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Hermann Harry Schmitz: Grotesken - Kapitel 10
Quellenangabe
titleGrotesken
authorHermann Harry Schmitz
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Die feine Gesellschaft – die feine Gesellschaft

Aus: Düsseldorfer General-Anzeiger vom 23.3.1913;
Buch der Katastrophen, Leipzig 1916

Das war also die ergötzliche Provinzstadt Stumpfsinnshausen, in der Eusebius Nöll seine juristische Laufbahn als Referendar am Amtsgericht begann. Nach dem bestimmten Entschluß seiner Familie sollte er eigentlich Theologie studieren. Der Urgroßvater, der Großvater und zwei Onkel waren Pastoren. Natürlich lag es nahe und im Sinn der Tradition, daß nun Eusebius ebenfalls Theologe werden sollte. Aber als seine Schwester Dora einen Bankier mit Namen Maurus Isidor Baldower ehelichte, ließ man den Plan fallen, und Eusebius Nöll studierte Jura.

Er bemühte sich nun acht Jahre lang, in die Geheimnisse der Jurisprudenz einzudringen, und nach wiederholten Versuchen ließ ihn ein gütiges Geschick, ein gerissener Nachhilfeassessor und ein wohlwollendes Prüfungskollegium das Referendarexamen bestehen.

Eusebius Nöll hatte sich während seiner Berliner und Münchener Studienepoche im Verkehr mit lockerem Künstlergesindel und Bohemiens mit ausgefransten Hosen und Maximen, die für einen Absinth feil waren, eine gewisse Respektlosigkeit vor der gesetzten Bürgerlichkeit und der weisen Gesetzmäßigkeit und Ordnung aller Dinge angewöhnt. Er konnte es nicht unterlassen, bei jeder kommenden Gelegenheit Menschen, denen die gesellschaftlichen Bräuche und die bestehende Konvention eine wichtige Sache dünkte, zu verhohnepiepelen und die auf eine unfreie Norm gezwungene Feierlichkeit mit vorgeschriebenen Gesten als läppisches Marionettenspiel zu veralbern. Sagte man von jemand: »Er verkehrt« oder: »Er macht Besuche«, so nannte er ihn einen dressierten Papagei oder einen Fatzke.

Mit dem Tag aber, an welchem er Referendar wurde, änderte er entschieden sofort seine bisherigen destruktiven Anschauungen. Die geschmähte und bisher verachtete gesetzte Bürgerlichkeit, die gesellschaftliche Konvention, die geachtete anerkannte Stellung in der Gesellschaft wurde ihm zum heiligen Gesetz. Er war geschwollen im Gefühl der großen Wichtigkeit und der großen Verantwortung, die auf ihm lag nach seiner Berufung zum Referendar.

Seine Münchener und Berliner Sauffreunde schickten ihm Bierkarten mit Schmähungen und Spott und stießen ihn als größte Schmach aus ihrer Runde aus, als sie von seiner Läuterung und Rückkehr in die gesetzte Bürgerlichkeit erfuhren.

Wie die Wassertropfen an den Federn der Ente abprallen, so prallten die Schmähungen dieser nichtswürdigen Gesellen an Eusebius Nöll ab. Auch wiederholte Briefe eines Wassermädels Zenzi in München und einer Telephonistin Dorchen in Berlin waren ohne Eindruck auf Eusebius. Das waren tempi passati für ihn. Gott sei Dank! Sein Ziel war jetzt die gute Partie und die gesellschaftliche Position.

So kam er eines Tages als wohlbestallter Referendar an das Amtsgericht der Provinzstadt Stumpfsinnshausen, wohlversehen mit Empfehlungen seiner theologischen Verwandtschaft an einige wichtige Honoratioren von Stumpfsinnshausen.

Er wußte genau, was er zu tun hatte. Vor allen Dingen durfte er nicht säumen, sofort bei den Spitzen der Stadt seine Antrittsvisiten zu machen. Die wichtigste Spitze war natürlich der Bürgermeister Emanuel Leberthran. Dann waren da noch andere Spitzen, die auch für Eusebius sehr zu beachten waren, wie der Amtsgerichtsrat Möbus Flöte, der Amtsrichter Streng, der Platzmajor von Schnitzel, der Sanitätsrat Bullemann, der Direktor Schienenstrang von der Lokalbahn, der Notar Finnig, der Rechtsanwalt August Korrupt, der Bankier Moritz Kientopp und noch andere Männer in öffentlichen Ämtern, die als Konnexionen für ihn in Frage kamen.

Eusebius Nöll machte ordnungsgemäß seine Besuche. Wo er auch seine Antrittsvisite machte, immer war der Empfangssalon mit roten Plüschsesseln, mit einem Mahagonitisch, auf dem ein kunstgepunztes Photographiealbum lag, möbliert. Überall mußte er eine Viertelstunde warten. Überall empfing man ihn mit den gleichen Phrasen und neugierigen Fragen. Das fiel ihm auf.

