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Gockel, Hinkel und Gackeleia

Clemens Brentano: Gockel, Hinkel und Gackeleia - Kapitel 33
Quellenangabe
typefairy
booktitleGockel, Hinkel und Gackeleia
authorClemens Brentano
year1997
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-026431-3
titleGockel, Hinkel und Gackeleia
pages3-5
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1838
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Ostermontag. Heute nach der Kirche las ich meinen Gespielinnen im Garten die Regel des Ordens der freudig frommen Kinder vor, und da sie Alles mit großer Freude angenommen, und nun auch gern Ordensnamen gehabt hätten, sagte ich zu ihnen: »Weil ich eure Oberin, die Henne von Hennegau bin, so suchet euch Pflanzen, welche ihren Namen von dem Hühnergeschlecht haben; wir wollen sie mischen, daß jede sich einen Namen durchs Loos ziehe.« So thaten sie und brachten acht verschiedene Pflanzen solcher Namen; ich faßte sie alle in meine Schürze und sie zogen sich nach der Reihe ihre Namen. – So hießen dann die ersten Ordensgespielinnen – Ornitogalia von Hühnermilch – Osterluzia von Hahnensporn – Cretelina von Hahnenkamm – Serpoleta von Hühnerklee – Morgellina von Hühnerbiß – Moscatellina von Hahnenfuß – Cornelia von Hahnenpfötchen – Esparsetta von Hahnenkämmchen. – Sie gelobten mir alle Gehorsam und ich nahm als ihre Oberin den Namen an: »das arme Kind von Hennegau,« worauf ich ihnen allen das Ordensband umhängte. – Hierauf vertheilten wir unter uns die Gegenden der Stadt, worin eine jede sich der Nothleidenden und besonders der Kinder annehmen sollte. Auch erwägten wir nach dem Kalender die altherkömmlichen Volks- und Kinderfeste, welche wir in aller guten Weise aufrecht erhalten wollten.

Osterdienstag. Nach alter Landessitte hielten wir an diesem Tag den Wiegenzug zu den Eheleuten, auf deren Hochzeit wir gewesen waren. Wir trugen eine schön geschmückte Wiege, eine Rassel und allerlei Kindergeräthe bei uns. Die Wiege ward in die Stube gestellt, um sie her gesungen und gereiht, und darüber gesprungen. Alle opferten etwas an Geld oder Flachs oder Linnen, oder Früchten in die Wiege, und da sie wohl angefüllt war, wickelten wir alle Gegenstände in eine Puppe zusammen und spendeten es sammt der Wiege der ärmsten Familie.

Quasimodo geniti. Weißer Sonntag. Heute hatten wir die erste Ordensversammlung. Wir theilten weiße Taufhemden und Decken aus an arme Wöchnerinnen. Ornitogalia wiederholte uns gar anmuthig, was Jakob von Guise über die Worte geprediget: »Wie neugeborne Kindlein ohne Trug begehret nach der Milch, daß ihr durch sie zum Himmel aufwachset.« – Ich schenkte ihr dafür das Recht, eine Anzahl Kühe, Schaafe und Ziegen auf meinen Wiesen weiden zu lassen, wofür sie bei Braut- und Leichenzügen meiner weiblichen Nachkommen ein Hirtenhuhn zu entrichten hat.

Mayentag. Wir Gespielinnen zogen mit den armen Kindern hinaus in den grünen Mayen, speisten sie, spielten und tanzten mit ihnen im Kreis und sangen die Weise:

Grase, grase, grüne,
Sieben junge Hühner,
Gläschen Wein,
Bretzelchen drein.
Sitz nieder!

Ich gieng mit Osterluzia in den Wald und suchte Waldmeisterlein und andere Kräuter zum Maytrank. – Sie war Abends bei mir und sprach so lieblich von der Waldeinsamkeit und wie sie eine Einsiedlerin werden möchte, daß ich ihr ein schönes Stück Wald schenkte, wofür sie ein Waldhuhn bei Braut- und Leichenzügen zu entrichten hat.

Sonntag Misericordias. Da man liest vom guten Hirten. Ordensversammlung. Wir führten die Kinder in die Kinderlehre und hielten hierauf einen Schäferzug. Mit Hirtenstäben in der Hand, geschmückte Schaafe und Lämmer führend, giengen wir zu den Armen, die viele Kinder hatten, beschenkten die Eltern mit den Schaafen und führten die Kinder, die wir neu kleideten, auf die Wiese, wo wir sie speiseten und mit ihnen spielten. Abends waren die Ordensgespielinnen bei mir im Garten, wir tranken Maiwein, und da wir fröhlich waren wie Kinder, setzte mir Cretellina einen dichten Kranz von Maiglöckchen auf das Haupt, als die weisen Glöckchen mir zwischen den Locken nieder in die Augen sahen, ward ich wunderbar freudig und sang unter Thränen:

