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Hôtel Buchholz

Julius Stinde: Hôtel Buchholz - Kapitel 17
Quellenangabe
authorJulius Stinde
titleHôtel Buchholz
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Nebenbuhlerei.

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Wie viel Wahres im Reimen liegt, das habe ich so recht an einem eigengemachten Verse erfahren der folgendermaßen, geht:

Ottilie
Ist eine gebrochene Lilie.

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Für »gebrochen« hätte ich gern ein hinziehenderes Wort, da sie noch zusammenhält. Entblättert wäre insofern treffender, als sie die Kräfte ihres Geistes unter den Tisch fallen läßt und die Perlen des Wissens nicht mehr in die Unterhaltung rollen.

Sonst, wenn jemand blos Telegraph sagte, sie gleich: »Wenn alle Linien aneinandergeknüpft würden, umgürtelten sie die Erde siebenunddreißigmal« und keiner widersprach. Denn woher hatte sie es? Und ebenso mit den Gestirnen und entlegenster Geographie und was Professoren so aushecken. Das ist ja das Schöne bei Wissenschaft: wer kann sie bestreiten? Wer wickelt den Draht um den Erdball? Wer streut den Kometen Salz auf den Schwanz? Einen Braten wiegt man nach. Obst ist schon schwieriger. Geflügel geht nach Gutdünken, aber Wissenschaft ist gänzlich Vertrauenssache.

Der junge Herr Brauns, der hat Ottiliens Zuversichtlichkeit ins Wanken gebracht, wir waren zusammen in dem Chemie- und Instrumentengebäude. Herr Brauns führte uns. Es war schrecklich. Ich meine nicht das Gebäude und nicht, was drin ist. Nein, aber das Licht, das uns aufging.

Herr Brauns machte seine Aufwartung und wurde als Ungermann's Neffe freundlich empfangen, wirklich ein lieber Mensch, man meint nach einer Viertelstunde, man hätte sich seit Jahren gekannt, so offen und frisch und klar ist sein Wesen. Und so hübsch. Jung und breitschultrig, ein Körper, der sich gegen Arbeit stemmt und sie meistert und es mit dem Tag aufnimmt, was er auch bietet. Dabei leicht in der Bewegung und deshalb steht ihm die Höflichkeit so gut, so ungezwungen.

Ich gehe hauptsächlich nach den Augen. Blicke ich forschend hinein und sie antworten mit sonnigem Lächeln, weiß ich, da drinnen steht das Paradies der Kindheit noch in Blüthe. Sind die Augensterne verschleiert, weichen sie aus und senken sich die Lider, dann ist der Garten des Herzens nicht gut gehalten, dann ist Unkraut drin, auch wohl Schierling.

Eine ältere Frau darf einem jungen Mann in die Augen schauen, jungen Mädchen ist es nicht erlaubt. Sie thun es aber doch – gerade so wie Ottilie – und wenn sie einen Blick in den Rosengarten gethan haben, vergessen sie ihn nie wieder und träumen davon bei Tag und bei Nacht und versäumen alles andere, die Wissenschaft und das Häusliche und sind ein lebendiger Wunsch geworden, in jenem Garten unter den Rosen hinzuknieen in anbetender Seligkeit.

Und er, der junge Mann, er war bereit, ihr das Schlüsselchen zu dem Thore seines Herzens zu schenken. Man sah es ihm an. Er wurde noch einmal so hübsch in Ottiliens Nähe, die Wangen rötheten sich tiefer, die Augen strahlten und lächelndes Glück öffnete die Lippen, daß sie auch ohne Worte redeten.

»Ein Paar wie gemalt,« mußte ich mir eingestehen, wenn ich sie nebeneinander sah, »und ein goldener Rahmen dazu,« denn er kann ihr eine glänzende Zukunft bieten. Und nun darf sie ihm nicht sagen, wie sie ihn liebt und muß ihn abweisend behandeln und darf den Schlüssel nicht nehmen, der die Pforte zu den Rosen erschließt, weil es dem unglückseligen Kriehberg erging wie dem vielgenannten Cäsar: – sie kam – er sah und wurde gefangen. Und nun hackt er.

Er hat sich zu fest an sie geklammert, aber doch nur, weil sie auf mich nicht hören wollte und Tante Lina so lange ehestiftete, bis die Kiste vernagelt war.

Briefe haben sie sich geschrieben und Kriehberg rückt ihre nicht heraus. Seit er Herrn Brauns zuweilen mit uns sieht, plagt ihn die Eifersucht und er drängt auf Verlobungskarten.

