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Goethes Briefwechsel mit einem Kinde

Bettina von Arnim: Goethes Briefwechsel mit einem Kinde - Kapitel 30
Quellenangabe
typeletter
booktitleGoethes Briefwechsel mit einem Kinde
authorBettine von Arnim
year1984
publisherInsel Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-458-32467-4
titleGoethes Briefwechsel mit einem Kinde
pages5
created20000619
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1835
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An Bettine.

Deinen Vorwürfen, liebste Bettine, ist nicht auszuweichen, da bleibt nichts übrig als die Schuld zu bekennen und Besserung zu versprechen, um so mehr, da Du mit den geringen Beweisen von Liebe, die ich Dir geben kann, zufrieden bist; auch bin ich nicht imstande, Dir das von mir zu schreiben, was Dir am interessantesten sein möchte, dagegen Deine lieben Briefe so viel Erfreuliches gewähren, daß sie billig allem andern vorgehen; sie bescheren mir eine Reihe von Festtagen, deren Wiederkehr mich immer aufs neue erfreut.

Gern geb' ich Dir zu, daß Du ein weit liebenswürdigeres Kind bist wie alle, die man Dir als Geschwister an die Seite zu stellen versucht wird; eben darum erwart' ich von Dir, daß Du ihnen zugute halten werdest, was Du vor ihnen voraus hast. Verbinde nun mit solchen schönen Eigenschaften auch die, immer zu wissen, wie Du mit mir dran bist; schreibe mir, was Dir deucht, es wird jederzeit aufs herrlichste aufgenommen, Dein offenherziges Plaudern ist mir eine echte Unterhaltung, und Deine vertraulichen Hingebungen überwiegen mir alles. Lebe wohl, bleibe mir nah und fahre fort, mir wohl zu tun.

Jena, 7. Oktober. Goethe.

*

Landshut, am 24. Oktober.

Das Reich Gottes steht in der Kraft zu jeder Zeit und an allen Orten, dies habe ich heute bemerkt bei einer hohlen Eiche, die da stand in der Schar wilder hoher Waldpflanzen mächtig groß, und ihre Jahrhunderte zählte, ganz abgewendet vom Sonnenschein. Wolfsstein ist bei drei Stunden von hier, man muß über manchen Stiegelhupfer, kommt allmählich aufwärts zwischen Tannen und Fichten, die ihre breiten Äste im Sand schleifen. Dort stand vor vielen hundert Jahren ein Jagdschloß von Ludwig dem Schönen, Herzog in Bayern, dessen sonderliche Lust war, in Nebel und Abenddämmerung herumzuschweifen, da war er einstmals abwärts gegangen und hatte ihn die Dunkelheit heimlich noch an eine Mühle geführt, das Wasser hörte er brausen und das Mühlenrad gehen, sonst war alles still, er rief, ob ihn niemand höre, die Müllerin, die gar schön war, wachte auf, zündete ein Kienholz an und kam vor die Tür gegangen, da war der Herzog gleich verliebt, da er sie beim Schein der Flamme sehen konnte, und ging mit ihr ein, blieb auch bis am frühen Morgen. Er suchte sich aber einen heimlichen Weg, wie er wieder zu ihr kommen möge. Er vergaß ihrer nicht, aber wohl vergaß er der Mark Brandenburg, die er verlor, darum, daß er auf nichts achtete als nur auf die Liebe; eine Ulmenallee, die zur Mühle führt vom Schloß aus, und die er selbst pflanzte, steht noch; »daran sieht man, daß die Bäume wohl alt werden, aber die Liebe nicht«, sagte einer von unserer Gesellschaft, da wir durch die Allee gingen.

Und darum hat der Herzog nicht unrecht, daß er die Mark Brandenburg um die Liebe gab, denn diese ist immer noch da und ist dumm, aber in der Liebe geht man umher wie im Frühling, denn sie ist ein Regen von sammetnen Blütenblättern, ein kühles Hauchen am heißen Tag, und sie ist schön, bis sie am End' ist. Gäbst Du nun auch die Mark um die Liebe? – es würde mir nicht gefallen, wenn Du Brandenburg lieber hättest wie mich.

*

Am 23. Oktober.

Der Mond scheint weit her über die Berge, die Winterwolken ziehen herdenweis' vorüber. Ich habe schon eine Weile am Fenster gestanden und zugesehen, wie's oben jagt und treibt. Lieber Goethe, guter Goethe, ich bin allein, es hat mich wieder ganz aus den Angeln gehoben und zu Dir hinauf! wie ein neugeboren Kindchen, so muß ich diese Liebe pflegen zwischen uns; schöne Schmetterlinge wiegen sich auf den Blumen, die ich um seine Wiege gepflanzt habe, goldne Fabeln schmecken seine Träume, ich scherze und spiele mit ihm, jede List versuch' ich um seine Gunst. Du aber beherrschst es mühelos, durch das herrliche Ebenmaß Deines Geistes; es bedarf bei Dir keiner zärtlichen Ausbrüche, keiner Beteuerungen. Während ich sorge um jeden Augenblick der Gegenwart, geht eine Kraft von Dir aus des Segens, die da reicht über alle Vernunft und über alle Welt.

