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Jugenderinnerungen eines alten Mannes

Wilhelm von Kügelgen: Jugenderinnerungen eines alten Mannes - Kapitel 43
Quellenangabe
typeautobio
booktitleJugenderinnerungen eines alten Mannes
authorWilhelm von Kügelgen
year1993
publisherManesse Verlag
addressZürich
isbn3-7175-1236-6
titleJugenderinnerungen eines alten Mannes
pages3-666
created19990323
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1870
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Gesellige Freuden

Wegen des späten Essens waren die Nachmittage sehr beschränkt. Roller machte gewöhnlich Hausbesuche, und mir ward irgendein Vergnügen oktroyiert, wie zum Beispiel in der alten holländischen Bilderbibel nicht mehr und nicht weniger als drei Bilder zu besehen, von denen ich nachher Rechenschaft zu geben hatte, oder die Äxte zu schleifen für den morgenden Gebrauch oder, was besser war, die Spatzen mit der Windbüchse zu molestieren. Aber am besten nahm ich's auf, wenn ich den Ackergaul Peter aus dem Stalle ziehen und nach Grünberg zu den alten Fabers reiten durfte.

Außer auf prinzlichen Ziegenböcken hatte ich noch nicht geritten: aber Roller war sehr sorglos. Er lehrte mich das Aufzäumen und Satteln und überließ mich dann der Willkür des Pferdes, das, alt und lebensmüde, keine sonderlichen Allotria mehr trieb. So mußte die Übung meine Lehrerin werden, oder vielmehr ward Peter mein Lehrer, und ich ergab mich seiner Leitung. Je nachdem er es für angemessen hielt, ging er entweder seinen imperturbabeln Ackergaulsschritt, oder er erfreute sich wohl auch an einem für mich mehr schmerzhaften als scherzhaften Hundeträbchen. Roch er endlich den Grünberger Stall, so setzte er sich in Galopp, und ich hatte kein Verdienst dabei und konnte es auch nicht hindern, wenn ich wie ein Ordonnanzoffizier in den Schloßhof hineinsprengte.

Die Frau Magisterin Faber kam mir gewöhnlich schon vor der Haustür entgegen und empfing mich mit einer Auszeichnung, als wäre ich der Graf Dohna selbst gewesen. Dann führte sie mich ins saubere Wohnzimmer, wo ihr alter Mann, stets fein bekleidet mit schneeweißer Halsbinde, im Lehnstuhl saß und mir die Hand entgegenhielt.

Die alten Fabers waren die vortrefflichsten Menschen. Sie hatten ihr Leben hinter sich und ruhten einer in des anderen Pflege aus. Er, der Magister, sollte seinerzeit ein tüchtiger Pastor gewesen sein und war noch ein tüchtiger Gelehrter, wenigstens in meinen Augen, da er sich immer von gelehrten Sachen mit mir unterhielt. Wir sprachen einsichtsvoll von ablativis absolutis, vom accusativo cum infitivo, von Stamm- und abgeleiteten Wörtern und dergleichen sprachlichen Verhältnissen. Auch von Cäsars Feldzügen, von seiner Kriegskunst und seinen Kriegsmaschinen, von römischen Legionen und von mazedonischer Phalanx war die Rede, und ich bekam die wertvollsten Aufschlüsse. Dazu wurde aus Kalkpfeifen ein Tabak geraucht, der, zu einem Drittel mit Kornblumen gemischt, so wohltätig für die Augen sein sollte, daß ich ordentlich fühlen konnte, wie die meinigen sich erquickten. Auch Kaffee, Bier und Milch gab's da, nebst Kuchen, Butterbrot und Honig und viel Bedauern, daß man nichts Besseres habe.

Die Magisterin Faber gehörte zu den barmherzigen Seelen, die nie glücklicher sind, als wenn sie sich für andere aufreiben können, und freute sich daher jedes Menschen, der in ihre Hände fiel, ihm zu dienen, ihn zu pflegen und zu füttern. Mir tat sie alles dreies in einem Grade, als wenn ich ein vornehmer Herr, ein alter hilfloser Magister und ein junger Vielfraß in einer Person gewesen wäre. Kaum wußte ich, wie ich mich meinerseits für alle diese Güte ausreichend demütigen sollte, und bin in meinem Leben nicht bescheidener gewesen als gegenüber dieser unbeschreiblich guten Frau.

