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Humoristische Geschichte von New-York

Washington Irving: Humoristische Geschichte von New-York - Kapitel 1
Quellenangabe
typesatire
booktitleHumoristische Geschichte von New-York
authorWashington Irving
translatoranonym
firstpub1829
year1829
publisherJohann David Sauerländer
addressFrankfurt am Main
titleHumoristische Geschichte von New-York
created20050630
sendergerd.bouillon
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Washington Irving

Humoristische Geschichte von New-York

Dietrich Knickerbocker (= Washington Irving): Humoristische Geschichte von New-York


Inhalt.

Vorrede des Uebersetzers (Auszug eines Briefes an den Verleger)
Nachricht über den Verfasser
An das Publikum
 
Erstes Buch.
Welches verschiedne scharfsinnige Theorien und philosophische Speculationen über die Erschaffung und Bevölkerung der Erde enthält, als in genauem Zusammenhang mit der Geschichte von New-York.
Erstes Kapitel. Beschreibung der Erde.
Zweites Kapitel. Cosmogonie oder Erschaffung der Welt, nebst einer Menge vortrefflicher Theorieen, wornach die Schöpfung keine so schwere Sache war, wie man gewöhnlich glaubt.
Drittes Kapitel. Wie der berühmte Seefahrer Noah verschiedne ganz schändliche Namen erhielt, und wie er ein unverzeihliches Versehen darin beging, daß er keine vier Söhne hatte; von der hierdurch entstandenen großen Verwirrung unter den Philosophen, und von der Entdeckung Amerika's
Viertes Kapitel. Wie die Philosophen große Arbeit gehabt, Amerika zu bevölkern, und wie die Eingebornen – zum großen Troste des Autors – durch Zufall erzeugt wurden
Fünftes Kapitel. Worin der Verfasser mit Hülfe des Mannes im Monde eine große Frage völlig abthut, und damit nicht allein Tausende von Menschen aus großer Verlegenheit reißt, sondern auch dieses einleitende Buch beschließt.
 
Zweites Buch.
Worin die erste Ansiedlung in der Provinz der neuen Niederlande abgehandelt wird.
Erstes Kapitel. Welches von verschiednen Gründen handelt, warum ein Mann nicht mit Uebereilung schreiben soll; dann von Herrn Hendrik Hudson und seiner Entdeckung eines seltsamen Landes, endlich von seiner glänzenden Belohnung durch die Freigebigkeit Ihrer Hochmögenden
Zweites Kapitel. Welches einen Bericht enthält von einer mächtigen Arche, die unter dem Schutz des heiligen Nicolaus von Holland nach den Galgen-Inseln schwamm – von den seltnen Thieren, die daraus hervorkamen – und von einem großen Siege, mit Beschreibung des alten Dorfes Communipaw
Drittes Kapitel. Worin die wahre Art, Handel zu treiben, vorkommt – auch das wundersame Verschwinden einer großen Hauptstadt im Nebel – und die Biographie gewisser Helden von Communipaw
Viertes Kapitel. Wie die Helden von Communipaw nach dem Höllenthor reisten, und wie sie dort empfangen wurden
Fünftes Kapitel. Wie die Helden von Communipaw etwas weiser zurückkehrten, als sie gekommen waren – und wie der weise Oloff einen merkwürdigen Traum hatte
Sechstes Kapitel. Worin ein etymologischer Versuch – dann die Gründung und das Wachsthum der großen Stadt Neu-Amsterdam abgehandelt wird
 
Drittes Buch.
Worin das goldne Alter der Regierung Wouter's Van Twiller beschrieben wird.
Erstes Kapitel. Von dem berühmten Wouter Van Twiller und seinen einzigen Tugenden, seiner unaussprechlichen Weisheit und dem Erstaunen des Volkes darüber
Zweites Kapitel. Von dem großen Rath zu Neu-Amsterdam – und warum ein Rathsherr fett seyn muß – zusammt andern Merkwürdigkeiten von der großen Stadt
Drittes Kapitel. Wie die Stadt Neu-Amsterdam aus dem Schlamm emporstieg und gewaltig polirt und policirt wurde – mit einer Schilderung der Sitten unserer Ururväter
Viertes Kapitel. Getreue Beschreibung des betriebsamen Volkes von Connecticut und der Umgegend, Yankees genannt
Fünftes Kapitel. Wie das Fort der guten Hoffnung furchtbar belagert wurde – wie der berühmte Wouter in einen tiefen Zweifel fiel und endlich ausschmauchte
 
Viertes Buch.
Welches die Chronik der Regierung Wilhelms des Eigensinnigen enthält.
Erstes Kapitel. Beschreibt die universellen Eigenschaften Wilhelms des Eigensinnigen, und zeigt, wie ein Mann es so weit in den Wissenschaften bringen kann, daß er für nichts zu brauchen ist
Zweites Kapitel. Erzählt die Kunst, mit Proclamationen zu Felde zu ziehen – sowie die schmählige Behandlung des ritterlichen Jacobus Van Curlet in dem Fort der guten Hoffnung
Drittes Kapitel. Welches die fürchterliche Wuth Wilhelms des Eigensinnigen und den großen Schmerz der Neu-Amsterdamer beschreibt, ferner wie Jener die Stadt stark befestigte und Stoffel Brinkerhoofd große Thaten that
Viertes Kapitel. Neues Unglück im Süden. – Heimlicher Zug des Jan Jansen Alpendam gegen die Schweden, und unverhoffter Lohn
Fünftes Kapitel. Wilhelm der Eigensinnige als Gesetzgeber, wie er sein Volk sehr aufgeklärt und unglücklich macht
Sechstes Kapitel. Von der großen Pfeifenverschwörung – und von dem Elend, welches Wilhelm dem Eigensinnigen die Erleuchtung der Menge bereitete
Siebentes Kapitel. Mit schrecklichen Nachrichten von Gränzkriegen und himmelschreienden Verletzungen der Wegelagerer von Connecticut – dann dem Entstehen des großen Amphictyonen-Gerichts im Osten und dem Ende Wilhelms des Eigensinnigen
 
