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Hermann Harry Schmitz: Grotesken - Kapitel 3
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titleGrotesken
authorHermann Harry Schmitz
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Der Einbruch

Aus: Düsseldorfer General-Anzeiger vom 19.6.1910;
Der Säugling und andere Tragikomödien, Leipzig 1911

»Bei Benders haben sie vergangene Nacht eingebrochen und das ganze Silber gestohlen«, hatte Knatterbulls Dienstmädchen, die Anna, morgens aufgeregt berichtet.

»Das ganze Silber – lächerlich. Pah, das ganz Silber!« hatte Vater Knatterbull höhnisch gebrummt. »Wieder so eine alberne Renommage von diesen Leuten! Die drei Patenlöffel und das Dutzend Britanniabestecks nennen die ihr Silber. Das sieht denen mal wieder so recht ähnlich.«

»Über die Gartenmauer sind sie geklettert, haben die Küchenfenster eingedrückt und sind so ins Haus gekommen«, hatte die Anna weiter erzählt. »Das Mädchen von Benders, das Finchen, hat gemeint, die Diebe müßten doch sicher mit den Verhältnissen vertraut gewesen sein und gewußt haben, wo was zu holen war. Es sei doch merkwürdig, daß man bei uns nicht eingebrochen habe. Die Juwelen von Frau Bender hätten sie, Gott sei Dank, nicht gefunden.«

»Der ihre Juwelen!« Vater Knatterbull hatte einen Lachkrampf bekommen, an dem er bald erstickt wäre. Er konnte gar nicht wieder zur Ruhe kommen, immer wieder prustete er los: »Frau Benders Juwelen: die Elfenbeinbrosche vom Niederwalddenkmal und der Siegestaler!«

Dann hatte er die Anna angeschnauzt, sie solle sich mit diesem nämlichen Geschwätz zum Teufel scheren und sie möge sich nach einer anderen Stelle umtun, am ersten könne sie ihre Papiere haben. Er dulde keine Klatschereien. Ein für allemal wolle er von dieser eingebildeten Bagage von nebenan nichts mehr hören.

Trotzdem wurde bei Knatterbulls von nichts anderem gesprochen als von dem Einbruch bei Benders.

Wenn Herr Knatterbull auch Benders von Herzen das Malheur gönnte, ärgerte es ihn doch maßlos, wie diese Leute keine Gelegenheit vorübergehen lassen konnten, sich dick zu tun, und selbst ein solches Ereignis benutzten, ihm einen freundnachbarlichen Hieb zu versetzen.

Das war ja wahr: ein dummes Licht warf es auf Knatterbulls, daß die Diebe Benders vorgezogen hatten.

Früher waren Benders und Knatterbulls dicke Freunde gewesen. Dann war aber eines Tages, wie das bei derartigen intimen Familienfreundschaften immer zu gehen pflegt, der große Stunk gekommen. Eine Bagatelle war die Ursache gewesen. Knatterbulls hatten in Benders Sitzbadewanne, die sie sich immer auszuleihen pflegten, eine Blötsch gemacht und behauptet, die sei schon vorher, die sei überhaupt immer in der Wanne gewesen. Diese Meinungsverschiedenheit hatte sich so zugespitzt, daß man sich gänzlich verkrachte und heute auf das erbittertste haßte. Man ließ keinen Anlaß vorübergehen, sich gegenseitig in der bösartigsten Weise zu kränken.

Außer dem ganzen Silber hatten Benders der Polizei noch als gestohlen angegeben: den Pelz der gnädigen Frau – Herr Knatterbull hatte nur das Wort »Möbelplüsch« vor sich hingezischt –, einen sehr kostbaren Gebetsteppich, einen echten Buchara – »einen Buchara! Diese widerlichen Protzen! Möchte man da nicht reinschlagen?« Herr Knatterbull kochte vor Wut – eine überaus wertvolle Bronze – »sicher der Kegelpreis von Herrn Bender: der Trompeter von Säkkingen mit einer Standarte, auf der ›reserviert‹ steht«, argumentierte der gehässige Nachbar – eine sehr teure Standuhr – »wird schon der amerikanische Wecker gewesen sein«, hieß es bei Knatterbulls. Dann hörte man, Benders hätten sich für fünfzehntausend Mark gegen Einbruch versichert.

Herrn Knatterbull hatte wieder der Zorn gepackt, als er dieses hörte. Er hatte der Anna befohlen, jeden Tag eine von den leeren Sektflaschen, die die Vorbewohner des Hauses im Keller zurückgelassen hatten, ostentativ oben auf den Ascheneimer zu legen, bevor sie ihn morgens zum Abholen auf die Straße stellte. Diesen Protzen wollte er es doch einmal zeigen! »Für fünfzehntausend Mark versichert!« Er hatte eine brüllende, schauerliche Lache ausgestoßen.