Den Rückweg schlug ich gewöhnlich über Hermsdorf ein, um wenigstens im Vorbeireiten nach dem stattlichen dreigetürmten Schlosse hinzublicken, das so lockend über die Waldung seines Parkes hervorsah. Gern wäre ich dort bisweilen eingesprochen, wo Menschen und Sitten mich besonders anheimelten, aber gerade dahin ward ich niemals dirigiert. Sei es nun, daß Roller in dieser Zeit jugendlichen Umgang zu zerstreuend für mich fand, oder daß er besorgte, es werde mich das vornehme Haus vereiteln – kurz, ich betrat das Schloß nur dann, wenn ich ausnahmsweise mit meinem Pastor zu Tafel geladen war. Ich hätte daher die jungen Stolbergs außer den Unterrichtsstunden kaum gesehen, wenn nicht gewisse Gesellschaftsabende gewesen wären, die regelmäßig jeden Dienstag im Pfarrhause abgehalten wurden.

Auf diese Abende freute man sich die ganze Woche. Die Gäste bestanden aus der gräßlichen Familie, dem Schulmeister, Kantor Eckhart mit seiner Frau und aus Fabers. Das Dohnasche Haus war ziemlich reich vertreten, da außer dem Grafen und der Gräfin nebst Herr Mann und Benzig auch noch zwei junge Komtessen Stolberg und ein paar alte Hausbeamte, nämlich der Sekretär des Grafen und eine Wirtschaftsdame, dazu gehörten.

Die letztere, Mamsell Gera, eine korpulente, hochbetagte Person mit grauem Haar und grauem Bärtchen, sollte einige Verdienste um das gräßliche Haus haben und ward deshalb sehr rücksichtsvoll behandelt. Als Tochter eines Organisten war sie in der Musik bewandert, spielte Flöte, Violine, Cello und mit Meisterschaft die Orgel. Letzteres Instrument hatte sie jedoch aufgegeben, da es ihr am verflossenen Erntefeste begegnet war, bei Gelegenheit eines heroischen Pedalläufers das Übergewicht zu verlieren und zum Entsetzen des Kantors rücklings von der Orgelbank zu schlagen. Teils wegen dieser Geschichte, die mir Roller einmal beim Nachtisch anvertraut hatte, und anderenteils wegen ihrer idiosynkratischen Scheu vor Katzen war mir die alte Dame merkwürdig. Wenn sie in Lausa erwartet wurde, fing man vor allen Dingen erst die Katzen ein und sperrte sie in Jonathans Zimmer, der ihrer treulich hütete. Dennoch geschah es, daß die stets Besorgte eines Abends nicht ins Zimmer wollte, versichernd, sie spüre Katzen und könne sich nicht täuschen. Alle Beteuerungen, die Katzen seien wie immer wohlverwahrt bei Jonathan, blieben fruchtlos, bis dieser arme Sünder endlich selbst erschien, ängstlich bekennend, daß der Kater ihm allerdings entsprungen sei, und zwar durchs Fenster, da er dieses geöffnet habe, um hinauszuspucken. Wirklich fand sich auch das Tierchen hinter dem Ofen, harmlos schlummernd.

Der alte Sekretär des Grafen, namens Zeidler, ein kleines, dürres Männchen von etlichen siebzig Jahren, ward seines Alters halber ebenfalls in Ehren gehalten. Daß er viel und langweilig von seiner adligen Abkunft sprach, übersah man schonend. Er hatte nämlich in des Grafen Bibliothek ein altes Adelslexikon entdeckt, in welchem unter anderen sächsischen Geschlechtern auch eins seines Namens mit Wappen, Emblemen und historischen Notizen verzeichnet war. Daß er dieser vornehmen Familie entstamme, darüber kam ihm gar kein Zweifel. Er ließ sich sofort das Wappen stechen und teilte jedermann im Vertrauen mit, daß eigentlich auch seine Wenigkeit von Adel sei. Gegen Bürgerliche pflegte er, gutmütig mit den Fingern schnalzend, hinzuzufügen: «Doch denke ich, als Adam drasch und Eva spann – wer war damals ein Edelmann?»

Der Kantor Eckhart endlich, ein hochgewachsener, wunderschöner Greis, mit ernstem Blick und silberweißem Haar, vom Grafen Dohna sehr bezeichnend «der getreue Eckhart» genannt, galt für einen in seinem Fache höchst ausgezeichneten Mann. Er hatte die größten Verdienste um die Ortsschule wie auch um viele andere Schulen des Königreichs, indem er eine ganze Anzahl junger Leute zum Lehrfach vorbereitet hatte, die seiner Zucht die größte Ehre machten. In Ansehung dessen hatte ihm denn auch das Konsistorium den Kantortitel verliehen, eine Auszeichnung, die zu jener Zeit für Dorfschulmeister selten vorkam. Ich hatte diesen Mann sehr lieb und stattete ihm bisweilen Besuche ab, um mir vom Siebenjährigen Kriege erzählen zu lassen, dessen Drangsale er zum Teil mit durchgemacht hatte.

