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Geheimnisvolle Kräfte

Victor Blüthgen: Geheimnisvolle Kräfte - Kapitel 3
Quellenangabe
typefiction
authorViktor von Blüthgen
titleGeheimnisvolle Kräfte
publisherMitteldeutsche Verlagsgesellschaft m. b. H. Leipzig
yearo.J.
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140508
projectid0604f384
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II

Der Mann mit dem Künstlerkopf und den über die Schulter gehängten Paketen stieg in der Station Westend aus dem letzten Stadtbahnzuge und schlug den Weg nach Spandau zu ein.

Er war offenbar guter Laune, denn er führte ab und zu schlenkernde Bewegungen mit den Armen und Beinen aus und pfiff zwischen den Zähnen den neuesten Gassenhauer in abgebrochenen Absätzen. Dem Tempo seiner Wanderung nach schien er nicht eben Eile zu haben, und als jemand ihn einholte, trat er beiseite, um ihn vorüber zu lassen.

Der Vorübergehende warf ihm einen musternden Blick zu. »Ach, das ist ja der Herr Könneke!« sagte er und hielt an. »Mal wieder Künstler gekneipt?«

»Was glauben Sie, Herr Baurat; Vater von fünf hungrigen Kindern – bei den schlechten Zeiten ... na, heute will ich nichts abstreiten. Habe heute mal so 'nen verdammten Blutsauger von Verleger abgefuttert und etwas Pinke gezogen.«

»Illustrationen abgeliefert?«

»So ist es.«

Sie schritten zusammen weiter.

»Darf man fragen, was Sie illustriert haben?«

»Futter für die Jöhren, Verehrtester. So – Trilili-Verschen von irgend einem Blaustrumpf. Sie wissen schon: was man ein Kinderbuch nennt.«

»So so. Malen Sie denn gar nicht mehr? Man sieht nie etwas von Ihnen mehr – bei Gurlitt, bei Honrath, bei Schulte ...«

»Fauler Zauber. Ich male doch nicht, damit die Welt Bilder von mir beglotzt; kaufen tun sie doch nichts. Hier sitzen die Musikanten –!« Und er rieb Daumen und Zeigefinger gegeneinander. »Überhaupt, Baurat: glauben Sie auch, daß der Mensch zum Arbeiten auf der Welt ist? Es gibt Gemütsmenschen, die einem das einreden wollen, zum Beispiel Verleger, die man anpumpen will. Sollen sie nur arbeiten, wenn sie's für richtig halten!«

»Na na.«

»Was? Sie kennen die Bibel nicht. Arbeiten ist die Strafe für den Sündenfall. Vor dem Sündenfall lag Adam unter dem Apfelbaum, sperrte das Maul auf und ließ sich von seiner Frau mit Äpfeln futtern. Wenn sie sich nicht mal aus Versehen in der Sorte vergriffen hätte, lebten wir heute noch so.«

Der Baurat lachte. »Das ist Ansichtssache. Aber es ist schade um Ihr Talent. Sie können doch was.«

»Jawohl, daher der Name Könneke. Mein lieber Baurat, unter die paar Leute, von denen jede Galerie was haben muß, komme ich doch nicht. Und wenn man das nicht erreicht, lohnt die ganze Schmiererei nicht. Jetzt bekomme ich wenigstens Aufträge und hinterher mein Geld dafür. Und ich brauche keine Ateliermiete zu zahlen.«

»Sie wohnen jetzt hier draußen?«

»Dort ... ländlich, schändlich.« Er zeigte aus das freie Feld hinaus, wo man in der sternklaren Nacht ein paar Lichter glimmen sah. »Ich bin froh, sage ich Ihnen. In so 'nem Hinterhause, vier Treppen hoch mit fünf Rangen, das ist scheußlich. Jetzt balgen sie sich im Freien herum und rennen einem nicht immer an die Beine, wenn man arbeitet.«

»Aber ist das nicht unbequem für Ihre Frau – ich meine wegen der Besorgungen? Und mit der Schule?«

»I bewahre. Das Laufen bekommt uns ausgezeichnet, und außerdem kauft meine Frau jetzt nur halb so viel ein wie früher. Hier ... also ... die Stunde schlägt, wir müssen Abschied nehmen ... gute Nacht, Herr Baurat.«

Der Maler war stehen geblieben und streckte dem Baurat die Hand hin. Links führte ein Weg ab in das Feld.

»Gute Nacht; bitte grüßen Sie Ihre Frau.«

»Ein dito, Verehrtester.«

Der Maler bog ab und begann wieder vor sich hinzupfeifen. Eine scharfe Luft wehte über die Felder her, und er zog den Kopf tiefer und tiefer in den Kragen. Links lag die Lichtaureole über der Millionenstadt, rechts blinkte der Sternenhimmel. In der ländlichen Stille polterten die Tritte des einsamen Wanderers auf dem staubigen Feldwege; selbst der Schritt des Baurats war noch eine Weile zu hören.

