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Gockel, Hinkel und Gackeleia

Clemens Brentano: Gockel, Hinkel und Gackeleia - Kapitel 15
Quellenangabe
typefairy
booktitleGockel, Hinkel und Gackeleia
authorClemens Brentano
year1997
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-026431-3
titleGockel, Hinkel und Gackeleia
pages3-5
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1838
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Der Alte sang:
              »Guck', hier bei dem ersten Glöckchen
Dieses grüne, kurze Röckchen
Zieht sie an als Gärtnerin,
Möchte in dein Gärtchen hin;
Hier dies Gießkännchen, zu gießen
Alle Blümchen, die drin sprießen,
Kriegt sie in die kleine Hand.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Sie ist klein, kann ohne Bücken
Mir die schönsten Sträußchen pflücken.«
Der Alte:
»Guck', hier bei dem zweiten Glöckchen
Dieses schwarze, seidne Röckchen
Und das schwarze Schürzchen dran,
Zieht sie als Scribentin an;
Denn da giebt's leicht Tintenfleckchen.
Sieh' das Tintenfäßchen klein
Und das art'ge Federlein.
Hier ist auch das Wochenblatt,
Wenn sie es gelesen hat,
Putzt sie dran die Feder rein,
Alles muß hübsch sauber seyn.
Ein Wachsstöckchen hängt auch hier
Und ein niedliches Petschier
Und ein Sieg'llakstängelchen,
Grad wie für ein Engelchen.
Und dies Briefchen mit Adresse,
Alles voll Accuratesse,
Kriegt sie dann in ihre Hand.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant
Wollen wir correspondiren,
Invitiren, gratuliren!«
Der Alte:
»Guck', hier bei dem dritten Glöckchen
Hängt ein grünes, krauses Röckchen
Und ein Hut mit grünem Band,
Goldne Fransen an dem Rand;
Spielhahnfeder, Gemsenbart
Stecket drauf, nichts ist gespart;
Sieh' den Brustlatz goldgeschnürt,
Alles, wie es sich gebührt,
Rothe Strümpfe, goldne Zwickel,
Ja, es fehlet kein Artikel,
Wenn sie als Tyrolermädchen,
Schmuck als wie ein Silberdräthchen,
Zitherspielend zieht durch's Land.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Zimm, zimm, zimm so spielest du,
Und ich singe Eins dazu.«
Der Alte:
»Guck', hier bei dem vierten Glöckchen
Hängt ein dunkelbraunes Röckchen
Und ein Häubchen in der Ferne,
Denn sie trägt es gar nicht gerne
Und ein ABC-Büchlein,
Wenn sie Lehrerin soll seyn,
Auch von Christoph Schmidt nicht fehlen
Die Histörchen, zum Erzählen.
O, wie kann sie buchstabiren!
Fast so gut als deklamiren;
Und hier diese feine Ruthe
Für die kleinen Thunichtgute
Kriegt sie dann in ihre Hand.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Nur die Ruthe nicht probiren,
Ich will recht hübsch deklamiren.«
Der Alte:
»Hier bei diesem fünften Glöckchen
Blinkt ein luft'ges Flitterröckchen
Ganz voll Troddeln, Quästchen, Fransen,
Wenn sie soll als Tänz'rin tanzen;
Sieh' die Goldpantöffelchen,
Wie zwei Zuckerlöffelchen,
Zieht sie an und mit dem netten
Tamburin und Kastagnetten
Schnurrt und rasselt ihre Hand.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Schnurre, raßle, klappre nur
Und wir tanzen nach der Schnur.«
Der Alte:
»Guck', bei diesem sechsten Glöckchen
Hängt ein schwarz und weißes Röckchen;
Wenn sie soll ein Nönnchen seyn,
Hüllt man ihr die krausen Löckchen
Hier in dieses Schleierlein,
Setzt ihr auf dies Dornenkränzchen,
Und giebt ihr dies Rosenkränzchen
In die kleine, fromme Hand.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Sag' hast du auch Pfeffernüßchen,
Bildchen, Blümchen, Leckerbißchen?«
Der Alte:
»Guck', hier bei dem sieb'ten Glöckchen
Hängt ein feuerfarbig Röckchen
Nach der Mode von Vadutz
Zugestutzt, ein Zauberputz.
Auf dem Gürtel schwarz auf weiß,
Der zugleich der Zauberkreis,
Groß das ganze Alphabeth
Abera-Cadabra steht.
