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Gullivers Reisen

Jonathan Swift: Gullivers Reisen - Kapitel 17
Quellenangabe
typefiction
authorJonathan Swift
titleGullivers Reisen
publisherErich Reiss Verlag
seriesJonathan Swift - Prosa Schriften
volumeVierter Band
year1910
translator
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20131213
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wgs9110
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Kapitel VII.

Des Verfassers Liebe zu seinem Lande. Er macht dem König einen sehr vorteilhaften Vorschlag, der abgelehnt wird. Des Königs grosse Unwissenheit in der Politik. Die grosse Unvollkommenheit und Beschränktheit der Gelehrsamkeit in jenem Lande. Seine Gesetze, seine militärischen Verhältnisse, und die Parteien im Staat.

Nichts als die äusserste Wahrheitsliebe hätte mich hindern können, diesen Teil meiner Geschichte zu unterdrücken. Es war vergeblich, wenn ich meinen Groll merken liess; er wurde stets ins lächerliche gezogen, und ich war gezwungen, geduldig zuzuhören, während man mein edles und innigst geliebtes Land so schmählich behandelte. Es tut mir von Herzen leid, so leid, wie es nur irgend einem meiner Leser tun kann, dass dazu Gelegenheit gegeben wurde: aber dieser Fürst war nun einmal so wissbegierig und unermüdlich in allen Punkten, dass es weder mit der Dankbarkeit noch mit der guten Erziehung vereinbar gewesen wäre, ihm nicht die Aufklärung zu geben, die zu geben ich imstande war. Doch wird man mir vielleicht erlauben, zu meiner Rechtfertigung wenigstens das eine zu sagen, dass ich vielen seiner Fragen sehr listig auswich und in jeder Einzelheit allem eine um viele Grade günstigere Wendung gab, als es in strenger Wahrhaftigkeit zulässig gewesen wäre. Denn ich habe für mein Land stets jene löbliche Parteilichkeit gezeigt, die Dionysius Halikamassensis dem Historiker mit so viel Recht anempfiehlt. Ich verbarg die Gebrechen und Schwächen meiner politischen Mutter und stellte ihre Tugenden und Schönheiten im günstigsten Lichte dar. Das war mein aufrichtiges Bemühn in jenen vielen Unterredungen, die ich mit jenem mächtigen Monarchen hatte, obgleich es leider erfolglos blieb.

Aber man muss viel Nachsicht mit einem Herrscher haben, der vom Rest der Welt völlig abgeschlossen lebt und also mit den Bräuchen und Sitten die bei andern Nationen herrschen, unbekannt sein muss: der Mangel einer solchen Kenntnis wird stets viele Vorurteile und eine gewisse Enge des Denkens zur Folge haben, von denen wir und die gebildeteren Völker Europas ganz frei sind. Und es wäre denn auch wirklich schlimm, wenn eines so entlegenen Fürsten Begriffe von Tugend und Laster als Massstab für die ganze Menschheit dienen sollte.

Zur Bestätigung dessen, was ich hier gesagt habe, und um zugleich die elenden Wirkungen einer beschränkten Erziehung zu zeigen, will ich eine Stelle einfügen, die kaum Glauben finden wird. In der Hoffnung, mir die Gunst Seiner Majestät in noch höherem Grade zu gewinnen, erzählte ich ihm von einer Erfindung, die vor etwa drei- bis vierhundert Jahren gemacht worden war: nämlich von der Erfindung eines gewissen Pulvers, bei dem es genügte, dass in einen grossen Haufen der geringste Funke hineinflog, um im Nu die ganze Masse zu entzünden, und wäre sie auch so gross wie ein Gebirge, und um alles unter einem Lärm und einer Erschütterung gleich der des Blitzschlags in die Luft zu sprengen; wenn man eine geeignete Menge dieses Pulvers in ein hohles Rohr aus Erz oder Eisen hineinstosse, je nach der Dicke des Rohrs, so treibe es eine Kugel aus Eisen oder Blei mit solcher Gewalt und Geschwindigkeit daraus hervor, dass nichts ihrer Kraft zu widerstehn vermöchte. Die grössten auf diese Weise entsandten Kugeln vernichteten nicht nur auf einmal ganze Reihen eines Heeres, sondern schlügen auch die stärksten Mauern zu Boden und bohrten Schiffe in den Grund, die tausend Menschen enthielten; und wenn man die Kugeln mit Ketten aneinander bände, so durchschnitten sie Masten und Takelagen und rissen Hunderte von Leibern in der Mitte auseinander, indem sie alles vor sich verwüsteten. Wir täten dieses Pulver auch oft in grosse, hohle Eisenkugeln und würfen sie durch eine Maschine in eine Stadt, die wir belagerten, so dass sie die Pflaster aufpflügten, die Häuser in Stücke rissen, selber barsten, nach allen Seiten Splitter schleuderten und allen, die in die Nähe kämen, das Gehirn aus dem Schädel rissen. Ich kenne alle Bestandteile ganz genau, und sie seien billig und verbreitet; ich verstehe die Art, sie zu mischen, und könne seine Werkleute anleiten, wie sie jene Rohre machen müssten; sie müssten in ihrer Grösse allen andern Dingen im Reiche Seiner Majestät entsprechen, und das grösste brauche nicht über hundert Fuss lang zu sein. Zwanzig oder dreissig solcher Rohre würden, mit der geeigneten Menge von Pulver und Kugeln geladen, in wenigen Stunden die Mauern der stärksten Stadt in seinen Besitzungen niederlegen oder die ganze Metropole vernichten, wenn sie es sich je sollte einfallen lassen, seinen unbedingten Befehlen zuwider zu handeln. Das bot ich Seiner Majestät in Demut als einen kleinen Dankestribut für all die Zeichen seiner königlichen Gunst und seines Wohlwollens an, die er mir gegeben hatte.

