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Im Schmiedefeuer

Georg Ebers: Im Schmiedefeuer - Kapitel 5
Quellenangabe
typefiction
booktitleIm Schmiedefeuer
authorGeorg Ebers
year1895
firstpub1894
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
addressStuttgart, Leipzig, Berlin, Wien
titleIm Schmiedefeuer
pages631
created20100405
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Fünftes Kapitel.

Weil der Vater geboten, die Mädchen ungestört zu lassen, erwachte Els erst, als die Sonne schon hoch stand. Evas Platz an ihrer Seite war leer. Sie hatte das Gemach schon verlassen. Zum erstenmal war es ihr unmöglich gewesen, auch nur für kurze Augenblicke zu entschlummern, und als sie vom nahen Kloster her das Glöcklein läuten hörte, das die Nonnen zum Gebete rief, hatte es sie nicht länger auf dem Lager geduldet.

Sonst liebte sie es, sich in aller Gemächlichkeit anzukleiden und dabei an mancherlei zu denken, was ihr die Seele bewegte. Bisweilen las sie sogar in einem Andachtsbuche, das die Aebtissin ihr geliehen, während die Magd oder Els ihr das Haar flocht; heute aber hatte sie die nötigen Gewänder, um die Schwester nicht zu wecken, auf den Zehen in die Nebenkammer getragen und dort die Gürtelmagd, die ihr beim Ankleiden half, zur Eile ermuntert.

Es drängte sie zu der Muhme im Kloster.

Vor dem Betpulte war es ihr zur Gewißheit geworden, daß Heinz Schorlin ihr von ihrer Heiligen selbst 72 zugeführt worden. – War er ihr Ritter, und sie seine Dame, so mußte er ihr Gehorsam leisten, und das wollte sie benützen, um ihn der Eitelkeit der Welt zu entfremden und ihn zu einem Vorkämpfer für die heilige Sache der Kirche Christi, zum siegreichen Ueberwinder ihrer Feinde zu machen. Das Himmelblau, die Farbe der heiligen Jungfrau, sollte die ihre und damit auch die seine werden, und jeder Sieg, den der Ritter mit dem Himmelblau an der Helmzier unter dem Schutze der heiligen Klara erfocht, war dann zugleich auch der ihre.

Einer der kühnsten und stärksten Ritter war Heinz Schorlin schon jetzt; – ihn auch zum frömmsten zu machen, das mußte ihrer Minne gelingen. Ja, ihrer Minne! Wenn der heilige Franz es nicht verschmäht hatte, einen Wolf zu seinem Bruder zu machen, warum durfte sie sich nicht als liebende Schwester eines Jünglings fühlen, der ihr Gehorsam leistete wie der edle Falke der Herrin, und den sie schon lehren wollte, das rechte Wild zu erjagen. Solcher Minne würde auch die Aebtissin nicht wehren, und was sie so mächtig zu ihr in das Kloster zog, war die Sehnsucht, zu erfahren, wie sie ihr Bekenntnis aufnehmen würde.

Gestern abend, als sie nach dem Gespräche mit Els das Gebet begann, hatte sie noch gefürchtet, der weltlichen Minne verfallen zu sein und vor dem Geständnis gezittert, das sie der Muhme Kunigunde zu machen hatte. Jetzt fand sie, daß es kein fleischliches Band sei, was sie mit dem Ritter vereinte. O nein! Wie der heilige Franz ausgegangen war, um zu trösten, um dem Herrn Seelen zu gewinnen, um Frieden zu bringen und auszurufen zur rechten Arbeit im Dienste des Heilands, wie 73 seine Jünger es ihm nachgethan hatten und die heilige Klara nicht müde geworden war, in seinem Geiste unter den Frauen zu wirken, so wollte auch sie der Berufung nachkommen, die ihrem Heiligen zu Portiuncula geworden, und sich zum erstenmale, wie es in der Schrift hieß, als »Seelenfischer« bewähren.

Jetzt freute sie sich auf die Begegnung mit der Muhme; denn wenn die Schwester sie auch nicht verstand, – die Aebtissin mußte nachzufühlen verstehen, was in ihr vorging.

Und diese Voraussetzung ging in Erfüllung; denn sobald sie mit der ehrwürdigen Frau allein war, strömte sie rückhaltlos vor ihr aus, was sie fühlte und hoffte. Frisch und heiter pries sie sich glücklich, daß die heilige Klara sie den edelsten und kühnsten Ritter hatte finden lassen, um ihn für den Glaubensstreit unter ihrem, der Heiligen, Schutze und zu ihrer Ehre zu gewinnen.

Freilich hatte die Aebtissin, die das Frauenherz kannte, anfänglich der nämlichen Befürchtung Raum gegeben wie Els; bald aber war sie anderer Meinung geworden und hatte gemeint, sich dieser neuen Bewegung im Herzen ihres Lieblings freuen zu dürfen.

