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Heinrich Findelkind oder: Die Gründung des Hospizes auf dem Arlberg

Isabella Braun: Heinrich Findelkind oder: Die Gründung des Hospizes auf dem Arlberg - Kapitel 15
Quellenangabe
authorIsabella Braun
titleHeinrich Findelkind oder: Die Gründung des Hospizes auf dem Arlberg
publisherDruck und Verlag der Buchhandlung L. Auer
yearo.J.
printrunFünfte Auflage
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170916
projectidfa0367a9
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Dreizehntes Kapitel.
Der Weg zum Herzog Leopold.

Das war eine lange, mühsame Reise! Heinrich hatte von dem »heiligen Almosen« zaghaft einen sehr geringen Teil genommen. Er dachte keinen Augenblick daran, daß dasselbe sein eigenes, mühsam verdientes Geld sei, und ging damit sparsamer um, als ein Bettler. Wo er eine Herberge um »Gotteslohn« fand, nahm er sie freudig an; wo er bezahlen mußte, kargte er sich die Speisen vom Munde ab.

So war also sein jahrelanger Wunsch erfüllt, und er befand sich auf dem Wege in die weite Welt. In tiefe Gedanken versunken wanderte er dahin. Er dachte sich in alle nur möglichen Verhältnisse hinein; er machte in seinen stillen Unterredungen bald den Herzog, bald den Heinrich, und formte die schönsten Gespräche. Diese Bilder trieben ihn rastlos weiter, nicht einmal zu Innsbruck hielt er einen Rasttag, nur um bald an sein erstes Reiseziel, von dem jedes weitere abhing, zu gelangen. Aber je näher er demselben kam, desto bleicher wurden die Bilder, ihre Gestalten verschwanden im Nebel, und die Zuversicht verlor den frischen Pulsschlag.

Er hatte Graz erreicht, und sah die Hofburg vor sich liegen. Reisige, Knappen und Ritter sprengten auf stolzen Rossen einher; ein reges Getreibe füllte die engen Straßen; alles schien Eile zu haben und keiner sich um den anderen zu kümmern. Heinrich war noch nie in einer so großen Stadt gewesen und fühlte sich unbehaglich. Da gab's keinen freundlichen Gruß, wie draußen auf der Heerstraße oder auf dem Arlberge; die Menschen thaten gegeneinander nicht, als ob sie von gleicher Art seien, und Heinrich, der bisher immer bereit gewesen war, sein Leben für den Fremdesten zu wagen, brauchte alle Vorsicht, um nicht niedergeritten zu werden. Dies war seine erste Welterfahrung, und sie bereitete ihm bitteres Weh, denn wie konnte er hoffen, daß solche Menschen etwas für die fremden Wanderer des Arlberges thun würden. Er suchte sich eine stille, abgelegene Herberge und beschloß, einen Tag zu rasten, ehe er den Gang zum Herzog unternahm.

Als er des anderen Tages sich in der Stadt umschaute und wieder in das drängende Gewoge der Reiter kam, ward ihm nicht besser zu Mute. Er näherte sich der Hofburg und blickte neugierig durch das Thor; dann wagte er, näher zu treten, aber der Thorwärtl wies ihn zurück. Es ging schon gegen den Abend, und noch hatte er seinen frischen Mut nicht wieder erlangt. Da kam er zu einer offenstehenden Kirche und trat hinein. Zum ersten Male, seitdem er die Stadt betreten, überflutete ihn ein Heimatsgefühl. Er näherte sich den Stufen des Altares, kniete nieder, legte sein Gesicht in die Hände und rief zu seinem göttlichen Helfer mit aller Seeleninbrunst. Als er sein Gesicht wieder emporrichtete, war's ihm, als ob alles rings umher in farbigen Schimmer getaucht sei. Die Sonne war zum Abschiedsgruße des Tages hervorgetreten und verklärte die buntgemalten Fenster, daß die Gestalten der Heiligen wie im Himmelsglanze erschienen. In Heinrichs Seele aber leuchtete das Licht des Glaubens, und er fühlte einen mächtigen Schutz. Rasch erhob er sich; er war wieder Heinrich Findelkind, der keine Furcht kannte. Sein Gang hatte die frühere Leichtigkeit erhalten, und wie er seiner Herberge zuschritt, kamen ihm die Menschen und Gassen freundlicher vor. Der letzte helle Sonnenschein verhieß ihm einen guten Tag und er beschloß, am nächsten Morgen sein Unternehmen zu wagen. Bald legte er sich zur Ruhe, glückverheißende Traumbilder umschwebten seinen Geist, und als er am Morgen erwachte, sprang er frischen Mutes empor, kleidete sich in sein Festtagsgewand – das braune bis an die Kniee reichende Wams, die engen von Riemen umschlungenen Beinkleider und Jackleins Schwert im Ledergurte. Die Wirtin blickte mit Wohlgefallen auf den schmucken Jüngling, der mit frohem Gruße seinen Weg antrat.

