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Jugenderinnerungen eines alten Mannes

Wilhelm von Kügelgen: Jugenderinnerungen eines alten Mannes - Kapitel 7
Quellenangabe
typeautobio
booktitleJugenderinnerungen eines alten Mannes
authorWilhelm von Kügelgen
year1993
publisherManesse Verlag
addressZürich
isbn3-7175-1236-6
titleJugenderinnerungen eines alten Mannes
pages3-666
created19990323
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1870
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5. Zuwachs

Meine Kindheit fällt in eine der mörderischsten Geschichtsperioden. Während unsere kleine Familie auf der halben Gasse ein Friedensbild häuslichen Glücks darstellte, trank die weite Erde das Blut ihrer Kinder in Strömen, und entsetzliche Hekatomben wurden dem Ehrgeiz eines einzelnen hingeopfert, vor dessen Hauche alles Leben welkte wie das Gras vor dem Samum der Wüste. Das alte tausendjährige römische Reich war in Scherben zerfallen, Preußen mit den Mittelstaaten in den Staub getreten oder abhängig geworden, und nur Österreich fristete noch eine Art von kümmerlicher Selbständigkeit.

Meine Eltern litten schwer hierunter, allein wir Kinder empfanden es nicht. Wir saßen warm und wohlig im mütterlichen Nest, und ich erinnere mich, daß jener fürchterliche Krieg mir damals nur als Hindernis unserer Reise nach Rußland beklagenswert erschien. Für diese hatte jedoch der Tilsiter Friede endlich neue Aussicht eröffnet. Mein Vater mochte nicht länger Zeuge der Schmach des deutschen Landes bleiben: er nahm die alten Pläne wieder auf und wollte reisen, sobald es irgend tunlich.

Die Sache schien jetzt bitterer Ernst zu werden. Der Reisewagen ward von neuem nachgesehen und aufmerksam geprüft, mein Vater ließ seine Pistolen instand setzen, und ich putzte mit Kreide meine blecherne Trompete und den Messingknopf an meiner Peitsche, damit das alles späterhin keinen Aufenthalt verursache. Indessen blieb doch immer noch einiges zu bedenken. Die Arbeiten des Vaters, die erst vollendet sein wollten, zogen sich in die Länge; es wurde Winter, und endlich schien es nötig, vor allen Dingen noch ein Ereignis abzuwarten, das von größerer Wichtigkeit als jene Reise war und mir für meine Person eine Bekanntschaft verschaffen sollte, die gleich mit Bruderliebe anfing und als herzliche Freundschaft noch heutigentags besteht.

Ich spielte eines schönen Morgens oben bei Engelhards mit meinem Freunde Ludwig und war eben im Begriff, ein sehr wohlgeborenes Exemplar von Seifenblase zu vollenden, als mein Vater eintrat und mich abrief. Ich konnte mich aber nicht wohl entschließen, die köstliche, sich immer noch steigernde Farbenpracht eines Werkes zu zerstören, das an meinem Atem hing, und bat daher durch Nasentöne und Zeichen mit der linken Hand um Aufschub, bis ich erfuhr, es sei soeben ein Schwesterchen vom Himmel angekommen, was ich begrüßen solle.

Da ließ ich die Seifenblase platzen und ging an der Hand des Vaters hinab zur Mutter, deren Bette ich mich leise mit verhaltenem Atem nahte. Sie strich mir die Haare aus der Stirn und zeigte mir das Angesicht der Schwester, die ich mit Ehrfurcht betrachtete, weil sie so frisch aus Gottes Hand hervorgegangen. Die weiß gewiß noch, dachte ich, wie es im Himmel bei der seligen Maria aussieht.

Danach ward auch mein Bruder hergeführt, die Novität in Augenschein zu nehmen; und da es Nacht ward, stieg vielleicht ein seliger Geist vom Himmel nieder, um bei der Begrüßung der Geschwister nicht zurückzustehen. Oder wäre jene liebliche Erscheinung etwa nur von der phantastischen Natur des oberwähnten Kalbes gewesen?

O nein! wir wollen die alte Geschichte von den Engeln, die bei der Wiege der Kinder sind, für keine Fabel halten. Zwar unser stumpfer und zerstreuter Blick vermag es in der Regel nicht, den Schleier zu durchbrechen, mit welchem die Beschränkung unserer Sinnlichkeit eine obere oder innere Natur verhüllt. Doch mag es immerhin Momente geben, wie deren auch die Heilige Schrift erwähnt, da sich das Dasein einer feineren jenseitigen Leibhaftigkeit dennoch offenbaren und auch an unserem groben Organ erscheinen kann wie ein Silberblick auf träger Schlacke.

