Haupte das Zeichen. Da begann Siddhi-Kür wie folgt:

»Früh vor Zeiten gab es ein Land, das führte den Namen ›der glänzende Blumengarten‹. Darin lebte ein Mann, der hatte drei Töchter. Täglich abwechselnd mußten sie hinausgehen, um die Tiere auf der Weide zu hüten und eines Tages, als die Reihe an der ältesten Schwester war, geschah es, daß sie einschlief und als sie wieder erwachte, sah sie, daß sich eines der Tiere, ein Büffel, verlaufen hatte. Sie machte sich auf, ihn zu suchen und gelangte an einen großen Hof, in dessen Mitte sich ein rotes Tor befand. Als sie es öffnete und weiter schritt, war ein goldenes Tor da, dann kam sie, nachdem sie eingetreten war, an ein Tor von Perlmutter und schließlich an ein Tor, das ganz von Smaragd war; und dahinter erblickte sie einen prachtvollen Palast, in dem sich eine Fülle von Gold und kostbaren Edelsteinen befand. Doch war niemand darin, bis sie zu einem Gemach kam, darin saß auf einer Säule mitten in einem kostbaren Wasserbecken ein großer weißer Vogel. Er war stumm, sie sah aber, daß er sie mit fragenden Augen ansah. Da faßte sie Mut und sagte:

›Ein Büffel ist mir verloren gegangen, ich habe ihn nicht gefunden. Sprich Vogel, ist er vielleicht hieher gekommen?‹

Darauf begann der Vogel zu sprechen und sagte:

›Ich zeige ihn dir und gebe ihn dir, wenn du Lust hast, meine Gemahlin zu werden. Sagst du aber nein, dann werde ich dir ihn weder zeigen noch geben.‹

Das Mädchen sagte:

›Das sind weltliche Dinge und um solche bekümmere ich mich nicht, überhaupt gehören ja aber die Vögel mit Verlaub zu sagen, nicht zum menschlichen, sondern zum Tiergeschlechte und darum werde ich nimmermehr deine Frau, selbst wenn ich meinen Büffel nicht wieder finden sollte.‹

Dabei lachte sie und entfernte sich mit diesen Worten.

Am folgenden Tage als die mittlere Schwester das Vieh auf der Weide hütete, geschah dasselbe: sie schlief ein, ein Büffel verschwand, sie ging durch das rote, das goldene, das perlmutterne und das smaragdene Tor und lachte ebenfalls, als sie den großen weißen Vogel fand, der ihr für den Fall, daß sie seine Frau würde, den verlorenen Büffel zurückgeben wollte.

›Die Frau eines Vogels werden,‹ sagte sie. ›Nein, so was war noch gar nicht da auf Erden.‹

Nun kam der Tag, an dem die jüngste Tochter das Vieh zu hüten gegangen war und es wiederholte sich dasselbe wie die früheren Tage. Die beiden älteren Schwestern hatten über das, was ihnen begegnet war, geschwiegen, sodaß die jüngste sehr erstaunt war, als sie den Hof und die vier herrlichen Tore erblickte. Sie ging aber hinein, denn sie dachte sich, daß auch ihre Schwestern das alles gesehen haben müßten und nur ihr gegenüber davon geschwiegen hätten – vielleicht aus Neid, weil sie doch gewiß etwas Schönes aus dem Palast heimgebracht haben müßten und nun wünschten, daß sie als die Jüngste sich nicht auch hineinwage und etwas erhalte. Darum ging sie in den Palast hinein und war wohl ein wenig erschrocken, als sie Saal um Saal niemanden fand. Aber als sie in das Gemach trat, in dem der Vögel auf seinem kostbaren Tische saß, dachte sie sich:

›Aha, da ist doch etwas Lebendiges, sei es auch nur ein Vogel.‹

Darauf begrüßte sie ihn und sagte:

›Vogel, möchtest du mir nicht sagen, ob nicht gestern oder vorgestern eine meiner Schwestern bei dir war?‹

Er nickte einmal und noch ein zweites Mal mit dem Kopfe, worauf sie sprach:

›So, also alle beide sind sie dagewesen? Und bist du nicht neugierig, zu wissen, was mich hierher führt und wer ich bin?‹

Und sie erzählte ihm alles, sowie daß ihr ein Büffel verloren gegangen und ob sich das Tier nicht in den Palast hieher verirrt habe. Darauf wiederholte er also zum dritten Mal in diesen drei Tagen:

›Ich zeige ihn dir und ich gebe ihn dir, wenn du meine Frau wirst: willst du es aber nicht, dann werde ich ihn dir weder zeigen noch geben.‹

Da überlegte sie:

›Wenn er nur sein Wort hält. Aber gewiß wird er es tun; denn wenn auch meine Mutter immer das Gegenteil behauptet, so wiederholt doch der Vater immer und an jedem Tag, daß die Worte des Männergeschlechtes jederzeit wahr sind.‹

Also sprach sie zum Vogel:

›Wirst du auch halten, was du versprichst und werde ich den Büffel wirklich zurückbekommen? Du nickst nur mit dem Kopf, aber das Nicken ist doch auch so gut wie ein Wort. Also du versprichst mir meinen Büffel und ich verspreche dir meine Hand. Du wirst sehen, ich halte ein gegebenes Wort.‹

Und siehe, da war auf einmal der Büffel da und sie trieb ihn zu ihren Eltern. Dann packte sie ihr Bündel und sagte:

›Eltern, lebt wohl!‹

›Ja wohin gehst du denn?‹ fragten die Eltern.

Sie antwortete:

›Ich gehe heiraten.‹

Bald darauf sollte zu Ehren eines Götterbildes, das sich in einem nahen großen Klostertempel befand, eine dreizehntägige Andacht stattfinden und die Frau machte sich ebenfalls auf, den Tempel zu besuchen. Da fand es sich, daß gerade sie alle Weiber in der Menge überragte, denn sie war weit stattlicher als ihre Schwestern und von hervorragendem Wuchse. Unter den Männern aber tat sich ein Reiter hervor, der auf einem Blauschimmel angeritten kam. Dreimal ritt er auf seinem Rosse um die Versammelten herum und aller Augen hingen an seiner Erscheinung; und als er sich, noch bevor die Andacht zu Ende gegangen war, wieder entfernte hatte, sprachen die Leute:

›Schade, daß er nicht mehr da ist; unter den hier Versammelten ragte dieser am meisten hervor.‹

Als dann die Frau nach Hause gekommen war, sprach der weiße Vogel:

›Wer hat unter all den Frauen und Männern, die heute dort waren, die Probe bestanden?‹

Sie antwortete:

›Unter den Frauen bin ich es gewesen. Unter den versammelten Männern war es ein Reiter, der einen Blauschimmel ritt.‹

›Wer war es?‹ fragte der Vogel.

Sie sagte:

›Das weiß ich nicht, ich habe nicht darnach gefragt.‹

›Wie,‹ sagte der Vogel, ›bist du denn nicht neugierig, wenn du einen Ritter von solcher Art siehst, nach ihm zu fragen?‹

Sie sah ihn groß an und erwiderte:

›Ich verstehe dich nicht. Eine Frau hat ein Wort.‹

›Aber sie hat auch Augen,‹ sagte der Vogel.

Sie sprach:

›Nicht, wenn sie sich einem zugeschworen.‹

Aber am zweiten und dritten und elften Tage ging sie wieder hin und als sie am zwölften die Versammlung besuchen kam, setzte sich eine Alte neben sie, die auch in den früheren Tagen ihre Sitznachbarin gewesen war. Die sagte, mit den Augen rund um sich blickend:

›Wer unter allen hier Versammelten heute wohl hervorragen wird? Wird es wieder der Reiter sein, welcher alle die Tage den Blauschimmel ritt?‹

Die Frau schwieg; die Alte aber fuhr fort:

›Warum schweigt Ihr denn? Ah, da ist er ja. – Seht, so hervorragend ist keiner. Unter den Frauen seid Ihr es und unter den Männern er. Wahrlich, wie würdet ihr für einander passen.‹

Da begann die Frau zu weinen, und die Alte sprach:

›Sie sagen, es habe hier in der Gegend oder ich weiß nicht wo, einmal eine Frau gegeben, die mußte sich einem Vogel, einem Wundervogel, versteht sich, verpflichten und sie war ihm treu. Aber als sie eines Tages einen andern sah, von großer, herrlicher Gestalt, da konnte sie das Sehnen in ihrem Herzen doch nicht unterdrücken, sondern sprach zu sich: ach, wenn mir doch ein solcher zum Gemahl beschieden wäre. So habe ich mir einen aus einem anderen Geschlechte zum Gatten genommen und mich ihm unterworfen.‹ Da erhob sich die Frau und sagte:

›Genug, sprecht nicht mehr mit mir,‹ und setzte sich abseits. Aber wieder weinte sie; und nun ging ihr die Alte nach und sprach:

›Kind, ahnst du denn die Wahrheit nicht? Unter den versammelten Frauen ist dein Vorrang unbestritten; der Reiter aber, der den Blauschimmel geritten, das ist doch dein eigener Mann!‹

Da schrie die Frau auf:

›Warum peinigt sie mich, das ist ja unmöglich‹ und sie wollte zornig wieder davon. Die Alte aber sagte:

›Du kannst dich doch morgens davon selbst überzeugen.‹

Und als die Frau flüsterte: ›Wie?‹ sagte die Alte:

›Morgen ist der dreizehnte, der letzte Versammlungstag und dein Mann wird dich wieder vorausgehen lassen, um sich dann, wenn du fort bist, in den Reiter zu verwandeln und dir zu folgen. Wenn du dann von ihm in dem Gemache, das ihr bewohnet, Abschied genommen hast, so tu wie alle Tage bisher und schreite bis an das perlmutterne Tor; aber dort geh nicht weiter, sondern verbirg dich hinter demselben. Dann wirst du sehen, wie er aus dem Palaste kommt und das smaragdene sowie das goldene Tor durchfliegt, bis er dir nahe gekommen sein wird. Dort ist eine verschlossene Türe, an die wird er mit seinem Fittich streifen, darauf tut sie sich auf und du wirst sehen, wie er aus seinem Vogelgewand heraustreten, sich auf den dort stehenden Blauschimmel schwingen und an dir vorbei hinausreiten wird, hierher zur Versammlung. Die Tür zum Gemach, in dem das Pferd gestanden, wird aber offen stehen und drin wird das Vogelgewand liegen, das er verlassen hat. Das nimm und wirf es ins Feuer; dann wirst du mit ihm immer in seiner wahren Gestalt zu leben vermögen.‹

Die Frau war wie berauscht und konnte den andern Tag kaum erwarten. Zur bestimmten Stunde nahm sie Abschied, ging und versteckte sich hinter dem Tor und es geschah alles, wie es die Alte gesagt hatte. Er kam herausgeflogen, öffnete die Tür, streifte sein Vogelgewand ab, dann bestieg er den Schimmel in herrlicher männlicher Gestalt. Und als er auf seinem Pferde herausgeritten und verschwunden war, schlich sie hinein und zündete das Vogelgewand an, bis es auf den letzten Rest verkohlte.

Nun wollte sie in die Versammlung, aber ihre Fuße trugen sie nicht, so voll war sie vor Sehnsucht; und wartete den ganzen Tag seiner Heimkehr. Und zur Zeit, als die Sonne bereits rot glühend sich zum Untergange neigte, und sie ihn draußen zurückkehren sah, versteckte sie sich hinter einer Säule. Er kam, ritt durch das rote Tor und wollte schon weiter, da rief sie: ›Geliebter!‹ und eilte zu ihm hin. Da sah er denn freilich, was an Liebe in ihr war und daß sie nun wirklich sein Geheimnis wußte.

›Ah!‹ rief er, ›wie hast du es erfahren und wo ist mein Vogelgewand?‹ und als sie erzählte, daß sie es im Feuer verbrannt habe, sprach er:

›Du Unglückselige, wohl weiß ich, daß du immer treu warst und wohl sehe ich, daß du mich liebst, aber wisse, die Alte, die dir zu allem geraten, war die Botin von Göttern und Dämonen, die mich von dir losreißen wollte. Es war meine Seele, die du mit meinem Vogelgewande verbranntest.‹

Die Frau schluchzte und warf sich ihm zu Füßen.

›Was habe ich getan,‹ rief sie, ›und gibt es denn kein Mittel, es zu wenden?‹

Er sagte:

›Kein anderes Mittel gibt's, als daß du dich an dieses Tor von Perlmutter setzest und sieben Tage und Nächte, dich nicht einen Augenblick vergessend, mit diesem Zauberstab – und er gab ihr einen kleinen elfenbeinernen Stab – Zauberkreise in den Boden gräbst. Denn wisse, sieben Tage und Nächte lang muß ich nun mit den Göttern und Dämonen um meine Seele ringen und deine Zauberkreise werden mir Unterstützung bringen. Wenn du dich aber nur einen Augenblick unterbrichst, werde ich verloren sein, denn dann werden mich die Dämonen und Götter mit sich fortreißen.‹