»Kling, kling Glöckchen
Weis durch braune Löckchen,
Das Huhn sitzt auf dem Osternest
Und brütet auf das Pfinsterfest,
Zum Segen über Land und Haus
Drei schöne Seidenpüppchen aus.
Eins spinnt Seiden,
Eins flicht Weiden,
Eins thut den Himmel auf.
Läßt ein Bischen Sonn heraus,
Läßt ein Bischen drinnen,
Draus will Maria spinnen
Ein goldig Pfinsttagsröckelein
Für ihr holdselig Kindelein.«

Cretellina hatte mir mit dem Kranze etwas Liebes angethan, ich umarmte sie und schenkte ihr, weil sie die Blümchen weit im Walde zusammensuchte, das Recht, ihre Heerde in meinem Walde grasen zu lassen, wofür sie und ihre Nachkommen bei Braut- und Leichenzügen ein Grashuhn zu entrichten haben.

Sonntag Jubilate. Wenn man singt: jauchzet Gott alle Lande. Ordensversammlung. Es war eine Rede in Hennegau, der ewige Jude sey gesehen worden und glaubte selbst Serpoleta ihn gestern im Walde gesehen zu haben und beschrieb ihn gar kläglich und irrend und wollte nicht sagen, was sie mit ihm gehabt. Ich erzählte aber, wie mein seeliger Herr Vater in England einen gelehrten Mönch Mathias Paris besucht, sey zu diesem ein reisender Bischof aus Armenien gekommen und habe erzählt, daß er den ewigen Juden selbst gesprochen, der den kreuztragenden Herrn nicht bei sich ruhen lassen und nun ewig ohne Ruh und Rast zur Warnung herumziehen und suchen müsse. Da sprach Serpoleta: »ja zur Warnung, denn er sprach zu mir, da ich ihm ein Almosen bot:

»Schön Dank! ich brauch nicht Gut noch Geld,
Mir fehlt, was ich versaget,
Hab Müdem keinen Sitz gestellt,
Werd ruhlos umgejaget.
Kömmt je mit seinem Kreuz zu dir
Ein müder Mann gegangen,
Laß ruhen ihn und schenke mir
Die Lieb, die er empfangen,
Sitz zu ihm, hör ihn an mit Huld,
In ihm dem Herrn dies thue,
Dann zahlst du mild an meiner Schuld
Und hilfst zu meiner Ruhe!«

Er sah mich scharf und traurig dabei an und eilte durch die Büsche weg. Ich höre sie noch hinter ihm rauschen. Mir ward so bang seit seinem Blick, ich fühlte mich ohne Ruhe, bis ich den ersten besten Kreuzträger eingeladen, bei mir zu ruhen und mir sein Leid zu klagen, da ward mir besser. Ich bitte das arme Kind von Hennegau ein Ordensgesetz hierauf zu gründen.« Mich rührte die Erfahrung Serpoleta's, und ich willfahrte ihr mit dem Gesetze, die Bedrängten bei uns ruhen zu lassen und huldvoll anzuhören. Da Serpoleta mir sagte, ihre und vieler Armen Schornsteine rauchten nicht, gab ich ihr das Recht, in dem Wald, wo ihr Asverus begegnet, alle ihren Holzbedarf zu schlagen, wofür sie bei Braut- und Leichenzügen ein Rauchhuhn zu entrichten hat.

St. Sophientag. Heute hatte ich einen lieben stillen Tag, das treue Mutterherz, das Rothkehlchen unter meinem Dach weckte mich gar früh mit seinem Liedchen, ich streckte den Kopf durchs Fenster und belauschte es, wie es mit dem ersten Sonnenstrahl oben am Giebel gar einfältiglich in Muttersorgen überlegte, wo und wie es sein Nestchen am sichersten bauen solle; da fiel mir mein Herzgespann ein, dessen Fest heut war und ich lief an einen schattigen feuchten Ort der Wiese, wo das Sophienkräutlein, Sonnenthau, Sonnenbraut stand, dessen große Heilkraft mir wohl bekannt ist, und flocht ich ein Kränzlein daraus und kaufte zwei gleiche seidne Tüchlein, eins für sie und eins für mich und brachte Kranz und Tüchlein meinem lieben Herzgespann und war seelig mit ihr den ganzen Tag. Das Verslein aber, das ich ihr schrieb lautete also:

»Dies Kränzlein von Sophienkraut,
Weil's deinen Namen führet,
Und weil es heißet Sonnenbraut,
Dir liebstes Herz gebühret,
Steht sonnig es in offner Au,
Steht schattig es verhüllet,
Heißt immer es doch Sonnenthau,
Weil milder Thau es füllet.
Der Thau aus seinem Innern quillt,
Er ist nicht drauf geregnet,
Drum ist, lieb Herz, dein Ebenbild
Mir segnend drin begegnet.
Wer Sonnenthau im Herzen trägt,
Hat Schutz vor Zaubereien,
Und muß, eh er sich schlafen legt,
Wie du dem Feind verzeihen.
Auch heute den Sophientag
Kann schöner ich nicht weihen,
Als daß, verzeih uns Gott, ich sag,
Wie Allen wir verzeihen.«

Sonntag Cantate. Da man liest: singet dem Herrn ein neues Lied. – Ordensversammlung. Es sollte ein neues Lied gesungen werden, da war das Lied der Morgelina das neueste und schönste:

Es hat einmal geregnet,
Die Laübli tröpflen noch;
Ich hab einmal Gott recht geliebt,
Ich wollt, ich thät es noch.

Wir sangen das Lied alle in großen Freuden und ich schenkte Morgelina das Recht in allen meinen Wäldern Laub zur Streu zu sammeln, wofür sie bei Braut- und Leichenzügen ein Lauberhuhn zu entrichten hat.

Sonntag Rogate. Vor der Bittwoche, Ordenssitzung. – Wir überlegten, wie wir die armen Kinder an den drei folgenden Tagen durch die Felder führen sollten, um Segen für die Ernte zu erflehen. Jede der acht Gespielinnen sollte der Schaar ihrer Pflegekinder ein Fähnlein, worauf ein Schutzengel im Korn abgebildet, vortragen, und Moskatellina hatte dazu folgendes Lied gedichtet, was wir den Kindern lehrten:

»Engel segnet uns das Korn,
Laßt es golden reifen,
Hütet es vor Wetterzorn,
Bis wir Aehren streifen.
Wiegt ihr unser täglich Brod
Golden auf den Halmen,
Singen frei vor Hungersnoth
Wir euch Dankespsalmen.
Wollen treu das zehnte Korn
Unsern Hirten bieten,
Die vor Distel und vor Dorn
Schwache Schäflein hüten.
Schützet uns vor Hagelnoth,
Gebet Sonn und Regen,
Bis wir tragen Wein und Brod
Unserm Hirt entgegen.
Gebt, daß Alles leben kann,
Und daß keiner darbe,
Selbst dem aller ärmsten Mann
Eine feine Garbe.
Wenn wir durch die Stoppeln ziehn
Und die Aehren lesen,
Danken Gott wir auf den Knie'n,
Der so treu gewesen.«

Ich schenkte Moskatellina ein schönes Getreidefeld, wofür sie bei Braut- und Leichenzügen ein Aehrenhuhn zu entrichten hat.

St. Nicomedestag. Heute stand ein Storch auf dem Thurm meines Schlosses und klapperte. Ich hörte ein Glöckchen läuten, wußt' nicht, was soll's bedeuten, da sah ich einen Zug kleiner, armer Kinder vorüberführen. Sie plauderten durcheinander, daß man sie weit in die Ferne hören konnte. Als sie nun den Klapperstorch hörten, machten sie Halt vor dem Thurme und sangen zu ihm hinauf:

»Klapperstorch, Langebein, bring mir doch ein Schwesterlein,
Eh die Sonn zum Krebse geht und die Gluck' am Himmel steht
Mit den sieben Küchlein fein, das sind sieben Sternelein,
Wenn der Mond in voller Pracht lachet in der Mitternacht,
Wenn der Widder springt heran zu dem feuchten Wassermann,
Da die Rosen glühen und die Linden blühen,
Da die Bienlein schwärmen und die Käfer lärmen,
Da vom Fliederblüthenduft ganz berauscht der Kukuk ruft,
Da der Wein im Faß sich rührt, weil er Rebenblüthe spürt.
Da der Finke musizirt und die Lerche tirelirt,
Da die Lilie in der Nacht träumend weint und wachend lacht,
Da manch Eichhorn hüpfet, da dem Nest entschlüpfet
Manches liebe Vögelein; bring mir doch ein Schwesterlein,
Leg es in den Garten, will sein fleißig warten,
Leg es, wie der Osterhaas bunte Eier legt ins Gras,
Leg mirs in mein Schürzelein, trag ichs in mein Kämmerlein,
Mir im Arm soll's liegen, will's am Herzchen wiegen,
Dann leg ichs in Mutter Schooß, die mirs aufzieht fromm und groß.«

Ich kann nicht sagen, wie dieser Gesang mich rührte und ich meine auch den Klapperstorch, der sehr ernsthaft zuhörte, dann klapperte und wie in Geschäften fort flog, worauf auch die Kinder weiter zogen. Nun ging ich zu des Herzens Nachbarin, bei welcher ich am 25. April mit den Gespielen über die Wiege gesprungen, sie war krank, es kam ihr gar ernst der Gedanke an den Tod, sie legte mir mit Thränen, was ihr theuer, an das liebste Herz, das sie in ihrer Einfalt kennet, und ich habe. Ich verließ sie bang und schwer und wachte bis Mitternacht in Sorgen, der Vollmond stieg auf die Linde und blickte mich so sehnsüchtig an, daß er mich entschlummernd hinüberzog in das andere Land.

