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Herakles

Louis Couperus: Herakles - Kapitel 11
Quellenangabe
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typefiction
authorLouis Couperus
titleHerakles
publisherWegweiser-Verlag G.m.b.H.
year1923
translatorElse Otten
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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11.

Zwischen den Felsen stand, zur Seite geschoben, der Wagen, und vor der Felsenkluft, in dem nun hochgeschossenen Grase, wieherten friedlich grasend die beiden weißen, wilden Rosse, oder sie tollten durch die duftenden Halme und über die Maßliebchen daher. Auf den Felsen hing das rote Fell des nemeischen Löwen, lagen Bogen und Köcher: angelehnt stand die Keule, und aus großem ehernen Dreifuß zog sich ein leichter Zauberdampf empor.

»Jolaos,« fragte der Held, »ist das Blut der Hydra gekühlt?«

Jolaos beugte sich über die dampfende Schale.

»Nicht mehr glüht das Blut der Hydra, o Herakles,« antwortete Jolaos. »Sieben Tage und sieben Nächte habe ich es in dieser bronzenen Schale gekühlt, die selber wie von Feuer durchglüht war. Jetzt kühlt das erhitzte Metall sich langsam ab, und das Blut der Hydra ist lau geworden.«

»So tauchen wir die stählernen Pfeile hinein.«

Jolaos erhob sich, und aus dem bronzenen Köcher zog er die schweren Schäfte und bot sie dem Herakles, der sie mit beiden Händen emporhob. Der Held nahm die Pfeile leicht zwischen seine Finger und tauchte ihre Spitzen in das Blut.

»Herakles,« sprach Jolaos, »deine Pfeile werden, nun du sie in das Blut getaucht hast, zu entsetzlichen Waffen.«

»So soll es sein,« sprach der Held, während das Hydrablut rings um die kalten stählernen Pfeilspitzen zischte.

»Sie werden unheilbare Wunden schlagen!«

»Das sollen sie,« sprach wieder der Held. Er zog einen Pfeil aus dem Blut und besah die Spitze, die nun rot überzogen war. Dann legte er den Pfeil wieder nieder und streckte die Hand nach einem zweiten aus.

»Herakles,« sprach Jolaos. indes er dem Helden den anderen Pfeil darbot, »sei nicht unachtsam mit diesem fürchterlichen Gift. Als ich es in dieses Becken goß, erstickten wir beinahe in der feurigen Glut, in dem qualmenden Rauch, in dem höllischem Gestank, und du mußtest deinem betäubten Gefährten zu Hilfe eilen. Als wir es aus dem viele Klafter langen Schlangenleib hatte hinausrinnen lassen, begann es in der Schale zu sieden wie in Hekates Zauberkessel. Die Pferde flohen von dannen, und erst fern von hier fingen wir sie wieder ein. Jetzt ist das Blut gekühlt, allein der laue Brei in seiner purpurnen Farbe läßt mich noch immer vor Angst erschauern.«

Der Held tauchte seinen dritten Pfeil ein und lachte, daß es schallte: »Braver Jolaos! Du ängstigst dich vor dem toten Blut, allein du ängstigtest dich nicht vor dem wieder auflebenden Halsstumpf, und mit brennender Fackel hast du furchtlos die dräuende Wunde ausgebrannt. Wackerer Jolaos! Schirre jetzt die Rosse vor den Wagen. Sobald meine purpurnen Pfeilspitzen erkaltet sind, lasse ich die Pfeile in den Köcher zurückgleiten, und rasch fahren wir nach Mykenä. Eurystheus wird mich bereits erwarten!«

Der Held nahm das rote Fell um die Schultern und setzte sich den Löwenkopf als Helm aufs Haupt. Er griff nach der Keule und streichelte sie. Draußen vor dem Spalt lockte Jolaos die sich tummelnden Rosse.

»Warum,« dachte Herakles, »lieben wir einmal so sehr und ein andermal wieder minder stark, wenn wir auch nicht gleich hassen? Warum liebe ich meine Keule so sehr, gleich als wäre sie mir ein Bruder, ein Freund, und warum liebe ich meine Pfeile weniger? Warum lastet mir der Köcher auf der Schulter, da mich doch die schwere Keule nicht drückt?« Seufzend ließ er die Pfeile in den Köcher zurückgleiten, dieweil die Keule an ihn gelehnt stand. »Warum liebe ich die Pfeile weniger als die Keule?« dachte er sinnend weiter. »Sind sie doch jetzt die allerentsetzlichsten Waffen, die unheilbare Wunden schlagen werden! Warum durchschauert's mich jetzt plötzlich inmitten dieser hohen Felsen?«

Draußen vor dem Felsspalt wieherten die Rosse, die vor den Wagen gespannt waren. Der Held stieg auf, und Jolaos ließ den Stachel durch die Luft sausen. In dem wirbelnden Staub, der im Sonnenschein wie Gold glitzerte, rollte rasch wie ein göttliches Gefährt der Wagen dahin, schwebte fast, als flögen seine Räder über Wolken. Der Held atmete in dem warmen Mittagsglanze wieder auf; des Vertrauens voll war er jetzt wieder und ruhig in der Seele. Die Rosse stürmten dahin, als trügen sie Flügel an den Hufen. Jolaos hielt die Zügel, die Kniee hatte er gebogen, die Zehen krampfhaft angezogen, die Ellenbogen auswärts gerichtet, die Arme gespannt.