Da nahm die Frau den Stab, setzte sich vor das Tor und grub mit ihm immerfort die Kreise in die Erde. Immer wieder hörte sie eine ferne Stimme aus dem Schlosse, die fragte, ob sie aushalte und sie rief zurück:

›Ich halte aus, mein Geliebter.‹

Manchmal hörte sie auch Weherufe aus der Burg, so als ob ihn die Kräfte in dem Ringen bereits verlassen wollten. Und dann rief sie weinend:

›Um meiner Unbedachtheit willen leidest du so. Aber werde nicht schwach, ich halte bei dir aus, mein Geliebter.‹

So ging es sechs Tage und Nächte lang. Aber am siebenten Tag, da sie vor Schwäche einen Augenblick eingenickt war, erwachte sie von einem Donnern und Brausen und sah, wie der ganze Palast zusammenstürzte und die Götter und Dämonen ihren Mann entführten.

Dort, wo das Gemach gewesen war, in welchem er immer geweilt hatte, gewahrte sie aber jemanden mitten unter den Schutthaufen. Es war die alte Frau und die sagte, als sie sie fragte, warum sie so großes Unglück über sie gebracht:

›Wisse, der Götter Befehl kann man keinen Widerstand leisten, meine Tochter. Aber die Götter sind auch gnädig und lieben es, wenn sie ein Herz finden, in dem Liebe ist. Such' den Entschwundenen und wenn du ihn suchst, wirst du ihn auch wohl wiederfinden.‹

Da machte sich die Frau auf, ihn zu suchen und suchte ihn in Wäldern, auf Bergen und auf allen Feldern. Sie suchte ihn an dunklen Weihern und an strömenden Flüssen sowie in Wüsten, wo die Sonne auf sie herabbrannte. Da vernahm sie einmal seine Stimme, die wie von einem hohen Berg herabzukommen schien. Als sie hinaufkam, klang ihr die Stimme von tief unten entgegen und narrte sie immer wieder, bis sie zu einem zu Ehren der Götter aufgeworfenen Steinhügel kam. Und siehe, da war ihr Mann. Da rang sie die Hände, denn er sah so verfallen aus, die Schultern wund gerieben und blutig die Füße.

›Wovon sind deine Füße so blutig?‹ fragte sie.

Und er sagte:

›Weil ich immerfort dienen muß und alle mich so herumjagen.‹

›Und wovon sind deine Schultern so wund?‹ fragte sie

›Von den schweren Lasten, die ich immerdar trage.‹

›Und welches sind diese Lasten?‹

›Die Lasten des Wassers sind es,‹ antwortete er, ›die ich immerdar von der Erde zum Himmel hinauftrage. Da peitschen mich die Dämonen, wenn ich stille halte und schreien, daß ich ihr Knecht bin.‹

›Und warum hassen sie dich so?‹

›Weil ich ihnen meine Seele nicht verschrieben habe und sie auch nicht wegschenken wollte, als ich dich fand. Denn lieber warst du mir als alles, was sie mir geboten hatten.‹

›Und gibt es denn keine Hilfe,‹ sagte sie, laut aufweinend.

Aber nun kam plötzlich, ehe er antworten konnte, ein Heer von Dämonen daher, die riefen:

›Weg mit dir, fauler Knecht.‹

Und er entschwand ihr.

Da, als sie sich umsah, war die Alte wieder da und sie schrie:

›Wo ist er? Du bist es, die mich verführt hat, daß ich seine Seele verbrannte.‹

Die Alte erwiderte:

›Du irrst. Dich zu prüfen war ich herniedergestiegen. Weißt du wo dein Mann jetzt ist? Wenn du ihm sein Vogelhaus neu baust, damit seine Seele sich wieder hineinfinden kann, wird er dir wiederkehren.‹

Da rief die Frau weinend, indem sie sich die Tücher von der Brust riß:

›Hier in meinem Herzen ist sein Haus für und für.‹

Da wurden lichte Hände sichtbar und hoben sie zum Himmel empor und sie fand ihn dort wieder, wo er seitdem von der Gewalt der Dämonen befreit, als das Sternbild des Wassermanns leuchtet.«

»Das war ein herrliches Paar,« flüsterte bei diesen Worten der Chansohn.

Siddhi-Kür aber rief:

»Das wahre Glück verkennend, hat sich der Chansohn Worte entschlüpfen lassen.«

Und mit dem Rufe:

»In der Welt nicht zu bleiben ist gut!« entschwand er.

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