Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Felix Dahn >

Gelimer

Felix Dahn: Gelimer - Kapitel 33
Quellenangabe
typefiction
authorFelix Dahn
titleGelimer
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20070701
projectid6611a0f2
Schließen

Navigation:

Achtes Kapitel.

Schon wich das dunkelste Dunkel der Nacht im Osten einer leisen grauen Dämmerfarbe: – aber noch strahlten die Sterne funkelnd am Himmel: – da glitt durch die Lagergassen geräuschlos, aber sehr raschen Schrittes eine kleine, schmale Gestalt.

Die zottigen Hunde, welche die Zelte ihrer Herren bewachten, knurrten leise, aber sie schlugen nicht an: sie scheuten das leise dahingleitende Wesen. Ein Vandale, der an einer Ecke der Zeltgassen auf Wache stand, schlug erschrocken, abergläubisch ein Kreuz und bog der Vorüberschwebenden weit aus. Aber die weiße Gestalt trat auf ihn zu. »Wo liegt Decimum? – Ich meine, in welcher Richtung?« fragte sie leise, rasch.

»Im Osten, Dorthin!« Er deutete mit dem Speere. »Wie weit ist es?« – »Wie weit? Sehr weit! Wir ritten, was die Gäule laufen konnten: denn uns hetzte die Furcht, – ich weiß freilich nicht, vor welchem Schrecknis? – wir zogen nicht Zügel bis hierher. – Sechs, acht Stunden jagten wir bis hierher. –« – »Gleichviel!« – Bald hatte die Enteilende den Ausgang des Lagers erreicht. Die hier aufgestellten Posten ließen sie unbehelligt hinaus: einer rief ihr nach: »Wohin? Nicht dorthin! Dort steht der Feind!« – »Nicht lang ausbleiben!« rief ihr ein Maure nach: »der böse Wind ist im Anzug.« Aber sie war schon weit.

Sie mied gleich hinter dem Lager den von vielen Fußtritten und Fußspuren, auch von verlorenen oder weggeworfenen Waffen, bezeichneten Weg, wenn man diese Linie durch die Wüste so nennen konnte. – Sie rannte von dem von West nach Ost ziehenden Pfad ein paar hundert Schritte nach Süden, in das Innere der Wüste hinein, überstieg dabei mehrere haushohe, dünenähnliche Hügel von Sand, wie sie, den wechselnden Windwehen folgend, hier in allen Richtungen, aber doch am häufigsten von Süd nach Nord, die Wüste durchziehen, Sandschluchten bildend, neben Sandhöhen, die schmal, aber sehr lang, oft viertelstundenlang dem in der Tiefe Wandernden den Ausblick hemmen über die nächste Sandwelle hinüber.

Erst nachdem sie sich von dem Wege weit genug entfernt glaubte, um von diesem aus nicht mehr gesehen werden zu können, wandte sie sich, in die ursprüngliche Richtung einlenkend, wieder nach Osten: – oder was sie für Osten hielt. Denn einstweilen hatte zwar die flammend, glühend, aufsteigende Sonne das Licht der Steine verlöscht und ihr den Osten gezeigt: aber bald darauf verschwand die rote Sonnenscheibe unter dunstigem Gewölk, dem Qualm der Wüste.

Sie lief und lief und lief.

Sie war nun ganz im tiefen Bereich der Wüste. Kein Unterscheidungsmerkmal mehr: – kein Baum, kein Strauch. Nur Himmel oben und Sand unten. Zwar bald Sandthäler, bald Sandhöhen. Aber auch diese von völliger Gleichförmigkeit. Sie lief und lief. »Nur noch sein Grab erreichen!« dachte sie. »Nur noch sein Grab. Immer geradeaus!« Es war so still, so unheimlich still.

