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Gutenberg > Heinrich Seidel >

Glockenspiel

Heinrich Seidel: Glockenspiel - Kapitel 115
Quellenangabe
titleGlockenspiel
authorHeinrich Seidel
typepoem
publisherA.G. Liebeskind
addressLeipzig
sendermagnus.mueller@vetmed.uni-giessen.de
firstpub1889
modified20170929
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Beim Nähen

      Du warst beim Nähen nicht auf der Hut
Und stachst dein rosig Fingerlein –
Was muss ich sehn? Ein Tröpfchen Blut
Wie einen rechten Edelstein.

So wünsch' ich Dir, wenn einst dein Herz
Von bittren Leiden wird verwundet,
Dass sich wie hier aus herbem Schmerz
Des Glückes schöne Perle rundet.

 


 

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