Den König packte ein Grauen ob der Schilderung, die ich ihm von diesen furchtbaren Waffen gab, und ebenso ob des Vorschlags, den ich ihm machte. Er war erstaunt, dass ein so ohnmächtiges und kriechendes Insekt wie ich (das waren seine eignen Worte) so unmenschliche Gedanken fassen konnte, und dabei waren sie mir offenbar so vertraut, dass ich bei all den blutigen und trostlosen Szenen, die ich ihm als das gewöhnliche Ergebnis des Gebrauchs dieser zerstörerischen Waffen geschildert hatte, völlig ungerührt blieb; er sagte, der erste Erfinder müsse irgend ein böser Geist gewesen sein, ein Feind der Menschheit. Ihn selber, versicherte er, entzückte zwar nichts so sehr wie neue Entdeckungen in der Wissenschaft oder der Natur, aber lieber wolle er sein halbes Königreich verlieren, als an einem solchen Geheimnis teilhaben; und er befahl mir, so wahr mir mein Leben lieb sei, es nie wieder zu erwähnen.

Welch seltsames Zeichen enger Grundsätze und kurzen Blicks! Ein Fürst, der jede Eigenschaft besass, die Verehrung, Liebe und Achtung erwirbt; ein Fürst von starker Begabung, grosser Weisheit und tiefer Gelehrsamkeit, im Besitz der wundervollsten Talente der Herrschaft und von seinen Untertanen fast angebetet – dieser Fürst konnte sich aus einer peinlichen, unnötigen Bedenklichkeit heraus, von der wir in Europa keine Vorstellung haben, eine Gelegenheit, die ihm in die Hände fiel, entgehen lassen, sich zum unumschränkten Herrscher über das Leben, die Freiheit und den Besitz seines Volkes zu machen. Ich sage das keineswegs, um die vielen Tugenden jenes ausgezeichneten Königs zu verkleinern; denn ich bin mir wohl bewusst, dass dies in der Meinung eines englischen Lesers seine Verdienste sehr schmälern wird; sondern ich denke mir, dieser Mangel entspringt ihrer Unwissenheit, da sie bisher die Politik noch nicht zu einer Wissenschaft gemacht haben, wie es die scharfsinnigeren Geister in Europa seit langem tun. Denn ich entsinne mich sehr genau, wie ich eines Tages in einer Unterredung mit dem König erwähnte, dass unter uns bereits viele tausend Bücher über die Kunst der Regierung geschrieben worden seien, und wie ihm das (meiner Absicht völlig entgegen) eine sehr geringe Meinung von unserm Verstand einflösste. Er versicherte, er verabscheue und verachte bei jedem Fürsten oder Minister jede Heimlichkeit, alle Schliche und Intrigen. Er wisse nicht, was ich unter Staatsgeheimnissen verstehe, sobald es sich nicht um einen Feind oder eine rivalisierende Nation handle. Für ihn sei die Wissenschaft der Regierung in sehr engen Grenzen umschrieben: durch gesunden Menschenverstand und Vernunft, durch Gerechtigkeit und Milde, durch die schnelle Entscheidung aller Zivil- und Kriminalprozesse, nebst einigen andern Dingen, die auf der Hand lägen und der Erwägung nicht wert seien. Und er gab seine Meinung dahin ab, wer es fertig brächte, zwei Kornähren oder zwei Grashalme auf einem Fleck Bodens zu ziehn, wo zuvor nur einer wuchs, der mache sich mehr um die Menschheit verdient und tue seinem Lande einen wesentlicheren Dienst als das ganze Geschlecht der Politiker zusammengenommen.

