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Erich Mühsam: Judas - Kapitel 1
Quellenangabe
typedrama
authorErich Mühsam
titleJudas
booktitleZur Psychologie der Erbtante
isbn3-359-00188-5
pages240-249
senderhille@abc.de
created20040821
firstpub1921
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Erich Mühsam

Judas (Textauszüge)

Arbeiter-Drama in fünf Akten

1920

Geschrieben in der Haftanstalt Ansbach.

Martin Andersen Nexö, dem Dichter, dem Freund, dem Genossen

(Aus dem ersten Akt)

Wohnung Stefan Klagenfurters. Großes Zimmer. Rechts zwei Fenster. In der Mitte der Hinterwand die Tür. Zwischen Tür und der Fensterwand Herdofen, daneben links Wasserleitung. Zwischen den beiden Fenstern einfache Kommode, darauf ein paar Photographien und ein niedriges Bücherbord. Unter dem vorderen Fenster größerer Koffer. Über dem Herd Gestelle für Teller, Gewürzbüchsen usw. In der Ecke rechts Küchenschrank, an dem Hand- und Tellertücher hängen. Links vorn ein schwarzes Sofa mit Deckchen. Davor runder überdeckter Tisch und zwei schwarze Stoffstühle. Links an der Hinterwand steht das Doppelbett ins Zimmer hinein, daneben rechts Nachttisch und Stuhl, links primitive Waschgelegenheit (Blechgestell) und Spiegel. In der Mitte des Zimmers großer Küchentisch mit Wachstuchdecke, dabei eine Nähmaschine und ein paar Küchenhocker. Unter dem Sofatisch einfacher Teppich. An der linken Wand und über dem Sofa eine Telleruhr mit Gewicht. In der Mitte der Wand Öldruckporträts von Marx und Bebel. Weiter zurück gerahmte Photographien. Über dem Bett ein Haussegen. Die Fenster haben leichte Tüllvorhänge; ein paar Blumentöpfe davor. Über dem großen Tisch hängt von der Decke herunter eine Petroleumlampe. Im Herdofen ist Glut. Auf dem Küchentisch ist Leinenzeug ausgebreitet.

Es ist gegen ½4 Uhr am Nachmittag. Frau Marie Klagenfurter arbeitet an der Nähmaschine, hält inne und reißt den Faden ab. Sie hebt das Kinderjäckchen, das sie genäht hat, lächelnd vor sich gegen das Licht. Dann steht sie auf. Man sieht deutlich die Merkmale vorgeschrittener Schwangerschaft. Sie sieht auf die Uhr, schüttelt den Kopf, geht nervös zum Fenster, stochert dann im Herdfeuer und blickt in den Wassertopf, der darauf steht. Plötzlich horcht sie auf. Schritte werden draußen hörbar. Die Tür wird energisch geöffnet. Stefan Klagenfurter tritt ein, in Hut und Überzieher.

Marie (an seinem Hals): Endlich! Sie haben dich ja schrecklich lange festgehalten.

Klagenfurter (küßt sie): Miezl! – Warst recht ungeduldig?

Marie: Sag doch: Wie war's? Haben sie dich genommen?

Klagenfurter: Wirst schon hören. – Pack!

Marie: Mein Gott! – Nun leg nur erst ab. (Hilft ihm aus dem Überzieher.) Komm, gib! Ich trag's hinaus.

Klagenfurter: Das wäre! – Du schonst dich in deinem Zustand, verstanden? Und läufst nicht mir nichts dir nichts aus dem warmen Zimmer. Ich kann mein Zeug schon selber in den Kasten hängen. (Geht hinaus, läßt die Tür offen.)

Marie: Sag, Steffi, aber doch nicht K. V.?

Klagenfurter (zurück ins Zimmer): Nur keine Aufregung, Schatz. Ich .bin noch nicht im Schützengraben. (Setzt sich.)

Marie: Aber, so erzähl doch!

Klagenfurter (zerrt sich den Gummikragen vom Hals): Bloß erst den Hals freikriegen. War überhaupt recht überflüssig, sich extra fein zu machen, um vor den Hanswursten den nackten Adam herzuzeigen. Da, nimm den Kragen. Bis Sonntag reib ihn noch mal ab.

Marie (legt den Kragen in den Tischkasten): Also Steffi – wie ist's gegangen?

Klagenfurter: Na ja, sie haben mich beglotzt und befühlt. – Krieg ich einen Kaffee, Miezl?

Marie: Gewiß. Er ist fertig. (Macht sich am Herd zu schaffen und nimmt Geschirr aus dem Küchenschrank.) Aber du quälst mich, Liebster. Laß mich doch endlich wissen!

Klagenfurter: Ach so. – Na, gut: Wissen mußt du's ja doch. Also – felddienstfähig.