Der Herr von der Versicherungsgesellschaft war auch bei Knatterbulls gewesen und hatte versucht, den Vater zu bewegen, sich ebenfalls gegen Einbruch versichern zu lassen. Der Vater hatte nichts davon wissen wollen. Er hatte die Brust herausgedrückt, daß die Deckkrawatte waagerecht stand, und pathetisch erklärt, er sei selbst Manns genug, sein Eigentum zu schützen.

Die Einbrüche in dem Viertel mehrten sich in unheimlicher Weise. Eine allgemeine Nervosität hatte sich der Anwohner bemächtigt. Es verging fast keine Nacht, in welcher nicht in der Nähe eingebrochen wurde. Es lag System in der Arbeit der Einbrecher: methodisch wurde Haus für Haus gebrandschatzt. Außer Knatterbulls waren fast alle Häuser, nur mit wenigen Ausnahmen, heimgesucht worden.

Alle Anstrengungen der Polizei, die Täter zu entdecken oder auf frischer Tat zu ertappen, waren ohne Erfolg. Wie ein Alp lag es auf den Häusern, die bisher von den nächtlichen Besuchern verschont geblieben waren.

Frau Knatterbull hatte ihren Mann beschworen, es müßte etwas geschehen. Eine Beruhigung wäre es doch schon, wenn man wenigstens versichert wäre.

»Dann müßten wir uns für zwanzigtausend Mark versichern lassen, um es diesen Benders mal zu geben, aber das wird mir zu kostspielig«, hatte Vater Knatterbull losgeschimpft. »Geh mir weg mit Versicherungen. Ich will nichts davon wissen. Man ist immer geleimt. Wird wirklich gestohlen, so kann man nicht nachweisen, was einem gestohlen wurde. Kann man es zufällig nachweisen, und die Gesellschaft müßte zahlen, so hat man natürlich vergessen, die letzte Prämie einzuschicken, und die ganze Versicherung ist hinfällig. Bei der Feuerversicherung geht es einem geradeso. Brennt es mal glücklich, nachdem man im Laufe der Jahre so viel an Prämien bezahlt hat, daß man sich glänzend zwei Häuser hätte vollständig einrichten können, so wird nachher festgestellt, daß das meiste durch das Wasser der löschenden Feuerwehr, aber nicht durch das Feuer zerstört wurde; dann hat man wieder das Nachsehen.«

Vater Knatterbull hatte sich in eine ziemliche Wut hineingeredet, die sich jetzt, da er sonst gerade niemand anders hatte, gegen seine Frau kehrte. Sie solle sich überhaupt nicht in Sachen mischen, die sie nichts angingen. Er wisse selbst, was er zu tun habe. Er sei nicht umsonst Gefreiter der Landwehr. Er werde sein Eigentum schon zu schützen wissen. Dabei hatte er die Knie durchgedrückt und mutig mit den Augen gerollt.

Dann hatte er alles, was im Hause an Waffen war, zusammengeschleppt: zwei Rapiere, ein Florett, ein Zündnadelgewehr, ein Gewehr mit Feuersteinschloß, ein Beil, einen mexikanischen Lasso, drei Revolver (einer war ohne Hahn), ein Seitengewehr, einen malaiischen Kris, ein Schwert, eine Lanze und einen Flitzebogen. Der alte Soldat war in ihm erwacht. Die ganze Familie mußte antreten. Er hatte sich seine Kriegervereinsmütze aufgesetzt, seine Abzeichen angesteckt und den Seinen in kernigen Worten seinen Plan der Selbstverteidigung gegen die Einbrecher entwickelt.

Darauf wurden die Waffen verteilt. Die Mutter hatte die Lanze bekommen und den Revolver ohne Hahn (sie fürchtete sich so entsetzlich vor Schießwaffen). Die großen Jungens, Friedrich und Wilhelm, wurden mit den Gewehren und Rapieren bewaffnet. Dem jüngsten, dem Toni, hatte er auf sein dringendes Bitten den Flitzebogen gegeben. Die stocktaube Tante Briebelflutsch, eine arme Verwandte, die mit dem Dienstmädchen auf dem Speicher schlief, mußte sich mit dem Seitengewehr und einem Ankersteinbaukasten – damit sie auch etwas für die Fernwirkung hatte: mit den Bauklötzen konnte sie werfen –, begnügen. Anna, das Dienstmädchen, bekam das Florett und den malaiischen Kris – den wollte sonst niemand, da man ihn nirgends anfassen konnte, ohne sich selbst weh zu tun – die Anna wußte das nicht. Der Vater behielt für sich das Beil, den Lasso, das Schwert und die zwei Revolver.

