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Irrwege der Liebe

Alfred Schirokauer: Irrwege der Liebe - Kapitel 1
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typefiction
authorAlfred Schirokauer
titleIrrwege der Liebe
publisherVerlag Otto Uhlmann
year1919
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I.

Oskar Wilm trat auf den kleinen Balkon seines Zimmers und blinzelte in die Sonne, die mit silberblanken Fingern in das Grün des Wassers tupfte. Er legte die Hände um den Hinterkopf und atmete tief und mit Behagen.

»Sapperment,« dachte er, »ist das eine Luft. Warm und mollig am Gaumen wie ein Weidenbausch und dabei von einer würzigen Frische auf der Zunge. – Das macht wohl, weil der alte Knabe da drüben sie ausatmet.«

Er nickte behaglich mit dem Kinn hinüber zu den schneeigen Zacken des Dent du Midi. Dann trat er vor bis zu dem Eisengitter des kleinen Balkons, lehnte sich mit den Armen auf das Geländer und sog die Landschaft in genießenden Zügen in sich ein.

Drüben, gerade vor ihm, jenseits des Sees, lag eine Bergkette, die Häupter von flatternden, sonnendurchglühten Wolkenstreifen umkrönt. Links blinkten diamanten die Fenster des Schlosses Chillon und weiter oben an der Spitze des Sees stand goldumsäumt der Kirchturm des kleinen Nestes Villeneuve. Nach rechts hin flutete das Wasser unabsehbar. Weit, weit, irgendwo dahinten in dem flimmernden Dunst, ahnte man lichtgesättigt die Dächer der Stadt Genf.

Hinter dem Garten, zwischen Zaun und See, lief die staubgepuderte Landstraße. Ein Lastwagen rasselte dort vorbei. Schwer gingen die feisten Pferde in ihrem Geschirr. Die Kumte wetzten weiße Schweißstreifen auf den braunen Nacken. Und schwer im Takt der ebenmäßigen Schritte schwangen die hellstimmigen Glocken, die den Tieren unter dem Halse hingen. Das Geläute brachte irgendwoher Erinnerungen an fette, grüne Matten des Oberlandes.

»Das ist nun Montreux.« dachte Wilm und stieß den Atem mit einer Inbrunst hervor, als wollte er den Hauch der Berliner Winterluft aus seiner Lunge herausfiltern.

Von Terrstet her zog dicht am Ufer entlang ein großer Kahn. In hehrer Anmut breiteten die Segel ihre Fittiche.

Wilms Augen blieben an den weißen, straffen Tüchern haften, im gurgelnden Kielwasser des Schiffes zogen seine Gedanken.

Etwas Schmerzliches sank in seine Brust. Es war, als käme es von den stolzen Linien dieses lateinischen Segels. »Das ist groß und rein,« dachte er. »Das ja.«

Und plötzlich war es ihm, als wäre er jetzt in einer fremden, neuen, klaren Welt und weit, dort hinten irgendwo, dort, wo der Nebel Himmel und Erde verhang, lag sein früheres Leben, sein gestriges noch, lag Berlin mit seiner seichten Heuchelei und unreinen Plattheit. Ja, ihm ward sehr traurig zu Sinn, während seine Gedanken hinter dem Kahne herglitten. Er dachte an die Schulzeit, als er gelernt hatte, daß noch heute, wie vor tausend Jahren, auf dem »lacus lemanus« das stolze lateinische Segel sich in Brauch erhalten habe. Ja, damals! Ihm war, als atme er plötzlich die Luft der Berliner Hörsäle, als röche er wieder diesen seltsamen Geruch, der das alte Heinrichspalais durchweht. Er beugte sich tiefer nieder auf die Arme, die auf dem Balkongitter lagen. Träume, Phantastereien! Was war aus ihnen geworden! Damals hatte er sich eingebildet, er würde Einer werden. Hatte Pläne gehabt – Anläufe genommen. – Und dann war es ganz von selbst gekommen. Ohne große Entschlüsse – ganz selbstverständlich. Er hatte kleine Skizzen und Novelletten für Tageblätter geschrieben. Für kleine zuerst, dann hatten die großen ihm »ihre Spalten geöffnet«. Und heute war er bekannt als Verfasser dieser kleinen, feingeschliffenen Novellettchen, dieser pikanten. Und galt als Frauenkenner und Frauenverächter und Frauenverderber. Hatte sein malitiöses Lächeln um den ironisch verzogenen, bartlosen Mund und wurde gut bezahlt. Und Frau Professor Meyer und Frau Kommerzienrat Müller verschlangen mit Heißhunger jedes seiner Feuilletonbröckchen und plauderten davon mit Herrn Geheimrat Schulze: »Nicht wahr, diese Satire von Wilm im heutigen Tageblatt! So was Freies. Der kann eben alles sagen. Er hat so was Französisch-Prickelndes. Das hat sonst kein Deutscher. Er soll ja auch französisches Blut in den Adern haben – von der Mutter her. Ein reizender Mensch übrigens.«