So unbefangen und froh des errungenen Erfolges sprach kein verliebtes Mädchen, und am letzten ihre wahrheitsliebende, so leicht erregbare Nichte, die sie sich schon auf den eigenen Weg nachgezogen, von dem Manne, der ihr die Ruhe störte. Mit so zielbewußter Sicherheit, so frei von jedem Wunsche für sich selbst, verfügte keine tief fühlende und dazu weltfremde Jungfrau, die den Kinderschuhen kaum entwachsen, über die Zukunft des Herzliebsten. Nein, nein! Eva war eben bereits zur Wiedergeburt gelangt und mit anderen Mädchen nicht zu vergleichen. 74 Hatte sie es doch schon einmal bis zu jener ekstatischen Verzückung gebracht, die nur einem langen Sichversenken in Gott sowie einem regen Sichhineindenken in die tiefe Menschenliebe des Heilands und in das unsägliche Leid, das er auf sich genommen, folgte. Für sie, die sich mit der ganzen Leidenschaftlichkeit ihrer feurigen Natur der Liebe zu dem himmlischen Bräutigam hingegeben, war von irdischer Minne wenig zu befürchten. Unter den vielen, die Kunigunde als Novizen in das Kloster aufgenommen, war sie am sichersten eine »Berufene«. Wenn sie aber dennoch etwas für den jungen Ritter empfand, was der Minne gleich sah, – und sie machte daraus ja auch kein Hehl – so war das nur die Folge der süßen Wonne, eine Seele, die ihr solcher Gnade wert schien, für den Herrn, den Glauben und ihre Heilige zu gewinnen.

Teures, hochbegnadigtes Kind!

Sie, die Aebtissin Kunigunde, wollte es auf diesem Wege erhalten und Eva es ihr selbst zuvorthun lassen. Den Beweis sollte sie liefern, daß wahre Frömmigkeit auch das Verlangen eines rasch schlagenden jungen Herzens besiegt.

Freilich galt es, die Augen offen halten, um dem Teufel, der überall lauert, zu wehren, sich in dies nicht ganz gefahrlose Spiel zu mischen. Von der andern Seite aber nahm die Klarissin sich vor, dem geliebten Mädchen zu helfen, den Lohn seiner Frömmigkeit zu ernten.

Daß Heinz Schorlin für Eva in heißer Leidenschaft glühte, war kaum zu bezweifeln; gerade darum würde er aber willig bereit sein, ihr Gehorsam zu leisten, und es empfahl sich deswegen, ihr fest vorzuschreiben, wozu sie ihn zu bewegen habe. Für den Orden der Johanniter sollte sie ihn gewinnen, und wenn er, der ruhmreiche 75 Streiter vom Marchfelde, mit dem weißen Kreuz auf dem schwarzen Mantel oder im Krieg auf dem roten Waffenrocke Heldenthaten verrichtete, dann war ihm, dem Lieblinge des Kaisers, eine führende Stellung unter den kriegführenden Mitgliedern des Ordens gewiß.

Gespannten Ohres lauschte das Mädchen; die alternde Aebtissin aber wurde selbst warm, während sie die junge künftige »Schwester« für ihre schöne Aufgabe erwärmte. Die Tage, in denen sie mit den Klostergenossinnen gebetet, daß Kaiser Rudolf das Verlangen des Papstes erfüllen und auf einem neuen Kreuzzuge das heilige Land den Ungläubigen wieder entreißen möge, lebten neu in ihr auf, und der von den Klarissinnen geleitete Heinz Schorlin schien der Mann, diesen alten, heißen Wunsch der Erfüllung näher zu bringen.

Wie eine Fügung der Heiligen und ein Fingerzeig Gottes wollte es ihr erscheinen, daß Heinz zu Lausanne, während Kaiser Rudolf sich zu einem neuen Kreuzzuge verpflichtete, den Ritterschlag erhalten und die ruhmreiche Laufbahn begonnen hatte.

So lange hielt sie Eva zurück, daß im Ortliebhofe das Mittagsmahl ohne sie genossen werden mußte und der ungeduldige Vater nach ihr ausgeschickt hätte, wäre die leidende Mutter nicht in ihn gedrungen, sie gewähren zu lassen.