Mittags und abends nach dem Essen war Instruktionskunde im Garten auf der Bleiche. Der Eifer des Vaters hatte auch die Familie angesteckt. Der Furor Teutonicus, die atavistische Liebe zum Waffenhandwerk war erwacht. Selbst die sanfte Mutter und die gütige, taube Tante hatte es gepackt.

Die Haushaltung wurde sichtlich vernachlässigt. Die Mutter lief den ganzen Tag aufgeregt mit der Lanze durch das Haus und kam zu nichts. Die Anna ließ alles drunter und drüber gehen und übte sich von früh bis spät im Florettfechten. Oft sprang die Mutter vom Essen auf, nahm ihre Lanze aus der Ecke und wirbelte sie um den Kopf. Dabei ging einmal die Hängelampe in die Binsen; jetzt war aber alles egal. Oder der Vater stürzte plötzlich in den Garten, schleuderte den Lasso nach der ahnungslosen, die Wäsche ausbreitenden Waschfrau und brachte sie in geschicktem Wurfe zu Fall. Daß die Waschfrau dieses mißverstand und ihm ein nasses Laken um den Kopf schlug, tat seinem Eifer keinen Abbruch. Die Kinder waren nicht mehr zu bändigen. Kaputte Spiegel, Fensterscheiben, Vasen zeugten von ihren Waffenübungen. Selbst die Büste der Königin Luise im guten Zimmer lag eines Tages zerschmettert vor dem Nußbaumständer.

Zwei Häuser von Knatterbulls ab war zuletzt eingebrochen worden. Jetzt konnte man die Diebe jede Nacht erwarten.

»Wir sind gerüstet. Ha, ob sie diese Nacht kommen? Ich freue mich auf den Strauß mit den Halunken. Ich werde ihnen zeigen, was ein alter Soldat kann. Ich bin noch selber Manns genug, mein Eigentum zu schützen. Was?« Der Vater drückte die Brust, die Knie, überhaupt alles, was eben ging, in beängstigender Weise heraus und schaute stolz um sich.

»Der echte Held!« flüsterte die Familie.

Pochenden Herzens ging man abends zu Bett. Man schlief unruhig, bei dem geringsten Geräusch im Hause schreckte man auf, griff zu den Waffen und lauschte in die Nacht.

Dann weckte eines Nachts Vater Knatterbull zitternd seine Frau und bat sie, doch auch einmal zu hören, es scheinen als ob jemand auf der Treppe sei.

Die Mutter fuhr entsetzt auf, und beide lauschten an der verschlossenen Tür in das Haus. Richtig. Tapp, tapp, tapp. Das waren Tritte, die die Treppe hinuntergingen. Die Einbrecher waren im Hause.

Die Jungens wurden geweckt. Die Mutter ängstigte sich um die taube Tante, die oben auf dem Speicher allein mit der Anna gänzlich isoliert wäre.

»Keine Sentimentalitäten jetzt«, knurrte der Vater, der aufgeregt mit seinen Waffen hantierte und nicht zurecht kam.

»Hört auch einmal, Wilhelm und Friedrich, vielleicht haben wir uns doch getäuscht«, stöhnte er zaghaft. Er sah gar nicht mehr so mutig aus.

»Tapp, tapp, tapp«, klang es von der Treppe herauf. Ohne Zweifel, da war jemand.

»Pst, pst, ganz leise, kein Geräusch«, flüsterte der Vater, der so mit Waffen bepackt war, daß er sich nur mit Mühe fortbewegen konnte. Den Lasso hatte er über die Schulter geworfen, das Schwert unter den einen Arm, das Beil unter den anderen Arm geklemmt. Dazu in jeder Hand einen Revolver. Er war in wollenen Unterhosen. Der Vater legte keinen Wert auf eine markierte Taille. Die Unterhosen waren viel zu weit, auf das Einlaufen hin gekauft und hatten die beharrliche Tendenz, nach unten zu rutschen. Kühne Hupfer gestattete dieses Kostüm nicht.

Die Mutter hielt in einer Hand die Lanze, in der anderen die Kerze. Aus der Nachtjackentasche schaute der Kolben des Revolvers ohne Hahn.

Der Vater gab Befehl, die Tür zu öffnen.

Die Mutter mußte vorgehen, um zu leuchten, dann kamen die großen Jungens und zuletzt der Vater mit dem Toni.

Deutlich hörte man jetzt die schlurfenden Schritte unten im Hausgang.

»Leise, leise, pst, pst, wir müssen sie überraschen«, zischte der Vater. Dann rief er plötzlich leise: »Halt!« Einige unvorsichtige Schritte bewirkten, daß ihm die Unterhosen auf die Füße rutschten. Friedrich und Wilhelm mußten das Beil, Schwert und die Revolver halten, damit er sich seine Hosen wieder hochziehen konnte.