Und Meyer und Müller und Schulze luden ihn ein und er ging, ging während der Futtersaison mindestens viermal in der Woche zu großen Gesellschaften und äugte vielsagend mit der immerhin nur halb verblühten Frau Meyer und beseligte als Tischnachbar das immerhin nur halbentblätterte Fräulein Schulze. Und mit Recht war sie beseligt. Denn erstens, nicht wahr, war er ein bekannter Schriftsteller. Und zweitens, nicht wahr, war er ein berüchtigter Frauenverächter. Man konnte also durch seine Bekehrung ihm und der Frauensache einen wackeren Dienst erweisen. Und drittens, nicht wahr, war seine Unterhaltung so himmlisch – gewagt. An der Grenze des Erlaubten strich sie wagemutig dahin. Und viertens – na ja. Grenzen fließen, und auch darüber, was erlaubt, ist, können moderne, freie Geister nur subjektiv urteilen. Kurz, die Jungfrauen von Berlin W. pflegten sich mit Herrn Oskar Wilm sehr gut und eingehend zu unterhalten. Bei Tisch und auch sonst. Sehr gut und sehr eingehend. Und als sexueller Aufklärer war Wilm ein Kulturfaktor.

Der Kahn mit seinem stolzen Flügelpaar war Wilms Blicken entglitten. Er atmete schwer. »Red' dir nichts ein, alter Freund,« lächelte er in sich hinein und zog seinen beweglichen Mund in die »entzückend-unverschämten« Falten. »du hast doch deine Freude dran gehabt.«

»Ja – ja,« gestand er sich ärgerlich und sah mißmutig über das Wasser hin, das jetzt ein blauer Schild war mit silbernen Buckeln. Aber etwas war doch immer in ihm gewesen, wenn er nachts zu seiner Wohnung hinaufstieg: – Ekel und Erwartung. Ja, Erwartung. Das bestimmte Gefühl, daß alles nur Uebergang war, Durchgangsstadium, daß das Leben, das richtige, rechte, wahre Leben, hinter all diesem Kitsch liege und daß es kommen würde eines Tages. Wie? – ja, das hatte er nicht gewußt. Es war auch nur eine Ahnung gewesen. Aber kommen würde es, das fühlte er, und ihm all dieses Getändel und diese hohle Nichtigkeit aus der Brust räumen und ihn zu einem festen Lebenskämpen schmieden, der stark war, eine Kunst zu schaffen, die das Leben und den Daseinskampf lohnte.

Wilm reckte sich hoch auf und krallte die Finger ingrimmig um das Geländer. Er starrte hinüber zu den schneebedeckten Firnen.

»Hier will ich es versuchen,« dachte er. »Hier herauswachsen aus dem Berliner Wust und Kleinkram. Und ein Kerl werden wie ihr da drüben. Und schaffen – schaffen –« er reckte die Arme, daß die Gelenke knackten – »ja schaffen. Ein großes Buch. Ein Buch, in dem ein Mensch pulsiert. Ein ernstes, wahres Lebensbuch, ohne Spötteln, ohne Kritteln, ohne kleine, eklige Witzelei – ein Buch grad, hoch und rein wie die Firne.«

Das wollte er hier in diesem Frühlingswehen schreiben. Was es werden sollte, wußte er selbst noch nicht recht. Greifbar lag noch kein Plan in ihm. Aber Ahnungen hatte er und die Sehnsucht, eine große, starke, reine Frau zu gestalten, eine, die anders war und fühlte, als sein Berliner Umgang.

Jetzt wurde es unten im Garten lebendig. Es mochte gegen zehn Uhr sein. Die Bewohner des Hotels schlüpften gemach aus ihrer nächtlichen Zurückgezogenheit hervor und nahmen ihre durch Gewohnheitsrecht ersessenen Plätze unter den schattigen Lauben ein.

»Dort unten in der Sonne muß es sich gut liegen,« dachte Wilm und schritt hinab. In der großen Halle des Hotels summte regsames Leben. Man kam und ging und ließ die Glocke des Fahrstuhls schwirren und las Zeitung und bedrängte den Portier nach der heimatlichen Post und saß umher und plauderte und bändelte an und trieb all die wichtigen Harmlosigkeiten des Nichtstuns.

Mit Kennerblick überflog Wilm die einzelnen Gruppen. Eine gelinde Enttäuschung überkam ihn.