Wohl sehnte sie sich nach einer Aussprache mit dem Liebling, der zum erstenmale an einem großen Feste teilgenommen hatte, wohl erfüllte sie der Gedanke, daß Eva nicht das Bedürfnis fühlte, ihr, der Mutter, vor jeder andern das Herz auszuschütten und sie an all dem Neuen teilnehmen zu lassen, was gestern abend doch gewiß auf 76 sie eingestürmt war, mit leisem Weh; aber sie kannte ihr Kind und hätte es für eigennützig gehalten, der Auserwählten, die Gott mit so lauter Stimme rief, auf dem Wege zum ewigen Heil ein Hindernis zu bereiten. Früher hätte sie das Mädchen, dessen Anmut sich so schön entfaltete, am liebsten einem wackeren Manne in die Ehe folgen sehen; jetzt aber gefiel sie sich in der Vorstellung, Eva sei berufen, eines Tages an Stelle ihrer Schwägerin Kunigunde den Klarissinnen im nahen Kloster als Aebtissin zu gebieten. Ihre eigenen Tage, sie wußte es, waren gezählt, wo aber konnte ihr Kind sicherer die Glückseligkeit finden, die sie ihm wünschte, als bei seinen teueren Klarissinnen, denen ihr Gatte und sie das Haus bauen geholfen.

Els hatte den Eltern noch verschwiegen, was sie wahrgenommen zu haben meinte; denn jede Beunruhigung verschlimmerte den Zustand der Kranken – und niemand konnte wissen, wie der reizbare Vater ihre Befürchtung aufnehmen würde. Wolff, ihrem Verlobten, hätte sie dagegen sorglos anvertrauen können, was sie bewegte. Er war klug, besonnen, Eva gut wie einer Schwester, und im Gedankenaustausche mit ihm fand sie immer das Rechte. Aber so sehnlich und sicher sie ihn auch erwartete, – er kam nicht.

Als Eva am Nachmittag heimkehrte, zeigte ihr gesamtes Wesen eine so sichere, heitere Ruhe, daß Els zu hoffen begann, sie hätte sich geirrt. Auch die gelassene und doch innige Zärtlichkeit, mit der sie der Mutter begegnete, paßte nicht zu ihrer Befürchtung.

Wie holdselig Eva doch war, während sie auf einem niedrigen Schemel am Hauptende des Lagers der Leidenden hockte und mit der abgezehrten mütterlichen Hand in 77 der ihren erzählte, was sie gestern abend gesehen und erfahren. Um die teure Frau zu erfreuen, blieb sie länger dabei stehen, wie gnädig sich Kaiser Rudolf und seine hohe Schwester gegen den Vater und sie erwiesen, wie der Herr Burggraf sie mit einer Anrede geehrt und sein Sohn sie zum Tanze geführt hatte. Dann erst sprach sie von Heinz Schorlin, den sie als einen frommen Ritter erfunden und ging endlich schnell auf die großen fremden Herren und Damen über, die er ihr gezeigt und genannt.

Das alles erinnerte Frau Maria an frühere Tage, und trotz der Warnung der pflegsamen Els, nicht zu viel zu sprechen, ließ sie nicht ab zu fragen und der Tage zu gedenken, an denen sie selbst Feste besucht und als eine der Schönsten sich mancher Huldigung erfreut hatte.

Der Tag war gut verlaufen; denn solcher Stille hatte sie im eigenen Heim lange nicht genossen. Die Montforts, erzählte sie Eva, wären schon zeitig mit einem großen Troß von Rittern und Dienstleuten aufgebrochen, um auf die Kadolzburg, das Schloß des Burggrafen von Zollern, zu reiten. Der Vater meine, es würde dort wohl auch zum Tanze kommen; denn die jungen Herren Burggrafen würden auf dem Schlosse die Wirte spielen.

Da frug Eva leichthin, wer sich denn diesmal bequeme, Cordula nachzureiten und sich ihren Launen zu fügen; Els aber bemerkte an dem Ton der Stimme und an den errötenden Wangen der Schwester, worauf sie hinauswollte, und entgegnete wie von ungefähr, Ritter Schorlin gehöre gewiß nicht mit zu ihren Begleitern; denn nach Mittag sei er im Gefolge des Kaisers Rudolf und seiner böhmischen Schwiegertochter durch das Frauenthor geritten.

Schon begann es zu dämmern, und Els bemerkte 78 nicht, ob diese Kunde Eva zur Lust oder zur Unlust gereiche; – denn die Mutter hatte ihrer Schwäche zu wenig geachtet, und einer der Zufälle, die der Arzt ihr so dringend durch Mäßigung zu meiden gebot, meldete sich wieder.

Els und die Klarissin Renata, die ihr bei der Wartung der Kranken beistand, wurden nun voll in Anspruch genommen; Eva aber wandte sich von der teuren Leidenden ab; denn der Anblick ihrer Zuckungen war ihrem empfindlichen Wesen unerträglich.

