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Homo sum

Georg Ebers: Homo sum - Kapitel 18
Quellenangabe
typefiction
booktitleHomo sum
authorGeorg Ebers
year1889
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
addressStuttgart, Leipzig, Berlin, Wien
titleHomo sum
pagesIII-XV
created20021218
sendergerd.bouillon
firstpub1878
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Siebenzehntes Kapitel.

Es war ganz dunkel in Sirona's Höhle, furchtbar dunkel, und je schwärzer die Nacht erschien, die sie umfing, desto höher stieg ihre Angst.

Von Zeit zu Zeit schloß sie die Augen so fest sie konnte. denn dann war es ihr, als sähe sie einen purpurfarbigen Schimmer, und wie ein Ertrinkender nach dem Ufer, so sehnte sie sich in dieser Stunde nach Licht.

Dabei bedrängten düstere Befürchtungen jeder Art ihre Seele.

Wenn Paulus sie nun verlassen und ihrem Schicksal preisgegeben? Wenn Polykarp bei dem Unwetter hier auf dem Berge im Dunkel in einen Abgrund gestürzt oder von einen. Blitz erschlagen worden war? Wenn nun die über dem Eingang der Höhle hängende Felsenmasse sich im Sturme lösen und niederstürzen und ihr den Ausgang in's Freie versperren würde? Dann war sie eine lebendig Begrabene, und sie mußte einsam verschmachten, ohne ihn, den sie liebte, wiedergesehen und ihm gesagt zu haben, daß sein Vertrauen ihn nicht betrüge.

Von solchen Gedanken gepeinigt, raffte sie sich auf und tastete sich hinaus in die Luft und den Wind, denn sie hielt es in der dumpfen Einsamkeit und dem furchtbaren Dunkel nicht länger aus.

Schon hatte sie die Höhlenpforte erreicht, als sie Schritte vernahm, die sich ihrem Verstecke näherten.

Von Neuem erschrak sie.

Wer wagte es, in dieser rabenschwarzen Nacht von Fels zu Felsen zu steigen?

Kam Paulus zurück?

War er es, war es Polykarp, der sie suchte?

Wie berauscht preßte sie beide Hände auf's Herz, und es drängte sie zu rufen, aber sie wagte es nicht, und die Zunge versagte ihr den Dienst.

Mit ängstlicher Spannung lauschte sie auf den Ton der Schritte, welche sich ihr in gerader Richtung mehr und mehr näherten.

Jetzt bemerkte der nächtliche Wanderer den Schimmer ihres weißen Gewandes und rief sie an.

Es war Paulus.

Erleichtert athmete sie auf, wie sie seine Stimme erkannte, und erwiderte seinen Gruß.

»Bei solchem Wetter,« sagte der Anachoret, »ist es, sollte ich meinen, drinnen besser als draußen, denn daß es hier im Freien nicht sonderlich angenehm ist, das hab' ich erfahren.«

»Aber auch hier in der Höhle,« entgegnete Sirona, »ist es schrecklich gewesen. Ich habe mich furchtbar geängstigt, denn ich war so allein in dem gräßlichen Dunkel. Hätt' ich nur wenigstens noch mein Hündchen bei mir gehabt; das war doch ein lebendes Wesen.«

»Ich hab' mich beeilt, so gut es gehen wollte,« unterbrach sie Paulus. »Die Pfade sind hier weniger glatt als die Spazierwege zu Alexandria in der Kanopischen Straße, und da ich nicht wie der Cerberus, der zu Füßen des Serapis ruht, drei Hälse habe, so wär' es weiser von mir gewesen, etwas weniger eilig zu Dir zurückzukehren. Der Sturmvogel hat alle Sterne verschluckt, wie schwebende Mücken, und darüber grämt sich der alte Berg so sehr, daß ihm überall Thränenbäche über die steinernen Backen laufen. Auch hier ist es naß! Geh' jetzt in die Höhle zurück und laß mich das, was ich da für Dich auf dem Arme trage, in den trockenen Gang legen. Ich bringe gute Kunde. Morgen Abend, wenn es dunkelt, brechen wir auf. Ich habe für ein Fahrzeug gesorgt, das uns nach Klysma bringt, und von dort aus führ' ich Dich selbst nach Alexandria. In dem Schaffell, das ich hier habe, wirst Du die Kleider und den Schleier eines amalekitischen Weibes finden. Wenn Phöbicius Deine Spur verborgen bleiben soll, mußt Du Dich zu der Verkleidung bequemen, denn sobald Dich die Leute da unten sähen, so wie ich heute Dich sah, würden sie meinen, Aphrodite selbst sei wieder dem Meere entstiegen, und das Gerücht von der blondhaarigen Schönen, die ihnen erschienen, schnell weiter und in die Oase tragen.«

