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Heiner und Barbara

Hermann Eris Busse: Heiner und Barbara - Kapitel 25
Quellenangabe
typefiction
booktitleHeiner und Barbara
authorHermann Eris Busse
year1936
firstpub1936
publisherPaul List
addressLeipzig
titleHeiner und Barbara
pages304
created20180205
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Das Wetter vom Westen

Heiner begrüßte die Mutter als die erste der Familie. Er spürte, wie schmal und klein sie geworden, und erschrak, ohne gleich darauf zu kommen, daß es ihm doppelt so schien, weil er selbst größer und breiter in der Fremde geworden. Die Begrüßung ging ganz still vor sich. Die Dannerin konnte vor Freude nicht sprechen, und der Heiner wußte nicht, was er sagen sollte. Lange blieb er nicht bei der Mutter in der Stube. Eine seltsame Unruhe befiel ihn, eine Gier, alles möglichst auf einmal zu sehen, was zur Heimat gehörte.

Und er lief ohne Koppel und Mütze, nur im Waffenrock, hinaus durch die Säge, über die Holzplätze, um den Schwemmgumpen. Er sah in die Ställe, spähte über den Gartenhag, er begrüßte alle, die ihm zuliefen, lachend und um kein Wort verlegen, ganz leicht von oben her, er überwand die Regung von Großmannssucht nicht, obschon er sie nicht dulden wollte. An anderen haßte er das großartige Tun, es war ihm aber auch manchmal eigen und stärker als sein Widerstand. Ein Soldat hat ohnedies, weil er sich von dem Alltag abhebt, etwas Herrenmäßiges, wenn er auch erst Gefreiter ist. Niemand nahm ihm also das straffe, kühle Gesicht übel, das er so hoch oben trug über einem verzierten Uniformkragen. Die Runzbrüder sahen das nicht, sie saßen bis ins Augenwasser hinein voll Freude, sie ertranken fast darinnen. »Aber den Sägbauern, den trifft der Schlag vor Freud«, riefen sie ein paarmal aus. 248

Heiner beschloß, über Meisenbuck und Eichenbann an den Wald zu steigen, wo er den Vater, wie es die anderen vermuteten, treffen konnte.

Der Himmel war sonderbar still und schwer. Wo die Sonne hinter den Vogesen niedergesunken, brannte ein giftiges Licht klar mit grünlichem Schein, darüber wölbte sich wie ein höllischer Riesenvogel mit breiten Schwingen ein rötlichgraues Wolkengebild, köpflings gegen den Schwarzwaldgau gewendet. Sonderbar schwül war es und doch kalt. Windstill lastete die Luft. Kein Vogel ließ sich hören. Hatte nicht vor kleiner Weile noch die Amsel überlaut vom First des Dannerhofes geläutet, förmlich geläutet in hellem, erregtem Glockenspiel? Jetzt klang nichts mehr auf, und der Abend war doch noch gar nicht wirklich da, keine Dunkelheit, kein Dämmern.

Den steigenden Soldaten bedrängte die unheimliche Stimmung auf einmal. War er eigentlich fröhlich vorhin, froh in der Heimat zu sein? Ja, fröhlich, doch, voll herzklopfenden Glücks. Das schwand nun Schritt für Schritt. Heiner wußte, dies Feld, dieser Raum, dieser Acker gehört zum Hof, und der Wald droben, soweit man ihn die Matten säumen sah, auch. Mein Hof, dachte er, mein Wald. Aber der Schweiß perlte ihm auf der Stirn, auf den Atem schien sich ein Schrättele gesetzt zu haben, und doch war ihm kalt an den Händen und im Genick, wo das Haar ganz kurz geschoren war.

Die Kirschbäume ließen kleine Blütenregen lässig niedergehen, es ging kein Wind, der in die dicht besetzten Blütenzweige blies. Die Pflaumenbäume saßen auch voll Blust, die Apfelknospen wollten sich am 249 kommenden Tag oder über Ostern in ihrem wundersamen, rosigen Zauber öffnen. Er sah hinüber zu den Reben, alle Stöcke standen schon lebendig in Reih und Glied mit langen Schossen. Zu seinen Füßen blühten die Erdbeeren. Ja so, hier hatte die Mutter eine neue Sorte zum Ausproben hingesetzt, eine Art Walderdbeere. Die Mutter hatte einmal geschrieben: Früher verdienten wir Frauen unser Geldlein am Flachs, jetzt muß uns der Erdbeeracker etwas einbringen, damit wir ein wenig etwas zum Kramkaufen in den Strumpf stecken können.