*

Am 22. Oktober.

Ich fange gern hoch oben am Blatt an zu schreiben, und endige gern tief unten, ohne einen Platz zu lassen für den Respekt; das malt mir immer vor, wie vertraut ich mit Dir sein darf; ich glaub' wahrhaftig, ich hab's von meiner Mutter geerbt, denn alte Gewohnheit scheint's mir, und wie das Ufer den Schlag der Wellen gewöhnt ist, so mein Herz den wärmeren Schlag des Blutes bei Deinem Namen, bei allem, was mich daran erinnert, daß Du in dieser sichtbaren Welt lebst.

Deine Mutter erzählte mir, daß, wie ich neugeboren war, so habest Du mich zuerst ans Licht getragen und gesagt, das Kind hat braune Augen, und da habe meine Mutter Sorge getragen, Du würdest mich blenden, und nun geht ein großer Glanz von Dir aus über mich.

*

Am 21. Oktober.

Es geht hier ein Tag nach dem andern hin und bringt nichts, das ist mir nicht recht; ich sehne mich wieder nach der Angst, die mich aus München vertrieben hat, ich habe Durst nach den Märchen von Tirol, ich will lieber belogen sein als gar nichts hören; so halte ich doch mit ihnen aus und leide und bete für sie.

Der Kirchturm hat hier was Wunderliches, sooft ein Domherr stirbt, wird ein Stein am Turm geweißt, da ist er nun von oben bis unten weiß geplackt.

Indessen geht man an schönen Tagen hier weit spazieren mit einer liebenswürdigen Gesellschaft, die sich an Savignys menschenfreundlicher Natur ebenso erquickt wie an seinem Geist. Salvotti, ein junger Italiener, den Savigny sehr auszeichnet, hat schöne Augen, ich sehe ihn aber doch lieber vor mir hergehen als ins Gesicht; denn er trägt einen grünen Mantel, dem er einen vortrefflichen Faltenwurf gibt, Schönheit gibt jeder Bewegung Geist; er hat das Heimweh, und obschon er alle Tage seinen vaterländischen Wein durch den bayerischen Flußsand filtriert, um sich zu gewöhnen, so wird er täglich blasser, schlanker, interessanter, und bald wird er seine Heimat aufsuchen müssen, um ihr seine heimliche Liebe einzugestehen; so wunderliche Grillen hat Natur, zärtlich, aber nicht überall dieselbe, demselben.

Ringseis, der Arzt, der mir den Intermaxillarknochen sehr schön präpariert hat, um mir zu zeigen, wie Goethe recht hat, und viele freundliche Leute sind unsre Begleiter, man sucht die steilsten Berge und die beschwerlichsten Wege, man übt sich aufs kommende Frühjahr, wo man eine Reise in die Schweiz und Tirol vorhat; wer weiß, wie's dann dort aussehen wird, dann werden die armen Tiroler schon seufzen gelernt haben.

Heute Nacht hab' ich von Dir geträumt, was konnte mir Schöneres widerfahren? – Du warst ernsthaft und sehr geschäftig und sagtest: ich solle Dich nicht stören. Das machte mich traurig, da drücktest Du sehr freundlich meine Hand auf mein Herz und sagtest: »Sei nur ruhig, ich kenne Dich und weiß alles«, da wachte ich auf; Dein Ring, den ich im Schlaf an mich gedrückt hatte, war auf meiner Brust abgebildet, ich paßte ihn wieder in die Abbildung und drückte ihn noch fester an, weil ich Dich nicht an mich drücken konnte. Ist denn ein Traum nichts? – Mir ist er alles; ich will gern die Geschäfte des Tages aufgeben, wenn ich nachts mit Dir sein und sprechen kann. O sei's gern im Traum, mein Glück, Du.

*

Am 19. Oktober.