»Aber ich meine, daß ich hier gut geborgen bin,« entgegnete Sirona. »Ich fürchte mich vor der Meerfahrt, und wenn es uns auch glückte, unangefochten Alexandria zu erreichen, so weiß ich doch nicht . . .«

»Dort für Dich zu sorgen, sei meine Sache,« unterbrach sie Paulus mit einer Sicherheit, die beinah prahlerisch erschien und Sirona beunruhigte. »Du kennst die Fabel von dem Esel in der Löwenhaut; es gibt aber auch Löwen, die das Fell eines Esels oder Schafes, – das kommt ja auf Eines heraus, – auf den Schultern tragen. Gestern erzähltest Du mir von den herrlichen Palästen der Bürger, die Du in der Hauptstadt gesehen, und priesest das Glück ihrer Besitzer. Du sollst in einem dieser marmornen Häuser wohnen und darin als Herrin gebieten, und es sei meine Sorge, Dir Sklaven und Sänftenträger und einen Wagen mit weißen Maulthieren zu schaffen. Zweifle nicht, denn ich verspreche nichts, was ich nicht zu halten vermag. Der Regen hört auf, und ich will nun versuchen, ein Feuer anzuzünden. Du bist schon gesättigt? Nun, so wünsche ich Dir gute Nacht. Alles Weitere findet sich morgen.«

Sirona war den Verheißungen des Anachoreten staunend gefolgt.

Wie oft hatte sie Diejenigen beneidet, welche das besaßen, was ihr ihr seltsamer Beschützer versprach; jetzt aber bot es ihr nicht den geringsten Reiz, und mit dem festen Vorsatze, Paulus, dem sie zu mißtrauen begann, in keinem Falle zu folgen, entgegnete sie, indem sie seinen Gruß kühl erwiderte: »Bis morgen Abend vergeht ja noch manche Stunde, in der wir das Alles bedenken können.«

Während der Alexandriner mit vieler Mühe ein Feuer anzündete, blieb sie wiederum allein, und von Neuem begann sie sich in dem dunklen Raume zu fürchten.

Sie rief den Alexandriner und sagte: »Das Dunkel beängstigt mich so. Du hattest heute Morgen noch Oel in dem Kruge. Es geht vielleicht, daß Du für mich ein Lämpchen zurecht machst; es ist so schrecklich, im Dunklen zu bleiben.«

Paulus nahm sogleich eine Scherbe, riß einen Fetzen von seinem durchlöcherten Rocke, drehte ihn zusammen, legte ihn als Docht in die fette Flüssigkeit, zündete ihn an seinem sich langsam belebenden Feuer an und reichte Sirona diese mehr als einfache Leuchte, indem er sagte:

»Sie wird ihren Dienst verrichten; in Alexandria will ich für Lampen sorgen, die sich eher sehen lassen können und von besseren Künstlern gemacht sind.«

Sirona stellte die Leuchte in eine Vertiefung der Felsenwand zu Häupten ihres Lagers und ließ sich dann auf demselben nieder.

Das Licht scheucht wie die Raubthiere so auch die Furcht von den Ruhestätten der Menschen, und es hielt jetzt von der Gallierin jeden ängstlichen Gedanken fern.

Klar und gefaßt überblickte sie ihre Lage und beschloß, nicht eher die Höhle zu verlassen und sich dem Anachoreten anzuvertrauen, als bis sie Polykarp wiedergesehen und gesprochen. Er wußte ja, wo er sie zu suchen habe, und gewiß, dachte sie, würde er schon zu ihr zurückgekehrt sein, wenn das Gewitter und die sternenlose Nacht die Besteigung des Berges von der Oase aus nicht zur Unmöglichkeit gemacht hätte.

»Morgen sehe ich ihn wieder, und dann öffne ich ihm mein Herz und laß ihn in meiner Seele lesen wie in einem Buche, und auf jeder Seite und Zeile wird er seinen Namen finden. Ich sage ihm auch, daß ich zu seinem ›guten Hirten‹ gebetet, und wie wohl mir das gethan hat, und daß ich eine Christin sein will wie seine Schwester Marthana und seine Mutter. Frau Dorothea freut sich wohl sehr, wenn sie das hört, und sie wenigstens hat gewiß nicht glauben mögen, daß ich schlecht sei, denn sie hat mich doch immer lieb gehabt, und die Kinder, die Kinder . . .«

Die heiteren Gestalten der kleinen Schaar traten lachend vor ihr inneres Auge, und unvermerkt wurden ihre Gedanken zu Träumen, und der freundliche Schlaf berührte ihr Herz mit sanfter Hand und hauchte jeden Schatten einer Sorge aus ihrer Seele.