Marie (zu ihm): Steffi!

Klagenfurter: Nur ruhig, Kind! Nur nicht aufregen – du weißt schon. – Und dann ist's ja noch nicht soweit. Sie werden mich ja nicht gleich holen.

Marie: Meinst du? – Aber denk mal, so lange konnten sie dich nicht brauchen – und jetzt auf einmal: – trotz deines Herzfehlers.

Klagenfurter (lacht): Ja, der Krieg ist noch wundertätiger als die Muttergottes von Lourdes. Der macht mit der Zeit aus dem lahmsten Krüppel einen Helden.

Marie (schenkt Kaffee ein): Ich hab jetzt besseren Kaffee-Ersatz. Da ist Süßstoff. Wie schmeckt er dir?

Klagenfurter: O ja – er geht an. Ob wir einmal wieder Bohnenkaffee mit Zucker und Milch erleben werden? Wenn wir weiter so »durchhalten« wie bisher, dann wird unser Kleiner mal meinen, vor seiner Geburt wäre Deutschland das Schlaraffenland gewesen.

Marie: Schau, Steffi, was ich gemacht hab. (Zeigt ihm das Jäckchen.) Steckkissen sind fertig, Häubchen auch. Morgen fang ich mit dem Stricken an: Schuhe und Strümpfe.

Klagenfurter (auf sie zu): Was wir glücklich sein könnten! – Und jetzt die Schweinerei. (Küßt sie.) – Wenn man noch an den Schwindel glaubte – aber mit dem Ekel vor dem allen! – Der alte Trotz baut schon an der Wiege – und ich soll mein Kleines womöglich gar nicht mehr darin schaukeln können!

Marie (ihn umklammernd): Steffi! Mein Steffi! – Vielleicht gibt es bald Frieden –?

Klagenfurter: Ja, Frieden! – Wir kämpfen ja »bis zum letzten Blutstropfen« – bis zu unserm nämlich. Die Proletarier können verbluten – und die großen Herren machen das feinste Geschäft dabei. – Da hör! (Von der Straße ertönt Soldatengesang, man versteht die Worte: »Siegreich wollen wir Frankreich schlagen.«) – Pfui Teufel! Da kann man doch alle Hoffnung verlieren, wenn die Soldaten selbst noch – –Na ja, sie müssen singen. Auf Kommando.

Marie: Steffi! Meinst du nicht, daß die Fabrik dich reklamieren könnte?

Klagenfurter: Hab schon dran gedacht. Bloß wird sie's nicht tun. Dreher kriegt sie noch genug. Und mir sind sie sowieso nicht grün – sie kennen meine Ansichten zu gut. Übrigens – Reklamationen von K. V.-Leuten haben fast nie Zweck.

Marie (in Tränen): O, Liebster! – Ich hab so Angst!

Klagenfurter: Unsinn, Schatz! Tapfer sein! – Wird schon alles noch gut werden. Die Einberufung ist noch nicht da. (Er zieht eine Holzpfeife aus der Tasche.) – Von 10 in der Frühe haben sie mich da rumstehen lassen, viele sind noch nicht fertig.

Marie: Rauch doch lieber eine Zigarre heute – nach der Quälerei.

Klagenfurter: Hast recht. Ist schon mal blau gemacht, kann's ganz wie Sonntag sein. (Nimmt aus der Kommode eine Zigarre und zündet sie an.) Schändlich: 35 Pfg. für das miserable Kraut. Dafür hab ich früher die ganze Woche täglich eine Zigarre gehabt.

Marie: Das Brot,schlägt auch wieder um 2 Pfg. auf. Und Nähfaden ist kaum mehr zu kriegen. Es ist schrecklich, wie alles teuer wird! (Es klopft.)

Klagenfurter: Herein! (Es tritt ein Raffael Schenk. Rothaarig, bleich mit hektischen Flecken, hinkt etwas.)

Schenk: Tag, Stefan! Servus, Frau Klagenfurter! (Reicht beiden die Hand.)

Klagenfurter: Grüß dich, Schenk! – Zieh aus!

Schenk (legt ab)

Marie: Legen Sie's nur aufs Bett. – Steffi, die Zigarre!

Klagenfurter: Ach so! (Legt die Zigarre fort auf einen Blumenuntersatz am Fenster.)

Schenk: Unsinn! Rauch nur weiter! (Hüstelt.)

Klagenfurter: Ist nicht wichtig. Der Rauch ist nichts für dich. Die Zigarre geht mir nicht verloren.

Schenk: Wie ist's gegangen?

Klagenfurter: Wie es gehen mußte: K. V.

Schenk: Donnerwetter! Also doch. – Und dein Herz?