»Ist ja alles Philistergesippe,« staunte er und prüfte weiter. »Deutsche, englische, französische Spießerei. Hm!« er hatte sich das Publikum von Montreux anders gedacht.

»Aha,« machte er dann und beobachtete die kleinen Füßchen, die eben in champagnerfarbenen Chevreauschuhen oben auf dem weinroten Teppich der Treppe aufgleißten. Sie gehörten, wie sich bald zeigte, einer allerliebsten kleinen Französin.

»Na also,« atmete Wilm erleichtert auf, »es gibt hier schon allerhand. Nur Geduld.« Und er trat zur Treppe und schnitt unwillkürlich sein mokantestes Berlin-W-Gesicht.

Diesmal stürzte er sich allerdings ohne positiven Erfolg in Unkosten, da die junge Frau ihm auch nicht den hundertsten Bruchteil eines Blickes widmete, sondern mit einem viel gewährenden »Bon jour, mon ami« einem langen, eleganten Bengel (in Wilms Gedanken gedacht) entgegenhüpfte.

Wilm wandte sich zur Gartentür, sein sacht beleidigtes Gemüt mit linden Trostworten streichelnd. Was gingen ihn die Weiber hier an! Er wollte sich von der Sonne durchglühen, zu einem harten, edlen Stahl umschweißen lassen und dann geläuterten Sinnes schaffen. Na also! Was scherten ihn alle champagnerfarbenen Schuhchen der Welt nebst deren hüpfenden, in lange Bengel verschossenen Insassen!

Mit dieser löblichen Betrachtung trat er in den Garten, erspähte einen Liegestuhl, beschlagnahmte ihn, rückte ihn her, rückte ihn hin, bis er seinen Platz an der Sonne gewonnen hatte, legte sich nieder, streckte die Glieder faul von sich und ließ die Strahlen heiß und sengend auf seinen panamabehüteten Schädel niederprallen.

Er schloß wohlig die Augen und sog diese schwingende Lindheit des südlichen Frühlingsmorgens in sich hinein. Breit und mollig, wie Fluten lauen Wassers, rann die Wärme über seinen Körper. Und die Geräusche des Lebens schwammen in dieser tönenden Helle. Oben im Gesellschaftszimmer spielte jemand »An den Frühling« von Grieg. Die Klänge stiegen metallisch blank und doch irgendwie zart gedämpft in diese flimmernde Luft. Irgendwo in dieser lässigen Welt läutete eine Glocke. Hinter dem saftig grünen Gebüsch lachte eine ausgelassene junge Frauenstimme. Läutete hell auf – trillerte – Stille – jetzt schnellte sie noch einmal klingend auf. »Das war ein französisches Lachen,« huschte es Wilm müde und ergeben durch das Hirn, »so lacht man in Paris – vielleicht die Champagnerfarbene – meinetwegen –.«

Er dehnte sich und fühlte die Wärme in jede Pore hineinschlüpfen. Unter seinen geschlossenen Lidern schwellte purpurne Glut. Und ab und zu öffnete er die Augen ein wenig und blinzelte zu dem blendenden Wasser hinüber und lauschte matt und hingegeben dem schwirrenden Summen des Frühlingsmorgens.

»Ah,« dachte er, »hier brütet die Sonne alles Morsche aus unserem werten Gestell. Und am Abend, in der sinkenden Kühle, da werden die Gedanken kommen und die Ahnungen, die über dem Tage liegen und über der Berliner Nacht.«

Als die Glocke zum zweiten Male getrillert hatte, schlenderte Wilm mit wippendem, lässigem Schritt in den Speisesaal. Er hatte seinen kleinen Tisch für sich und blickte jäh belebt in das Scharren und Rücken der Füße und Stühle ringsum, das Klirren d«r Teller, das emsige Putzen der Messer und Gabeln, das von reinlichen, sorgsamen Hausfrauen vollstreckt wurde. Je tüchtiger eine war, desto mehr Zinken der Gabel piekte sie hierbei zur Abkürzung des Verfahrens durch die Serviette. Und Kellner liefen, und Mägde rannten und ein Geruch von Speisen dünstete über dem Saal.

Seine Suppe löffelnd, hielt Wilm Heerschau: stumm und gravitätisch kauende Angelsachsen, eifrig schwatzende Gallier, gierig schlingende Teutonen. Nichts Erregendes.

»Desto besser,« dachte er. »Hast du keine Ablenkung von außen, kannst du dich um so tiefer in dich selbst versenken.«

Er wandte sich demgemäß ernsthaft dem Essen zu.

Und da fand er »sie«, dicht neben seinem Tische natürlich. Der alte Goethe hat mit der geographischen Lage des Guten, wie mit allem anderen, Recht.