Lächelnd und unbekümmert schlummerte sie wie ein Kind, dem schützende Engel die leicht geschlossenen Augen küssen, indeß ihr wunderlicher Beschützer bald das qualmende Holz auf seinem feuchten Herde umwandte und mit geröthetem Angesicht in die verlöschenden Kohlen blies, bald unruhig auf und nieder wandelte und jedesmal, wenn er an dem Eingang der Höhle vorbeiging, den Fuß hemmte, um einen verlangenden Blick nach dem Lichtschimmer zu werfen, der aus Sirona's Felsengemach drang.

Seitdem er Polykarp zu Boden geschleudert, war Paulus nicht zur Einkehr in sich selbst gekommen.

Keinen Augenblick hatte er seine That bereut, denn der Gedanke, daß ein Sturz auf den stahlharten Stein des heiligen Berges weher thun müsse als ein Fall in den Sand der Arena, war ihm fern geblieben.

Solche Abfertigung, meinte er, habe der freche Gesell reichlich verdient. Wer gab ihm denn ein gültigeres Recht auf Sirona als ihm, Paulus, der ihr das Leben gerettet, und der es auf sich genommen, sie zu beschützen?

Ihre große Schönheit hatte ihm seit ihrer ersten Begegnung wohl gethan; aber kein unreiner Gedanke war ihm genaht, wenn er sie mit Vergnügen angesehen und ihren kindlichen Worten mit Rührung gelauscht hatte. Erst die glühende Ergießung Polykarp's war auf seine Seele geflogen, wie Funken, welche die Eifersucht und die Besorgniß, Sirona einem Andern überlassen zu müssen, schnell zum zehrenden Feuer angefacht hatten.

Er wollte dieß Weib nicht preisgeben, er wollte auch ferner für sie sorgen,. sie sollte Alles ihm und nur ihm zu danken haben!

Darum hatte er sich ohne Säumen mit Leib und Seele den Vorbereitungen zu ihrer Flucht gewidmet.

Die Schwüle der Gewitterluft, Blitz und Donner, strömender Regen und nächtiges Dunkel waren ihm nicht hinderlich gewesen, und während er sich durchnäßt, ermüdet, gefährdet von Fels zu Felsen geschwungen und getastet hatte, war er nur bedacht gewesen, wie er sie am sichersten nach Alexandria schaffen und dort mit Allem umgeben könne, was einem Weibe nur immer zu gefallen vermag.

Nichts, gar nichts begehrte er für sich, und was er sann und plante, bezog sich nur und ausschließlich nur auf das, was er ihr zu gewähren vermöge.

Als er für sie die Lampe verfertigt und angezündet hatte, war er ihr näher getreten, und ein leiser Schreck vor der Schönheit des von der zitternden Flamme beleuchteten Angesichts hatte ihn erfaßt.

Nach wenigen Augenblicken war sie dann verschwunden, und er hatte einsam in der Nacht und im Regen zurückbleiben müssen.

Ruhelos wanderte er auf und nieder, und eine peinigende Sehnsucht, ihr von der Lampe beschienenes Antlitz und den weißen Arm, der sich nach der Leuchte ausgestreckt hatte, noch einmal zu sehen, begann sich in ihm lauter und lauter zu regen und den Schlag seines Herzens mehr und mehr zu beschleunigen.

So oft er an der Höhle vorbeiging und den aus ihrem Gemache dringenden Lichtschimmer gewahrte, trieb und drängte es ihn, sich zu ihr zu schleichen und sie noch einmal anzuschauen.

An Gebet und Geißelung, seine alten Mittel gegen sündliche Gedanken, dachte er nicht; wohl aber sann er auf einen Grund, der es vor ihm selbst entschuldbar erscheinen ließ, wenn er doch zu ihr eintrat.

Da kam es ihm in den Sinn, daß es kühl sei und ein Schaffell in der Höhle liege. Das wollte er trotz seines Gelübdes, den Pelz nicht mehr zu gebrauchen, holen, und wenn er sie dabei sehen konnte, was weiter?

Als er die Pforte überschritten hatte, mahnte ihn eine innere Stimme zur Umkehr und sagte ihm, daß er auf unrechtem Wege wandle, denn er schleiche ja wie ein Dieb auf den Zehen; aber schnell erfolgte die entschuldigende Antwort: »Das geschieht, weil sie nicht geweckt werden soll, wenn sie schläft.«

Und von nun an schwieg jedes weitere Bedenken, denn schon war er bis zu der Stelle vorgedrungen, bei der sich am Ende des Felsenganges ihr Schlafgemach öffnete.

Da lag sie auf dem harten Bette vom Schlummer umfangen und zauberhaft schön.

