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Gedichte nach den unsterblichen des Li-Tai-Po

Hans Schiebelhuth: Gedichte nach den unsterblichen des Li-Tai-Po - Kapitel 1
Quellenangabe
typepoem
authorHans Schiebelhuth
titleGedichte nach den unsterblichen des Li-Tai-Po
booktitleGedichte 1916-1936. Übertragungen
publisherAgora Darmstadt Zürich
printrunErste Auflage
editorManfred Schlösser
year1966
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20141030
projectidc731c767
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Auf dem Schiff von Würzbaum

Mein Schiff ist aus Würzbaum gebaut und hat ein Steuer vom Holz Mulan:
Musikanten sitzen an beiden Enden mit juweligen Bambusflöten und Schalmeien von Gold.
Welch eine Lust ist es, mit einer Kufe voll süßen Weins
Und singenden Mädchen zuseiten
Auf dem Wasser hierhin und dahin mit den Wellen zu treiben!
Glücklicher bin ich als die Luftfee, die auf dem gelben Kranich ritt,
Und frei wie der Wassermann, der die Seemöwen ziellos verfolgte.
Nun, mit Strichen meiner begeisteten Feder schüttl' ich das Fünfgebirg hin.
Mein Gedicht ist getan. Ich lach. Mein Spaß daran ist weiter als das Meer.
O unsterbliche Dichtung! Der Gesang des Dichters aus alter Zeit ist ruhmvoll wie Sonn und Mond immerdar,
Während die Schlösser und Türme der Könige von [Chu] längst von den Hügeln verweht sind.
Ja, wären Berühmung und Reichtum der Welt Dinge für immer zu dauern,
Der Nebenfluß führte sein Wasser entgegengesetzt der Richtung zum Strom.

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