Klagenfurter: Das Herz! Der Doktor meinte: Für ein paar Sturmangriffe hält's noch ...

(Aus dem zweiten Akt)

Klagenfurter: Haben Sie neue Nachrichten, Herr Professor?

Seebald: Nicht viel mehr, als die Zeitung bringt. Aber es geht ein neuer Geist durch die Massen – das spürt man, und das läßt einen Mut fassen. Berlin – Wien – Prag – Leipzig – – nun, und wird bei uns alles beim alten bleiben?

Dietrich: Morgen – –

Schenk (stößt ihn in die Seite): Du bist verrückt!

Strauß (vordrängend): Ich bezweifle, daß die Bewegung hierher übergreifen wird. Es ist allerdings versucht worden, die Arbeiterschaft durch anonyme Flugblätter zum Streik aufzuputschen. Aber es sind alle Gegenmaßnahmen getroffen worden.

Schenk: Von Ihnen oder vom Generalkommando?

Dietrich: Von beiden im Bunde!

Strauß: Darauf glaube ich nicht antworten zu müssen.

Klagenfurter: Wird wohl am besten sein.

Seebald: Bitte nicht zu streiten. – Ich glaub nur, Herr Strauß, daß Sie bei allem guten Willen, dem Proletariat zu nützen, seinen Feinden die Karten mischen.

Strauß: Und ich glaube, daß ein Streik in diesem kritischen Augenblick die Soldaten, die doch auch Proletarier sind, wehrlos den Feinden ausliefern würde.

Lecharjow: Erlauben Sie mir bitte – bitte –, Sie sagen: Kritischer Augenblick. Wollen Sie mir sagen – bitte – was heißt kritischer Augenblick?

Strauß: Der Krieg steht vor einer Entscheidung.

Seebald: Er wird noch lange vor seiner Entscheidung stehen, wenn die Arbeiter die Entscheidung nicht herbeiführen.

Dietrich: Sehr richtig! Bravo!

Strauß: Die Arbeiter können den Krieg nur im Sinne einer Niederlage entscheiden. Jetzt stehen wir vor der Entscheidung, die unsere Existenz sichert. (Im Eingang erscheint Flora und Rosa, sie bleiben stehen und hören zu.)

Lecharjow: Bitte – erlauben Sie noch mal –, wollen Sie mir sagen – ich bitte – wann ist gestanden seit August 1914 der Krieg nicht im kritischsten Augenblick? Und was heißt Existenz sichern – ich bitte? Wessen Existenz, wenn ich fragen darf? Die proletarische Existenz ist nicht gesichert, wenn Krieg ist, und ist nicht gesichert, wenn Frieden ist.

Strauß: Geht die deutsche Industrie zugrunde, dann sind die Arbeiter die Leidtragenden.

Flora (tritt nach vorn, zu Strauß): Sie sind Sozialist, nicht wahr? Jedenfalls nennen Sie sich wohl so?

Strauß: Ich bin seit siebzehn Jahren organisierter Sozialdemokrat, Fräulein Severin.

Flora: Wirklich? Aber von der Vergesellschaftung der Produktionsmittel halten Sie wohl nichts?

Strauß: Augenblicklich geht es nicht um sozialistische Ideale, sondern um die Rettung des Vaterlandes.

Dr. Bossenius (aus; der Reihe der Umstehenden): Ganz richtig.

Seebald: Ich bin doch ein wenig erstaunt, meine Herren, diese Ansichten in unserem Kreis zu hören. Wir haben uns doch hier zu einem »Bund Neuer Menschen« zusammengefunden. Neue Menschen dürfen aber nicht an alten Vorurteilen hängen. Vaterland – gibt es denn das, wenn das Land der Väter den Söhnen einzelner weniger Väter gehört? Ich fürchte, daß der Geist in unserem Bunde mit dem Geist eines Bundes noch wenig Ähnlichkeit hat.

Werra (vortretend): Aber, bester Meister, eine kleine Meinungsverschiedenheit macht doch nichts aus. Wir wollen doch alle dasselbe: das Gute, das Wahre und das Schöne. – Wir sollten uns doch nicht mit der häßlichen Politik abgeben. Vielleicht trägt lieber jemand etwas vor: Ein Liedchen oder ein schönes Gedicht. – – Ist Herr Tiedtken denn nicht da?

Seebald: Sie sind im Irrtum, verehrte Frau Adler. Ästhetische Unterhaltungen sind nicht der Gegenstand unserer Gemeinschaft. Wenigstens habe ich mir, als ich den »Bund Neuer Menschen« schuf, etwas anderes dabei gedacht.

Die Pflege der Kunst ist nur eines der Mittel, die den Geist bereit machen für das Gute, Wahre und Schöne. Die Bedingung für Güte, Wahrheit und Schönheit wird aber nicht durch künstlerische Vorträge geschaffen. Sie heißt Friede und Gerechtigkeit.