Hier ist auch der Zauberstab,
Wen er anrührt, geht in's Grab;
Ist es heut nicht, ist es morgen,
Keiner braucht darum zu sorgen.
Und hier ist der Zauberspiegel,
Wer hineinblickt, sieht das Siegel
Seiner Thorheit im Gesicht,
So bei Nacht als Tageslicht.
Und hier ist das Zaubersieb,
Wer es stiehlt, der kennt den Dieb;
Doch sieh' hier ein Wunderding,
Sieh' von Gold ein runder Ring,
Wer ihn trägt, ist nicht ganz klug,
Hat zu viel und nie genug.
Lischt die Zauberlampe hier,
Riecht der Docht gar übel schier,
Zünde schnell den Wachsstock an,
Weil man sonst nichts sehen kann.
Dieses hier der Wünschhut ist,
Wünsch dich hin, wo du nicht bist.
Dies der Sack des Fortunat,
Gold ist drin, so viel man hat.
Aber hier dies Bäumchen heißt:
Rüttel dich und schüttel dich,
Schüttle, rüttle Herz und Geist,
Leib und Seele über mich.
Gieb mir Das und gieb mir Dies,
Schönster Baum im Paradies;
Wer dies sagt und rührt den Baum
Hat, was ihm gebührt, im Traum,
Schwer und leicht und seicht und tief,
Links und rechts und grad und schief.
Alles dies mit sauber'm Sinn
Braucht sie, wenn als Zauberin
Sie die Geister um sich bannt.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Rüttel dich und schüttel dich
Liebes Bäumchen über mich.«
Der Alte:
»Guck', hier bei dem achten Glöckchen
Hängt ein grünes, kurzes Röckchen,
Jägerhut und Jägertasche
Und die fein umflocht'ne Flasche
Und die Stiefelchen, die knappen,
Um im Wald herum zu tappen;
Alles dies wird angezogen,
Wenn geschmückt mit Pfeil und Bogen
Sie die flinke Jäg'rin spielt,
Und nach Reh und Häschen zielt;
Dann auch führt an einem Band
Sie dies Windspiel an der Hand.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Doch, das sollst du nicht mehr thun,
Lass' nur Reh und Häschen ruhn.«
Der Alte:
»Guck', hier bei dem neunten Glöckchen
Ein ganz reputirlich Röckchen,
Wenn sie ist ein Nähemädchen;
Hier im Körbchen, Nähelädchen,
Sind viel Zwirn- und Seidenfädchen,
Nadeln, Scheerchen, Fingerhut
Und noch viele Dinger gut.
Nimmermehr ihr Finger ruht,
Denn zuletzt noch zupfet sie
Alle Restchen zur Charpie;
Und nimmt dann die Kinderkäppchen,
Flickelfleckt aus hundert Läppchen,
All die Hemdchen, Röckchen, Jäckchen
Und die Schürzchen mit zwei Säckchen,
Ausgespitzt aus vielen Fleckchen,
All' die art'gen Dingerchen
Auf die feinen Fingerchen,
Drehet sie mit Freudenblicken
Und mit kind'schem Beifallnicken
Appetitlich auf der Hand.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Komm', ich hab gar schöne Läppchen,
Komm', wir machen Kinderkäppchen.«
Der Alte:
»Guck', hier bei dem zehnten Glöckchen
Hängt für sie ein krauses Röckchen
Und ein Hut mit Blumenstrauß,
Geht als Sennerin sie aus.
Sieh' im Korb die Blätter decken
Viele reine Butterwecken;
Fette Milch und frische Eier
Trägt sie feil, ist gar nicht theuer,
Jeder sie noch billig fand.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Sennerin komm' und mess' geschwind
Mir ein Schöppchen Milch für's Kind.«
Der Alte:
»Guck', bei diesem eilften Glöckchen
Hängt ein grob geflicktes Röckchen
Und ein graues Futtersäckchen,
Und hier in dem Wanderbündlein
Trägt ein schreiend Wickelkindlein,
Mit dem Lutscher in dem Mündchen,
Sie als Pilgerin durch's Land;
Hier ihr kluges, mag'res Hündchen,
Das Septemberle genannt,
Ist in aller Welt bekannt.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Armes Kindchen komm' zu mir,
Deinen Lutscher füll' ich dir.«
Der Alte:
»Guck', bei diesem zwölften Glöckchen
Glänzt ein Purpur-Sammetröckchen,
Breit verbrämt mit Hermelin,
Und am Krönchen goldig, perlich,
Und am Scepter blitzend herrlich
Lacht Smaragd und glüht Rubin.
Wenn sie sich als Königin
Setzt auf's goldne Thrönchen hin,
