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Glockenspiel

Heinrich Seidel: Glockenspiel - Kapitel 78
Quellenangabe
titleGlockenspiel
authorHeinrich Seidel
typepoem
publisherA.G. Liebeskind
addressLeipzig
sendermagnus.mueller@vetmed.uni-giessen.de
firstpub1889
modified20170929
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Sommerfäden

      Still im Herbsteslicht der Sonnen
Stand der Blumen bunte Zier –
Sommerfäden, leicht gesponnen,
Woben sich von Dir zu mir.

Und wir Beide schritten sinnig,
Sprachen wenig – dachten viel –
Nur die Augen still und innig
Gaben Deutung diesem Spiel.

Jene Tage sind verstoben,
Jene Blumen sind versäet. ...
Sommerfäden, leicht gewoben,
Ach, wohin seid ihr verweht.

 


 

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