»Ich beauftrage sie nicht,« sagte ich. »Sie können doch unmöglich als ›Stellesuchender‹ darauf prangen?«

»Als Architekt.«

»Was besagt so'n Fremdwort? Und Baumeister sind Sie nicht. Also – fragen Sie nach mehreren Jahren mal wieder vor.«

»Damit ein Anderer sie mir raubt? O nein. Ich weiche Keinem. Er stelle sich mir gegenüber, drei Schritt Barriere und Kugelwechsel, bis einer liegt.«

»Herr Kriehberg, einen solchen blutwürstigen Dietrich hätte ich nie in Ihnen gesucht, und er paßt Ihnen auch nicht. Zu komisch.«

Ich lachte. Er wurde fürchterlich vergrätzt aussehend.

»Ich dulde keinen Hohn,« rief er. »Keinen, und von Niemand.«

»Wollen Sie mich am Ende fordern?«

»Sie nicht, aber Ihren Gatten.«

»Der hat so seine Ansichten über das Duell, mit dem werden Sie wohl kein Glück haben.«

»Ein Gewisser aber, ein gewisser Jemand entgeht mir nicht. Der Gigerl, der sich an Ottilie heranpirscht, der Laffe, der Schafskopf ...«

»Erlauben Sie, Herr Brauns ist durchaus kein Gigerl!«

»Also Brauns heißt die Canaille? Der soll mir vor's Messer. Ich danke Ihnen für die Adresse!«

»Herr Kriehberg, trinken Sie ein Glas Selters, Sie sind aufgeregt.«

»Mein Blut ist kalt.«

»Dann giebt es keine Entschuldigung für Sie. Und nun ist unsere Zwiesprache zu Ende; es kommen Leute.«

Diese Unterredung fand in der Ausstellung des Buchgewerbes statt, wo bei schönem Wetter die einsamste Einsamkeit herrscht, da die Literaturhelden des deutschen Vaterlandes Einem blos den schimmernden Rücken zeigen und ahnungslos dahin verschlagenes Publikum merkwürdig rasch es ebenso macht.

»Also Sie weisen mich ab?« knirschte er.

»Nehmen Sie Vernunft an, dann sprechen wir weiter.«

»Was reden wir noch lange? Sie haben mir meine Ausarbeitungen bezahlt; gut. Von der Verstümmelung meiner Geisteskinder schweige ich, sie war haarsträubend. Ich war in Noth ... Sie beuteten mich aus ...«

»Nehmen Sie die Backen man nicht zu voll. Ich wende Ihnen zu, was mir die Zeitung bezahlt, und Sie werfen mir Wucher vor? Und was Sie aufgesetzt hatten, war Quatsch, dreimal destillirter Quatsch. So, nun wissen Sie's.«

»Wer hat das gesagt? Hat er das gesagt? der p. p. Brauns? Ei warte, mein Junge!«

»Nein, das sage ich. Denn was man nicht verstehen kann, ist Quatsch. Warum schreiben Sie kein reguläres Deutsch? Und Ihre Pläne können Sie wieder abholen lassen, die waren überflüssig und sind überflüssig und werden ewig überflüssig bleiben. Für Ihre weiteren Klamottenberichte danke ich. Und nun denke ich, sind wir miteinander fertig.«

Er antwortete nicht.

»Mütterlich hab' ich es mit Ihnen gemeint, weil sie so allein standen und mit Ihnen herumgestoßen wurde, woran Ihre Ueberzogenheit Schuld ist und Durchdrungenheit am verkehrten Platz. Aber ausbeuten? ... Pfui, schämen Sie sich.«

Dies ging rasch und hastig und halblaut, weil schon Volks uns einkreiste, sich an Skandal zu werden, anstatt Goethen und Schillern und den andern Prachtwerken näher zu treten.

Kriehberg preßte die Kiefer aufeinander. Dann brachte er mühsam heraus: »Ich glaube, ... Ihnen ... Ihnen habe ich Unrecht gethan. Ich weiß es nicht. Ich ... ich kann und kann den Andern nicht ausstehen; ich hasse ihn; ich kenne mich nicht mehr. Ich darf nicht an Ottilie denken: ich sehe ihn neben ihr, er spricht mit ihr, er ist hübscher als ich, ich muß es ihm lassen. Ich werde rasend. Für uns Beide ist die Erde zu klein, viel zu klein.« Er war nach und nach so schreiig geworden, daß immer mehr Gaffgesichter sich ansammelten.

»Mit uns ist es aus und damit Basta,« rief ich und bahnte mich durch die Menge.

»Wat sagte sie von'n Paster?« hörte ich ein Weib.

»Natürlich Scheidung,« sagte eine andere. »Et nimmt selten en fröhlichet Ende, wenn ne Olle sich'n Konfirmanden heranheirathet.«

»Jeschieht ihr janz Recht.«

Ich floh an den Möbelkojen vorbei, als hätte ich einen Eßtisch gestohlen oder einen Kronleuchter in die Tasche gesteckt, so unglaublich kam ich mir vor.