Fünftes Buch.
Erster Theil der Regierung Peter Stuyvesants und seine Händel mit den Amphictyonen.
Erstes Kapitel. Worin gezeigt wird, daß der Tod eines großen Mannes grade kein so heftiges Unglück ist – und wie Peter Stuyvesant durch die ungewöhnliche Stärke seines Kopfes einen großen Namen erlangte
Zweites Kapitel. Wie Peter der Starrköpfige sich beim Antritt seines Amtes mit den Ratzen und Spinnweben herumtrieb und gefährliche Mißgriffe in den Berührungen mit den Amphictyonen beging
Drittes Kapitel. Vom Krieg und von Kriegsverhandlungen – von dem großen Uebel, welches ein Friedenstractat ist – und wie Peter Stuyvesant von dem Raubgesindel hintergangen wurde und sich aus der Affaire zog
Viertes Kapitel. Wie die Neu-Amsterdamer groß in den Waffen wurden, aber eine furchtbare Katastrophe herbeiführten – wie dann Peter Stuyvesant die Stadt befestigte und der erste Gründer der Batterie wurde – wie endlich die Amphictyonen von ihren feindlichen Vorsätzen abstanden
Fünftes Kapitel. Wie der Fürst der Finsterniß die Bevölkerung des Ostens berückte und wie man den Feind ausrottete – wie dann ein ritterlicher Held unter den Holländern aufstand und zeigte, daß ein Mann, wie eine Blase, mit lauter Wind gefüllt seyn kann
 
Sechstes Buch.
Enthaltend den zweiten Theil der Regierung Peters des Starrköpfigen, sammt den ritterlichen Thaten am Delaware.
Erstes Kapitel. Kriegerisches Portrait des großen Peters und Erzählung der wichtigen Dienste des Generals Van Poffenburg beim Fort Casimir
Zweites Kapitel. Wie Peter der Starrköpfige das Mißgeschick seines Generals erfuhr, und wie er sich dabei benahm, mit einigen Zügen von seiner Fahrt den Hudson hinauf
Drittes Kapitel. Beschreibung des gewaltigen Heeres, das sich bei der Stadt Neu-Amsterdam sammelte, und der Zusammenkunft Peters des Starrköpfigen mit dem unglücklichen General Van Poffenburg
Viertes Kapitel. Wie der edle Ritter die Seinen zur Abfahrt versammelte, von den Bürgern Abschied nahm und rüstig zum Fort Casimir gelangte – wie dort der Schwede Schamade schlug und ehrenvollen Abzug erhielt
Fünftes Kapitel. Wie Peter Stuyvesant, von unersättlicher Kriegslust erfüllt, das schwedische Fort Christina angriff und das Murren seiner Völker zuvor mit einer soliden Mahlzeit beschwichtigen mußte
Sechstes Kapitel. Worin die entsetzliche Schlacht beschrieben wird, so jemals in Poesie oder in Prosa gefeiert worden, mit den bewunderungswürdigen Thaten Peters des Starrköpfigen
Siebentes Kapitel. Verfasser und Leser ruhen nach der Schlacht aus und gerathen in eine ernsthafte Betrachtung – wonach erzählt wird, wie Peter Stuyvesant sich auf seinen Sieg benommen
 
Siebentes Buch.
Enthaltend den dritten Theil der Regierung Peters des Starrköpfigen, seine Händel mit der brittischen Nation, wie endlich das Sinken und Verfallen der holländischen Dynastie.
Erstes Kapitel. Wie Peter Stuyvesant das souveraine Volk der Bürde enthob, sich um Regierungsangelegenheiten zu bekümmern – nebst einigen Besonderheiten seines Benehmens in Friedenszeiten
Zweites Kapitel. Wie Peter Stuyvesant von dem Raubgesindel des Ostens und von den Riesen von Merryland sehr beunruhigt wurde – und wie eine schwarze Verschwörung in dem brittischen Cabinet gegen das Glück der Manhatto's ausbrach
Drittes Kapitel. Wie Peter Stuyvesant nach dem Osten auszog, und wie er, obwohl ein alter Fuchs, sich doch nicht vor Fallen zu hüten wußte
Viertes Kapitel. Wie das Volk von Neu-Amsterdam in die größte Furcht gerieth durch die Nachricht eines drohenden Einfalls, und die Art, wie man sich in Vertheidigung setzte
Fünftes Kapitel. Wie der große Rath der Neuen Niederlande wunderbar mit langen Zungen begabt wurde, und wie die Oekonomie einen großen Triumph feierte
Sechstes Kapitel. Worin die Verwirrung von Neu-Amsterdam immer dicker wird – dann die Bravheit eines Volkes gezeigt wird, das sich in Zeiten der Gefahr entschlossen vertheidigt
Siebentes Kapitel.  Wie Antonius der Trompeter ein trauriges Schicksal hatte, und wie Peter Stuyvesant, als ein zweiter Cromwell, plötzlich ein Rumpf-Parlament auflöste
Achtes Kapitel. Wie Peter Stuyvesant die Stadt Neu-Amsterdam einige Tage, Kraft der Stärke seines Kopfes, vertheidigte
Neuntes Kapitel. Welches die würdige Abdankung und tödtliche Uebergabe Peters des Starrköpfigen enthält
Zehntes Kapitel. Des Verfassers Betrachtungen über das Erzählte

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