Wem aber ausnahmsweise, wie meiner Mutter in jener Nacht, eine solche Wahrnehmung geworden, um dessen Seele ist gewiß ein heiliges Band geschlungen, welches gleich einem stetigen Verlangen das Herz nach der ewigen Heimat hinzieht. Hier wenigstens war dies der Fall, denn meine Mutter fragte fortan noch ernstlicher als vordem dem nach, was aller Menschen Seelen not tut, und fand vorerst durch Herder, auf dessen Schriften Schubert hingewiesen, einiges Verständnis für die unendliche Schönheit des geoffenbarten Gotteswortes. Die Schönheit aber lieben wir, und Liebe lernt leicht glauben. So dankten meine Mutter und durch sie wir alle dem teuren Herder großes Gut.

Die Reise nach dem Norden

Die große Freude, nun auch ein Schwesterchen zu haben, hätte sich uns leicht in Leid verkehren mögen, denn die Mutter erkrankte sehr bedenklich und erholte sich nur langsam. Bei so bewandten Umständen erklärte unser Arzt und treuer Hausfreund, der Dr. Pönitz, die russische Reise vorderhand für unausführbar und verordnete statt dessen den Gebrauch der Radeberger Eisenquelle.

Nun traf es sich, daß meine Eltern in letztvergangener Zeit die Bekanntschaft einer Familie gemacht hatten, welche ein Abdruck der unserigen war. Der Senator Dr. W. Volkmann aus Leipzig (Sohn des bekannten Reisenden in Italien) war in Geschäften seiner Stadt für längere Zeit nach Dresden delegiert und hatte Frau und Kinder mitgebracht, zwei Knaben in meinem und meines Bruders Alter und ein Schwesterchen, das etwa mit dem unserigen zugleich geboren war. Die Mutter Volkmann, mit der meinigen gleich alt, hieß «Tugendreich», und dieser Name war gut angeschlagen, da Frau Tugendreich nicht arm an allen besten Eigenschaften war. Der Vater Volkmann seinerseits war, wie der meinige, ein Zwilling, mit ihm in einem Jahr, in einem Monate und fast auf einen Tag geboren. Sie hatten auch in einem und demselben Jahr geheiratet, und ihre Hochzeitstage lagen sich so nah, daß sie sie miteinander feiern konnten. Zu solchen Ähnlichkeiten kamen endlich noch die wesentlicheren des Geschmackes und der Gesinnung, daher sich zwischen beiden Familien ein genußreicher Umgang gestalten konnte, der bald in treue und ausdauernde Freundschaft überging.

Da nun die Mutter Volkmann, in gleicher Lage wie die meinige, von ihrem Arzt zu gleicher Radeberger Brunnenkur verurteilt ward, so beschloß man, gemeinschaftliche Sache zu machen, und mietete sich nicht im Badeetablissement selbst, sondern im benachbarten Lotzdorf ein. Das gab doch wenigstens eine Reise von anderthalb Meilen, ein gut Stück Weges nach Norden hin, und da es nicht anders sein konnte, immerhin einen annehmbaren Ersatz für die aufgegebene größere.

Unser dottergelber Reisewagen ward nun hoch bepackt mit allem Nötigen, mit Koffern, Waschen und darüber hingeschnallten Bettsäcken; vier Pferde wurden vorgelegt, und die ungeheure Maschine setzte sich in Bewegung, in ihrem Innern die beiden Frauen mit ihren sechs Kindern, die Venus und ein Mädchen auf dem Bocke, der Postillion im Sattel, und die Väter blieben mit dem Versprechen zurück, uns zu besuchen, sooft sie könnten.

Wir Kinder waren selig wie die Götter und segneten den tiefen Sand der Heide, durch welchen der schwere, in seinen hohen Federn schwankende Wagen sich nur mühsam durcharbeitete, denn er verlängerte das außerordentliche Vergnügen des Reisens. Wir fanden uns in einer neuen Welt. Die nordische Landschaft des rechten Elbufers war uns noch fremd, und unsere Spannung steigerte sich, je tiefer wir in die Dunkelheit der Kiefernwälder eindrangen. Das war der rechte Ort für Außergewöhnliches. Was konnte man nicht alles erleben und zu sehen kriegen, vielleicht wilde Schweine, und unter glücklichen Umständen – wer wollte wissen und ermessen, was noch sonst!

Es zeigte sich indessen gar nichts, die Erfahrung etwa abgerechnet, daß keine Rose ohne Dornen ist. Der jüngere Volkmann nämlich war nach und nach verstummt und nachdenklich geworden. Dann bekam er einen fatalen magenverderblichen Ausdruck, legte den Kopf in den Schoß der Mutter, und das übrige wird man sich denken. Es war entsetzlich! Das Schaukeln des Wagens hatte seine Kraft gebrochen, das Übel steckte an, man mußte halten, und der stumme Wald vernahm das Angstgestöhn der Menschenkinder. So war die kleine Reise ein rechtes Lebensbild: mit Übermut begonnen und mit Angst beendet; aber der Himmel folgte.