Ich bin auch wohl mal eifersüchtig gewesen in grundloser Dummheit unerfahrener erster Ehestandsjahre, aber mit Weinen und Abbitte und in wachsender Liebe zu meinem Karl, nie nicht mit Rachgierigkeit und Mordgelüst. Meinen Mann fordern! Lachhaft! Wenn er kommt, mein Karl ihm eine Backpfeife verabreicht, daß sie in Stücke fliegt. Aber Herr Brauns, der kann sich in Acht nehmen. Kriehberg ist ja toll, so verrückt, daß sie ihn in Dalldorf garnicht einlassen. Und mich für wahnwitzig halten ... ich Kriehberg's Gattin. Giebt es keinen Schandpfahl für Weiber, die einem solche Verleumdungen nachschleudern? Freilich, man ist weiß wie der Schwan, der blos untertauchen braucht, wenn Gemeinheit ihn mit Stiefelwichse bewarf, wo aber ist die reinigende Fluth für den mit Unwahrheit bekleckerten Menschen? Wo tauche ich unter, die Beschimpfungen abzuspülen?

Wasser thut es nicht. Doch ich weiß einen stillen See, der nimmt alle Kränkung, allen Unglimpf hinweg und ist nicht größer, als daß er mich gerade umfängt. Meines Karls Brust ist es, an die flüchte ich und er schließt mich in seine Arme und ich tauche in seine Liebe. Dann kann ich ihm alles sagen und, wenn ich Federn hätte: um neben mir nicht abzufallen, müßte mancher Schwan nach Spindler.

Ich eilte mich und kam gerade rechtzeitig, Frau Kliebisch und Ottilie in dem Stelldichein-Zelt zu treffen. Und wer war bei ihnen in schlichtem hechtgrauem Anzug wie angegossen mit blendender Wäsche, weißem Schlips, worin ein vornehmer Brillant, und grauem Hütchen, das die braunen Augen und den schwarzen Schnurrbart noch eine Nummer dunkler abstachen? Herr Rudolph. Was beginnen? Ihm von Kriehbergs Nebenbuhlerkoller sagen, ihm Ottilien's Verplemperung mittheilen und den Keim vernichten, worin das Glück zweier schöner Menschenkinder dem Lichte zustrebt? Nein, wenn aber Kriehberg angefaucht käme? Die Schießröhren sind ja billig und überall feil, daß schon Klippschüler sie zur Vertheidigung ihrer Ehre aus dem Maikäberverdienst anschaffen. Also hat Kriehberg sicher Pulver und Blei in der Westentasche.

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Die geistige Volksküche im Chemiegebäude, wo ich letzt mit Ottilie einem Vortrage über die Entwickelung des Klavierbaues beiwohnte, ist ein trefflicher Platz, jemand zu vermeiden, aber nur von Sechs bis Sieben. Der Klavierbau war sehr interessant. Ich fragte Ottilie, ob sie spielen könnte? Sie sagte nein, aber sie thäte es doch manchmal. »Das machen Viele so,« erwiderte ich, aber jetzt, da sie zum Drehen eingerichtet worden, sind Klaviere nicht mehr die Qual der Kinder und die Plage der Nachbarschaft. Alles Ueben ist schrecklich, nur nicht das Ueben der Tugend. – Ich gebe ihr zeitweilig solche Inschriften zum Einmerzen ins Gedächtniß, aber seit Rudolph Brauns sind sie bei ihr weggeworfen.

Herr Brauns lud uns zu einer Fahrt im Motorboot ein. Ich schützte sofortige Seekrankheit vor.

»Das war doch in Italien nicht? Wissen Sie noch in Venedig?« sagte die Kliebisch.

»Auf Salzwasser kann ichs ab,« flunkerte ich in meiner Angst.

Und Rudolph, der feinfühlige, verstand im Nu, daß ich eine Absicht hatte und schlug die für den Ackerbau hoch wichtigen meteorologischen Apparate vor. – »Pfeif' ich drauf,« sagte Kliebisch. »Mein großer Schafbock ist der beste Wetterprophet. Greif ich ihm in die Wolle und sie ist klammweich, wird's regnen, ist sie hingegen trocken, kann ich einfahren. Ich denke, wir besichtigen die landwirthschaftlichen Maschinen.«

Das ging nicht. Kriehberg schnob ja Wuth im Hauptgebäude, wo die Milch- und Butterfässer sich langweilten.

Deshalb rief ich: »Ottilie, Du hast doch so unendliche Neigung für Physikalisches.«

Rudolph Ottilien den Arm geboten und ab. Ich ärmelte seine andere Seite unter und hielt meinen Sonnenschirm als Barrikade gegen den Todfeind vor sein Gesicht. Befreiungsversuche waren erfolglos, bis wir im Chemiegebäude aufathmen durften.