Und die goldgestickte Schleppe
Niederhänget auf der Treppe,
Küßt man still den goldnen Rand.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Doch ich küsse ihre Hand,
Denn ich bin vom Grafenstand.«
Der Alte:
»Guck', hier bei'm dreizehnten Glöckchen
Hänget bei dem braunen Röckchen
Schäferhut mit breitem Rand,
Rosen drauf und grünes Band,
Und dazu auch Schäfertasche,
Schäferstab und Kürbisflasche,
Und dies Lamm an rothem Band
Führt die Hirtin durch das Land.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Braucht mein Lamm nicht mehr zu seyn
So allein, allein, allein!«
Der Alte:
»Guck', hier bei'm vierzehnten Glöckchen
Hänget für das flinke Döckchen
Ein garnirtes Kaffeebrett,
Wenn sie schön die Wirthin macht;
O, das kann sie gar zu nett!
Sie nimmt Alles wohl in Acht,
Trägt nicht hoch das feine Näschen,
Stößt nicht um die kleinen Gläschen,
Theilt den Kuchen ein so klug,
Daß er reicht mehr, als genug.
Flinker als ein Wassernixchen
Präsentirt sie, macht ein Knixchen:
»Bitte, bitte!« rings herum.
Und kein Bischen kömmt je um,
Alles, was da übrig blieb,
Giebt den Armen sie aus Lieb',
Oder streut's den Vögelein –
Kann man allerliebster seyn! –
Mit der milden, treuen Hand.«
Gackeleia:
»O wie artig! wie scharmant
Invitir ich sie zur Noth
Gleich auf Thee und Butterbrod.«
Der Alte:
»Guck', hier bei'm fünfzehnten Glöckchen
Hängt ihr spiegelnd Panzer-Röckchen,
Helm und Speer und Schwert und Schild
Herrlich in der Sonne blitzt,
Wenn sie für Minerva gilt
Und das Eulchen bei ihr sitzt.
Ich verstehe nichts davon,
Doch ein hoher Kunstpatron,
Der mir schuldet, leider, leider!
Zahlte mich durch diese Kleider;
Er ist Extheaterschneider
Von Person und Condition,
Giebt auch Kindern Lektion
In der Mytholologie
Und Demagogokolie.
Er sprach: »Industrierende,
Krieger und Studierende
Rufen dir bei vollem Haus
Ihre Göttin gern heraus.«
Wie er sprach, so ist's gescheh'n,
Jeder will Minervchen sehn.
Keiner weiß doch, was im Schild
Führt das kleine Götterbild;
Durch das Gitter aus dem Helm
Lauscht sie wie ein schlauer Schelm.
Hält sie's mit der Wissenschaft,
Gleich um ihres Speeres Schaft
Rosen, Myrthen und Gedanken
Sich in buntem Wechsel ranken.
Tritt sie krieg'risch in die Schranken,
Eifersüchtig gleich ihr Schwert
Jedes Listgeweb zerstört,
Das der Mückchen heiter'm Leben
Gift'ge Spinnen lauernd weben.
Rächend, daß Arachne's Hand
Sie einst webend überwand.
Ich verstehe nichts davon,
Sag' nur her die Lektion
Von dem hohen Kunstpatron,
Der wohl selbst sie nicht verstand.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Kann die Spinnen nicht bedauern,
Die so auf die Mückchen lauern.«
Der Alte:
»Guck', hier bei dem letzten Glöckchen
Hängt ein lust'ges, rothes Röckchen,
Fallhut, Rassel, rothe Schuh'
Und ein Püppchen auch dazu,
An Figur und Art und Sitten,
Wie ihr aus dem Aug geschnitten.
Wenn sie spielt die Kinderrolle,
Hüpft dies Püppchen hinter drein,
Und sie neckt es: Molle, Molle!
Weil es nicht wie sie so fein.
Kind und Püppchen wetten dann,
Wer von ihnen beiden kann
Süßer: »bitte, bitte« sagen,
Daß Mama nichts ab kann schlagen.
Und dann spielt das Kind Verstecken,
Mit dem Püppchen sich zu necken,
Thut sich mit dem Schurz bedecken,
Ruft: »Wu Wu«, es zu erschrecken.
Hierauf streut das noch verhüllte
Kind, den Vöglein die Brosamen,
Womit es die Säckchen füllte,
Und sie rathen seinen Namen:
Klandestinchen? Schirosellchen?
Penseröschen? Hirondellchen?
Kaschettinchen? Allerleja?
Und das Kind spricht: »Eja! Eja!
Gukuk! gukuk – nit da, nit da!«
Läßt sie fressen aus der Hand.«
Gackeleia:
»O wie artig, wie scharmant!
Aber ich ruf', um zu necken,
Girri, girri beim Verstecken.«