Das wußte er, im ganzen Tal bauten sie ehedem viel Hanf und Flachs an, der Seiler und die Schnurfabrik bekamen ihr Teil, und zum Zeug für Kleider und Tisch und Bett blieb die beste Faser daheim. Er hatte es oft den Gstettnertöchtern erzählt, daß daheim nur handgewebtes und gesponnenes Leinen auf dem Tisch läge, noch von Großmutters Zeiten her, weiß mit roten Streifen, das mehr wert war als das Wiener Warenhauszeug. Die Mädchen hatten über diese altmodische Hausmutter gelacht, aber eines Sonntags, während draußen Sturmregen niederging, gerieten die Gstettnerinnen doch über eine Truhe, die in einer abseitigen Kammer stand, und breiteten erstaunt Linnen aus mit roten Streifen, Tücher für den Tisch und schmaleres, gröberes Gewebe, auf einen dicken Ballen gerollt, wohl für Kittel gemünzt.

»Da seht ihr's ja«, hatte der Heiner gesagt, »eure Großmutter hat schon für eure Aussteuer gesorgt.«

Die schnippischen Bräute hatte das gepackt. Keine wollte nun zu kurz kommen. Sie maßen und teilten den ganzen Nachmittag lang und freuten sich mit roten 250 Wangen über diesen Zuwachs zur Aussteuer. Dem Heiner zulieb legten sie eines der Tücher »wie bei ihm daheim« auf den Nachtmahltisch. Er mußte bei sich denken, im Dannerhof hab' ich ja darauf nicht achtgegeben, was in der Stube war, trotzdem weiß ich es jetzt genau, merkwürdig ist das.

Und dachte jetzt im Steigen daran, daß diese Tischdecken auch im »Goldenen Sternen« im Nebenzimmer lagen. In der Gaststube brauchten sie für gewöhnlich keine, da waren die harten, blanken Buchenplatten recht, man konnte den Speck darauf schneiden und brauchte nicht erst nach einem Brettle zu rufen.

Er dachte auch ganz schnell daran, ob wohl die Bachroth nicht jetzt die Nase hinaufziehen würde, wenn er wie früher mit ihr an solchem Tisch säße. Die war Damast gewöhnt, feines Geschirr, silbernes Besteck und kristallene Gläser. Er hieb mit der Hand durch die Luft – soll sie, mochte das heißen. Aber er war nun ganz offen bei dem Punkt angelangt, der schon längst wie ein Funke brannte: Barbara.

Ihr Name fiel nirgends, auch nicht bei der Sina, dort hatte er es erwartet, aber ohne Frage kam die Runzin nicht darauf, vielleicht wollte sie auch nicht; sie war ein schlaues Frauenzimmer, die ihre Vetterle bis innen hinein kannte, als wären sie aus Glas. Außen grob, innen ganz fein, das konnte man wohl der Wirtin im Hespengrund nachsagen.

Daß er den Vater noch nirgends sah? Der machte sich doch sicher jetzt auch auf den Heimweg. Es fiel ihm mit einemmal lastend ein, wie der Vater zum Bachroth stand. Heikle Sache, Heiner, da faß nur mit feinen Handschuhen hin. Wissen wollte er jedoch bald, 251 woran er mit den Bachroths war. Nicht wie die Katze um den heißen Brei schleichen und manchmal mit der Pfote vorsichtig prüfen, wie weit sich die Kostbarkeit abgekühlt hat. Es war wohl am besten, er griff an.

Des Soldaten sicherste Wehr ist der Angriff, so heißt es doch. Er ist Soldat – gradaus ist vorwärts –, er will das Feld kennenlernen bis in die kleinste Rufe.

Der Vater wird selber froh sein, wenn alles klar ist, auch das mit der Bürgschaft, da soll er sich nur keine grauen Haare mehr wachsen lassen. Notfalls kann er schaffen für drei, notfalls mit den Runzvettern alles allein schaffen. Siehst du, stellt der Heiner sich selbst, siehst, wie du übertreibst? Ein überladener Karren bricht zusammen, allemol, hat der Dannergroßvater oft gesagt. Aber Heiner fühlte sich stark, er brauchte nicht gerade dem Vater gegenüber schon vorher mit seinem Können zu prahlen. Der Vater glaubte ihm dann überhaupt nichts, traute ihm nichts zu.

Im Sinnen kam Heiner plötzlich ein seltsamer Duft in die Nase, er hob das Gesicht in die Luft über sich, ein langsamer Wind hatte sich aufgemacht. Du lieber Gott, erschrak Heiner, mir war doch, als röche die Luft nach Schnee. Es wird doch nicht, es wird doch nicht in all die Blust schneien wollen?

Er sah zurück nach dem Westen hinüber. Immer leuchtete noch über den Vogesen die kalte Glut, die grünliche Grelle, und der Wolkenvogel breitete darüber seine rötlichgrauen Schwingen. Jetzt durchzuckte ein Blitz den Leib des Vogels vom Kopf bis niederwärts an den Rand des Lichts, in dem er schwamm, 252 und jetzt kam Bewegung in ihn, er zerwehte, es sah nicht mehr aus, als hätte sich ein Dämon zum Flug gegen den Wald gerüstet. Die Winde kämpften wohl in der Höhe, Blitze trennten und hetzten überm Rheinstrom. Hüben am Schwarzwald wehte schon die Vorluft des nahenden Unwetters.