Die Lichter der einzelnen Häuser kamen näher, und der Maler hielt endlich an. »Der festliche Moment steigt,« murmelte er, indem er die Pakete von der Schulter schwang und auf den Boden legte, worauf er eine klappernde Schachtel voll Streichhölzer aus der Tasche des Havelocks zog und eines davon vorsichtig entzündete, rasch damit in die Schachtelöffnung fahrend. Er prüfte dabei die Pakete und nickte befriedigt.

Das Streichholz erlosch vom Luftzuge.

Er nestelte im Dunkeln das eine Paket von der Schnur und bemühte sich, es zu öffnen. Dann nahm er die übrigen Pakete wieder über die Schulter, schob etwas aus dem einen geöffneten in die Tasche und schlug den Rest wieder in das Papier, worauf er dies unter dem Havelockkragen in die Achselhöhle klemmte.

Jetzt ging er seitlich auf den Acker, steckte etwas in die Erde und begann ein neues Streichholz zu entzünden.

Ein paar Augenblicke später zischte etwas neben ihm auf – eine Rakete stieg in die Luft, hoch droben in majestätischem Bogen umbiegend und eine Funkengarbe ausstreuend.

»Bravo!« rief er und klatschte in die Hände.

Nun erhob er sich und setzte seine Wanderung fort.

Ein Stück weiter wiederholte er das Raketensignal, und dann zum drittenmal, kaum tausend Schritt von zwei Häusern entfernt: einem niedrigen, zweistöckigen, und einer einzeln stehenden, schmalen, fünf Stock hohen Mietskaserne, die sich mit nur zwei hellen Fenstern dunkel gegen den Himmel abhob. Als er sich danach aufgerichtet hatte, horchte er.

Geisterhaft rief eine Frauenstimme wie von weit, weit her: »Karl, bist du es?«

»Jawohl,« brüllte der Maler mit vorgehaltenen Händen. »Und ob!«

Und jetzt nahm et das unter den Arm geklemmte Paket hervor, öffnete es wiederum ...

Bald darauf erdröhnte ein Kanonenschlag, der aufblitzende Funkenschuß beleuchtete für einen Moment sein rotes Gesicht unter dem Kalabreser. Und dann raschelte, zischte, flirrte, funkelte, donnerte während mehr als zehn Minuten ein Feuerwerkskörper nach dem anderen. Zwischendurch sprang der sonderbare Mann mit großer Lebendigkeit hierhin und dahin, leuchtete auf und verschwand wieder in Dunkelheit.

In der Mietskaserne vermehrten sich die Lichter, man hörte schreiende Stimmen, Klatschen und Bravorufen. Der Maler war endlich mit seinem Vorrat zu Ende, suchte den Weg wieder auf und stapfte weiter, auf ein paar Gestalten zu, die ihm eilig entgegenschritten.

»Vater, Vater, was soll das bedeuten,« rief es aus dem Halbdunkel.

»Laura,« rief der Maler mit Genugtuung, »diesmal hast du nicht umsonst gelauert, das soll es bedeuten. Ich ziehe als gekrönter Sieger ein.«

Eine Frau mit zwei halberwachsenen Kindern, einem Knaben und einem Mädchen.

»Angetraute, umarme mich!«

Er stellte sich in Positur, und die Frau fiel ihm um den Hals, wobei sie in Schluchzen ausbrach.

»Nun tu mir den Gefallen,« meinte der Maler unsicher. »Siehst du, wie gottvergessen es war, an eurem Ernährer zu verzweifeln?«

»Gott, Karl, wir hungern zu Hause – die drei Kleinen habe ich ins Bett gesteckt – wo bleibst du nur?«

»Davon reden wir später. Laurachen, mein angebeteter Drache, ich habe diverse Blaue in der Tasche und Vorräte zu einer Eßorgie, deren sich Lukull nicht zu schämen hätte. Wie stehe ich da? – Ihr armen Würmer, fuhr er weicher fort, »ich habe mich vom Satan verführen lassen, meinen eigenen Gelüsten nachzugehen und den Geistern eine Visite abzustatten, statt an euren Hunger zu denken. Aber was sagt ihr – war das Feuerwerk nicht fein? Habt ihr alles ordentlich gesehen. Edithchen – Fritzchen?«

»Ja,« bestätigten die Kinder.

»Seht ihr, so einen Vater habt ihr. Ich kann euch versichern, daß es unter zehntausend Vätern noch nicht einen gibt, der sich für seine Familie ein Feuerwerk leistet.«

»Gott, Mann, wir brauchten das Geld wirklich zu Nötigerem,« sagte die Frau in leidendem Tone.