Nur einmal war ihr, sie sähe, weit, weit zu ihrer Linken, dem »Weg« entsprechend, fliegende Wolkenschatten eilen: – vielleicht waren es Strauße oder Antilopen. – Nein: ihr war, sie höre rufen, menschliche Stimmen: aber weit, sehr weit! Doch klang es wie: »Eugenie!«

Erschrocken duckte sie sich dicht an den Sandhügel zu ihrer Linken: – so konnte man sie von links her nicht sehen, auch, wenn das Sandthal, in dem sie jetzt kauerte, von einer Sandhöhe überschaubar war: es deckte sie doch der Rücken des Hügels. »Eugenie!« So schien es, nun deutlicher, nochmal zu tönen: es klang wie Hildes Stimme. Zitternd verhallte der ferne, leise Ton: traurig, wie hoffnungslos ersterbend. Nun war alles wieder still. – Sie sprang auf, sie begann aufs neue den atemlosen Lauf.

Daß sie gar keinen Richtpunkt mehr hatte, ängstigte sie. Wenn sie nicht ganz gerade Richtung hielte? Da fiel ihr ein, zurückzublicken: die Spur jedes ihrer obzwar so leichten Tritte prägte sich dem Sande sicher ein: – schnurgerade war die Linie: sie freute sich über ihre Verständigkeit. Nun blickte sie gar oft – alle hundert Schritt – zurück, um zu prüfen. Nur vorwärts, vorwärts! – Es ward ihr bang. Schweiß troff ihr längst von der Stirn, von den nackten Armen. Es ward heiß, sehr heiß und so seltsam dumpf – so bleigrau der Himmel. Ein leiser, hohl pfeifender Wind sprang ein: von Süd nach Nord.

Sie blickte wieder um: – o Entsetzen! Sie sah keine Spur mehr ihrer Tritte! Als ob sie jetzt erst ihre Bahn beginne, so glatt lag hinter ihr die ganze Strecke. Wie betäubt vor Staunen stampfte sie auf den Sand: gleich darauf war, vor ihren Augen, der Eindruck ausgefüllt: zugeweht von feinstem Sand, der leise vor dem leisen Wind flog. Sie erschrak. Sie griff an das übermächtig pochende Herz: sie griff in lauter Sand: eine feine, aber dichte Sandrinde hatte ihr Gewand, ihr Haar, ihr Antlitz überkrustet. Durch ihre bestürzten Gedanken schoß die Erinnerung, gehört zu haben, wie Menschen, Tiere, ganze Karawanen von solchen Sandwehen überdeckt worden seien, wie sich der Sand, vom Wind gehäuft, oft wie eine ungeheure Welle erhebe und alles Leben mit unentrinnbarer Sicherheit unter sich begrabe. Ihr war, von ihrer Rechten, von Süden her habe sich eine Sandhöhe aufgetürmt, die, eilends vorwärts wandernd, ihr den Weg verschütten wolle. Also noch rascher laufen, ihr zu entkommen! Noch war ja der Weg frei. Da fuhr von der Seite, von Süden her, plötzlich ein Windstoß von gewaltiger Stärke: er riß ihr den bastgeflochtenen Reisehut vom Kopf und wirbelte ihn rasch nach Norden: schon war er fast außer Sicht. Ihn einholen war unmöglich. Auch mußte sie ja nach Osten. – Vorwärts! – Weiter! –

