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Henrich Stillings Wanderschaft / 1

Johann Heinrich Jung-Stilling: Henrich Stillings Wanderschaft / 1 - Kapitel 1
Quellenangabe
typeautobio
booktitleHenrich Stillings Jugend, Jünglingsjahre, Wanderschaft und häsliches Leben
authorJohann Heinrich Jung-Stilling
year1997
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-000662-7
titleHenrich Stillings Wanderschaft / 1
pages195-301
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1778
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Johann Heinrich Jung-Stilling

Henrich Stillings Wanderschaft

Eine wahrhafte Geschichte

Sowie Henrich Stilling den Berg hinunter ins Tal ging, und sein Vaterland aus dem Gesicht verlor, so wurde auch sein Herz leichter; er fühlte nun, wie alle Verbindungen und alle Beziehungen, in welchen er bis dahin so ängstlich geseufzet hatte, aufhörten, und deswegen atmete er freie Luft, und war völlig vergnügt.

Das Wetter war unvergleichlich schön; des Mittags trank er in einem Wirtshaus, das einsam am Wege stand, ein Glas Bier, aß ein Butterbrot dazu, und wanderte darauf wieder seine Straße, die ihn durch wüste und öde Örter, des Abends, nach Sonnenuntergang, in ein elendes Dörfchen brachte, welches, in einer morastigen Gegend, in einem engen Tal, in den Gesträuchen lag; die Häuser waren elende Hütten, und stunden mehr in der Erden als auf derselben. An diesem Ort war er nicht willens gewesen zu übernachten, sondern zwo Stunden weiter; allein da er sich des Morgens früh irr gegangen hatte, konnte er so weit nicht kommen.

An dem ersten Hause fragte er: ob niemand im Dorfe wohne, der Reisende beherberge? Man wies ihm ein Haus, er ging dahinein und fragte: ob er hier übernachten könnte? die Frau sagte: »Ja.« Er ging in die Stube, setzte sich hin, und legte seinen Reisesack ab. Der Hausvater kam herein, einige kleine Kinder versammleten sich bei dem Tisch, und die Frau brachte ein Tranlicht, welches sie, an eine hänfene Schnur, mitten in der Stuben, aufhing; alles sah so ärmlich, und, die Wahrheit zu sagen, so verdächtig aus, daß Stilling angst und bange wurde, und lieber im wilden Wald geschlafen hätte; doch das war ganz unnötig, denn er besaß nichts, das Stehlens wert war. Indessen brachte man ihm ein irdenes Schüsselchen mit Sauerkraut, ein Stück Speck dabei, und darauf ein paar gebackne Eier. Er ließ sich's gut schmecken, und legte sich aufs Stroh, das man ihm in der Stube bereitet hatte. Er schlief vor Mitternacht, mehrenteils aus Angst, nicht viel.

Der Wirt und seine Frau schliefen auch in der Stuben in einem Alkoven. Gegen zwölf Uhr hörte er die Frau zum Mann sagen: »Arnold, schläfst du?« »Nein, Trine«, antwortete er, »ich schlafe nicht.« Stilling horchte, holte aber mit Fleiß stark Odem, damit sie glauben sollten, er schliefe fest.

»Was mag das wohl für ein Mensch sein?« sagte die Frau. Arnold erwiderte: »Das mag Gott wissen! ich habe den ganzen Abend nachgedacht, er sprach nicht viel; sollte es auch wohl eine rechte Sache mit dem Menschen sein?«

»Denk doch nicht gleich was Arges von den Leuten!« versetzte Trine, »er sieht so ehrlich aus, wer weiß, was er all vor Unglück erlebt hat! gewiß er dauert mich; sobald als er zur Tür hineintrat, kam er mir so traurig vor; unser Herr Gott woll' ihm doch beistehn! ich kann sehen: daß er etwas auf dem Herzen hat.«

»Du hast recht, Trine!« antwortete Arnold, »Gott verzeih mir meinen Argwohn! ich dachte just an den Schulmeister aus dem salenschen Land, der vor ein paar Jahren hier schlief, der war just so gekleidet, und wir hörten hernach, daß er ein Goldmünzer gewesen.«

»Arnold!« sagte Trine, »du kannst auch die Leute gar nicht aus dem Gesicht kennen, der sah so schwarz und so finster aus den Augen, und durfte einen nicht ansehen, dieser aber sieht so freundlich und so gut aus, er hat wahrlich ein gut Gewissen.«

»Ja, ja!« schloß Arnold, »Wir wollen ihn unseren Herr Gott befehlen, der soll ihm wohl helfen, wenn er fromm ist.«