»Da träumte mir ein Träumelein, ich saß ganz einsam und allein,
Blos wie ein armes Seelchen fein, ein kleines Thaujuwelchen rein,
Auf weiter Himmelswiesen-Flur und sucht' des Paradieses Spur,
Ich zitterte durch Mark und Bein, mein Kleidchen war der Mondenschein,
Ich flehte zum Ermatten schier, wer gibt ein Bischen Schatten mir?
Da flog ein langer Schatten her, ins Kreuz gestaltet ungefähr,
That mich in meinem Schrecken ein Weilchen auch bedecken.
Es war der Storch, der Langebein, ich sah ihn in dem Mondenschein
Die Wiese hin spazieren und ringsum spioniren,
Da fand er vor dem Hirtenhaus ein junges Lamm gesetzet aus;
Es lauert bang gekauert und hat den Storch gedauert,
Er sprach: »geschlagen hats schon zwölf, daß Gott dir vor den Wölfen helft!
Der Widder kommt gelaufen schier und rennt dich übern Haufen hier,
Gleich leert der Wassermann sein Faß, da kannst du werden pfützenaß.«
So sprach er manch affabel Wort und trug das Lamm im Schnabel fort,
Wohl über Berg und Thal geschwind, daß er ihm eine Mutter find',
Die es zum guten Hirten führ', er flog – da pochts an meine Thür,
Und ich erwachte.«

St. Marcellinustag. – Heut stand ich armes Kind von Hennegau mit den andern Kindern um eine Wiege, sie fragten:

»Sag, Mütterchen, wir bitten sehr,
Wo kömmt das liebe Püppchen her?
Das hier so artig in der Wiegen
Gleich einem Engelein thut liegen.«

Da antwortete die Mutter:

»Es ist ein liebes Schwesterlein,
Es ist mein armes Kindelein,
Verloren vor der Himmelsthür
Fand es der Storch und bracht es mir,
Nun will ichs treulich ziehen auf
Durch seinen ganzen Lebenslauf.«

Die Kinder hörten die Antwort und standen voll Neugierde um die Wiege herum, aufmerksam auf jede Bewegung der kleinen Puppe, die darin lag, mit Freude glänzenden Augen. – Ach! und das Leben ist doch so schwer und ernst!

Sonntag Exaudi, Rosensonntag. Ordenssitzung. Ich konnte nicht dabei seyn, denn ich wartete heut das Kindlein und trug es umher bis es schlief. Ich bin fast ganz stolz gewesen auf mein kleines Amt, ich meine oft, man könne mich zu gar nichts gebrauchen, und die Leute sagten mir das auch schon oft genug.

Es kamen aber meine Ordensspielinnen und streuten Rosen in der Stube und über das Lager der Freundinn, und setzten mir einen Kranz von weißen Rosen und dem Kinde ein Kränzchen von Rosenknospen auf, während ich es trug; dazu sang Cornelia:

    »Die Rose blüht, selig die fromme Biene,
Die in der Blätter keuschen Busen sinkt
Und milden Thau und linden Honig trinkt,
Selig die Magd, die dir o Rose diene!
In Freuden schwebet ihr Gemüth,
Weil ihre Rose blüht.

    Die Rose blüht, Gott laß doch milde glühen
Der Sonne Licht, hüll' Ros' und Röselein
Gen Frost und Gluth in deine Gnade ein,
Laß alle Lieb in dieser Rose blühen,
Dann singt das ganze hohe Lied:
Ach unsre Rose blüht!

    Wie rosigt blüht das Röslein aller Rosen
Und lacht mit solcher Herzempfindlichkeit,
Daß selbst die Lilie ihr zu Dienst sich weiht,
Mit keiner andern Blume zu liebkosen,
Weil aller Unschuld Seelenfried
Aus diesem Röslein blüht.«

Ich schenkte Cornelien für dieses Rosenlied einen schönen Rosengarten, wofür sie bei Braut- und Leichenzügen ein Gartenhuhn zu entrichten hat.

Vorabend vor Pfingsten. – Ordenssitzung. Ich armes Kind ordnete mit den Gespielen die Festlichkeit der folgenden Tage. Es wurden Maien im Walde gehohlt und Blumen auf der Wiese, um das Fest zu schmücken.

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