Der Wind ward stärker und stärker. Die höher stehende Sonne schoß stechende Strahlen auf ihr schutzlos Haupt: ihr dunkelbraunes Haar flatterte wild um sie her. Es schmerzte sie, wenn es, von Salz rund überkrustet, ihr in die Augen schlug, die Wangen peitschte. Sie konnte die Augen kaum geöffnet halten: der feine Sand drang beißend durch die langen Wimpern ein. Weiter! – In ihre Schuhe drang der Sand; an dem linken brach das Band über dem Rist. Sie hob den Fuß auf: – da riß der Wind den Schuh aus ihrer Hand und wirbelte ihn fort. Es war ja kein Unglück. Aber sie weinte, weinte über ihre Hilflosigkeit. Sie sank in die Knie; leise, leise stieg der tückische Sand an ihr empor. Ein gellender, häßlicher, krähender Schrei schlug an ihr Ohr: – der erste Laut in der ungeheuern Stille seit vielen Stunden: eine dunkle Gestalt flog, von Süd nach Nord vorüberfliehend, einen Augenblick an dem Horizont dahin: es war ein Strauß, der, in Todesangst hastend, vor dem bösen Winde floh: den Kopf, den langen weißen Kragen weit vorgestreckt, den Lauf der raschen hohen Beine durch den Schlag der gewölbten dunkeln Schwingen manchmal, wie durch Segelhilfe, beschleunigend, glitt er pfeilgeschwind dahin: – schon war er verschwunden. –

»Dies Tier eilt mit solcher Kraft, sein Leben zu retten. Soll mir die Kraft versagen, da ich zu dem Geliebten eile? Schäme dich, Kleine, würde er sagen,« lächelte sie unter Thränen, raffte sich auf und rannte vorwärts. – So ging es fort eine Stunde: – viele Stunden.

Oft war ihr, sie habe die Richtung verloren: – sonst müßte sie längst das Schlachtfeld erreicht haben. Der Wind war zum Sturm geworden. Ihr Herz drohte, zu springen. Schwindel faßte sie: sie taumelte –: sie mußte rasten. Jetzt, hier, holte sie doch kein Vandale mehr ein, sie mit Gewalt von ihrem heiligen Ziel abzuhalten.

Da ragte dicht neben ihr etwas Weißes aus dem gelben Sand. Seit Stunden das erste, was das einförmige Gelb des Bodens unterbrach. Es war kein Stein: sie griff danach, sie zog es aus dem zolltiefen Sand: – o Schreck und Entsetzen! Sie schrie laut auf vor Verzweiflung, vor Furcht, in dem Gefühl der trostlosen, hoffnungslosen, rettungslosen Hilflosigkeit: es war ihr eigner Schuh, ihr vor vielen Stunden verlorener Schuh! Sie war im Kreise herumgelaufen! Oder, hatte der Wind den Schuh weit getragen von jener Stätte, da sie ihn verlor? Aber nein! Der Schuh, den sie jetzt weinend vor sich hinwarf, ward, vor ihren Augen, rascher vom Sande verschüttet als vom Wind entführt. Sie war, nachdem sie ihre letzte, ach allerletzte! Kraft erschöpft, am selben Fleck. –

Sterben – jetzt! Allen Widerstand aufgeben. Ruhen – Schlafen: das lockte die Todmüde so süß. »Aber nein! Zu ihm! Wie hieß es doch? ›Und es zwang die Treue und zog sie in das Grab des toten Helden.‹ Zu ihm!« Sie raffte sich auf, mit sehr großer Mühe –: so schwach war sie schon. Und als sie kaum stand, blies sie der Südsturm nieder. Nochmal erhob sie sich: sie wollte umschauen, ob nicht irgend ein Mensch, ein Haus, ob nicht der Weg, sichtbar werde. Da im Norden vor ihr erhob sich ein Sandhügel, höher als fast alle, die sie noch geschaut. Wohl über hundert Schuh. Wenn es gelang, hinaufzuklimmen, – von da oben konnte man weit schauen! Mit unsäglichen Mühen – denn fast bei jedem Schritt sank sie knietief in den lockeren Flugsand, bis ihr Fuß den älteren, den grobkörnigen erreichte, – drang sie aufwärts: oft wieder zurücksinkend, wann sie strauchelte, um mehrere Schritte. Und dabei war das Unheimlichste, Beängstigendste, daß bei jeder Erschütterung der ganze Sandberg knisterte, bebte, daß er zu rieseln anfing in zahllosen Sandrutschen nach allen Seiten. Anfangs machte sie erschrocken Halt: sie meinte, wohl der ganze Berg sinke mit ihr in sich zusammen. Aber sie überwand das Grauen und rutschte zuletzt auf den Knieen – sie konnte nicht mehr stehen – empor, die Hände einschlagend in den Sand und sich emporziehend, emporschiebend. Der Wind, – nein, jetzt war es Orkan! – half ihr dabei: – er schob mit von Süd nach Nord. Und endlich, – es dünkte ihr länger als der ganze bisherige Weg! – endlich war sie oben. Sie schlug die Augen, die sie halb geschlossen gehalten, auf: – o Wonne, Errettung! Vor ihr, in weiter Ferne zwar, aber doch deutlich sichtbar blitzte ein stahlblauer Streif: – das war das Meer! Und seitwärts, nach Osten zu, glaubte sie Häuser, Bäume zu erkennen: – gewiß, das war Decimum und etwas weiter landeinwärts, da erhob sich ein dunkler Hügel – das war der Wüste Ende! Sie glaubte, – aber das war ja unmöglich, so weit zu sehen! – sie glaubte oder träumte, auf der Krone des Hügels drei haardünne, schwarze Striche aufrecht ragen zu sehen in den hellen Horizont hinein: gewiß das waren die drei Speere auf seinem Grab. »Geliebter! Mein Held!« rief sie, »ich komme.«