Tiefes Dunkel herrschte ringsum, und das schwache Licht des Lämpchens erhellte nur einen kleinen Teil des elenden, unschönen Raumes; aber das Haupt, der Hals und die Arme, die es bestrahlte, schienen in eigenem Lichte zu glänzen und die Leuchtkraft der schwachen Flamme zu steigern und zu weihen.

Athemlos blieb Paulus auf den Knieen liegen, und seine Blicke hefteten sich immer sehnsuchtsvoller und fester an das liebliche Bild der Schläferin.

Sirona träumte.

Ihr von Goldhaar umrahmtes Haupt ruhte auf einem hohen Kissen von Kräutern und ihr sanft geröthetes Antlitz war der Decke der Höhle zugewandt. Die leicht geschlossenen Lippen regten sich leise, und nun bewegte sich auch der gebogene Arm und die weiße Hand, die, voll von der Lampe beleuchtet, halb auf ihrem schimmernden Haare, halb auf ihrer Stirn ruhte.

»Sagte sie etwas?« fragte sich Paulus und drückte die linke Schläfe so fest an einen Felsvorsprung, als wolle er sein schnell und schneller rinnendes Blut verhindern, sich in das taumelnde Hirn zu ergießen.

Jetzt regten sich ihre Lippen von Neuem.

Hatte sie doch gesprochen?

Hatte sie ihn vielleicht gerufen?

Das konnte nicht sein, denn sie schlief ja; aber er wollte es glauben und glaubte es auch und schlich näher und näher an sie heran und beugte sich über sie und belauschte, während ihm selbst die Kraft versagte, Luft zu schöpfen, die leisen, regelmäßigen Athemzüge, die ihre Brust bewegten.

Seiner selbst nicht mehr mächtig, berührte er mit den bärtigen Lippen erst ihren weißen Arm, den sie im Schlafe zurückzog; dann aber hefteten sich seine Augen auf ihre Lippen und die zwei nur halb von ihnen bedeckten schneeweißen Zähne, und das Verlangen, diesen Mund zu küssen, ergriff ihn mit unwiderstehlicher Macht.

Bebend neigte er sich über sie, und schon war er der Erfüllung seines Verlangens nahe, als er, wie von einer plötzlichen Erscheinung erschreckt, zurückfuhr und dann die Blicke statt auf den rothen Mund an die auf der Stirn der Schläferin ruhende Hand heftete.

Das Licht des Lämpchens spiegelte sich in einem goldenen Reifen an Sirona's Finger und bestrahlte hell einen Onyx, in den das Bild der Stadtgöttin von Antiochia, der Tyche, die eine Kugel auf dem Haupte und das Horn der Amalthea in der Hand trug, geschnitten war.

Eine seltsame neue Erregung bemächtigte sich bei dem Anblick dieses Steines des Anachoreten.

Mit zitternden Fingern griff er in die Brustöffnung seines zerrissenen Gewandes, tastete in derselben umher und führte endlich ein kleines Kreuz von Eisen und den Ring an's Licht, den er von der kalten Hand der Mutter des Hermas gezogen. Dieser goldene Reifen umgab einen Onyx, auf dem genau dasselbe Bild wie auf dem an der Gallierin Hand zu sehen war.

Das Schnürchen mit seinem theuersten Kleinod entsank dem Anachoreten, mit beiden Händen faßte er in sein buschiges Haar, schmerzlich stöhnte er auf, und dann wiederholte er mehrmals, als habe er um Verzeihung zu bitten, den Namen Magdalena.

Nun rief er Sirona mit lauter Stimme, und als sie heftig erschrocken aufwachte, fragte er dringend: »Wer gab Dir den Ring dort?«

»Phöbicius schenkte ihn mir,« entgegnete die Gallierin. »Er sagte, er habe ihn vor vielen Jahren in Antiochia zum Geschenk erhalten, und ein großer Künstler habe ihn geschnitten. Aber ich mag ihn nicht mehr, und wenn er Dir gefällt, so sollst Du ihn haben.«

»Wirf ihn von Dir,« rief Paulus, »denn er bringt Dir kein Glück!«

Dann raffte er sich zusammen, ging gesenkten Hauptes in's Freie, warf sich dort auf das nasse Gestein vor dem Herde nieder und rief:

»Magdalena, Du Reinste! Aus einer Glycera bist Du zur heiligen Märtyrerin geworden und hast den Weg zum Himmel gefunden; und ich auch hatte meinen Tag von Damaskus und vermaß mich, mich Paulus zu nennen, und nun, und nun?«

Von Verzweiflung ergriffen, schlug er die Stirn und stöhnte: »Alles, Alles vergebens!«

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