Nun schliefen die guten Leute wieder; Stilling wurde aber so vergnügt auf seinem Stroh, er fühlte den Stillingschen Geist um sich wehen, und schlief so sanft, bis an den Morgen, als wenn er in Eiderdunen gelegen hätte. Sobald er erwachte, war schon sein Wirt und Wirtin am Ankleiden; er sah sie beide lächelnd an, und wünschte ihnen einen guten Morgen. Sie fragten ihn: wie er geschlafen hätte? er antwortete: »Nach Mitternacht recht wohl.« »Ihr waret gestern abend wohl recht müde«, sagte Trine, »Ihr sahet so traurig aus.« Stilling erwiderte: »Lieben Freunde! ich war nicht so sehr müde, allein ich hab viel in meinem Leben ausgestanden, und sehe deswegen trauriger aus, als ich bin; dazu muß ich bekennen, ich war bang, ob ich auch bei frommen Leuten wäre.« »Ja«, sagte Arnold, »Ihr seid bei Leuten, die Gott fürchten und gern selig werden wollen; wenn Ihr große Schätze bei Euch hättet, sie wären bei uns verwahrt.« Stilling reicht ihm seine rechte Hand, und sagte mit der zärtlichsten Miene: »Gott segne Euch! so sind wir einer Meinung.« »Trine!« fuhr Arnold fort, »mach uns einen guten Tee, hol etwas vom besten Milchrahm dazu, da wollen wir drei so zusammen trinken, wir möchten nicht wieder zusammenkommen.« Die Frau war hurtig und froh, sie tat gern, was der Mann sagte. Nun tranken die drei den Tee, und waren alle daheim. Stilling floß über von Freundschaft und Empfindung, es tat ihm wehe von den Leuten wegzugehen, die Augen gingen ihnen allen über als er Abschied nahm. Aufs neue gestärkt wanderte er wieder seinen Weg fort.

Nach fünf Stunden, da es gerad Mittag war, kam er in einen schönen Flecken, der in einer angenehmen Gegend lag; er fragte nach einem guten Wirtshause; man wies ihm eins an der Straße, er ging hinein, trat in die Stube, und forderte etwas zu essen. Hier saß ein alter Mann am Ofen; der Schnitt seiner Kleider zeigte etwas Vornehmes, die eigentliche Beschaffenheit derselben aber, daß er weit von seinem ehemaligen Zustand heruntergekommen sein mußte; sonst waren zween Jünglinge und ein Mädchen daselbst, deren tiefe Trauerkleider den Verlust eines nahen Anverwandten vermuten ließen. Das Mädchen besorgte die Küche, sie sahe modest und reinlich aus.

Stilling setzte sich gegen den alten Mann über; sein offenes Gesicht und seine Freundlichkeit erweckte den Greis, daß er sich mit ihm in ein Gespräch einließ. Beide wurden bald vertraulich, so, daß Stilling seine ganze Geschichte erzählte. Conrad Brauer (so hieß der Alte) verwunderte sich über ihn, und weissagte ihm viel Guts. Nun rüstete sich der ehrliche Mann auch, um seine Schicksale zu erzählen; das tat er einem jeden, der nur Lust hatte, ihm zuzuhören; dieses geschah vor, während und nach dem Mittagessen. Die jungen Leute, welche seines Bruders Kinder waren, mochten das alles wohl hundertmal gehört haben; sie merkten nicht sonderlich auf, doch bekräftigten sie zuweilen etwas, das unglaublich war. Stilling hörte indessen fleißiger zu; denn Erzählen war doch ohnehin seine Lieblingssache. Conrad Brauer fing folgendermaßen an:

»Ich bin der älteste unter dreien Brüdern; der mittlere ist ein reicher Kaufmann an diesem Ort, und der jüngste war der Vater dieser Kinder, deren Mutter vor einigen Jahren, mein Bruder aber vor wenig Wochen gestorben ist. Ich legte mich in meiner Jugend aufs Wollenweberhandwerk; und da wir von unsern Eltern nichts ererbt hatten, so führte ich meine beiden Brüder mit dazu an, doch der jüngste tat eine gute Heurat hier in dieses Haus; er verließ also das Handwerk und wurde ein Wirt. Ich und mein mittelster Bruder setzten unterdessen die Fabrik fort. Ich war glücklich, und kam unter Gottes Segen in eine gute Handlung, so, daß ich Wohlstand und Reichtum erlangte; ich ließ es meinem mittleren Bruder reichlich genießen. Ja, Gott weiß, daß ich's getan habe!