Und mit ausgebreiteten Armen wollte sie den Sandberg auf der nordöstlichen Seite herabeilen. Aber bei dem ersten Schritt brach sie ein: tief, bis ans Knie, noch tiefer, bis an den Gürtel sank sie: – noch konnte sie den blauen Himmel über sich sehen: – noch einmal griff sie, mit letzter Kraft, mit beiden Armen hoch nach oben, die Hände in den Sand einbohrend bis an die Knöchel, sich emporzuziehen: noch einmal sahen die großen, schönen Rehaugen flehend, ach so verzweiflungsvoll! – zu dem schweigenden Himmel auf: noch ein wilder, heftiger Ruck –: nun ein dumpfer Ton wie von schwerem Schlag und Fall: der ganze Sandberg, von ihrem Ringen erschüttert, vom Orkan im Süden gestoßen, fiel über ihr, nach Norden vorstürzend, zusammen, fast hundert Fuß tief sie verschüttend, im Augenblick sie erstickend. –

Über ihr hohes Grab raste, frohlockend, wie triumphierend der Sturm der Wüste.


Jahrzehnte lag sie so, die schöne Leiche, unverstört, unentweiht, bis der ewig wechselnde Baumeister, der Wind, diesen Sandhügel allmählich abgetragen und zuletzt, in einer Sturmnacht, ganz verweht hatte.

Da kam ein frommer Einsiedler des Wegs, ein Wüstenmönch, der in Decimum seine geringen Lebensbedürfnisse erbettelte und in seine Sandhöhle in der Wüste trug. Oft und oft war er hier vorübergekommen –: erst am Tage vorher hatte der Orkan das Skelett bloßgelegt. Sinnend stand der Greis davor. Gar so zierlich, gar so fein, wie von Künstlerhand gebildet, waren die blendend weißen Knöchlein: das Gewand war, wie das Fleisch, längst völlig zerfressen von der durchsickernden Feuchte: aber die hohe Sandschicht hatte ihr schönes Geheimnis treu bewahrt: kein Knöchlein fehlte. Ein Menschenalter lang hatte der trockene Sand der Wüste, waren auch Gewand und Fleisch verwest, die Umrisse der Gestalt, wie sie in den Sandboden unter schwerem Druck eingepreßt worden waren, unversehrt erhalten. Man sah, die Verschüttete hatte mit der Rechten Augen und Mund vor dem eindringenden Sand schützen wollen, die Linke lag in anmutiger Haltung auf der Brust, das Antlitz war der Erde zugekehrt.