Das Gute saß also auch diesmal dicht bei ihm am Nebentisch, hatte ihm aber unhold den Rücken zugekehrt. Doch die Freude an ihrem Profile, das hell vom Sonnenlicht bestrahlt sichtbar wurde, wenn sie sich zu ihrer Gefährtin wandte, und an dem Haar, das prachtvoll braun und üppig aus der hohen Halskrause hervorquoll, durchbebte sein Gemüt mit jenem leisen, ahnungsschweren Zittern, das dem erfahrenen Manne das Nahen einer Episode verrät.

Nach einem kurzen, aber ungemein ablehnenden Begutachten der Begleiterin, auf deren glatten Zügen die Hauptglaubensartikel der Hochkirche von England, eingeätzt schienen, wandte Wilm seine erneute Teilnahme dem Profile zu. Es war ein schönes Gesicht, sicher. Aber das war nicht das lebhaft Anziehende darin. Das Bannende wer der Hauch rührender Ergebung auf dem zarten Blau, das dieses dunkle, abgründige Auge umschattete.

Nachdem der Schilderer fraulicher Anmut die runden, weichen Schultern und die schmiegsame Rückenpartie, die sich lebendig warm unter der dünnen bastseidenen Bluse bewegte, mit anerkennender Sorgfalt gewürdigt hatte, erwachte sein Interesse für das Nationale: wer war sie, was war sie, woher kam sie der Fahrt? Er hatte in solchen Dingen ein solides Vertrauen in seine Seherkraft. Sie täuschte ihn nie.

Auch jetzt stellte er mit selbstgefälliger Genugtuung fest: die Züge sind zwar so fein und durchsichtig, daß man ohne weiteres auf die Französin, und zwar Pariserin vom reinsten Seinewasser, schließen könnte. Wohlverstanden: »man«. Krethi und Plethi. Leute, die nicht die feinsten, kaum angedeuteten Linien eines Frauenantlitzes enträtseln verstehen. Ein Mann wie Dr. Oskar Wilm las anders. Da war doch so manches in diesem Profil, z.B. die etwas kräftig vorspringende Nase, das auf andere Abstammung deutete. Nämlich auf angelsächsische. Ohne Zweifel, sie war Engländerin. Vielleicht Irin. In Dublins fair city wachsen solche holde Blumen.

Er war sehr befriedigt ob seiner untrüglichen Spürnase, ihrem Objekt und der flaumigen Omelette, die vor ihm duftete. Er genoß allesamt mit sachverständigem Behagen.

Solch Weltbad hatte doch ganz eigenartige Vorteile. Man kam mit Leuten aus aller Welt zusammen, lernte ihre Sitten und Ansichten kennen, erweiterte seinen Horizont und erkannte immer eindringlicher, daß hinter dem Berge auch Menschen wohnen. Und zwar mitunter Prachtexemplare wie diese Dublinerin. Wilm hatte schon immer für das alte England, und zumal seine Beiländer Schottland und Irland, geschwärmt. Seine erste Liebe war ein herziges, sinniges Ding aus Newport am Tay gewesen.

Siebzehn war er und sie sechzehn. In Berlin in Pension. O ja, er hatte immer für das »vereinigte Königreich« von Groß-Britannien eine besondere, begründete Schwäche besessen. Und wenn jetzt diese schöne Irin –

In diesem Augenblick enttäuschte ihn das undankbare vereinigte Königreich nicht wenig. Denn der Oberkellner, der jeden Gast in seiner Landessprache anzugehen pflegte, war soeben an den Nebentisch getreten und hatte gefragt: »Sind gnädiges Fräulein mit allem zufrieden?« Worauf die Autochthonin der schönen Stadt Dublin erwiderte: »O, danke sehr.« Und dann entspann sich zwischen ihr und dem Häuptling der dienstbaren Männer ein kurzes Gespräch über die entwickelungsfähige Frage, ob wohl morgen, übermorgen oder erst über-übermorgen ein Umschlag des Wetters zum Bösen zu erwarten sei. Das Deutsch wurde an den grünen Gestaden Irlands nicht gelehrt.

»Also Deutsche,« zürnte ihr Wilm und brach seine sinnreichen Erörterungen über die Reize des Weltbades kurz ab. Die erschienen ihm nun doch etwas vergeudet bei einem Profil, das sich allem Anschein nach von seinem Kinderwagen aus zuerst dem Kölner Dom zugewandt hatte.

In diesem Augenblick stand die Begleiterin auf. Aha, jetzt würde er endlich ihr Gesicht voll sehen. Er blickte gespannt hin, senkte aber in jäher Scheu die Augen und hob sie nicht wieder, bis die beiden Frauen den Saal verlassen hatten.

Etwas sehr Peinvolles war geschehen.

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