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Irische Elfenmärchen

Brüder Grimm: Irische Elfenmärchen - Kapitel 15
Quellenangabe
titleIrische Elfenmärchen
authorJacob und Wilhelm Grimm
typefairy
year1987
isbn3-458-32688-X
publisherInsel
senderA. Haunstetter
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X. Geheime Kräfte und Kunstfertigkeiten

1. Schon aus dem Besitz der Nebelkappe ergibt sich, daß die Elfen nach Gefallen verschwinden und sich unsichtbar machen können. Dieser Glaube herrscht überall, wir wollen daher bloß einige Zeugnisse aus älterer Zeit anführen. Elberich macht sich dem Otnit, obgleich von keiner Tarnkappe in diesem Gedicht die Rede ist, vielleicht weil er eine Krone trägt, unsichtbar, wie er will, und Otnit selbst hat ihn nur kraft eines Ringes erblickt. Niemand kann ihn greifen:
Str. 298.

wie sol man gevâhen daz nieman ensihet?

sie sluoc unde roufte sich diu maget minneclich,
dô huop ir die hende der kleine Elberich;
ir minnecliche hende er in die sînen gevie.
diu tohter sprach zuo der muoter: »wir sin niht einec hie
mich hat einez bevangen.«

Dô huop sich der kleine wider in den berc
dô nam er ûz der essen daz herliche werc.

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