Werra: Gewiß, lieber Meister. – Natürlich ist das das Höchste.

Schenk: Für Frieden und Gerechtigkeit kann man auch sagen: Freiheit und Sozialismus.

Flora: Und der Weg zu alledem heißt Revolution....

Laßmann: Ich habe die Zeit verschlafen. Wenn immer Nacht ist, muß man viel schlafen.

Seebald: Daß Sie jetzt noch kommen – am späten Abend!

Frau Laßmann: Er hat nicht Ruhe gegeben und geschimpft, daß ich ihn nicht geweckt hab zur Zeit. (Man bemüht sich um den Blinden. Währenddessen und der Begrüßung zieht Flora Schenk ans Klavier.)

Flora: Raffael, der Zug darf nicht zum Schloß gehen.

Schenk: Sondern?

Flora: Zum Zeughaus!

Schenk: Wie meinst du das?

Flora: Von da aus zum Schloß, wenn wir Waffen haben. Verstehst du?

Schenk: Ja, o du! (Nimmt ihre beiden Hände.) Du hast recht!

Flora: Aber jetzt kein Wort davon, sonst kommt er bestimmt nicht.

Schenk: Glaubst du denn, daß er überhaupt kommen wird?

Flora: Das ist deine Aufgabe. – Du mußt es durchsetzen. – Komm jetzt zurück. (Er zieht sie hinter den Pflanzenkübel.)

Schenk: Flora! (Leidenschaftlich:) Flora! Meine – (Will sie küssen; sie entzieht sich ihm.)

Flora: Lieber Mensch! (Sie küßt ihm die Hand.) Wir müssen stark sein, du und ich. (Gehen unauffällig an den Tisch zurück.)

Dietrich: Morgen um diese Zeit werden wir schon mehr wissen!

Trotz: Mancher vielleicht nichts mehr.

Rosa: Ich habe schreckliche Angst um Fritz. Wenn er mitkommandiert wird –

Klagenfurter: Dann könnte er am ehesten das Schießen verhindern.

Rosa: Ja – das ist auch wahr!

Laßmann: War heute keine Diskussion?

Lecharjow: Wir haben herausdiskutiert den ganzen Bund Neuer Menschen.

Seebald: Ja, dann wollen wir mit wirklich neuen Menschen von vorn anfangen.

Laßmann: Mit Arbeitern!

Flora: Ja – und; solchen, die dazugehören.

Dietrich: Ohne Bossenius und Strauss!

Schenk: Und die hysterischen Weibsbilder.

Laßmann: Dann war heute auch kein Vortrag?

Klagenfurter: Den hat die hohe Behörde verboten.

Lqßmann: Siehst du, Tilde – so hab ich doch nichts versäumt.

Frau Laßmann: Und hättest gar nicht mehr herzugehen brauchen.

Laßmann: O nein, ich bin froh, daß ich hier bin. – Wird morgen alles gut werden?

Dietrich: Das darfst du glauben. Es wird großartig!

Trotz: Wir wollen es hoffen, Laßmann.

Laßmann: Ja – und ich werde vorangehen – und eine rote Fahne tragen.

Seebald: Sie, lieber Freund? – Und wenn Militär aufmarschiert?

Laßmann: Das kann mich blinden Krüppel getrost zusammenschießen.

Frau Laßmann: Ach, er träumt ja seit gestern abend bloß davon. Ich hab ihm schon heut einen Besen in die Hand geben müssen und ihn im Zimmer herumführen – und die Kinder mußten hinterherlaufen.

Laßmann: Komm, Tilde, ich zeig's. (Er geht am Arm der Frau, seinen Stock hochhaltend, durch den Saal.) Mir nach, Genossen!

Lecharjow: Laßt uns gehen hinter ihm. Er ist begeistert.

Dietrich: Ja – kommt! – Es lebe die Revolution!

(Alle gehen hinter dem tastenden, schwankenden Laßmann her, nur Seebald und Flora bleiben am Tisch stehen.)

Laßmann (singt):

Nicht zählen wir den Feind, –
Nicht die Gefahren all –
Der Bahn der Kühnen folgen wir,
Die uns geführt Lassalle!

(Rosa und Dietrich singen den Refrain mit.)

Seebald (leise): Das ist erschütternd.

Flora: Sie sehen, wie der Geist ist. – Sie müssen kommen!

Seebald: Ich habe die schwersten Gewissensbedenken. –Ich könnte nitht weiterleben, wenn durch mich Blut flösse.

Frau Laßmann: Sieh dich vor, Ernst. – Du stößt ja an den Wandschrank an!...








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