Das Dörfchen

Das kleine Lotzdorf mochte an und für sich recht wenig Reize haben. Doch hierin urteilt jeder anders. Für Kinder hat nur das Nächste ein Interesse, sie leben vorzugsweise im Vordergrunde. Da unterhält sie jede Kleinigkeit, und die Ferne mag beschaffen sein, wie's Gott gefällt. in Lotzdorf gab's gar keine Ferne: alles, was die Gegend darbot, lag nah und war zu greifen. Ich hatte ein Verständnis für diese einfache Natur und denke noch heute mit wehmütiger Lust des flachen Baches mit seinem Kieselgrunde, der kleinen Waldschlucht, in die er sich geheimnisvoll verlief, des hohen Feldrains mit seinen Brombeersträuchern und der warmen Hänge, an denen wir mit unseren Müttern lagerten. Diese hatten sich am äußersten Ende des Dorfes in benachbarten Häusern eingerichtet. Bei Leineweber Ulbrichs hausten Volkmanns, wir bei Maurer Großmanns, achtungswerten und vermöglichen Leuten, die mit ihrem einzigen Töchterchen, namens Lore, ihr Haus nicht füllten und ein paar Zimmer missen konnten. Meine Mutter bewohnte bei ihnen eine große bäuerliche Stube mit frisch gekalkten Wänden, an welchen eine lange, weißgescheuerte Holzbank rings herumlief. Dielen, Tische, Stühle glänzten von Sauberkeit, und durch die niedrigen, von Blumen und Weinlaub dicht umrankten Fenster stahl sich das Sonnenlicht, zu mancherlei Farben gebrochen. Der Raum aber hinter dem Ofen war doch das Schönste; wie in allen sächsischen Bauernstuben, fand er sich durch ein etwa drei Fuß hohes Podium ausgefüllt, welches «die Hölle» genannt wurde und zum Schmoren des Hausvaters am Feierabend bestimmt war. Diese Hölle ward mir zu meiner Einrichtung überlassen und fand sich an Regentagen wie geboren zur Fabrikation von kleinen Ringen und Ketten aus Pferdehaar, die Lore mich flechten lehrte.

Bei schönem Wetter dagegen kümmerte man sich nicht um Pferdehaare; wir trieben uns dann mit Volkmanns und hinzugesellten Bauernkindern, mit oder ohne Aufsicht, fast den ganzen Tag im Freien umher, und meine sonst so ängstliche Mutter ließ hier geschehen, was ihre Freundin guthieß, erwägend, daß die unschuldige Dorfjugend mit der verderbten Brut der Städte nicht zu vergleichen sei. Auch muß ich meinen ländlichen Freunden aus jener Zeit das Zeugnis geben, daß ich gewiß von ihnen nichts Schlimmeres gelernt habe, als sie von mir. Denn daß sie etwa die kleinen, glatten Schmerlen, die sie mit den Händen haschten, sowie auch die sogenannten Butterkrebse, ja alle Krebse, die sie fingen, roh und lebendig verzehrten, war gewißlich keine sittliche, vielleicht nicht einmal eine Geschmacksverirrung. Sie lehrten auch uns diese Wasserjagd und lachten uns aus, daß wir unsern Fang erst durch den Umweg des Kochtopfes in den Magen brächten, wodurch die beste Kraft verloren ginge. Wenn sie endlich etwas abergläubisch waren, so teilten sie dieses Laster wenigstens mit Julius Cäsar, Wallenstein, Napoleon und anderen großen Herren, die doch zweifelsohne zur besten Gesellschaft gerechnet wurden.

So lag zum Beispiel unfern des Großmannschen Hauses auf einer sandigen, mit Gras bewachsenen Anhöhe eine morsche Hütte, bewohnt von einem alten Ehepaar, mit Namen Burkhard. Diese Leute, vielleicht durch eigene Schuld heruntergekommen, gehörten zu den Parias im Dorfe. Niemand verkehrte mit ihnen, und wegen ihrer mürrischen Gemütsart waren sie der Schreck der Kinder, die sich die sinnlosesten Geschichten von ihrer Grausamkeit erzählten. Auch sahen sie beide wie Krautteufel aus, zur Zeit der Reife in Erbsenfeldern aufgestellt, daher wir ihnen bei zufälligen Begegnungen schon in angemessener Ferne auszuweichen pflegten.