»Wer warst du wohl, du feines Menschenkind,« sprach ergriffen der fromme Mann, »das hier ein einsam Ende fand? Denn ringsum keine Spur der Begleiter. Ein Kind oder ein kaum erblühtes Mädchen? Aber eine Christin jedenfalls – keine Maurin: hier, an dem Hals, an silberner Schnur, ein goldnes Kreuz! Und daneben ein seltsam Schmuckstück: ein Halbring von Bronze mit eingeritzten Zeichen: – nicht latein, nicht griechisch, nicht hebräisch. Gleichviel! Des Mädchens Gebein soll nicht verstreut werden über die Öde. Die Christin soll in geweihter Erde schlafen. Die Bauern müssen mir helfen, sie hier oder in der Nähe zu bestatten.«

Er ging nach Decimum. Längst waren hier die Spuren des Vandalengefechts verschwunden. Die Kinder, die damals von den Dorfleuten geflüchtet worden, waren jetzt erwachsen, waren die Eigner der Häuser und Äcker. Aufmerksam hörte der Bauer zu, welchem der Einsiedler von seinem ergreifenden Fund erzählte. Als der aber von dem bronzenen Halbring mit fremder Schrift sprach, unterbrach er ihn und rief »Seltsam! Sieh, in der Hügelgruft, dem großen Steingewölbe vor unserem Dorf: – der Hügel ist mein eigen: Reben trägt er auf der Südseite – da liegt, wie sichere Überlieferung bekundet – mein Vater hat ihn selbst bestatten helfen – ein vandalischer Königsknabe, der hier gefallen ist; und neben ihm ein Krieger, ein gar gewaltiger: ein furchtbarer Riese, der an seiner Seite treu ausgehalten haben soll. Die Priester sagen, es sei ein Unhold gewesen, ein Gott des Donners, einer der alten Heidengötter der Barbaren, mit dessen Fall das Glück von diesen gewichen. Nun, der Riese hat genau solch einen Halbring an dem Arme hangen wie du beschreibst an jener Kleinen. – Vielleicht gehörten die zusammen? Wer weiß es? – In der Wüste können wir dir doch kein Grab schaufeln: auch wenn du's willst, verweht's der Wind. Komm, ich schirre meinen Breitwagen an: wir fahren hinaus und holen die Tote und legen sie neben den Riesen: sein Grab ist von Priestern geweiht.« –

Und so geschah's. Als sie aber die zierlichen Reste neben dem Gewaltigen gebettet und der Mönch ein halblaut Gebet geflüstert hatte, fragte der: »Sage, Freund! Ich sah mit freud'gem Staunen, daß ihr dem Toten allen Schmuck gelassen habt. Und daß du dir die Mühe gabst mit dem Skelette der Armen, das ist doch auch nicht gerade ... –« – »Bauernsitte, meinst du? Hast recht, heiliger Vater. Aber sieh, der König Gelimer, der einst hier herrschte, der band meinem Vater nach dem Gefechte hier die treue Obhut der Gräber auf die Seele: – er solle sie pflegen wie ein Heiligtum, bis er, Gelimer, wieder käme und die Leichen berge in Karthago. König Gelimer ist nie wiedergekommen nach Decimum! Aber mein Vater hat sterbend mir dieses Grabes Obhut auf die Seele gebunden: – und so werd' ich vor meinem Tode dem braunen Krauskopf thun, der uns die feinen Knöchlein tragen half. Denn König Gelimer! Der war gütig gegen alle. Auch gegen uns Römer: und hatte auch meinem Vater zur Vandalenzeit manche Wohlthat erwiesen. Schon sagen viele, er war gar kein Mensch, sondern ein Dämon: ein böser, meinen die einen, ein guter, sagen die meisten. Und Dämon oder Mensch: gut war er gewiß: denn mein Vater hat ihn oft gerühmt.« Und so ist die Kleine doch noch an ihres Helden Seite gelangt.

 << Kapitel 32  Kapitel 34 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.