Auch hier hab' ich der Musik ein Lustlager aufzuschlagen gewußt, ich hab' mir eine Kapelle von sechs bis acht Sängern errichtet, ein alter geistlicher Herr, Eixdorfer (behalte seinen Namen, ich werde Dir noch mehr von ihm erzählen), ein tüchtiger Bärenjäger und noch kühnerer Generalbaßspieler, ist Kapellmeister. An Regentagen werden in meinem kleinen Zimmer die Psalmen von Marcello aufgeführt, ich will Dir gern die schönsten davon abschreiben lassen, wenn Du sie selbsten nicht hast, schreib nur ein Wort drum, denn die Musik ist einzig herrlich und nicht gar leicht zu haben. Auch die Duetten von Durante sind schön, das Gehör muß sich erst daran gewöhnen, ehe es ihre harmonische Disharmonie bändigen mag, eine Schar gebrochner Seufzer und Liebesklagen, die in die Luft wie ein irrendes Verhallen abbricht; drum sind sie aber auch so gewaltig, wenn sie recht gesungen werden, daß man sich immer wieder neu in diesen Schmerzen verschmachten ließe. Man hatte indessen ein barbarisches Urteil über diese und Marcello gefällt, ich wurde bizarr genannt, daß ich täglich zweimal, morgens und abends, nur diese Musik singen ließ. Nach und nach, wie jeder Sänger seinen Posten verstehen lernte, gewann er auch mehr Interesse. Auf Apolls hohen Kothurnen schreiten, mit Jupiters Blitzen um sich schleudern, mit Mars Schlachten liefern, Sklavenketten zerbrechen, den Jubel der Freiheit ausströmen, bacchantische Lust ausrasen, mit dem Schild der Minerva die anstürmenden Chöre zusammendrängen, ihre Evolutionen ordnend schützen, das sind so einzelne Teile dieser Musik, an denen ein jeder die Kraft seiner Begeisterung kann wirksam machen. Da ist denn auch kein Widerstand; Musik macht die Seele zu einem gefühligen Leib, jeder Ton berührt sie; Musik wirkt sinnlich auf die Seele, wer nicht so erregt ist im Spiel wie in der Komposition, der bringt nichts Gescheites hervor; die scheinheiligen, moralischen Tendenzen seh' ich so alle zum Teufel gehen mit ihrem erlogenen Plunder, denn nur die Sinne zeugen in der Kunst wie in der Natur, und Du weißt das am besten.

*

Am 18. Oktober.

Von Klotzens Farbenmartyrtum hab' ich noch Rechenschaft zu geben; es ist nichts mit ihm anzufangen, ich habe zum Teil mit Langerweile, aber doch auch mit Teilnahme mein Ohr seinem fünfundzwanzigjährigen Manuskript geliehen, mich mühsam durchgearbeitet und mit Verwunderung entdeckt, daß er sich selbst in höchst prosaischem Wahnsinn hinten angehängt hat; nichts hab' ich besser verstanden als dies eine: Ich bin Ich, und beim Lichte besehen, hat er sich durch häufiges Hineinsinnen endlich selbst in drei grobe, schmutzige Stoffarben verwandelt. Nachdem ich eine wahre Marter bei ihm ausgestanden hatte, besonders durch sein schauerliches Gesicht, so konnt' ich nach endlich beendigten Kollegien nicht mehr über mich gewinnen, ihn zu besuchen, und kam mir eine seltsame Furcht, wenn ich ihn auf der Straße witterte. Bei Sonn- und Mondenschein stürzt er auf mich los, ich suche zu entweichen, ach, vergebens, die Angst lähmt meine Glieder, und ich falle in seine Hände. Nun fing er an, sein System von Grund aus in meine Seele einzukeilen, damit ich den Unterschied von Goethes Ansicht ja recht auffasse; auch lud er mich ein, um mir seine Lichttheorie auf französisch vorzulesen, er übersetzte das Ganze, um es der Pariser Akademie zu übergeben; da nun ein Dämon in mir dem allen entgegenarbeitet, was sich als Wirklichkeit behauptet, keine Form veredelt, alles Poetische leugnet oder höchst gleichgültig überbaut oder zertrümmert, so hab' ich ihm durch meine großen Lügen, Parodien und Vergleichsammlungen wiederum das Leben, das ganz erstarren wollte, auf etliche Zeit gefristet.

Ich meinte, da ich durch sein Prisma sah in den schwarzen Streif und alles sah, was er wollte, daß der Glaube die Geburt und sichtliche Erscheinung des Geistes sei und eine Befestigung seines Daseins; denn ohne ihn schwebt alles und gewinnt keine Gestalt und verfliegt in tausend Auswegen, so auch, wenn ich zweifle, und nicht glaube, so verfliegt mir auch Dein schönes Andenken, und ich habe nichts.

*

Am 17. Oktober.

Um etwas bitte ich, Du darfst mir's nicht abschlagen, man kann nämlich während der Lebzeit nicht genug sammlen der Dinge, die die Einsamkeit des Grabes versüßen, als da sind: Schleifen, Haarlocken der Geliebten und so weiter; meine Liebe zu Dir ist zu groß, als daß ich Dir ein Haar krümmen möchte, viel weniger eins abschneiden, denn Dein Haar gehört zu Dir, und Du bist ein Ganzes, das meine Liebe sich zugeeignet hat und will auch nicht ein Haar an Dir missen. – Gib mir Dein Buch – lasse es schön einbinden in eine freundliche Farbe, in Rot etwa; denn das ist eine Farbe, in der wir uns oft begegneten, und dann schreibe mit eigner Hand vorne hinein: Bettine oder Schatz und so weiter – dies Buch schenk' ich Dir.