Ja, er konnte sich sehen lassen, unser Heinrich. Zu den krausen, blonden Haaren hatte sich ein Bärtchen um die Lippen gesellt; die blauen Augen sahen frisch und klug aus dem gebräunten Gesichte in die Welt. Seine Glieder, voller Kraft und Ebenmaß, zeigten jene Gewandtheit, die ihm seine kühnen Bergwanderungen verliehen hatten, und das malerische Gewand jener Zeit hob seine schöne Gestalt aufs beste hervor.

Sein erster Gang war wieder in die Kirche, dann schritt er furchtlos auf die Hofburg zu. Dort herrschte die größte Regsamkeit; trotz des kalten, aber hellen Wintertages. Einige Ritter tummelten ihre wilden Rosse; Knappen und Diener standen umher; die Knechte rieben die Waffen blank oder hielten gesattelte Pferde an den reich geschmückten Zäumen; bunte Gewänder, wallende Federn, goldene Kettlein zeugten von dem fürstlichen Hoflager.

Heinrich überschaute all dies eine Weile aus der Ferne und sein junger Geist flog mit Entzücken in den Kreis. Nun trat er, sich seines Zweckes erinnernd, vorwärts und wollte durch den Hof schreiten, als der Thorwart ihm entgegentrat und mit den Worten seinen Gang hemmte: »He, flinker Geselle! wo aus? Was suchst du da drinnen?«

Heinrich zog höflich seine Mütze ab und entgegnete mit zuversichtlicher Stimme: »Ich muß in einem wichtigen Geschäfte zum Herzog, Meister Thorwart. Seid so gut und sagt mir, durch welche der vielen Thüren es geht.«

»Oho! rief der Mann, zu niemand weiters, als zum Herzog? Das geht so schnell nicht, mein Jüngelchen. Wer hat dich zu ihm beschieden?«

Heinrich war durch diese Frage etwas betroffen; überschnell gewann er wieder seine kecke Art und sagte: »Sankt Christoph, unseres Herrgotts fürnehmer Diener.«

Nun lachte der Thorwart aus vollem Halse und rief: »Hast ein Schreiben von ihm? zeig' mir's doch!«

Heinrichs Seele empörte sich über den vermeintlichen Spott; seine Wangen röteten sich im Zorne, aber sie kühlten sich wieder, als er des Thorwarts gutmütiges Gesicht betrachtete und dieser, seine Entrüstung bemerkend, nun freundlich hinzusetzte: »Unsern Herrgott und St. Christoph in Ehren! aber solch ein Paß ist bei uns nicht im Brauch und noch nie dagewesen. Doch du gefällst mir; drum sag' mir jetzt g'rad' heraus: was willst beim Herzog?«

»Nichts für ungut, Meister Thorwart, das kann ich nur dem Herzog selber sagen!« entgegnete Heinrich.

»Aber wie willst du zu ihm kommen?« war die Gegenfrage.

»Nun, ich mein' halt, durch eine der vielen Thüren dort, Meister Thorwart. Sagt mir nur, welche die rechte ist.«

Wieder lachte der Mann über die Unkenntnis des Jünglings, was Brauch sei an einem herzoglichen Hoflager, und sagte: »O, auf die Thüren kommt's nicht an; alle führen zum Herzog; aber ob sie dich hineinlassen, Junge, das ist's! Bei denen, die davor stehen, gilt dein Paß noch weniger, als bei mir!«

Aufs neue regte sich in Heinrichs Herzen die Entrüstung, und er murrte: »Sagt mir, Meister Thorwart, wen muß ich bitten, daß er mich zum Herzog führt?«

»Hast keinen Gönner hier unter dem Rittervolk?« frug nun der Thorwart. Heinrich schüttelte traurig den Kopf, und der Mann sagte weiter: »Nun, so versuch's in Gottes und St. Christophs Namen frischweg!«