Beim Apotheker, beim Tierarzt, beim Katasterkontrolleur und noch anderen Leuten, die keine Konnexionen für ihn waren, gab er nur die Karte ab.

Es kam die Saison des geselligen Verkehrs. Auf seine Besuche folgten prompt die Einladungen.

Die erste Einladung führte ihn in das Haus des Bürgermeisters Leberthran. Über das Trottoir war ein festlicher roter Makoläufer gelegt für die mit Droschken ankommende Elite. Zwei künstliche Palmen, die versuchten, Bordighera vorzutäuschen, flankierten stimmungsvoll den Eingang. Ein alter Lakai mit einer haarigen, haselnußgroßen Warze auf seiner eingedrückten Tomatennase und in den treuen triefenden Augen den sehnsüchtigen Blick nach dem Taler Trinkgeld, empfing die Gäste. Er nahm ihre Garderobe mit schmutzigweißen Wollhänden entgegen. Er verstand es, die abgelegten Kleidungsstücke sinnvoll durcheinander zu hängen, Hüte an wildfremde Haken zu stülpen und Gummischuhe zu entpaaren.

An den Wänden eines der hellerleuchteten Festräume verrieten weniger verschossene Stellen auf der Tapete, daß hier sonst, den Umrißsilhouetten nach, Betten, Waschtisch und andere Möbelstücke zu stehen pflegten.

Eusebius Nöll betrat den festlichen Raum mit der Sicherheit eines routinierten Gesellschaftslöwen. Er begrüßte das Ehepaar Leberthran mit einer tiefen Verbeugung und dankte devot für die ehrende Einladung.

»Kennen uns, kennen uns«, sagte die Spitze der Stadt und schlug Eusebius Nöll jovial auf die Schultern. »Ihr Onkel, der Dompropst Meier, hat mir Erfreuliches über Sie gesagt, mein junger Freund!« Eusebius' Onkel hießen Nöll, und beide waren Pastoren. Leberthran hielt ihn für jemand anders.

In das Stimmengewirr hörte man ein fortgesetztes kurzes Klatschen. Das waren drei Einjährige von auswärts, die bei ihren Verbeugungen und wenn sie sich vorstellten krampfhaft die Hacken aneinanderschlugen.

Der Platzmajor, zwei Bezirksleutnants und die drei Einjährigen stachen erfreulich ab von der Eintönigkeit der schwarzbefrackten Zivilisten.

Man ging umher von einem zum andern und stellte sich einander vor, murmelte dabei, niemandem verständlich, seinen Namen. Man hätte gerade so gut einfach: wöwöwö sagen können. Das hätte genügt.

Leute, die sich seit Jahren kannten wie Zwillinge, stellten sich gegenseitig immer wieder aufs neue vor, wo sie sich nur trafen. Das schien in der guten Gesellschaft von Stumpfsinnshausen Sitte zu sein. Das fiel Eusebius Nöll auf.

Das Menü begann in lieber alter Weise mit Bouillon in Tassen mit Markklößchen, dann folgte Rheinsalm mit sauce hollandaise, Roastbeef à la jardinière, Poularde mit Salat und Kompott, Vanilleeis, diverse Käse, Kaffee, Knallbonbons. An Wein gab es die beliebten Marken »Der Ressource«. Dieses Menü bekam man, wo man auch eingeladen war, mit unerschütterlicher Sicherheit; es war das Normalmenü des einzig maßgebenden Traiteurs der Stadt, der auch den roten Läufer, die künstlichen Palmen und den Lakai mit der Tomatennase mitlieferte. Das Bouillongeschlürfe war fast gerade so interessant und ersetzte fast die quälend beginnende Unterhaltung dieser Gesellschaft, die auf der Wiese der Gemeinplätze graste und den Rheinsalm und den Braten und den Poulardenvogel mit der Brühe langweiliger Phrasen benetzte.

Es lag ein seltsamer Stumpfsinn über dieser Veranstaltung. Das war also die Elite von Stumpfsinnshausen, die Spitzen der Gesellschaft, dachte sich Eusebius Nöll mit einer gewissen Unruhe.

Das seichte Gerede wurde plötzlich unterbrochen von dem als Witzbold bekannten Platzmajor von Schnitzel, der bei keiner Gesellschaft versäumte, in launiger Weise zu konstatieren, daß die anwesende Gesellschaft die Farben der deutschen Flagge repräsentiere. Denn schwarz die Fräcke! Weiß die Toiletten der Damen! Rot die Aufschläge der Uniformen!