Die wilden, weißen Rosse flogen dahin wie Vögel. Und plötzlich wieherten sie laut, und wie von lautem Donner begleitet, raste ihr Gespann durch die glühende Hitze vorwärts. Zu beiden Seiten schwanden die Felder, die Wiesen, die Wälder. Vor ihnen leuchteten die Zinnen von Mykenä auf.

Jolaos fuhr in die Tore der Stadt ein. Eine dichte Menge jubelte dem Helden zu, während der Lauf der Rosse sich verlangsamte. Vor dem Palast in dem Säulenhof war laute Fröhlichkeit unter dem Volke, ein dichtes Gedränge; es war wie ein jäher Rückschlag auf große Angst und Sorge.

Herakles war abgestiegen und trat durch die Säulenhalle in den Thronsaal. Er sah sogleich – worüber er selber jetzt lachen mußte und erstaunt war –, wie jugendliche Argiver die acht zerschmetterten Köpfe der Hydra, die sie mit Stroh vollgestopft hatten, dem Eurystheus hinhielten, und wie der Fürst vor dem entsetzlichen Untier, das er während einiger angstvoller Augenblicke für noch lebend gehalten hatte, hinter den runden Thronsessel zurückgewichen war und nun, seinen Irrtum gewahrend, in diesem Augenblick seinen Zorn an den erstaunten Jünglingen ausließ.

Des Herakles Lachen dröhnte laut. Königlicher stand er da als Eurystheus, und heiterer war er als die andern, die nun hinaushasteten, damit der Fürst nicht länger ihre unziemliche Heiterkeit sähe. Riesengroß wie ein Gott war der Held inmitten des Saales anzusehen, und prächtig wie einer der Himmlischen war er gekrönt mit dem Löwenkopf, aus dem die Beryllaugen über dem Blitzen der entsetzlichen Zähne in dem weitgeöffneten Maule noch hervorstarrten. Der breite Mantel aus dem rotflockigen Fell wallte ihm über die Schultern, die gewaltige Keule trug er im linken Arm, über der rechten Achsel hingen Bogen und Köcher. So stand er da wie ein triumphierender König, unbesiegbar, herrlich an Kraft, und lachte laut auf, daß es dröhnte, und sein Lachen voll spöttischer Freude hallte an den dorischen Säulen entlang wie frohe Musik auf dem Saitenspiel.

»Herrlicher Herrscher Eurystheus!« rief Herakles mit immer noch dröhnendem Lachen, »du, dessen unübertreffliche Macht und Kraft die guten Lernäer von der Hydra erlöste, strahlender Perseide, zürne den jugendlichen Argivern nicht, die ja glaubten, dich zu ehren, wenn sie die tote Haut zum Spaß und als Schauspiel sich vor dir wie lebend gebärden ließen, und dämpfe die Glut deines zornigen Auges, mäßige den Klang deiner zornschrillen Stimme, sonst könnten wir glauben, daß du Zeus selber wärest, der voller Grimm die Wolken um sich sammelt und Blitze auf uns schleudert. Richte lieber wohlwollend den flammenden Blick auf deinen getreuen Untertan, auf den Sklaven, und ...«

Allein dem Eurystheus, der sich hinter des Thrones marmornem Rücken versteckt hatte, so daß nur seine allzu weite Krone auf dem schmalen Schädel sichtbar war, trat nun vor Zorn und Wut der Schaum auf die Lippen, und er rief:

»Habe ich dir nicht verboten, habe ich, der Herrscher Mykenäs, der Perseide, dir nicht verboten, vor meinem Thron zu erscheinen? Habe ich dir nicht befohlen, außerhalb des Palastes meinen neuen Befehl abzuwarten? Wagst du es, dich meinem Willen zu widersetzen?«

Indessen Herakles lachte immerfort, und dabei lehnte er sich unerschrocken auf seine Keule.