Von der Frau wurde halblaut erzählt, daß sie eine alte Hexe sei – worunter wir uns nichts anderes dachten als etwas ganz Entsetzliches – und daß sie nachts, bisweilen splitternackt, auf Nachbarsäckern Unfug treibe. Was eigentlich? das wußte keiner. Das aber wußten die Kinder, daß niemand anders als sie das große Irrlicht gewesen sei, durch das verlockt die Radeberger Botenfrau vergangenen Herbst den Hals gebrochen. Der Mann aber – sagten sie – würde auch wohl wissen, wie es zugehe, daß er ohne Arbeit ein Wohlleben führen könne. Auf letzteres wurde großes Gewicht gelegt, und ich fand es auch recht übel. Wenn man freilich – so wurde behauptet – eine gewisse Kröte von der Größe eines ledernen Tabaksbeutels, die tief unter dem Hause niste, beseitigen könne, so würden die Leute ihre Kraft verlieren.

Nun weiß ich nicht, ob wir wirklich die Absicht hatten, jene verderbliche Kröte auszugraben, oder was uns sonst bewog – kurz, wir begaben uns mit unseren kleinen Schaufeln frisch ans Werk; die Bauernkinder halfen, und nach mehrtägiger Arbeit hatten wir einen Stollen in jenen Hügel eingetrieben, der groß genug war, uns alle aufzunehmen. Unterdes hatte aber auch der alte Burkhard bemerkt, daß er unterminiert wurde, und seine Vorkehrung getroffen.

Wir, nichts Schlimmes ahnend, hockten in unserer Höhle und sangen ein Liedchen, das unter den Dorfkindern sehr im Schwange war. Noch entsinne ich mich der anziehenden Stelle: «Schöne Dame Kummeran, laß mich sehen deinen Schein.» – «Kummeran» war übrigens kein Name, sondern nur eine Korruption von: Komm herein! – Da plötzlich, als wir so recht con amore sangen, da erschien vor dem Eingang der Höhle der alte Burkhard wie ein schwarzer Höllengeist und machte sich mit seiner Hacke unverweilt daran, den Eingang zu verschütten.

So mochte es dem Häuflein des Ulysses zu Sinn gewesen sein, als Polyphem sich zeigte. Wir waren wie vom Blitz getroffen und hatten keinen Laut mehr in der Kehle, denn es schien uns nur die Wahl zu bleiben, entweder lebendig begraben zu werden oder jenem Mörder unter die Hacke zu laufen. Endlich löste sich der Krampf, und die Höllenangst brach in Geschrei aus.

Da hielt der alte Burkhard inne. «Ja so», sagte er, «seid ihr da drinnen, ihr gottverdammte Höllenbrut? Nun wart', ich will euch!»

In der Tat mag dieser Auftritt dem armen Manne, der es wohl nicht so ernstlich meinte, eine süße Genugtuung für die Nichtachtung gewesen sein, die er von seiten der Jugend erfuhr. Auch tat er uns weiter nichts zuleide, sondern begnügte sich damit, für angebliche Schändung seines Grundstückes von unsern Müttern einige Groschen zu erpressen.

Diese Mütter waren übrigens durch den Gebrauch des Bades und den wohltätigen Einfluß der Landluft zusehends erstarkt und sehr bald imstande, den größten Teil des Tages mit uns und unseren Freunden im Freien zuzubringen. Unter ihrer Führung sammelten wir im nahen Holze große Quantitäten wilder Beeren, die mit einem Aufguß von frischer Milch zum Abendbrot verschmaust wurden. Wir lagerten dann im Grase um einen mächtigen Holztrog und löffelten mit den Bauernkindern unsere kalte Schale ohne Ekel. Dann faßten wir uns alle bei den Händen, drehten uns tanzend in großen Kreisen oder durchzogen in langen Schlangenlinien singend das Dorf, während die alten Bauern mit ihren Tabakspfeifen schmunzelnd vor den Türen saßen.

Kamen aber erst die Väter von Dresden heraus und brachten sie wohl noch Freunde mit, wie zum Beispiel den Landschaftsmaler Friedrich und den allgemeinen Liebling Kraft, einen jungen Estländer, der sich unter meines Vaters Leitung ebenfalls zum Maler bildete, so gab es großartigere Lustbarkeiten, als zum Beispiel Kegelschieben auf der Gänseweide oder Vogelschießen mit trefflichen Schnappern, die Volkmann lieferte. Dazu ward stets auch die Dorfjugend eingeladen, und die gewonnenen Preise, als Taschenmesser, Brummeisen, Sonnenringe und dergleichen, beglückten dergestalt, daß mancher vor Freuden verstummte und sich wegschlich, um des Besitzes sicher zu werden.

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