»Laß gut sein, Laura,« beschwichtigte er. »Der Mensch will doch nicht bloß leben, er will auch sein Vergnügen haben. Wenn ich mich richtig freue, muß es heraus, da muß was losgelassen werden. Nun sei nicht trübsinnig, Alte, du siehst doch, der liebe Gott meint es gut mit uns, und wenn die Not am größten, ist die Hilfe am nächsten ... Übrigens der Baurat Bierbaum läßt dich grüßen, ich bin von Westend ein Stück mit ihm gegangen ...«

Sie waren jetzt bis an das zweistöckige Landhaus gelangt; es gehörte einem Gärtner – man konnte die seitlich sich anschließenden Kulturen erkennen. Der Maler hatte das Oberstock, zu dem sie eine alte knarrende Treppe hinaufstiegen, gemietet. Die Frau hatte von der untersten Treppenstufe eine Petroleumlampe aufgenommen: ein junges Weib in den Zwanzigern noch, verblüht, doch mit Spuren einstiger Schönheit, blond, weichlich, mit einem Beigeschmack von Bleichsucht, ein Typ, wie er in den tieferen Schichten häufiger ist. In dem einfachen braunen Perkalkleide, mit den schlaffen, resignierten Zügen, machte sie einen verkümmerten Eindruck. Dagegen sahen die beiden Kinder gesund aus und waren jedes auf seine Art hübsch.

»So,« sagte er oben und lud auf den Tisch ab, worauf er Hut und Havelock auf das altertümliche, eingesessene und verfärbte Sofa schleuderte. »Jetzt, liebe Laura, decke, öffne den Silberschrank und fahre das Meißner Porzellan auf. Ich werde unterdessen die Pfänder unserer Liebe aus den Betten angeln.«

Er verschwand im anstoßenden Schlafzimmer, wo man ihn reden hörte, während die Frau deckte und Geschirr aus der Küche holte; die beiden Ältesten halfen, mit hungrigen Augen die abseits auf die Kommode übergeräumten Pakete anschielend. Als Könneke wieder erschien, trug er auf jedem Arme ein nur mit dem Hemd bekleidetes Kind, während ein drittes zu Fuß folgte; das Kleinste hing völlig schlaftrunken im Arm; ein Geschöpfchen von wenig über ein Jahr.

»Jetzt paßt auf, ihr Heiducken, was euch euer guter Vater mitgebracht hat,« sagte er, die Doppellast auf dem Sopha absetzend, wo das Jüngste alsbald umfiel, um wieder einzuschlafen. Er drapierte den Havelock um sie, zog das Jakett aus und steckte das dritte hinein, das als hilfloses Häufchen stehen blieb: dann holte er sein Messer aus der Tasche und schnitt ein Paket auf.

Es war mit lauter Kinderspielkram gefüllt, den er verteilte. Die Kindergesichter leuchteten auf, nur das Nesthäkchen, vor dessen Ohren er einladend mit einer musikalischen Knarre drehte, verwahrte sich dagegen, indem es zu wimmern anfing.

»Laß doch das Wurm zufrieden,« sagte die Frau klagend.

»Du hast ganz recht, wie immer, Laura; man soll niemand zu seinem Glücke zwingen.« Er legte die Knarre hin und machte sich an die Eröffnung der übrigen Pakete.

Sie enthielten Eßwaren der verschiedensten Art: einen Haufen sogenannter Knüppel, Würste, ein Stück Schinken, einen geräucherten Aal, Butter, Kuchenstücke, Apfelsinen. Die Frau wollte sparsam davon verteilen, aber Könneke wehrte und nahm seinerseits die Versorgung der Familie in die Hand. »Heute keine Schranken, Laura! Dies ist ein Festessen.« Und er nudelte die ganze Gesellschaft, bis auf das Jüngste, das sich durchaus nicht im Schlaf stören lassen wollte.

»Seid ihr satt?«

»Ja.«

»Pumpsatt?«

»Ja.«

»Räume alles ab, Weib; ich werde indessen diese drei Knospen da wieder beseitigen.«

»Bring doch die zwei Großen mit zu Bette.«

»Nein, noch nicht. Ich habe meine Gründe, wie du sehen wirst.«

Als Frau Könneke aus der Küche zurückkehrte, saßen die beiden größeren Kinder einander gegenüber steif am Tisch und hatten die Hände ausgebreitet darauf liegen, während Könneke ungeduldig in der Stube spazierte. »Du bist doch wieder ganz und gar verdreht, das du die armen Kinder wachhältst. Die müssen doch früh in die Schule. Sage bloß endlich, wo du so lange gewesen bist? Es ist ja wohl zwei Uhr.«

»Sei nicht wieder so hausbacken, Künstlersgattin,« sagte er. »Komm mal her, Alte; nun dreh dich herum – so, und nun bemühe dich, fest auf deinen Pedalen zu stehen.«

»Was ist das wieder für ein Unsinn!« Aber sie stand gehorsam, mit ihrem müden, melancholischen Gesicht, und er hielt die gespreizten Hände hinter ihren Nacken, ab und zu eine drückende Bewegung machend. Er selbst schien noch fischmunter zu sein. Nach einiger Zeit begann die Frau zu wanken, vorwärts und wieder zurück, und endlich setzte sie sich in Bewegung. Er folgte. So gingen sie beide in einem Halbkreis um den Tisch.