Die Gelehrsamkeit dieses Volks ist sehr mangelhaft; denn sie kennt nur die Moral, die Geschichte, die Dichtkunst und die Mathematik; darin, das muss man zugeben, zeichnen sie sich aus. Aber die Mathematik wird nur auf das angewandt, was für das Leben nützlich sein kann: auf die Verbesserung des Ackerbaus und aller technischen Fertigkeiten, so dass sie bei uns in geringer Achtung stehn würde. Und was Ideen, Wesenheiten, Abstraktionen und transzendentale Begriffe angeht, so konnte ich ihnen niemals auch nur die geringste Vorstellung davon in die Köpfe trichtern.

Kein Gesetz jenes Landes darf in der Zahl der Worte über die Zahl der Buchstaben ihres Alphabets hinausgehn; und die beläuft sich auf nur zweiundzwanzig. Aber nur wenige erreichen überhaupt diese Länge. Sie werden in den klarsten und einfachsten Worten abgefasst; und diese Leute sind nicht gewandt genug, um mehr als einen Sinn in ihnen zu finden: und zu irgend einem Gesetz einen Kommentar zu schreiben, ist ein Kapitalverbrechen. Was die Entscheidung der Zivilprozesse oder des Verfahrens gegen die Verbrecher angeht, so sind ihre Präzedenzfälle so wenig zahlreich, dass sie keinen Grund haben, sich im einen oder andern ausserordentlicher Gewandtheit zu rühmen.

Die Kunst der Buchdruckerei kennen sie wie die Chinesen seit unvordenklichen Zeiten: aber ihre Bibliotheken sind nicht sehr umfangreich; denn die des Königs, die als die grösste gilt, beläuft sich auf nicht mehr als tausend Bände; sie stehn in einer zwölfhundert Fuss langen Galerie, und ich hatte die Erlaubnis, ihr nach Belieben Bücher zu entnehmen. Der Tischler der Königin hatte in einem der Zimmer Glumdalclitsch's eine Art hölzernen Baus von fünfundzwanzig Fuss Höhe errichtet, die geformt war wie eine Stehleiter; die Stufen waren fünfzig Fuss lang. Es war eigentlich eine bewegliche Treppe, deren unteres Ende zehn Fuss von der Wand des Zimmers entfernt stand. Das Buch, das ich gerade lesen wollte, wurde gegen die Wand gelehnt. Ich stieg dann erst auf die oberste Stufe der Leiter, wandte mein Gesicht dem Buch zu und begann mit dem obern Ende der Seite und ging so um etwa acht oder zehn Schritt nach rechts und links, je nach der Länge der Zeilen, bis ich ein wenig unter den Bereich meiner Augen hinabgelangt war; dann stieg ich allmählich hinunter, bis ich die letzte Zeile erreichte; dann stieg ich von neuem hinauf und begann in der gleichen Weise die andre Seite, um schliesslich das Blatt zu wenden, was mir nicht schwer fiel, wenn ich beide Hände benutzte, denn es war so dick und steif wie Pappe und selbst in den grössten Folianten nie über achtzehn bis zwanzig Fuss lang.