Eine schallende Lachsalve lohnte diese scherzhafte Feststellung des launigen Militärs.

Eusebius Nöll sagte vor sich hin, um den Bann zu brechen, der sich um ihn legte: »Grüne Weihnachten, rote Radler, weiße Pfingsten!« Damit hatte er in ein Wespennest gestoßen. Das war gegen die Regel.

Man äußerte sich allgemein, daß das Benehmen dieses jungen Mannes zu tadeln sei. Der Platzmajor war besonders aufgebracht. Wer war dieser vorlaute Mensch? Als man nun erfuhr, daß es der neue Referendar und der Neffe eines Dompropstes sei, so entging er der Schmach, von dem Tisch gewiesen zu werden. Unerbittlich und streng waren die Regeln hier in dieser Stadt.

Das Gespräch graste nach diesem peinlichen Zwischenfall weiter auf den Wiesen aller Gemeinplätze, ohne von dem Vanilleeis belebt zu werden. Zum Glück war immer der Assessor Herzkirsch zur Stelle, der dem Gerede stets eine neue Wendung zu geben verstand. Für die Gründung eines Tennisklubs machte er Propaganda und erklärte sich für den geeignetsten Arrangeur eines solchen Klubs. Er stellte sich in das beste Licht. An seinem letzten Aufenthaltsort habe ein genial florierender Tennisklub ihm sein Entstehen zu verdanken. Die Idee fand allgemein Anklang. Nun wurde hin und her geredet über die sorgfältige Auswahl der Mitglieder. Es gingen Stimmen, daß man den Tierarzt nicht auffordern dürfe. Manche hatten Bedenken, den Apotheker Albert Rizinus aufzunehmen. Sein Schwiegervater soll früher Bierkutscher gewesen sein.

So hatte man ergiebigen Stoff zur anregenden Plauderei, und man verließ befriedigt das gastliche Haus.

Trotz des Fauxpas wurde Eusebius Nöll fast jeden Abend eingeladen. Überall traf er aber mit einer unheimlichen Konsequenz das gleiche Arrangement, den roten Läufer, die künstlichen Palmen, den alten Lakai, das ewiggleiche Normalmenü des maßgebenden Traiteurs dieser komischen Stadt, welches ihm täglich mehr zuwider wurde, die gleichen Menschen, die sich immer und immer wieder neu vorstellten, die gleiche seichte Unterhaltung, den Witz des Platzmajors und das endlose Geschwätz über die Gründung des Tennisklubs.

Eines Tages wurde der Assessor versetzt. Ohne diese Anregung versiegte der Gesprächsstoff über den Tennisklub, und seichtes Gerede schlich um den Tisch.

Eusebius Nöll abonnierte sich, als Gegengewicht für den Stumpfsinn, der ihn in dieser Stadt umgab, auf den »Simplizissimus«. Auch sah man ihn bisweilen am Büfett des Lokalbahn-Bahnhofes mit dem Schankmädel, einer kleinen Berlinerin, Fiffi Pölsterchen, scherzen.

Natürlich kam das bald heraus, und der Stumpfsinn der feinen Gesellschaft trieb Giftblasen. Frau Oberkontrolleur Heimtück hatte es verbreitet, weil er nur die Karte bei ihnen abgegeben hatte.

Aber da er der Neffe eines Dompropstes war, schimpfte man nur heimlich über ihn. Um den Schein zu wahren und sich seine Karriere nicht zu verderben, folgte er getreulich, wenn zwar mit einem gewissen Widerwillen, noch immer allen Einladungen. Oft war es ihm aber auch so, als ob die Verblödung, eine gewisse Anpassung an das irre Getue dieser Stumpfsinnshausener Elite auch von ihm Besitz nehme. Er ertappte sich unlängst dabei, daß er herzlich bei dem schwarz-weiß-roten Scherz des Platzmajors mitlachte.

Zu seinem Glück bekam er einen Darmkatarrh, er verdankte ihn dem wochenlang täglich gleichen Normalmenü dieses teuflischen Traiteurs. Ein Ekel überkam ihn, und es gärte ihm im Bauch, wenn man von Rheinsalm, Roastbeef und Poularde sprach.

Das war eine Läuterung. Er wurde sich klar, daß er möglichst bald dieses Nest verlassen müsse. Eigentlich waren die Maximen seiner Sturm-und-Drangperiode mit der Verachtung allen gesellschaftlichen Schwindels doch die richtigen.

Eines Tages war Platzmajor von Schnitzel einem Herzschlagerl erlegen, mit ihm der letzte frische Impuls auf den Stumpfsinnshausener Gesellschaften, die nun in riesenhaftem Stumpfsinn dahinschlichen.