Was hat er uns Alles erklärt! Er weiß was und noch ein Ende mehr. Und bei manchem sagte er trotzdem, daß jahrelanges Studium dazu gehörte, um es voll zu verstehen und zu würdigen, wo bleiben wir Frauen, wenn ein Mann wie Brauns offen bekennt, ohne Mühe und Arbeit in verschiedene Gebiete nicht eindringen zu können? Was Ottilie gelernt hat, verschwindet gegen sein Wissen, wie ein Talglicht gegen den Scheinwerfer. Und nun ich gar, die ich noch aus der examenlosen Zeit stamme, wie konnte ich so vermessen sein, Berichte zu übernehmen und von Sachen schreiben zu wollen, die mir viel zu klug sind? Freilich sollte Ottilie helfen, aber sie langt nicht, indem, was sie weiß, keinen rechten Zusammenhang hat, sondern mehr auswendig gelernt und blos so hergesagt. Und in Kriehberg täuschte ich mich gründlichst. Der hat sich zu einem netten Alligator ausgewachsen.

Herr Brauns machte uns auf den berühmten Spektralapparat aufmerksam, durch den die Gelehrten wahrnehmen, was auf anderen Weltkörpern gekocht wird und zwar merkwürdigerweise mit Gas, wenn ich ihn recht verstand. Mir waren ja noch sämmtliche Pulse in Aufruhr. Und zu den Sternphotographieen führte er uns. Millionen weiße Tippel, aber in Wirklichkeit viel größer als die Erde.

»Sind die alle bewohnt?« fragte ich.

»Wenn nicht alle, so doch gewiß viele.«

»Von Wesen, so wie wir? Giebt es da auch Rauhbeine, die auf Mord und Todschlag sinnen?«

»Aber Tante!« rief Ottilie. »Wie schrecklich!«

»Glücklich, wer frei von Schuld ist,« sagte ich beziehungsvoll, »und sich nicht auf einen entfernten Himmelsglobus zu wünschen braucht, wenn es los geht.«

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Ottilie zuckte die Achseln; Herr Brauns trat an den nächsten Schrank. »Sehen Sie diese Wage,« sagte er, »darauf kann man den zehnten Theil eines Flohbeines wiegen.«

»Wird denn so was in Ausschnitt verkauft?« fragte ich.

Er lächelte. »Ich wollte Ihnen nur andeuten, wie empfindlich solche Wagen sind, mit denen die Chemiker ihre Analysen machen. Und sehen Sie hier dieses Jenaer Glas, eines der ruhmvollsten Resultate deutscher Wissenschaft und Technik.«

»Ich sehe nichts daran. Wodurch ist es so hervorragend?«

»Jede Sorte hat ihre vorherberechnete Brechung.«

»Die hängt doch von den Philippinen ab; manche zerbrechen viel, manche gehen schonender mit den feinen Gläsern um. Sehr gerissen, das Alles vorher zu berechnen.«

»Unter Brechung verstehen wir die Dispersion des Lichts, und da eben diese Glassorten verschiedene Brechungscoëfficienten besitzen, lassen sich achromatische Linsen von erstaunlicher Leistungsfähigkeit schleifen. Früher war Deutschland in optischen Apparaten von Frankreich und England abhängig, jetzt sind sie unsere Kunden. Und nicht wahr, das freut Sie doch auch?«

»Als wenn Sie meine Gedanken gelesen hätten,« gab ich zurück.

Und einen solchen Prachtmenschen will Kriehberg umbringen.

Mir war der Boden heiß, auf dem ich wandelte. Mein einziges Trachten war: weg, sobald als möglich weg!

Auf mein dringendes Befürworten fuhren wir mit dem nächsten Schiffe stadtwärts, ich und Ottilie und er. Ich hielt unter diesen Verhältnissen die Spreedampfer für weniger lebensgefährlich als das Ausstellungsgebiet mit Kriehberg als Kain und Herrn Brauns als Abel, weil sie so schön leer waren.

Ich sah ihm an, daß er nur eine Gelegenheit abwartete, eine Frage an Ottilie zu richten und sah ihr an, daß sie die Frage fürchtete. Und so kam es zu keiner Näherung. Sie war einsilbig bis zur Unart und mußte so sein.

Deshalb ist Ottilie eine gebrochene Lilie. Und dabei verhehle ich ihr das Schlimmste, nämlich Kriehberg's Verrücktheiten.

Wenn ich nicht vorsichtig die höchste Schläue aufböte und die Pfade der Unvernunft sperrte, ich glaube, wir lägen schon alle miteinander auf dem Kirchhof.

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