*

Am 16. Oktober.

Zwei Briefe erhielt ich von Dir über Dürers Bildnis, Du mußt mir aber auch Nachricht geben, ob es unbeschädigt angekommen, und ob es Dir gefällt? – Sag' mir, was Du Lobenswertes daran findest, damit ich's dem sehr armen Maler wiedersagen kann. Ich habe jetzt noch obendrein gehäufte Korrespondenzen mit jungen Aufschößlingen der Kunst, einem jungen Baumeister in Köln, ein Musiker von achtzehn Jahren, der bei Winter Komposition studiert, reich an schönen Melodien, wie ein silberner Schwan, der in hellblauer Luft mit ausgespannten Flügeln singt. Der Schwan hat einen verflixt bayerischen Namen, er heißt Lindpaintner, doch sagt Winter, er wird diesen Namen zu Ehren bringen. Ein junger Kupferstecher, der bei Heß in München studiert. Beiliegendes radiertes Blättchen ist von ihm, es ist der erste Abdruck, noch verwischt und unzart, auch ist das Ganze etwas düster und nach dem Urteil anderer zu alt, indessen scheint mir's nicht ganz ohne Verdienst, er hat es ohne Zeichnung gleich nach der Natur aufs Kupfer gearbeitet; wenn Dir's gefällt, so schick' ich ein reineres, besseres, mit mehr Sorgfalt gepackt, das kannst Du an Dein Bett an die Wand stecken. – Allen diesen Menschen sprech' ich nun in verschiedner Art Trost zu und ist mir eine angenehme Würde, als ihr kleines Orakel von ihnen beraten zu werden, ich lehre sie nun ihre fünf Sinne verstehen; wie daß aller Dinge Wesen in ihnen fliegt und kriecht, wie Duft der Lüfte, wie Kraft der Erde, wie Drang der Wässer und Farben des Feuers in ihnen leben und arbeiten, wie die wahre Ästhetik im hellen Spiegel der Schöpfung liege, wie Reif, Tau und Nebel, Regenbogen, Wind, Schnee, Hagel, Donner und die drohenden Kometen, die Nordscheine und so weiter einen ganz andern Geist herbeiziehen. Der Gott, der den Winden Flügel anbindet, der wird sie ihrem Geist auch anbinden.

*

Am 15. Oktober.

Merkst Du denn nicht, daß mein Datum immer zurück, statt vorwärts geht? – Ich habe mir nämlich eine List ausgesonnen; da die Zeit mich immer weiter trägt und nie zu Dir, so will ich zurückgehen bis auf den Tag, wo ich bei Dir war, und dort will ich stehen bleiben und will von dem: In Zukunft und: Mit der Zeit und: Bald gar nichts mehr wissen, sondern dem allen den Rücken kehren, ich will der Zukunft ein Schloß vor die Tür legen und somit Dir auch den Weg versperren, daß Du nirgends als zu mir kannst.

Schreib mir über die Musik, damit ich sie schicken kann, wenn Du sie nicht hast, ich schicke so gern etwas, dann bitte ich an die Frau meinen lieblichsten Gruß, des Sohns gedenke ich auch, Du aber schreib mir an einem hellen Tag; ich bilde mir immer ein, daß ich Dir unter vielem das Liebste sei. Als Deine Mutter noch lebte, da konnte ich mich mit ihr drum besprechen, die erklärte mir aus Deinen paar flüchtigen Zeilen alles; »ich kenne ja den Wolfgang«, sagte sie, »das hat er mit schwebendem Herzen geschrieben, er hält Dich so sicher in seinen Armen wie sein bestes Eigentum.« – Da streichelte mich diese Hand, die Deine Kindheit gepflegt hatte, und sie zeigte mir zuweilen noch manches aus dem ehmaligen Hausrat, wo Du dabei gewesen warst. Das waren Lieblichkeiten.

Bettine.

 

Morgen geh' ich wieder nach München, da werde ich den liebenswürdigen Präsidenten wiedersehen. In der diesjährigen öffentlichen Sitzung der Akademie ist eine sehr schöne Abhandlung über die ehmalige Geschichte des Salzwesens zu Reichenhall gelesen worden. Sie hatte das eigne Schicksal, jedermann zu ennuyren, wenn mein Brief dies Schicksal mit mir teilt, so lese ihn immer um des Zwangs, den ich mir angetan, auch von was anderm als meiner ewigen Liebe zu sprechen.

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