Heinrich blickte ihn fragend an, und der Thorwart gab ihm folgenden Rat: »Zuerst mach', daß du ungefährdet durch den Hof kommst; halt' dich nur an die Mauer, dräng' dich nicht durch eine Gruppe, sondern wart' hübsch geduldig, bis du unbemerkt durch kannst. Dann geh' zur Thüre links, wo zwei Knappen stehen. Mach' deinen tiefsten Bückling vor jedem der Junker Naseweis und trag' deinen Wunsch, zum Herzog zu kommen, vor. Wenn sie dich hineinlassen, dann steig' die große Treppe hinauf bis zur doppelten Thür. Da stehen zwei Männer mit Hellebarden, und wenn sie dich nicht anspießen, geh' mutig hinein. Im Vorzimmer stehen zwei Pagen; wenn sie dich rauh anfahren, so mach' den allertiefsten Bückling und bedank' dich schön; vielleicht führen sie dich zum Kämmerer. Dem trag' frischweg dein Anliegen vor, damit er's dem Herzog melden kann, so ist's der Brauch. Bist du erst beim hohen Herrn selber, dann nur gerad' heraus mit der Sprach'; so liebt er's, denn er ist ein leutseliger Herr und laßt mit sich reden.«

Unserem Heinrich schwindelte beinahe der Kopf vor Thüren, Pagen, Rittern und Kämmerern; aber er dachte an seinen mächtigen Beistand, welcher ihm durch den Eispalast des Arlberges, über dessen Abhänge und Schluchten geholfen hatte. Er dankte dem Thorwart für die gegebene Auskunft und schritt in den Hof. Der Mann rief ihm noch nach: »Eh' wieder hinausgehst, sprich bei mir im Thorstüberl ein, und erzähl' mir, wie 's gegangen ist: wir wollen dabei einen Becher Wein mitsam' leeren.«

Heinrich blickte nochmal grüßend zurück und ging mit abgezogener Mütze längs der Mauer hin; so oft ihm zwei oder drei den Weg versperrten, wartete er geduldig. Aber schon das dritte Mal packte ihn einer unsanft beim Arme und rief: »He da! was soll's hier in dem Burghofe? was gibt's zu horchen?«

Heinrich entgegnete bescheiden: »Haltet mich nicht auf, denn ich muß zum Herzog.«

Da rief der Mann: »Du lügst! der Herzog läßt heute niemand vor; wir haben den Befehl, jeden abzuweisen; er hat mit anderen Rat zu halten, als mit dir.«

Ein schmerzliches Gefühl durchströmte bei dieser Nachricht Heinrichs Brust. Sollte er so weit gereist sein und nun am Ziele, nur durch einige Thüren vom Herzoge getrennt, nicht einmal dessen Ohr erreichen! Aber diese Ueberlegung verlieh ihm Ausdauer und er sagte: »Und ich muß doch zum Herzog! Ich geh' zu ihm und wär's mitten durch Schwerter und Spieße, ja, wär's an der Mauer senkrecht hinauf, wie an den Felswänden am Arlberge.«

»So ist's gemeint? rief nun der Dienstmann. Ei, für solches Gelichter, das dergleichen Wege sucht, gibt's Gefängnisse genug, um ihnen das Handwerk zu legen. He da! – rief er einigen Knechten; packt den Burschen und führt ihn zur Thorwacht.«

Heinrich sah nun zu spät ein, daß er in seiner Freimütigkeit eine zu kühne Sprache gewagt habe. Er blickte den Mann demütig bittend an und sagte: »Thut nicht, als ob ich ein Dieb wäre, der beim Herzog einbrechen wollte. Ich will ihm nichts nehmen; ich will ihm eher 'was geben.«

»Hoho! schrie nun der Mann. Zeig's vor, was du zu bringen hast, und ist's recht fürnehm, wie du danach aussiehst, will ich's dem Kanzler sagen, daß er's in der Schatzkammer verwahrt.

Heinrich wurde rot und bleich. Er hatte an das Leben all der verirrten Wanderer gedacht, die er bisher gerettet und noch retten wollte; er hatte daran gedacht, daß sie meist Landeskinder des Herzogs seien, ihm zu eigen mit Gut und Blut, wenn es galt, ihm zu dienen; nun brachten diese mißverstandenen Worte ihm eine neue Verlegenheit ein, und er erschien als Betrüger. Schon war er zum Mittelpunkt eines Kreises geworden und erkannte in allen Gesichtern drohenden Ernst.

In diesem Augenblicke sprengte ein Ritter in den Hofraum und gerade auf die Gruppe zu. Es geschah so unbemerkt, daß sie auseinanderstob und das feurige Tier, dadurch scheu gemacht, sich in die Höhe bäumte und seinen Reiter in Gefahr brachte. Der aber saß fest; seine Sporen drangen zornig in die Seiten des Rosses, der Zügel zog sich straff an; Pferd und Reiter kämpften um die Uebermacht und der letztere bändigte das schäumende Tier, daß es endlich wie festgemauert stand. Aber der Kampf um die Oberherrschaft hatte des Ritters Blut in Wallung gebracht, und er benützte den ersten Gegenstand, es abzukühlen. Indem er vom Rücken des Rosses zur Erde sprang, gewahrte er Heinrich und rief nun: »Was geht hier vor? Was will der Fremde im Burghofe?«

