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Gedichtsammlung

Ernst Wilhelm Lotz: Gedichtsammlung - Kapitel 1
Quellenangabe
typepoem
authorErnst Wilhelm Lotz
booktitleGedichte, Prosa, Briefe
titleGedichtsammlung
publisheredition text + kritik GmbH
editorJürgen von Esenwein
year1993
isbn388377443X
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20160829
projectid490a79bb
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Laßt mich in schlichten Versen sagen ...

Laßt mich in schlichten Versen sagen,
Was sich im tiefsten Herzen regt
Und was mir an verträumten Tagen
Die Brust so stürmisch hat bewegt.

Was in der Kinderzeit war mein Sehnen,
Ist überwunden und erdrückt,
Jetzt fließen spärlicher die Tränen,
Wenn mir ein Herzenswunsch mißglückt.

Ich muß mich still zufrieden geben:
Die meisten Wünsche sind versagt,
Und ungleich Glück verteilt das Leben,
Doch Christ sei still und unverzagt.

Dem Schnitter, der am heißen Tage
Mit Schweiß und Stöhnen Garben flicht,
Dem leuchtet nach der Müh' und Plage
Des Erntefestes Freudenlicht.

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