»Gnad Gott unserem Feld und allem, was wachsen will«, sagte Heiner laut. Er wendete sich wieder um, wollte weitersteigen, da löste sich vom Waldsaum eine Gestalt und eilte in langen Sprüngen herab. Heiner starrte, das konnte doch nur der Vater sein.

Es war der Danner, ja. Er sah den Heiner, den Soldaten, doch erstaunte er nicht, er wies mit dem ausgestreckten Arm hinüber und sagte heiser: »Mensch, das gibt ein Wetter, mir ahnt's, ein unheimliches.«

»Glaub es fast auch, Vater.«

Jetzt kam es dem Danner erst, daß der Soldat sein Heimkehrer war, den er als Bub entlassen hatte und jetzt als Mann vor sich stehen sah.

»Mensch, Bub, bist da«, schluckte er heftig, dann riß er ihn an den Schultern zu sich her, daß sie beide wankten und zu tun hatten, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Sie wendeten trotz des drohenden Wetters die Schritte auf einen Pfad, der gemächlicher abwärts führte als der mit Prügelholz grob befestigte Treppensteig. Sie wußten, es war notwendig, eine Weile noch allein zu bleiben, daheim würde das nicht gleich möglich sein. Keiner fand einen Anfang. Dem Vater ging der Atem schwer, fast keuchend aus der Brust. Der Vater war lang nicht mehr so breit und kräftig wie früher, eher mager und ein wenig vornübergebeugt. 253 Tiefe Falten machten sein Gesicht älter, als es war, auch weil der Danner nicht mehr so auf ein blank geschabtes Kinn versessen war; die Stupfeln sollten wohl erst auf die Feiertage wegkommen.

Heiner sah dies alles mit wachsamen Augen, und seine Stimmung bedeckte sich mit leiser Trauer. Einen jungen Vater, so schien es ihm, hatte er nun nicht mehr, keinen, der auf den Händen ging wie die Seiltänzer im Zirkus Knie. Seiltänzer Knie, keisch rab, bisch hi! Daß man das immer dazu denken mußte, wenn man an die Knies dachte. Einer von den Knies hatte einmal mit Heiner auf der Schulbank gesessen, einen Winter lang; es war ein feiner Kamerad, ein ernster Geselle.

Neben dem Vater in schweren Soldatenstiefeln hergehen und an die fahrenden Leute denken, ganz tief versponnen in diese Kindheitserinnerung, wie sonderbar fiel so etwas im ungeeignetsten Augenblick über Heiner herein.

Der Vater schwang sich wohl nicht mehr in einem schlanken Satz über die Stangen an der Viehweide.

Der Danner brach auf einmal die Stille: »Wenn's nur dem Wald nichts macht! Sonst hätt' ich nichts zu lachen!«

»Welchem Wald?«

»Droben.« Er winkte mit dem Kopf. Heiner wußte welchen.

»Ja, willst schlagen?«

»Mhm.«

»Ist's notwendig?«

»Frag mich, ob es notwendig ist, mach mir nicht weiß, daß du von nichts eine Ahnung hast, Heiner. 254 Ich bin sozusagen ein ruinierter Mann – ein ruinierter Mann, hörst du?«

Heiner wollte etwas einwenden, aber er sah, der Vater kam auf Touren, wie sie beim Militär sagten, wenn bei einem die Erregung wuchs.

»Für unsereinen, für den Hof, für die ganze Sippschaft ist das eine Schande, hörst du, Heiner? Bürgschaft stehen auf ein Faß ohne Boden sozusagen. Leichtsinnig verhudelt Name und Ehr. Das ist dein Vater gewesen. Den Enkeln werdet ihr es noch erzählen: Wir waren mal reich, aber der Großvater ist Bürgschaft gestanden. Der hätte wissen sollen, daß schon etwas faul ist im Staate Dänemark, wo man Bürgschaft verlangt; aber der Bachroth ist schuld. Freunde wie der, danke schön!

Gelt, du weißt alles, sag's nur grad 'naus. Die Weiber können niemals etwas für sich behalten, die werden es dir schon gesteckt haben. Oder am End der Bachroth selber, der Bachsimpel selber, der . . . Heiratet der noch mal, und die Petra Hurst fällt auf den herein, nur weil es jetzt Frau Doktor vorne und hinten heißt. Die Mariann hält natürlich innerlich zum neuen Schwager, der Hurst kann nicht genug sagen: Und außerdem gehört der Bachroth doch in unsere Sippe.