Indessen fing mein Bruder eine sonderbare Freierei an. Hier in der Nähe wohnte eine alte Frauensperson, die wenigstens sechzig Jahr' alt, und dabei aus der Maßen häßlich war, so, daß man sie auch wegen ihrer übermäßigen Unreinlichkeit, sozusagen, mit keiner Zange hätte anfassen sollen. Diese alte Jungfer war sehr reich, dabei aber so geizig, daß sie kaum satt Brot und Wasser genoß. Die gemeine Rede ging. daß sie ihr vieles Geld in einem Sack habe, den sie an einem ganz unbekannten Ort verborgen hätte. Mein Bruder ging dahin, und suchte das ausgelöschte Feuer dieser Person wiederum anzuzünden, es gelang ihm auch nach Wunsch, sie wurde verliebt in ihm, und er auch in sie, so, daß Trauung und Hochzeit bald vor sich gingen. Mit der Entdeckung des Hausgötzens wollte es aber lange nicht recht fort, doch geriet es meinem braven Bruder endlich auch, er fand ihn, und brachte ihn mit Freuden in Sicherheit; das kränkte nun die gute Schwägerin, daß sie die Auszehrung bekam, und zu großer Freude meines Bruders starb.

Er hielt ehrlich die Trauerzeit aus, suchte sich aber unter der Hand eine junge, die ungefähr so schwer sein mochte, als er ganz unschuldigerweise geworden war; diese nahm er, und nun fing er an, mit seinem Geld zu wuchern, und zwar auf meine Unkosten; denn er handelte mit Wollentuch, und so stach er mir alle meine Handlungsfreunde ab, indem er immer die Waren wohlfeiler umschlug, als ich. Hierüber fing ich an zurückzugehen, und meine Sachen verschlimmerten sich von Tag zu Tag. Dieses sah er wohl, er fing daher an, freundlich gegen mich zu sein, und versprach mir Geld vorzuschießen, soviel ich nötig haben würde; ich war so töricht, ihm zu glauben; endlich, als es ihm Zeit deuchte, nahm er mir alles, was ich auf der Welt hatte; meine Frau kränkte sich zu Tod, und ich leb in Elend, Hunger und Kummer; meinen seligen Bruder hier im Haus hat er auf eben die Weise aufgefressen.«

»Ja, das ist wahr!« sagten die drei Kinder, und weinten.

Stilling hörte diese Geschichte mit Entsetzen; er sagte: »Das ist wohl einer von den abscheulichsten Menschen unter der Sonnen, dem wird's in jener Welt sauer eingetränkt werden.«

»Ja!« sagte der alte Brauer, »darauf lassen's solche Leute ankommen.«

Nach dem Essen ging Stilling an ein Klavier, das an der Wand stand, spielte und sang dazu: »Wer nur den lieben Gott läßt walten.« Der Alte faltete die Hände, und sang aus vollem Halse mit, so, daß ihm die Tränen über die Wangen herabrollten, desgleichen taten auch die drei jungen Leute.

Nun bezahlte Stilling, was er verzehrt hatte, gab einem jeden die Hand, und nahm Abschied. Alle waren vertraulich mit ihm, und begleiteten ihn vor die Haustür, wo sie ihm noch einmal alle vier die Hand gaben, und ihm dem Schutz Gottes empfohlen.

Er wanderte also wiederum die Schönenthaler Landstraße fort, und freute sich von Herzen über all die guten Leute, die er bis dahin angetroffen hatte. Diesen Flecken will ich Holzheim nennen, denn ich werde doch mit meiner Geschichte wieder dahin müssen.

Von hier bis Schönenthal hatte er nur noch fünf Stunden zu reisen; da er sich aber zu Holzheim ziemlich lange aufgehalten hatte, so konnte er des Abends nicht wohl dahin kommen; er blieb also eine starke Stunde diesseits in dem Städtchen Rasenheim über Nacht liegen. Die Leute wobei er herbergte, waren nicht für ihn, und deswegen blieb er auch still und verschlossen.

Des andern Morgens begab er sich auf den Weg nach Schönenthal. Als er auf die Höhe kam, und die unvergleichliche Stadt mit dem paradiesischen Tal überschaute, so freute er sich, setzte sich hin auf den Rasen, und beschaute das alles eine Weile; hiebei stieg ihm der Wunsch so tief aus dem Innersten seiner Seele empor: »Ach Gott! möcht' ich doch da mein Leben beschließen!«

Nun überlegte er erst, was er wohl eigentlich beginnen wollte. Der Abscheu vor dem Schneiderhandwerk verleitete ihn, an eine Kondition, bei einem Kaufmann, zu denken; da er nun zu Schönenthal niemand wußte, an den er sich adressieren könnte, so fiel ihm ein, daß Herr Dahlheim in dem Flecken Dornfeld, der dreiviertel Stund' ostwärts Schönenthal das Tal hinauf liegt, Prediger sei; alsofort nahm er sich vor, dahin zu gehen, und sich demselben zu entdecken. Er stand auf, ging langsam den Berg hinunter, um alles wohl besehen zu können, und vollends in die Stadt hinein.

