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Gutenberg > Rabindranath Tagore >

Hohe Lieder

Rabindranath Tagore: Hohe Lieder - Kapitel 1
Quellenangabe
pfad/verz/werk/book.xml
typepoem
authorRabindranath Tagore
titleHohe Lieder
publisherKurt Wolff Verlag
printrun3. Auflage
year1914
translatorMarie Luise Gothein
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20111218
projectid40ba0b19
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1

Du machtest mich endlos – so
ist dein Belieben. Dies schwache Gefäß
leertest du wieder und wieder und
fülltest es immer mit neuem Leben.

Du trugst diese kleine Rohrflöte über
Hügel und Täler und hauchtest durch sie
ewig neue Melodien.

Bei dem unsterblichen Druck deiner
Hände verliert mein kleines Herz seine
Grenze in Freude und gebiert unaussprechliche
Worte.

Deine unendlichen Gaben empfange
ich nur auf diesen meinen sehr kleinen
Händen. Zeitalter vergehn und immer
gießest du aus, und immer ist Raum, um
erfüllt zu werden.

 

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