Sobald die Mutter wieder matt und still in den Kissen lag, die Els neu zurechtgelegt hatte, folgte Eva ihrer Bitte, sich zu entfernen, und begab sich in ihr Gemach. Als dann ein neuer Krampf der Kranken sie zu ihr zurückzog, gebot ihr schon von der Schwelle aus ein Wink der Schwester, dem Lager fern zu bleiben. Wenn es not thäte, flüsterte sie ihr zu, würde sie sie rufen. Käme ihr Bräutigam noch, möge sie ihm sagen, sie könnte die Mutter nicht verlassen; morgen früh müßte er indes wiederkehren; denn sie hätte ihm viel zu vertrauen.

Da suchte Eva den Vater auf, der sich für einen Herrentrunk bei Herrn Berthold Vorchtel, dem ersten Losunger im Rate, rüstete, dem er schwer fern bleiben konnte, gerade weil das Haus des Gastgebers dem seinen übel entfremdet, seitdem die Lautmerung Wolff Eysvogels, in dem die Vorchtels den künftigen Gatten ihrer Tochter Ursula gesehen, ruchbar geworden.

Dennoch wäre Herr Ernst dem Herrentrunke fern geblieben, hätte der Zustand seiner Hausfrau Anlaß zu Besorgnis gegeben. Er kannte jedoch diese Krämpfe, die 79 die Kranke zwar schwächten, doch keine anderen Folgen nach sich zogen, und gestattete Eva, ihm zu helfen, die letzte Hand an den Anzug zu legen, auf den er große Sorgfalt verwandte. Schmuck wie aus dem Ei geschält, begab sich der alternde Herr, bevor er das Haus verließ, noch einmal an das Krankenzimmer, und Eva stand in seiner Nähe, während er ihrer Schwester nach mancherlei Fragen und Wünschen etwas zuraunte, das sie nicht verstand. Neugierig wünschte sie zu wissen, was er Els so heimlich vertraue; er aber versetzte nur schnell: »Wie der Hund des Mannes im Mond heißt,« küßte ihr die Wange und stieg die Treppe hinab.

Unten wandte er sich Eva noch einmal zu und gebot, ihn rufen zu lassen, falls es mit der Mutter übler gehen sollte; denn der Herrentrunk bei den Vorchtels pflegte lange zu dauern.

»Sind die Eysvogels auch dabei?« frug das Mädchen.

»Wer weiß?« entgegnete der Vater. »Wenn Wolff kommt, soll es mich freuen.«

Aus dem Ton, den er auf den Namen des künftigen Schwiegersohnes legte, ging deutlich hervor, wie wenig ihm an der Begegnung mit einem andern Mitglied des Eysvogelschen Hauses gelegen, und Eva bemerkte darum verständnisvoll: »So findest Du hoffentlich nur Gelegenheit, meinen Gruß an Wolff zu bestellen.«

»Soll ich der Ursel nichts sagen?« frug Herr Ernst, nachdem er dem Mädchen einen Gutenachtkuß auf die Stirne gedrückt.

»Sie würde sich nichts daraus machen,« lautete die Antwort. »Es muß auch nicht leicht sein, einen Mann wie Wolff zu vergessen.«

80 »Hätte er doch fest an der Ursel gehalten und Els die Freiheit gelassen,« versetzte der Vater gereizt. »Für beide Teile wär' es besser gewesen.«

»Aber, Herr Vater,« fiel ihm Eva vorwurfsvoll ins Wort, »ist denn unser Brautpaar nicht wie für einander geschaffen?«

»Wären die Eysvogels nur der nämlichen Ansicht!« rief Ernst Ortlieb und zuckte mit einem leisen Seufzer die Achseln. »Wer in die Ehe tritt, Kind, der bekommt nicht nur einen Mann oder ein Weib; was an jedem hängt geht vielmehr, Gott sei's geklagt, mit in den Kauf. Uebrigens fehlte es Els mit nichten an ernstlicher Warnung. Der Vater wird sich vorsichtiger umschauen. wenn die Reihe an Dich kommt, mein Mädchen.«

Damit strich er ihr liebevoll lächelnd über das Häublein, das ihr das volle Blondhaar bedeckte, und schritt auf die Thür zu.

Eva ging in ihr Gemach zurück und setzte sich dort in den Erker, wo Kätterle eben die Fenster mit dem Vorhang verschlossen und die Hängelampe angezündet hatte, an das Spinnrad. Die Kunkel blieb indes unberührt, und ihre Gedanken kehrten rasch genug zum gestrigen Abend und in den Rathaussaal zurück.

Das Bild Heinz Schorlins trat ihr immer deutlicher vor das innere Auge, und das freute sie; denn es war ihr, als trüge er die blaue Farbe, die sie sich gewählt, an der Helmzier, und das forderte sie auf, zu überlegen, gegen welchen Feind sie ihn im Dienste seiner Dame und der heiligen Kirche zuerst aussenden sollte.

 

 

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