Das waren, außer den schon bekannten, die hervorragenderen Mitglieder der Dienstagsgesellschaft, lauter gute Leute, die sich trotz mancherlei kleiner Schwächen sämtlich untereinander achteten und liebten. Nachdem am langen Wachstuchtische der Tee getrunken war, wurden wir jungen Leute, gewöhnlich unter Aufsicht einer Rollerschen Schwester oder jener alten Katzenfeindin, abgesondert, uns untereinander mit Bilderbesehen oder geselligem Spiel zu unterhalten. Das waren freundliche Stunden. Die beiden jungen Gräfinnen, Lenorchen und Karolinchen, die bei der Tante Dohna in Hermsdorf ihre ganze erste Jugendzeit verlebten, waren liebliche, harmlos heitere Mädchen von zwölf bis sechzehn Jahren, fromm und verständig und immer zum Lachen geneigt. Wenn die von Roller vorgeschriebenen vier bis fünf Bilderbibelbilder bis zum Überdruß durchstudiert waren, so machte es den jungen Damen besonderes Vergnügen, die alte Haushälterin zur Leerung ihrer Taschen zu bewegen, um sich immer wieder von neuem über die Fülle des Inhalts zu verwundern. Auch war es ganz erstaunlich, was da alles herauskam: Medikamente und Pflaster aller Arten, Verbandzeug, Tabaksdosen, Bestecke, Etuis mit den scharmantesten Utensilien, Bücher, Wachsstöcke, Feuerzeug, Lakritzenbonbons gegen Trockenheit im Munde, sogar einige einfache Nahrungsmittel für den Fall plötzlichen Heißhungers. Es nahm kein Ende, und mit Interesse besahen wir alle diese Gegenstände, uns den Gebrauch erklären lassend.

Durften wir unter den Großen bleiben, so hatten wir zwar meist zu schweigen, langweilten uns aber keineswegs, da Roller Rücksicht nahm auf alles, was ihn umgab, und seine Unterhaltung für jedermann verständlich war. Gewöhnlich ließ er irgendeine Kuriosität von Hand zu Hand gehen, ein seltenes Insekt, das er gefangen, eine römische Lampe, ein buntes Steinchen aus dem Mosaik der Sophienkirche in Konstantinopel, eine Südseemuschel, eine Zeichnung, eine Jerichorose, immer Dinge, denen er den höchsten Wert beimaß und denen er allgemein ans rechende Seiten abzugewinnen wußte. Überraschend schnell schlug dann die achte Stunde, da denn die teueren Gäste sämtlich den Pfarrhof wieder verließen, um bei sich zu Hause ihre Abendsuppe einzunehmen.

Geheime Elsternkraft

Unter die Vergnügungen, denen ich in Lausa ausgesetzt war, muß eine Beschäftigung gezählt werden, die an und für sich zwar nichts weniger als amüsant war, aber durch die Beteiligung Rollers, welcher auch die geistlosesten Arbeiten cum grano salis zu genießen wußte, dennoch einigermaßen erträglich wurde. Wir setzten uns nämlich, mein Pastor und ich, einander gegenüber an die Wachstuchtafel, ein gewisses schwarzes Pulver zu gleichen Gewichtsteilen in ebenfalls gleichgroße Papierhülsen füllend, und dabei pflegte Roller mit ganz besonderem Vergnügen sich selbst als Doktor, mich aber als Subjekt und Pharmazeuten zu verhöhnen und allerlei sonderbare wie auch sehr ärgerliche Erlebnisse zu erzählen, die auf die Sache Bezug hatten.

Von Jonathans Kränklichkeit ist schon die Rede gewesen; derselbe war ein äußerst gebrechlicher Mensch, der früherhin an bösen Krämpfen gelitten hatte, die für epileptisch galten. Ärztliche Behandlung wie kluger Freunde Rat waren lange Jahre hindurch erfolglos geblieben, als endlich ein fremder Handwerksbursche, der zufällig fechtend auf den Hof kam und Zeuge eines solchen Anfalles wurde, sich folgendermaßen vernehmen ließ. Jede Krankheit, sagte er, indem er einem Topf mit Zwiebelsuppe zusprach, den Charitas ihm spendete, sei ein Übermaß des Feuers in Blut und Nerven. Inzwischen habe jedes Feuer auch sein Wasser, das es lösche, wenn man's nur kenne. So gäbe es denn auch ein kleines Tierchen, welches das böse Wesen dämpfe und vertilge, und nicht ehrlich wolle er sein und zeitlebens keinen Speckkuchen mehr essen, wenn er nicht selbst dadurch geheilt worden sei. Auch sei besagtes Tierchen überall zu Hause und habe so viel Namen, daß es gar nicht zu verfehlen sei. Es heiße nämlich: Elster, Alster, Alkaster, Schalaster, Heister oder Hester. In den heiligen zwölf Nächten, wo die Natur – denn es sei ein Naturmittel – ihre ganze Kraft beisammen habe, schieße man dies nützliche Vögelchen; danach werde daselbe im Backofen verkohlt und pulverisiert. Von solchem Pulver müsse man täglich eine Messerspitze voll in Wasser nehmen, dabei ohne Wandel leben, nicht tanzen und sich nicht besaufen; so werde man die Krankheit bald vermissen.