»Verzeih mir, o Fürst, die Stumpfheit meines Gedächtnisses. Ja, jetzt entsinne ich mich wieder dessen, was ich ganz vergessen hatte, daß du meine unansehnliche Gestalt nicht gern in den Glanz deiner Gottähnlichkeit treten siehst. Doch da deine eherne Stimme mit dem vollen Ton ihres Klanges den schwachen Laut des Heroldes übertönt, so wage ich es, o teurer Herr, dich anzuflehen: sprich du selber aus, welche neue Gunst du mir zudenkst, und ersterben will ich vor deiner Huld, wenn du mir nun sagst, was ich jetzt weiter vollbringen darf, und wofür du die Lorbeern ernten sollst!«

»Elender Bastard!« schalt Eurystheus. »Bastard, dessen sein Vater sich schämt, Schande für den olympischen Ehebund, der du der Hera heilige Milchtropfen gestohlen hast; Muttermörder, Frauentöter, Kinderschlächter, du wagst es, deinen Fürsten und Herrn herauszufordern, ihn zu verspotten und zu verlachen? Du wagst es, vor ihm zu erscheinen? Du trittst vor ihn gleich einem Sieger, dreist und kühn, anstatt demütig auf der äußersten Schwelle zu verharren? Und du glaubst mich dazu zu zwingen, daß ich mit eigener Stimme ausspreche, welches Werk ich dir jetzt als Buße für deine zahllosen Missetaten aufzuerlegen gedenke? Du verstehst nicht die ehern hallende Stimme des Kopreus? Nun, so werde ich dir meinen Befehl von zehn Herolden in die Ohren schreien lassen. Vielleicht vernimmst du ihn dann. Vielleicht wird er dir dann lieblich klingen! Erscheinet, ihr Herolde, erscheinet alle und ruft alle zugleich dem Alkeios in die Ohren, was er zu vollbringen hat.«

Darauf schlich Eurystheus, dem vor Zorn und Raserei noch immer der Schaum vor dem Munde stand, der aber doch zugleich in Todesangst vor dem Helden und vor der Haut der Hydra erzitterte, hinter dem Thron hervor in die tiefsten Tiefen der Säulengänge und eilte sicherem Versteck entgegen.

Die Herolde traten vor den leeren Thron. Sie reckten alle zu gleicher Zeit die rechte Hand empor und riefen zu gleicher Zeit mit ehern dröhnenden Stimmen so laut, daß der marmorne Palast von dem Echo widerhallte: »Töte den erymanthischen Eber!«

Durch den Saal fuhr ein Schauder des Entsetzens; dann flohen alle voller Schrecken hinaus. Die Herolde waren verschwunden. In der Mitte des Saales, allein vor dem leeren Throne, stand Herakles. Ringsum erhoben sich, Zeugen des Entsetzens, die zahllosen Säulen. Der Held stand da wie versteinert. Er zitterte, seine graublauen Augen blickten starr auf die Menge der Säulen, die sich hinter dem Thron emporreckten. Eine weite Leere war rings um ihn. Er wußte nichts mehr, er war wie betäubt von dem grauenhaften Auftrag. Seine Finger bebten, und seinem ohnmächtig zitternden Arm entfiel die Keule; dröhnend sank sie zur Erde wie ein Freund, dem die Sinne schwanden. Dann breitete Herakles die Arme aus, die Hände öffnete er, und in der weiten, nur von tausend Säulen erfüllten Einsamkeit betete er:

»Mein Vater, heiliger Zeus, erbarme dich meiner! Ich bin dein Sohn, aber doch kein Gott, kein Unsterblicher! Meinen Kräften sind Grenzen gesteckt. Ich erschlug den Löwen, ich zerschmetterte die acht Köpfe der Hydra. Schwer waren die Werke, die mir auferlegt wurden. Allein ich wagte es, sie auszuführen, ob ich gleich an ihrem Ausgang zweifelte, denn der Kraft gewaltiger Untiere stand nur die Kraft eines Mannes gegenüber. Jetzt wage ich nichts mehr. Dies neue Werk ist mehr als ich vermag. Der erymanthische Eber ist kein Untier wie die anderen. Der Eber ist der verfluchte ungeheure Spuk, das bleiche Gespenst, das über die schneebedeckten Gipfel des Erymanthos irrt. Er ist der ungreifbare Geist des ewigen Eises, das, wehe, Arkadien drohend umgibt. Mein Vater, heiliger Zeus, du schenktest mir übermenschliche Kraft. Allein meine Muskeln vermögen nichts gegen dieses auftauchende und wieder verschwindende Gespenstertier. Meine Pfeile können die gestaltlose Leere nicht durchbohren. Meine Keule zerschmettert nichts, was nicht zerschmettert werden kann. Mein Vater, heiliger Zeus, erbarme dich meiner!«

So betete Herakles.