Nun drehte der wunderliche Alte seinen Schellenschirm wieder klingend im Kreis und machte ihn dann plötzlich vor den Augen Gackeleia's zu, der das Herz flog vor Begierde nach der Puppe und all den schönen Kleinigkeiten. – »Ach die Puppe, die Puppe, ach die schönen Kleider«, sagte sie einmal über das andremal, »ach dürfte ich sie nur ein bischen haben, nur ein klein bischen! bitte, bitte, bitte!«

»Halten Sie ein Comteßchen,« sagte der Alte: »halten Sie ein, es wird mir so rührend, mein Herz läuft mir aus; ich kann das Lamentiren nicht hören von einem so artigen Frauenzimmerchen; wollen Sie mir eine kleine Freundschaft erweisen, nur ein bischen, ein bischen, so sollen sie die Puppe und die schönen Kleidchen haben für immer, für immer! bitte, bitte, bitte!«

»Die Puppe haben?« sagte Gackeleia mit großem Schmerz und rang die Händchen, »ach edler Mann! Gackeleia darf keine Puppe haben, nie, nie! Gackeleia hat Schurrimurri zu Gallina geführt, Gallina ward erwürgt, und Gackeleia ward verurtheilt: nie, nie eine Puppe haben zu dürfen – ach und ich hätte diese so gern! ach nur ein bischen, ein bischen, bitte, bitte!«

Während Gackeleia so wehklagte, machte der Alte seinen Schirm bald halb auf, bald wieder zu, so daß alle die schönen Kleidchen immer vor den Augen des Kindes herumflatterten, und sagte dann: »ein grausames Urtheil, ein hartes Wort, da müßte sich ein Stein erbarmen, wider die Natur, wider die Menschheit, wider alle Sinnlichkeit für religiöse Gefühle! ein Kind, ein so schönes, liebes Comteßchen soll keine Puppe haben? – hat doch jed Hündchen sein Knöchelchen, hat doch jed Kätzchen sein Mäuschen, womit es spielt!« – »Schweig still, schweig still«, sagte Gackeleia, »sag nichts von den Kätzchen, ach die Kätzchen sind eben daran Schuld, daß ich keine Puppe haben darf! – aber es geht nicht, es geht nicht, ich hätte diese doch gar zu gern, ach nur ein Bischen, bitte, bitte!« Da fieng Gackeleia an zu weinen, und der gefühlvolle Alte, der unter einem rauhen Aeußern ein zartes kindliches Herz im Busen zu tragen hatte, weinte, oder ich müßte mich sehr irren, mit.

»Comteßchen«, sagte er, »ich halte das Mitleid nicht länger aus, mir wird wie der große Dichter in der Poesie sagt:

Liebes Kind! was soll mir das?
Wein' nicht so, du wirst ganz naß,
Ich muß lachend dir gestehen,
Gleich werd' ich dich trocken sehn.«

»Comteßchen, wischen Sie sich die Augen, putzen Sie sich die Augen, putzen Sie sich das Näschen an die Schürze, aber an der innern Seite, damit man's nicht sieht; Heimlichkeit, Verborgenheit sitzt ganz still und kömmt doch weit. Jetzt geben Sie acht: verbietet uns der Herr Doctor das Bier, so trinken wir Gerstensaft, die Aepfel, essen wir süße Pomeranzen, das Brod, essen wir Kuchen – verstehen Sie Comteßchen, jed Ding will sein Sach haben, man muß dem Beil einen Stiel suchen und dem Kind ein Püppchen.« –

»Ach! ich darf aber keine haben«, jammerte Gackeleia, »gewiß, gewiß, ich darf keine Puppe haben«! –

»Ganz gut«, sagte der Alte, »bei Leibe nicht! Gehorsam muß seyn, aber können das Comteßchen lesen? schauen Sie da oben auf die Inschrift über meinem chinesischen Sonnenschirm, was steht da geschrieben? denn man muß immer sehen, was geschrieben steht.« Da fieng Gackeleia an zu buchstabiren: k. e. i. kei, n. e. ne keine u. s. w. – keine Puppe, sondern nur eine schöne Kunstfigur – und sie guckte den Mann und dann wieder die Puppe in seinem Gürtel mit großen Augen an und sprach: »wie, das wäre keine Puppe? keine Puppe?«

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