Den Versuch zu machen, war Roller nichts weniger als abgeneigt. Zur angegebenen Zeit schoß er die erste Elster und behandelte den Bruder mit solchem Glück, daß jenes fürchterliche Leiden schon nach Monatsfrist gehoben schien und auch nicht wiederkehrte. Die Kur machte Aufsehen im Dorf; es meldeten sich andere Kranke und genasen gleichfalls. Zu meiner Zeit verkohlte Roller jährlich schon an hundert Schalaster, die ihm von allen Seiten, sogar vom Harz und aus Schlesien, durch Freunde eingeliefert wurden, und versandte die Pulver bis Hamburg, Königsberg und Wien. Diese ausgedehnte Praxis nahm ihm einen bedeutenden Teil seiner Zeit, denn fast täglich überliefen ihn die Pulverleute, wie er sie nannte, oder hatte er sein schwarzes Mittel brieflich zu versenden. Da er aber von der Wirksamkeit fest überzeugt war, so freute er sich, daß Gott ihm einen Weg eröffnet habe, sich für die Heilung seines Bruders dankbar zu erweisen, und wies beharrlich jede Gegenleistung ab. Er verlangte nichts von seinen Patienten als gewissenhaften Bericht, wie es bekommen sei, und da dieser häufig ausblieb, andererseits aber immer neue Versuche gemacht wurden, Geld und Geschenke anzubringen, so war auch recht viel Ärger bei der Sache.

«Daß diese Stadtleute verdammt wären mit ihrem Gelde!» sagte er dann wohl, «für alles wollen sie's entweder haben oder geben; aber daß sich einer dankbar erweisen und wie ein vernünftiger Mensch melden sollte, wie ihm was bekommen, dazu sind sie doch zu einfach in ihren Sperlingsköpfen. Wenn ich», fuhr er fort, «dem dümmsten Kerl im Dorfe einen Scheffel Weizen zur Aussaat schenke mit der Bedingung, daß er mir hernachmals ansage, das wievielte Korn er geerntet habe, so kann ich einen körperlichen Eid darauf tun, daß er mir kein Geld anbietet; er nähme lieber noch etwas dazu. Aber zu seiner Zeit pocht es an meine Türe, und mein Mann stellt sich richtig dar und sagt: ‹Mit Verlaub, Herr Pastor, das dritte Korn oder das siebente›, oder, wenn er guten Dung hat und ein großmäuliger Kerl ist, so sind es wohl auch eine Mandel von jedem Korn gewesen. Nun: solche Klugheit kann man freilich von Städtern nicht erwarten, aber mit ihrem Gelde sollen mir diese Krämer doch vom Leibe bleiben!»

Dergleichen Reden hielt der uneigennützige Arzt nicht selten, und daß es jeder hören konnte, aber seinen Zweck erreichte er nicht, denn die Leute boten ihm immer wieder Geld an. So eine Dresdner Dame, deren Sohn er geheilt hatte. Diese schickte zwanzig Taler Gold mit der ergebenen Bitte, der Herr Pastor möge, wenn er das Gold für sich nicht nehmen wolle, einen beliebig wohltätigen Gebrauch davon machen.

«Daß dich!» sagte Roller in großer Entrüstung und expedierte die Summe sogleich zurück, begleitet von einem obligaten Handschreiben, welches seiner Meinung nach ausreichend deutlich war, um es auf immer mit jener undankbaren Frau zu verderben. Nichtsdestoweniger erschien am anderen Tage ein Fäßchen Wein, zwar ohne Angabe des Absenders, doch vermutlich aus derselben Quelle, und die Schwestern, welche häufig vornehme Gäste zu bewirten hatten, empfingen es mit ungeheuchelter Freude. Der Bruder aber erkannte den Feind auch in dieser Verkappung, und wenn ihn nicht die Würde seines Amtes hinderte, sagte er, so würde er das Weib in ihrem eigenen Wein ersäufen. Sofort ließ er das Fäßchen, trotz aller Fürbitte der Hausgenossen, auf die Treppe legen, den Kran daran und einen derben Henkelkrug daneben; allen Pulver- und Bauersleuten aber, die von ihm gingen, empfahl er, sich im Vorübergehen zu bedienen und sich dabei nicht etwa von der Bescheidenheit übermannen zu lassen. Im Umsehen war's so weit, daß auch der pfiffigste Küfer kein Tröpfchen mehr herausgezapft hätte, und das war die Strafe jener Dame.

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