Himmelkreuzbomben, in unsere Sippe gehören die Bachröther doch auch längst. Das ist's ja gerade, aus der eigenen Vetternschaft kann man immer die größte Falschheit erleben. Gottlob hast du die Barbara vergessen!«

Das grad nicht, dachte Heiner, und das Blut schoß ihm in den Kopf, jetzt kommt es endlich, jetzt wird er etwas hören. 255

»Die ist doch auch verheiratet, sicher«, fragte er scheinheilig ruhig.

»Du, der ist keiner recht. Die hat Körbe verteilt genug und dem Pitt, dem Weltumsegler, nicht den kleinsten. Folglich bleibt sie jetzt sitzen. Der Erbvetter hat sich wieder auf Reisen begeben, in seiner neuen Villa sagen sich Ratten und Mäus Gut Nacht. Aber was geht das uns an!«

Heiner konnte es kaum verbergen, daß er jetzt froher war. Er mußte ein Lächeln verdrücken über den polternden Vater, der mit allen Seitenpfädlein rechnet, um seiner eigenen brennenden Schuld aus dem Weg zu gehen. Heiner vermochte es gut zu verstehen, wie man aus tiefem Ärger, den noch eine Traurigkeit, eine Enttäuschung unterhöhlt, eine rasche, dumme Tat begehen konnte. Der junge Heiner war darin weiser geworden als der Vater. Die Fremde macht weise, wenn sie lange währt. Der Vater hatte nur im Krieg die Fremde erlebt, die gleiche Fremde wie Millionen Männer, gefährliche und doch einfache Fremde, die weder witzig noch weise machte, sondern wissend und wund zuletzt.

Der junge Heiner haßte, seit er Mann war, alle Umwege und Winkelzüge. Gradaus ist immer vorwärts, der Angriff besser als die Verteidigung, war sein Grundsatz.

Also griff er an.

»Vater, ich weiß alles. Schuld bist aber doch nur du. Es stand dir doch frei, ja oder nein zu sagen zur Bürgschaft. Der Bachroth hat nein gesagt, grad erst recht sagst du dann ja. Richtig, dann ist eigentlich doch der Bachroth schuld, denn er hat es dir überlassen, 256 ja zu sagen. Hat er vorher wissen können, daß du ja sagst?«

»Nein.«

»Also, dann ist er doch nicht schuld. Auf dem graden Weg nicht und auf dem krummen, dem hinterhältigen auch nicht, sonst hätt' er doch nicht gerade dich darauf getroffen. Verstehst mich, Vater?«

Der Danner schaffte innen viel untereinander, daß der Heiner zum Bachroth hielt, daß der Heiner gegen den Vater stimmte, und daß er womöglich recht hatte.

Er blieb stumm. Kalte Böen pfetzten den beiden Männern ins Gesicht, warme Wirbel stoben aus dem heftig atmenden Buchenwald mit dichtem Buschrand, an dem sie jetzt entlang schritten.

»Ich mein', wir müssen heim, Vater, sonst werden wir noch naß.«

»Ja, ich hätte aber gern mit dir vorher sauberen Tisch gemacht. Die Last war mir zuviel, schon lang. Möcht doch auch einmal wieder was vom Leben haben, ehe ich alt bin. Von der Mutter gar nicht zu reden.«

»Sauberen Tisch, Vater? Wir müssen eben zusammenhalten, daß es ganz unter uns bleibt, wie wir uns wehren müssen. Und nicht rum und num gucken, wenn uns die Arbeit zuwächst. Herrenleben hab' ich auch mal schön gefunden für mich, aber jetzt weiß ich längst: Lieber ein freier Bauer sein als ein Baron Habenichts. Nur Knecht sein oder Taglöhner, da würd ich mich aufhängen.«

»Zinsknecht wirst sein müssen!«

Dem Heiner gab es nun doch einen Stoß, den er nicht ohne Verstummen abfing. 257

»Gelt, da haltest das Maul«, murrte der Vater.

Heiner konnte nicht antworten. Er war leichenblaß, er dauerte den Danner, der ihm ins Gesicht forschte.

»Laß den Kopf nicht hängen, du sagst doch: Gradaus ist immer vorwärts. Wenn wir aus dem Wald lösen, was er wert ist, dann können wir's tragen und noch das Notwendigste anschaffen: eine neue Kreissäge und vielleicht einen Lastkraftwagen, einen gebrauchten. Neumodischer müssen wir schaffen, das hab' ich schon lang im Kopf, sonst drücken uns die Industriesägen an die Wand.«

Jetzt kam Heiner in Fahrt. Er berichtete vom Betrieb auf der Gstettnersäge, und so geschah es, daß die Männer eifrig redend im Hof ankamen und von Helmut jubelnd empfangen wurden, der sich die Kappe des Soldaten auf die blonden Locken gestülpt hatte.

 

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