Jetzt ging unten im Hause eine Tür. Die Diebe waren in der Küche.

Man war am ersten Treppenabsatz angekommen, als sich der Vater mit den Beinen in den Lasso, der sich aufgerollt hatte, verwickelte, stolperte und Beil und Schwert fallen ließ, die mit ziemlichem Krach die Treppe hinunterpolterten. Die Mutter stieß einen gellenden Schrei aus, da ihr das Beil auf den Fuß gefallen war. Der Vater schnauzte die Mutter wütend an, sie habe nicht ordentlich geleuchtet. Jetzt sei alles verloren.

Merkwürdigerweise nahmen die Einbrecher keinerlei Notiz von dem Lärm: Schubladen wurden in der Küche aufgezogen, Schranktüren geschlagen, mit Porzellan geklappert.

Angstvoll, bebend horchte die wehrhafte Familie nach unten.

Der Vater war vom Mißgeschick verfolgt. Kaum hatte er sich mit Mühe und Not aus den Umstrickungen des Lassos befreit und war einige Stufen die Treppe hinabgestiegen, als ihn die hinterlistige Unterhose, die wieder völlig abgerutscht war und sich um seine Füße geschlungen hatte, zu Fall brachte. Er kam ins Stolpern und riß im Fallen Frau und Kinder mit sich in die Tiefe. Nur Toni war es gelungen, sich am Treppengeländer festzuhalten. Ein wildes Knäuel von Menschen und Waffen kugelte mit einem tollen Radau die Treppe hinunter in den Hausflur. Die Kerze erlosch. Ein Revolver entlud sich von selbst. Stöhnen, Ächzen.

In der Todesangst, gerade jetzt in dieser hilflosen Situation überrascht zu werden, verhedderte man sich im Dunkeln immer mehr. Seltsam, daß sich die Einbrecher aber auch nicht im geringsten an dem, was im Hause passierte, störten und ruhig in der Küche weiter hantierten. Das mußten ganz verwegene Gesellen sein.

Der Vater hatte sich so in die Unterhose und den Lasso hineingewühlt, daß er weder Arme noch Beine bewegen konnte und hilflos, auf die Mutter fluchend, daß sie die Kerze habe ausgehen lassen, in der Hausflurecke lag. Die Mutter hatte suchend im Dunkeln nach der Kerze getastet und dabei dem Vater versehentlich in die Augen gefaßt. Der Vater stieß nur noch unartikulierte Wutschreie aus. Friedrich und Wilhelm wälzten sich auf dem Boden und balgten sich um das Gewehr.

Jetzt öffnete sich plötzlich die Tür der Küche, und ein schwacher Lichtschein fiel in den dunklen Hausflur und beleuchtete matt die gestrandete Armada. In dem Rahmen der Küchentür zeigte sich jetzt eine weiße, vermummte Gestalt, in der Hand eine Kerze.

»Ssssst«, zischte Tonis Pfeil durch die Luft, und mit furchtbarem Aufschrei sank die Gestalt zusammen. Der hatte sein Teil weg, der Elende.

Wieder diese Dunkelheit, in die schauerlich das Stöhnen und Keuchen der ringenden Menschen und das Röcheln des Gefallenen hineinklang.

Dann endlich gelang es der Mutter, Licht zu machen. Auch der Vater kam wieder auf die Beine. Man näherte sich vorsichtig dem Gefallenen und mußte zum größten Entsetzen konstatieren, daß der vermeintliche Einbrecher die stocktaube Tante Briebelflutsch war. Der Pfeil steckte ihr in der linken Niere.

Sie richtete sich, als das Licht ihr ins Gesicht fiel, mit furchtbarer Anstrengung noch einmal auf und stöhnte matt: »Ich wollte nur mal irgend... irgend wohin... wohin... hin.« Dann fiel sie in eine tiefe Ohnmacht.

An Toni ließ der Vater seinen ganzen Zorn aus. Der arme Bengel ist nie in seinem Leben so verhauen worden, wie in jener Nacht.

Die Tante hatte Gott sei Dank eine gute Konstitution und erholte sich wieder von ihrer Verletzung.

Der Vater versicherte sich am anderen Tage sofort gegen Einbruch, abonnierte bei der Wach- und Schließ-Gesellschaft, schaffte sich zwei auf den Mann dressierte Doggen an, gab einen großen Teil seiner Ersparnisse für Fußangeln, Selbstschüsse, Stacheldrahtgeflecht, Fenster- und Türsicherungen und Alarmglocken aus. Da doch, wie er mit einem wütenden Seitenblick auf die Seinen knurrte, mit so undisziplinierten Elementen im Ernstfalle nicht zu rechnen sei. Er danke bestens dafür.

 


 

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