Es war Gesellschaft beim Amtsgerichtsrat Möbus Flöte, der am Marktplatz wohnte. Natürlich war alles wie immer, vom roten Läufer ab bis zum Vanilleeis. Aber Eusebius Nöll wollte nicht absagen, da Flöte sein Vorgesetzter war.

Man war bis zur Poularde vorgedrungen, als ein verspäteter Gast, der Direktor Schienenstrang von der Lokalbahn, erregt hereinstürzte, die Fenster aufriß und der aus ihrem Stumpfsinn aufgeschreckten Gesellschaft draußen eine seltsame Erscheinung wies. Auf dem Dache des gegenüberliegenden Berliner Warenhauses war eine Lichtreklame unbemerkt von einem auswärtigen Ingenieur montiert worden. Kein Stumpfsinnshausener hatte je so etwas gesehen. Das war ein Ereignis für die Stadt. Die Gäste bei Flötes drängten sich an den Fenstern und stierten zitternd hinauf, wo am nächtlichen Himmel ein glühender Finger Worte schrieb.

Menschenmassen, selbst Krüppel und Lahme, Greisinnen und Greise, arm und reich, schoben sich auf dem Marktplatz zusammen. Kinder und Foxterrier wurden zertreten. Alle stierten nach dieser Zauberschrift am Himmel, die wie Teufelsspuk über das Dach kroch und ein unlösbares Rätsel war.

Eusebius Nöll blieb unberührt von dieser Aufregung. In der Großstadt machte man sich lächerlich, wenn man zu den Lichtreklamen hinaufschaute. Onkel vom Lande führte man wohl vor diese Reklamen, als billige Unterhaltung.

Eine Unruhe packte auch die Gesellschaft Flötes. Immer wieder lief der eine oder andere an das Fenster und starrte wie gebannt hinüber, wo die Worte Zigarette, Seife und andere Worte in die Nacht schrieen. Keiner fand eine Erklärung. Man grübelte und diskutierte. Alle empfanden eine gewisse Furcht über die unheimliche Sensation.

Plötzlich, um die Mitternachtsstunde, wischte ein unsichtbarer Schwamm die Buchstaben aus.

Mit Grausen und bebenden Beinen flüchteten die Stumpfsinnshausener Bürger in ihre Häuser.

Abend für Abend stand der Marktplatz gedrängt voll Menschen, die hinaufstarrten nach diesem Unerklärlichen. Die Folge zeigte sich bald, die Fälle von Starrkrampf wurden immer häufiger, und es war ein furchtbarer Starrkrampf, der die Köpfe in den Nacken drückte, so daß der Scheitel des Hinterkopfes mit dem Rückgrat einen rechten Winkel bildete. Es hieß, Sanitätsrat Bullemann habe ein Mittel, den Starrkrampf zu lösen. Seine Therapie war folgende: Er pinselte den Hals der Betroffenen mit Jod ein und spritzte mit der Pravazschen Spritze Schmieröl zwischen die Halswirbel. Der Krampf löste sich, und jeder bezahlte gern seine dreißig Mark. Weniger Anklang fand die besonders konstruierte Art von Scheuklappen, die Tierarzt Nüster empfahl.

Aber neben dem Starrkrampf stellte sich noch eine weitere, viel schlimmere Folge ein. Eines Abends blieb das i in den Worten »Zigarette« und »Seife« aus. Das war nun wieder eine ganz neue Sensation, und ganz Stumpfsinnshausen beschäftigte sich mit der Erscheinung, die sie erschreckte und nicht losließ. Nach einer Woche versagten sogar die Vokale in der Feuerschrift gänzlich: Sf, Kgnk, Zgrrn, Zgrtt, Fhrrdr, Krrph, Apllthtr – so schrieb der glühende Finger an den nächtlichen Himmel. Und wie unter einem hypnotischen Zwang, einem kosmischen Muß begannen die Stumpfsinnshausener diese fremden, seltsamen Worte zu buchstabieren. Auf einer Gesellschaft bei Leberthrans fing es dann an: jenes entzückende Scherzspiel, in der Weise der defekten Feuerschrift zu reden. Es brachte anfangs auch eine höchst willkommene und angenehme Abwechselung in die Unterhaltung, aber allmählich wurde aus dem Spiele Ernst, bitterer Ernst. Ein Irres kam über die Leute. In etwa einem Monat sprach man nur noch diese Sprache ohne Vokale, die niemand verstand.

Seitdem meidet die Nachbarschaft Stumpfsinnshausen. Denn Stumpfsinnshausen ist eine Krankheit und steckt an.

Eusebius Nöll übrigens verließ, als der letzte Stumpfsinnshausener dieses unverständliche Suaheli sprach, mit der kleinen Berlinerin vom Bahnhof die Provinzstadt und begab sich nach München.

 


 

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