Ihr Stil ist klar, männlich und glatt, aber nicht blühend, denn nichts vermeiden sie strenger, als unnötige Worte zu machen oder mannigfaltige Wendungen zu gebrauchen. Ich habe viele ihrer Bücher durchgelesen, besonders die aus der Geschichte und Moral. Unter andern machte mir eine alte, kleine Abhandlung viel Vergnügen, die stets in Glumdalclitsch's Schlafzimmer lag und ihrer Gouvernante gehörte, einer würdevollen, ältlichen Dame, die sich mit Moral- und Andachtsschriften abgab. Das Buch handelt von der Schwäche der Menschennatur und wird ausser unter den Frauen und dem gemeinen Volk wenig geachtet. Ich aber war neugierig darauf, was wohl ein Schriftsteiler jenes Landes über einen solchen Gegenstand zu sagen hätte. Der Verfasser ging all die gewöhnlichen Themen europäischer Moralisten durch und zeigte, ein wie winziges, verächtliches und hilfloses Tier der Mensch seinem eignen Wesen nach sei; wie wenig imstande, sich gegen die Unbill der Witterung oder die Wut wilder Tiere zu verteidigen: wie sehr ihn das eine Geschöpf an Kraft, das andre an Schnelligkeit, ein drittes an vorausschauendem Blick, ein viertes an Fleiss überträfe. Er fügte hinzu, die Natur sei in diesen späten, verfallenden Zeiten der Welt entartet und könne jetzt im Vergleich zu den Geschöpfen früherer Zeiten nur noch kleine Fehlgeburten hervorbringen. Er sagte, es sei ein sehr vernünftiger Gedanke, dass nicht nur das Menschengeschlecht ursprünglich viel grösser gewesen sein müsse, sondern dass es auch in alten Zeiten Riesen gegeben habe; und wie das von der Geschichte und der Überlieferung behauptet werde, so sei es auch durch riesige Knochen und Schädel bestätigt worden, die man gelegentlich in verschiedenen Gegenden des Königreichs ausgegraben habe, und die das zusammengeschrumpfte Geschlecht der Menschen unsrer Tage weit hin er sich liessen. Er machte geltend, die Naturgesetze postulierten es geradezu, dass wir zu Anfang viel grösser und stärker erschaffen worden seien, nicht so sehr der Vernichtung durch jeden kleinen Unfall ausgesetzt: durch einen Ziegel, der von einem Dache falle, einen Stein, den die Hand eines Knaben schleuderte oder einen kleinen Bach, in dem wir ertränken. Aus solchen Gedankenreihen zog der Verfasser mehrere moralische Schlüsse, die für die Lebensführung von Nutzen sein sollten, die aber hier zu wiederholen nutzlos ist. Ich meinesteils konnte mich der Überlegung nicht verschliessen, wie allgemein verbreitet doch dieses Talent sei, aus dem Zank, in den wir mit der Natur geraten, moralische Lehren oder vielmehr Stoff zu Unzufriedenheit und Sehnsucht zu entnehmen. Und ich glaube, wenn man die Sache streng untersuchte, so liesse sich zeigen, dass dieser Zank bei uns ebenso schlecht begründet ist, wie unter jenem Volk.

Was ihre militärischen Verhältnisse angeht, so prahlen sie damit, dass das Heer des Königs aus hundertsechsundsiebzig tausend Mann zu Fuss und zweiunddreissigtausend Mann zu Pferde bestehe: wenn anders man etwas ein Heer nennen kann, was aus den Kaufleuten in den verschiedenen Städten und aus den Pächtern auf dem Lande besteht; befehligt werden sie nur vom hohen und niedern Adel, der keinerlei Sold oder Lohn dafür erhält. In ihren Feldübungen zeigen sie freilich eine grosse Vollkommenheit und sehr gute Zucht, doch konnte ich das nicht sehr verdienstlich finden; denn wie sollte es anders sein, da jeder Pächter unter dem Befehl seines eigenen Gutsherrn steht und jeder Bürger unter dem der führenden Männer seiner eignen Stadt, die erwählt werden nach der Art Venedigs, nämlich durch Ballotierung?

Ich habe oft zugesehn, wenn auf einem grossen Feld von zwanzig Meilen im Geviert die Miliz von Lorbrulgrud in der Nähe der Stadt zur Übung entfaltet wurde. Es waren alles in allem nicht mehr als fünfundzwanzigtausend Mann zu Fuss und sechstausend Reiter; aber die genaue Zahl zu schätzen war mir in anbetracht der Bodenfläche, die sie bedeckten, nicht möglich. Ein Reiter auf seinem grossen Ross mochte etwa hundert Fuss hoch sein. Ich habe gesehn, wie diese ganze Schwadron von Reitern auf ein Wort des Befehls im selben Augenblick die Schwerter zog und sie in der Luft schwang. Die Phantasie kann sich nichts vorstellen, was so grossartig, so überraschend und so erstaunlich wäre! Es sah aus, als führen zugleich zehntausend Blitze aus allen Gegenden des Himmels daher.

Ich war neugierig darauf, wie dieser Fürst, dessen Gebiet von keinem andern Lande aus zugänglich war, auf den Gedanken an Heere gekommen sein mochte, oder auf den, sein Volk in der Übung militärischer Zucht zu unterrichten. Aber ich erhielt bald Aufklärung, sowohl im Gespräch wie durch die Lektüre in ihren Geschichtsbüchern. Denn im Laufe vieler Zeitalter waren auch sie von derselben Krankheit heimgesucht, der das ganze Menschengeschlecht unterliegt; oft rang der Adel nach Macht, das Volk nach Freiheit und der König nach unumschränkter Herrschaft. Und wie glücklich auch alle diese Dinge durch die Gesetze jenes Königreichs mit einander in Einklang gebracht worden waren, so sind sie doch zuweilen von jeder der drei Parteien verletzt worden; und das hat einmal oder mehrmals Bürgerkriege zur Folge gehabt, deren letztem zum Glück durch den Grossvater dieses Fürsten in einer allgemeinen Synthese ein Ende gemacht wurde; und nachdem bei dieser Gelegenheit auf Grund allgemeiner Einwilligung die Miliz errichtet wurde, hat sie sich in strengster Pflichttreue gehalten.

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