Seitlings vor den Frauengemächern wurde ein roter Vorhang gelüftet. Eine noch sehr jugendliche Mädchengestalt, fast Kind noch, blond und weiß und lieblich schön, trat zwischen den Säulen hindurch und näherte sich lächelnd dem Herakles. »Wo sind sie?« fragte sie, und ihre Stimme klang wie die höchsten Saiten der Harfe.

Der Held blickte wortlos auf sie herab.

»Wo ist mein Vater?« fragte von neuem die liebliche blonde Jungfrau, fast noch ein zartes Kind, »und wo sind die andern?«

Gerührt sank der Held auf die Kniee, auf daß er nicht allzu riesengroß vor der Jungfrau aufrage, und sprach also:

»O liebliche Admete, du Lilie vor des Alkeios zu Hauf getragenen endlosen Schmerzen! Du Wunderkind, das, wie Alkeios weiß, mit Heras eigenem Hasse zu hassen vermag – Heras, die dich, du blonde Unschuld, du weiße Anmut, zum Leben erweckte –, sehe ich dich wieder? Sind alle so fernhin geflohen vor der toten Haut, oder vor dem grausen Hohn und dem Entsetzen des fürchterlichen Befehls, daß sie dich in dem Jungfrauengemach allein ließen –: Vater und Wachen, Amme und Dienerinnen? Bist du allein, o Admete, einsame Lilie, zu Füßen dessen erblüht, den Eurystheus haßt und fürchtet? Sähest du Alkeios und nähertest du dich ihm lächelnd und furchtlos und lieblich? Läßt Athena, läßt Phöbus, läßt Aphrodite dich vor mir erscheinen wie zu meinem Trost, wie zu meiner Ermutigung? Darf ich, der Bastard, der Dieb, der Mörder, der Sklave, dich von fern, nur von fern lieben, Tochter des Eurystheus? Unbegreiflich ist deine liebliche Schönheit und Zartheit, o Charis, in diesem Hause des Abscheus. Spiegle ich mich nun in Wahrheit in deinen klaren Augen wider und knie ich wirklich in dem Glanz deines Lächelns nieder?«

»Warum, Alkeios, entfiel die Keule deinen Händen?« fragte die liebliche Jungfrau Admete.

»Warum, o liebliche Admete, stürzt des Schicksals Wucht auf mein Haupt herab, und warum treibt der Schlag, der mich zerschmetterte, sie alle in die Flucht: deinen Vater und alle, denen er gebeut, über die er herrscht? Warum, o liebliche Admete, duldet Zeus, daß mir ein Auftrag wird, der unausführbar ist? Warum, o Admete, warum das alles, alles, was ich leide, und worunter ich mich in Schmerzen winde?«

»Weinst du, Alkeios?«

»Nein, Admete, ich lächle nun im Widerschein deines eigenen Lächelns.«

»Hebst du deine Keule nicht auf?«

»Ich bin zu schwach, o Admete, um schon wieder die Keule zu ergreifen.«

»Soll ich dir beistehen, Alkeios?«

»Kannst du das?«

»Ich will es versuchen.«

Admete umklammerte den Schaft der Keule mit ihren zarten Händen und versuchte lächelnd, sie emporzuheben. Herakles aber schloß die breiten Fäuste um das wuchtige Ende der Keule. Er erhob sich, und gemeinsam hoben sie die Waffe empor.

»Siehst du es nun wohl, Alkeios,« sprach Admete, »daß wir die Keule gemeinsam zu heben vermochten?«

»Ich sehe es, ich sehe es, Admete,« sagte Herakles, »ich sehe, daß deine jungfräulichen Hände wagten, was ich nicht mehr wagte; daß du beinahe allein das vollbrachtest, was ich zu vollbringen kaum mehr wagte. Wenn du, o liebliche Admete, es vermochtest, meine gefallene Keule aufzuheben, sollte ich denn, o Admete, wohl vermögen, den Kampf aufzunehmen gegen...«

»Gegen wen, o Alkeios?«

»Gegen den weißen Eber, Admete.«

Das Kind lachte leise. Eine Seligkeit durchfuhr des Herakles Herz.

»Du erschlugest, o Alkeios, den Löwen, die Hydra..., warum solltest du nicht auch den Eber erschlagen, wenngleich seine Borsten weiß sind wie Eiszapfen? Werden Athena und Apollo und Zeus dir nicht beistehen, auf daß du Arkadien von dem erymanthischen Spuk erlösest?« Warme Glut der sinkenden Sonne schien auf die Säulen herab, vor denen Admete des Herakles Hand ergriffen hatte. Sie sprach weiter:

»Laß uns den Vater suchen und die anderen. Sie sind entflohen. Suchen wollen wir sie, wenngleich ich an deiner Hand mich nicht mehr fürchte.«

Der Palast mit seinen Wechselreihen der emporstrebenden Säulenlinien dehnte sich unermeßlich weit und einsam aus...

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