»Schiebst du mich denn?« fragte Frau Könneke.

»Keineswegs,« sprach der Maler befriedigt und ließ die Hände sinken, worauf beide stillstanden. Er wandte sich mit feierlicher Miene an die beiden Kinder, die mit verwunderten Augen zugesehen hatten.

»Kinder, ich habe euch eine Eröffnung zu machen, die eure Ehrfurcht vor eurer Mutter beträchtlich steigern muß: eure Mutter ist ein geborenes Medium.«

»Du bist ganz und gar verrückt. Was bin ich?«

»Ein Medium, jawohl, widersprich nicht. Ob du ein Klopfmedium wirst, oder ein Trancemedium, ein Schreibmedium, vielleicht gar ein Materialisationsmedium, weiß ich noch nicht, das muß die Zeit lehren. Jedenfalls bist du geeignet, daß sich Geister durch dich offenbaren.«

»Ach du lieber Gott – du bist wohl bei den Spiritisten gewesen?«

»Allerdings, meine Liebe. Jetzt wollen wir uns mal an den Tisch setzen. Weigere dich nicht, die Sache ist zu wichtig.«

Er setzte sich, die Frau zog kopfschüttelnd gleichfalls einen Stuhl für sich heran. »Das können wir doch ebensogut morgen machen.« Er antwortete gar nicht darauf, sondern bemerkte: »Wir wollen uns ganz gemütlich unterhalten,« und begann von seinen Beobachtungen in der Wellmerschen Séance zu erzählen.

Den Kindern fielen dabei schließlich immer wieder die Augen zu. Der Tisch, ein großes vierbeiniges Möbel, rührte sich nicht.

Vielleicht ists besser, wenn wir gemeinsam ein Lied singen,« sagte Könneke endlich. »Es ist an der Sache etwas dran, verlaß dich darauf. Singen wir: Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.«

»Großer Gott – bei nachtschlafender Zeit ...«

»Schadet nichts. Also ...«

Er setzte mit hohem Tenor ein, die drei anderen folgten zaghaft.

Der Tisch rührte sich noch immer nicht.

»Wir müssen das Licht ein bißchen herunter schrauben, das soll gut tun.« Und er schraubte die Petroleumlampe auf der Kommode niedrig und setzte sich wieder. Eine Weile waren alle still. Ein penetranter Petroleumgeruch verbreitete sich in dem Zimmer.

»Vater, ich graule mich,« sagte der Junge.

»Halts Maul, mein Sohn, die Geister tun dir nichts, außerdem scheinen vorläufig noch gar keine hier zu sein.«

Ein Weilchen drauf fiel der Kopf des Mädchens, das einschlief, schwer vornüber aus den Tisch. Sie mußte sich weh getan haben, denn sie fing an still zu weinen. Jetzt wurde Frau Könneke zornig.

»Nun gehen die Kinder zu Bett,« rief sie entschieden und sprang auf. »Meinetwegen können wir zwei nachher sitzen bis in die Puppen. Ihr kommt jetzt mit.«

Sie führte die Kinder in das Schlafzimmer. Als sie wiederkam, stand Könneke bei einem Stuhl, den er in die Nähe des Ofens gerückt hatte.

»Nur noch eine Probe, Laura; setz dich mal hierher. Der Tisch ist zu schwer. Ich will mit dir noch fünf Minuten anders experimentieren.«

Sie setzte sich brummend, und er stellte sich vor sie und machte hypnotische Striche.

»Nun sieh mich nur immer starr an.«

Es war lautlos still. Der Petroleumgestank mehrte sich in dem halbdunklen Raum. Die todmüde Frau klappte die Augenlider immer wieder über die gequälten Augen, endlich schloß sie diese ganz. Man hörte ihre ruhigen, tiefen Atemzüge.

»Aha,« murmelte Könneke. »Ich glaube, sie kommt in Trance. Es könnte noch eine Offenbarung geben.«

Er lauerte noch ein paar Minuten. Auf einmal schnarchte Frau Könneke langgezogen auf.

Der Maler wiegte enttäuscht den Kopf.

»Dies scheint mir ein schlechtes Zeichen – Laura, Laura –.« Und er schüttelte die Schlafende, bis sie erwachte.

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