Hier bemerkte er alsofort, was Manufakturen und Handlung einem Ort vor Segen und Wohlstand zuwenden können; die prächtigen Paläste der Kaufleute, die zierlichen Häuser der Bürger und Handwerksleute, nebst der überaus großen Reinlichkeit, die sich sogar in den Kleidern der Mägde und geringen Leute äußerte, entzückte ihn ganz, hier gefiel es ihm überaus wohl. Er ging durch die ganze Stadt, und das Tal hinauf, bis nach Dornfeld. Er fand Herrn Dahlheim zu Haus, erzählte ihm auch kurz und gut seine Umstände, allein der gute Herr Pastor wußte keine Gelegenheit für ihn. Stilling war noch nicht erfahren genug, sonst hätte er leicht denken können, daß man so keinen Menschen von der Straßen in Handlungsdienste aufnimmt; denn Herrn Dahlheim, ob er gleich aus dem salenschen Lande zu Haus war, kannte doch weder Stilling noch seine Familie.

Er reiste also wieder zurück nach Schönenthal, und war halb willens, sich für einen Schneiderburschen anzugeben; doch, als er im Vorbeigehen längs einer Schneiderswerkstatt gewahr wurde, daß es hier Mode sei mit übereinandergeschlagenen Beinen auf dem Tisch zu sitzen, so schreckte ihn dieses wieder ab, denn er hatte noch nie anders als vor dem Tisch auf einem Stuhl gesessen. Indem er nun so fürbaß in den Gassen auf und ab ging, sah er ein Pferd mit zween Körben auf dem Rücken, und einen ziemlich wohlgekleideten Mann dabeistehen, und die Körbe festbinden. Da nun dieser Mann so ziemlich aussahe, so fragte ihn Stilling: ob er diesen Abend noch aus der Stadt ginge? Der Mann sagte: »Ja! ich bin der Bote von Schauberg, und gehe alsofort dahin ab.« Stilling erinnerte sich, daß daselbst der junge Herr Stollbein, des Florenburger Predigers Sohn, Pastor sei, desgleichen, daß sich verschiedene salensche Schneiderburschen daselbst aufhielten: er beschloß also mit dem Boten dahin zu gehen; dieser ließ es auch gerne geschehen. Schauberg liegt drei Stunden südwestwärts von Schönenthal ab.

Unterwegs suchte Stilling mit dem Boten vertraulich zu werden. Wenn es nun der ehrliche Wandsbecker gewesen wäre, so würden die beiden einen hübschen Diskurs gehalten haben; allein das war er nicht. Obgleich der Schauberger unter vielen einer der rechtschaffensten sein mochte, denn er nahm Stillings Reisesack umsonst auf dem Pferd mit, so war er doch kein empfindsamer Bote, sondern nur bloß ein guter ehrlicher Mann, welches schon viel ist. Sobald als sie zu Schauberg ankamen, begab er sich zum Herrn Pastor Stollbein; dieser hatte nun seinen Großvater wohl gekannt, desgleichen seine selige Mutter, auch kannte er seinen Vater, denn sie waren Knaben zusammen gewesen.

Stollbein freute sich herzlich über diesen Landsmann; er riet ihm alsofort, sich ans Handwerk zu geben, damit er an Brot kommen möchte, indessen wollte er Fleiß anwenden, um ihm zu einer anständigen Kondition zu verhelfen. Er ließ augenblicklich einen Schneiderburschen zu sich kommen, welchen er fragte: Ob nicht für diesen Fremden eine Gelegenheit in der Stadt sei? »O ja!« antwortete jener: »er kommt, als wenn er gerufen wär'; Meister Nagel ist sehr verlegen um einen Gesellen.« Stollbein schickte die Magd mit Stillingen hin, und er wurde mit Freuden auf- und angenommen.

Als er nun des Abends zu Bette ging, so überdachte er seinen Wechsel und die treue Vorsorge des Vaters im Himmel. Ohne Vorsatz wohin? war er aus seinem Vaterlande gegangen, die Vorsehung hatte ihn drei Tage gütig geleitet, und schon des dritten Tages am Abend war er wieder versorgt. Jetzt leuchtete ihm ein, welch eine große Wahrheit es sei, was ihm sein Vater so oft gesagt hatte: »Ein Handwerk ist ein teures Geschenk Gottes, und hat einen güldnen Boden.« Er wurde ärgerlich über sich selbst, daß er diesem schönen Beruf so feind war; er betete herzlich zu Gott, dankte ihm für seine gnädige Führung, und legte sich schlafen.

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