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Hilligenlei

Gustav Frenssen: Hilligenlei - Kapitel 1
Quellenangabe
authorGustav Frenssen
titleHilligenlei
publisherG. Grote'sche Verlagsbuchhandlun
year1928
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20161006
projectid31f6d7af
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Gustav Frenssen

Hilligenlei

Roman

1928

G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung

Berlin

Titelblatt

Seht hier die Bilder, die ich gemalt von allerlei Krankheit,
die uns jetzo verwirrt: von Sinnennot, Trägheit und Trunksucht,
und von Goldgier, und Armut, und Lüge, und von der Seele
bitterer Angst, die auf staubigem Weg das Ew'ge verloren.
Notland hab' ich gemalt und wilde, mühsame Meerfahrt.

Fragst du, warum ich das tat? Aus Freude an Not und am Irren?
Aus Erbarmen malte ich dies. Es mache dich willig,
das Gesunde zu sehn, das Natürliche, und wie es jammert
unter der Peitsche der Gier und dem Joch der engenden Sitte,
und zu stellen dein Leben auf Grund, der heilig und ewig.

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