Da klang's von mehreren Seiten: »Er ist ein Spion; – er will zum Herzog an der Mauer hinaufklettern!«

Heinrich hörte mit Entrüstung alle die Worte und sprach nun, indem er mit glühendem Antlitz in des Ritters Gesicht schaute: »Glaubt's nicht, Herr! ich bin nur Heinrich Findelkind vom Arlberge.«

Bei diesen laut gesprochenen Worten hatte sich die Stimmung plötzlich geändert. Ein schallendes Gelächter entstand und dazwischen hörte man: »Ein Findelkind! Er sucht seinen Vater; der Herzog soll ihm helfen, ihn aufzufinden.«

War Heinrich zuvor ein Gegenstand des Mißtrauens gewesen, so wurde er jetzt die Zielscheibe des Spottes. Allerlei Witzreden flogen durch die Runde und das Wort » Findelkind« war das Losungszeichen dazu. Die einen rieten, eine Wiege zu holen und ihn darin zum Herzog zu tragen; die anderen, ihm das Maul mit Brei zu stopfen, und jeder hatte einen neuen Scherz in Bereitschaft. Heinrichs Entrüstung durchbebte seinen ganzen Körper, er ballte die Fäuste, stand keck aufgerichtet in dem Kreise und preßte die Lippen zusammen. Aber bald gewann der heilige Ernst seiner Sache die Oberhand. Er rief mit ganzer Seele zu Gott um Hilfe, und wie schon oft in seinem reichbeschützten Leben, kam diese auch zur rechten Zeit. Es war ihm, als ob er mitten durch den Lärm eine bekannte Stimme vernähme, und wie er sonst auf den ersterbenden Hilferuf gelauscht hatte, strengte sich jetzt jeder Gehörnerv an. Sein Auge begann zu leuchten, sein Gesichtsausdruck wurde hoffnungsvoll, all die Pfeile des Witzes und Spottes prallten ab von seiner Brust. – Aus einem geöffneten Burgfenster drang ein Lied herab und er rief: »Hugo v. Montfort! er ist's, er ist's!« und ohne sich um die erstaunten Ritter und Knechte zu kümmern, sang er aus voller Brust:

Die Blum' in Waldesschlüften,
Das Gold in Erdenklüften,
Des Himmels Dach, des Meeres Grund –

und jetzt zeigte sich Hugo von Montfort an dem Fenster; seine Stimme vermischte sich mit der Heinrichs:

Das alles ist Dir, Herre, kund
Und hüten's Deine Hände;

dann verstummte die Stimme von oben und Heinrich sang allein den Schluß:

Und alles himmelische Heer
Spricht Deine Treu' und Güte nicht zu Ende. –

Heinrich hatte eben den Gesang vollendet, als eiligen Schrittes Hugo v. Montfort aus einer der Thüren trat und schon von weitem rief: »Du hier, Heinrich! willkommen in der Hofburg zu Graz!« und er streckte beide Hände zum Gruße aus.

Erstaunen erfüllte die Umstehenden; sie traten zurück; Hugo legte seinen Arm in den des Jünglings und führte ihn fort, während Heinrich seine eben bestandene Not erzählte.

»Aber was willst du beim Herzoge?« rief nun Hugo v. Montfort. Mit warmer Teilnahme horchte er auf Heinrichs Mitteilung und rief dann: »Du kommst zu guter Stunde! Mein Vetter Werdenberg soll dir helfen auf diesem Horst, wo der österreichische Adler im Banner thront, wie du ihm einst geholfen hast auf dem Arlberge. Er ist hier, um mit dem Herzoge wegen Abtretung seines Landes zu verhandeln, und ich habe ihn begleitet. Warte in meiner Stube, ich will ihn aufsuchen.«

Nach einer Weile kehrte Hugo mit dem Grafen zurück, der aus seinem Feinde ein Beschützer geworden war, und ihm entgegenrief: »Willkommen, Heinrich! der Herzog soll dich anhören trotz aller Reichsgeschäfte, trotz Kanzler- und Hofschranzen.« Dann eilte er fort.

Hugo brachte einen Becher Wein zur Stärkung und Heinrich erzählte seine Erlebnisse seit ihrer letzten Begegnung. Hugo lachte über den armen Sebastian, welchen er gar wohl kannte, und hielt ihn für einen trefflichen Herold in Heinrichs Sache. Dann sang er einige seiner neuesten Lieder, und als Heinrich begierig lauschte, war's ihm nicht anders, als ob er den Sonnenschein im Herzen fühlte und seine Hoffnungen als Blumen aufsproßten.

Nach einer geraumen Zeit stürmte der Graf in das Gemach und rief: »Folge mir zum Herzog Leopold!«

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